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Zombie Survival Map hilft beim Überleben in der Postapokalypse

Wer kann schon etwas mit Google Maps anfangen, wenn die Apokalypse über uns hereingebrochen ist und blutrünstige Zombies auf der Erde ihr Unheil treiben? Die Zombie Survival Map versorgt uns in einem solchen Fall mit den nötigsten Informationen, die zum Überleben notwendig sind. Am besten wir drucken uns gleich den passenden Kartenausschnitt aus, um uns im Ernstfall auch ohne Netzwerk durchschlagen zu können.

Durchschlagen mit der Zombie Survival Map

Wo ist der nächste Einkaufsladen, um sich ein paar weitere Tage mit Lebensmitteln einzudecken, wo ein Outdoor-Store, der Equipment für das Überleben jenseits der städtischen Zivilisation vereinfacht? Informationen über die am nähesten gelegenen Häfen und Flugplätze, Militärstützpunkte und Polizeistationen sind in Krisenzeiten Gold wert. Nicht zu vergessen Tankstellen, die uns mit dem letzten verfügbaren Treibstoff für die Generatoren versorgen, Apotheken und Arztpraxen für die medizinische Selbstversorgung und Funkstationen, die den letzten Hoffnungsschimmer auf Kontaktaufnahme zu Mitüberlebenden darstellen. Ebenso eingezeichnete Friedhöfe sollte man aus gegebenem Anlass selbstverständlich meiden.

Die Zombie Survival Map, hergestellt von einem ominösen Jeff von der Serviceagentur doejo in Chicago, zeigt uns all jene Orte und gibt noch dazu Auskunft darüber, welche Bereiche auf der Karte Gefahrenzonen sind und welche vermeintlich sicher. Rot gekennzeichnete Landstriche deuten stark auf menschengemachte Strukturen hin und sind damit gefährlich, abgelegenere Orte sind sicherer, aber dafür kaum mit wichtigen Versorgungspunkten versehen.

Überleben mitten in Hannover: Die Zombie Survival Map weist uns den Weg.

Mit Chrome und Safari in der Zombie Survival Map navigieren

Die Zombie Survival Map basiert auf den Daten von Google Maps. Ein Abgleich nach Keywords und Kategorien mit der Google Places API liefert praktische Anlaufstellen für die Postapokalypse. Logischerweise wird nur dort auf der Map of the Dead etwas angezeigt, wo auch Daten bei Google Places hinterlegt sind. Da die Keywords auf Englisch hinterlegt sind, kann es in nicht englischsprachigen Gebieten zu Unstimmigkeiten kommen. Am besten funktioniert die Flucht vor der Zombie-Invasion neuesten Versionen des Chrome oder Safari Browsers. Übrigens: Der Zombie-Horror soll weitergehen – ein entsprechendes Multiplayer Spiel ist bereits angekündigt.

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