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Zurück im Stammwerk: Wird der Opel Astra elektrifiziert?

(Foto: Shutterstock.com)

Mit dem Astra kommt eins der beliebtesten Opel-Modelle zurück ins Rüsselsheimer Opelwerk. Möglicherweise soll hier auch eine elektrifizierte Variante des Models gebaut werden.

Aktuell wird der Opel Astra in Ellesmore Port in Großbritannien und in Gliwice in Polen gebaut. Nun kommt er zurück nach Rüsselsheim, wo er bereits zwischen 2009 und 2015 produziert wurde. Ab 2021 soll die neue Astra-Generation hier wieder vom Band rollen. Darauf einigten sich der französische Automobilhersteller Groupe PSA, zu dem neben Opel unter anderem auch die Marken Citroën, Peugeot und Vauxhall gehören, der Betriebsrat und die IG Metall.

„Die Steigerung von Wettbewerbsfähigkeit, Effizienz und Qualität ist Teil der Produktions-DNA der Groupe PSA und das Werk Rüsselsheim hat in all diesen Bereichen große Fortschritte gemacht“, sagte Yann Vincent, Executive Vice President Manufacturing & Supply Chain der Groupe PSA. „Ich zähle darauf, dass das Werk Rüsselsheim seinen Beitrag zur Produktion der nächsten Astra-Generation leistet.“

Elektrifizierung möglich

Die nächste Generation des Astra basiert auf der EMP2-Plattform der Groupe PSA, die die Möglichkeit bietet, auf einer Produktionslinie sowohl Verbrenner, Plug-in-Hybride als auch reine Elektroautos zu fertigen. Ob der Astra in einer elektrifizierten Variante gebaut wird, gab Opel zwar nicht explizit bekannt, aufgrund der EMP2-Plattform kann aber davon ausgegangen werden, dass Opel dran interessiert ist, zeitnah eine Elektrovariante des Astra anzubieten.

„Dies ist ein wichtiger Schritt für unser Rüsselsheimer Werk. Diese Investition ermöglicht den Betrieb in zwei Schichten und sichert die Zukunft des Rüsselsheimer Werks nachhaltig“, sagte Opel-Chef Michael Lohscheller in einer Pressemitteilung.

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