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Die Zukunft der Buchhaltung Teil 5: Wie FastBill die Zukunft greifbar macht

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Das Frankfurter Fintech-Unternehmen FastBill möchte Selbständigen und Gründern die Hürden bei der Buchhaltung und den Finanzen nehmen, um das zu tun, wofür sie brennen. Wie sie das machen, liest du hier.

FastBill zeigt, wie Buchhaltung und Finanzmanagement heute und in der nahen Zukunft möglich ist. Das Ziel ist die Automatisierung von Aufgaben und die Verbesserung von Entscheidungen. Der Steuerberater, Buchhalter oder das Finanzamt sind fester Bestandteil des Finanzmanagements mit FastBill.

Belege automatisch erfassen, erkennen, kontieren und dem Steuerberater schicken

Ob Hotelbelege, Marketingausgaben oder Einkäufe: Jedes Unternehmen erzeugt Kosten, die regelmäßig gesammelt und archiviert werden müssen. Ein Aufwand, der aufgrund der Vielfalt schnell nervig und zeitaufwendig wird – und der sich mit FastBill deutlich reduzieren lässt.

Automatische Belegerfassung

FastBill automatisiert mit dem Beleg-Assistenten das aufwendige Zusammensuchen von Belegen. So landen Rechnungen von über 500 Online-Portalen wie zum Beispiel Facebook oder Google direkt und automatisch als Ausgabe in FastBill.

Belegerfassung per E-Mail

Alternativ können PDF-Belege einfach per E-Mail an die eigene FastBill-Inbox geschickt werden. Das geht auch bequem vom Smartphone aus und sorgt dafür, dass diese Aufgabe gar nicht erst auf der To-do-Liste landet.

Smarte Texterkennung & automatische Kontierung

Jeder Beleg wird nicht nur als PDF-Dokument archiviert, sondern auch inhaltlich interpretiert. Die Dokumenten-Engine Grace übernimmt den Copy-and-Paste-Aufwand und füllt die Informationen zu Lieferanten, Betrag und Steuern automatisch aus. Der auf Machine Learning basierende Algorithmus bewertet und kontiert zudem Belege automatisch auf Basis von Erfahrungen von Tausenden Dokumenten, die täglich in FastBill verarbeitet werden.

Banking-Software für kleine Unternehmen wird überflüssig

Zahlungen sind fester Bestandteil der Buchhaltung – und damit auch von FastBill.

„Wer sein Geschäftskonto mit FastBill verknüpft hat, der kann Buchhaltung und Banking an einem Ort erledigen“, sagt René Maudrich, CEO von FastBill.

Das Ziel ist es, sämtliche Banking-Transaktionen – vom Zahlungseingang über die Bezahlung bis hin zur Liquiditätsplanung – zu integrieren und soweit wie möglich zu automatisieren. Bereits heute erkennt FastBill die verschiedenen Zahlungen und ordnet sie automatisch den passenden offenen Rechnungen oder Belegen zu. Künftig sollen Rechnungen auch direkt aus FastBill heraus bezahlt werden können.

Mit FastBill gibt es High-Fives vom Steuerberater

Die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater ist für viele Unternehmen noch ein händischer und aufwendiger Prozess. Mit FastBill könnt ihr alle für den Steuerberater notwendigen Dokumente und Informationen per Knopfdruck übertragen. Eine Schnittstelle zu DATEV ist bereits verfügbar, weitere Anbieter sind bereits in der Entwicklung.

„Für unsere Nutzer ist der Steuerberater ein wichtiger Teil des Buchhaltungsprozesses. Wir werden deshalb die Zusammenarbeit zwischen Unternehmer und Steuerberater so integriert und einfach wie möglich gestalten“, so René Maudrich.

FastBill entwickelt eigenes Steuerberater-Ökosystem

Diese Zusammenarbeit mit DATEV wird künftig weiter verbessert. FastBill will auch Steuerberatern die Möglichkeit bieten, ihre Mandanten direkt und einfach in einer FastBill-Oberfläche zu verwalten . Das reduziert den Aufwand für beide Seiten – besonders, wenn die Daten bereits automatisch in FastBill gesammelt und aufbereitet werden. Damit könnte die Vision des Monatsabschlusses vom Smartphone auf dem Weg zur Arbeit schon bald Realität werden. Für die Nutzer, die noch auf der Suche nach einem passenden Steuerberater sind, liefert das Steuerberater-Netzwerk eine schnelle Antwort.

Eine Finanz-Plattform, die mitdenkt

FastBill ist längst nicht mehr nur ein Tool zur Verwaltung für Finanzen, sondern ein Assistent, der mitdenkt und bei unternehmerischen Entscheidungen unterstützt.

„Unser Ziel ist es, alle für die Finanzplanung und Buchhaltung relevanten Daten zentral in FastBill zusammenfließen zu lassen, um sie von hier zum Beispiel in Richtung Finanzamt oder für den eigenen Überblick auszuwerten.“

Neben Schnittstellen wie denen von Amazon, WooCommerce oder Shopware werden auch rechtliche Anforderungen wie zum Beispiel die GoBD-konforme Speicherung von Dokumenten automatisch erfüllt. Schon bald soll dies auch in Form einer Zertifizierung verfügbar sein.

Virtueller CFO: Kommunikation soll da stattfinden, wo sie relevant ist

Mit zunehmender Automatisierung und maschineller Intelligenz ändert sich auch die Art und Weise, wie Buchhaltung im Alltag erledigt wird. Dieses Beispiel zeigt bereits, wie eine Rechnung mit FastBill über die Alexa-Sprachsteuerung erstellt und die Zahlung per Factoring eingezogen wird.

FastBill will Schnittstellen zum Nutzer dort ermöglichen, wo sie für bestimmte Anwendungsfälle sinnvoll sind. Neukunden werden beispielsweise per Echtzeit-Kommunikation durch das Onboarding geführt. Wer unterwegs beim Kunden ist, soll künftig mit mobilen Apps vor Ort seine Kunden, Rechnungen und Scans verwalten können. Eine erste Android-Version ist bereits im FastBill-Addon-Store verfügbar.

In Teil vier dieser Artikelreihe wurden bereits einige der vielfältigen Anwendungs-Szenarien für den virtuellen CFO vorgestellt.

FastBill stellt Technologie als Services bereit

Ob Shop, SaaS-Tool oder Online-Plattform: Wer teure Eigenentwicklungen für bestimmte Funktionen sparen möchte, kann auf die Services von FastBill zurückgreifen.

Mit Monsum stellt FastBill bereits seit Jahren einen Service zur automatisierten Abrechnung von Abonnements und Mitgliedschaften bereit. Mit Grace steht nun bereits der zweite Service für die Öffentlichkeit zur Verfügung, über den Dokumente erkannt und anschließend kontiert werden.

Für die Zukunft plant das Frankfurter Fintech-Unternehmen weitere Services. Eine Rechnungs-Engine zur Auslagerung der Rechnungsstellung steht bereits in den Startlöchern.

Ihr wollt euch von den Möglichkeiten der FastBill-Produkte selbst überzeugen? t3n-Leser erhalten mit dem Rabatt-Code T3N2018 bis zum 28. Februar 2018 einen exklusiven Rabatt von 20 Prozent auf Jahresabos im ersten Jahr.

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3 Reaktionen
sventb

Ab 105 Euro pro Monat sind schon 'ne Hausnummer...

sventb

Ich korrigiere: 125€, mit MwSt.

ChristianHaefner

Was meinst du, Sven? FastBill gibt´s schon ab 8,99€ / Monat.

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