Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

News

Zinspilot steigt zum deutschen Fintech-Star auf

Deposit-Solutions-Gründer Tim Sievers beim Empfang zum Axel Springer Noah Opening Dinner 2016. (Foto: dpa)

Deposit Solutions, das Startup hinter Zinspilot und Savedo, konnte eine Finanzierungsrunde in Höhe von 100 Millionen US-Dollar abschließen. Mit einer Bewertung von 500 Millionen US-Dollar ist es jetzt das wohl zweitwertvollste deutsche Fintech-Startup nach N26.

Deposit Solutions vermeldet, dass die letzte Finanzierungsrunde dem Unternehmen 100 Millionen Euro eingebracht hat. Das Geld stammt von der britischen Risikokapitalgesellschaft Vitruvian Partners, der schwedischen Risikokapitalfirma Kinnevik und bestehenden Investoren. Die Bewertung von Deposit Solution steigt mit der Finanzierungsrunde auf 500 Millionen US-Dollar. Die Firma dürfte damit das wertvollste deutsche Fintech-Startup nach N26 sein. Bei der letzten Finanzierungsrunde im Dezember 2017 lag die Bewertung noch bei 200 Millionen US-Dollar.

Deposit Solutions ist vor allem als Betreiber der beiden Plattformen Zinspilot und Savedo bekannt. Über die werden Einlagenprodukte von Partnerbanken direkt an Sparer vermittelt. Gleichzeitig bietet das Fintech-Unternehmen Banken die Möglichkeit an, die Plattform von Deposit Solutions in ihre eigenen Produkte zu integrieren und ihren Kunden damit Zugang zu Sparprodukten von Dritten zu geben.

Deposit Solutions in Zahlen

Deposit Solutions wurde 2011 gegründet und beschäftigt 250 Mitarbeiter. Nach eigenen Angaben arbeitet die Firma derzeit mit mehr als 70 Banken aus 16 Ländern zusammen. Darunter sind auch Großbanken wie die Deutsche Bank. Die Plattform des Fintech-Unternehmens soll bereits mehr als 30 Millionen Kunden erreichen. Über die eigenen Vertriebskanäle Zinspilot und Savedo soll bereits ein Einlagevolumen von mehr als neun Milliarden Euro vermittelt worden sein. Ingesamt sollen mehr als 150.000 Menschen die Angebote nutzen.

Ebenfalls interessant:

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Schreib den ersten Kommentar!

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.