Fazit

Geolocation, Proximity, Augmented Reality – Buzzwords gibt es mehr als genug, wenn es darum geht, digitale und analoge Realität nutzenstiftend miteinander zu verheiraten. Technologisch machbar ist wie immer Vieles – als Gewinner im durch seine Jugend noch wilden Markt der Ortsbezogenheit werden die Anbieter hervortreten, die konsequent auf die Nutzbarkeit (Usability) ihrer Angebote achten. Bei aller Faszination, die die schöne Technik ausübt, werden sich nur solche Produkte durchsetzen, die die Bedürfnisse und auf diesem Terrain vor allem auch die Ängste ihrer Kunden einbeziehen. Darüber hinaus ist noch unklar, in welche technologische Richtung sich der Markt konsolidieren wird. Ein mittelfristiger Trend zur Integration von Geolocation als Standard in browserbasierten Anwendungen auch auf Mobilgeräten ist (siehe HTML5) definitiv erkennbar. Dies könnte, wie auch im „Desktop-Web“ ein Weg sein, um die Hindernisse zu umschiffen, die durch die enorme Heterogenität der mobilen Betriebssysteme und Quasi-Standards entstanden sind, und tatsächlich plattform- und paradigmenübergreifende Dienste zu ermöglichen.

Positionierungsverfahren im Vergleich

GPS A-GPS, Triangulation Zellortung Bluetooth
geeignete Art der Positionsbestimmung absolut absolut relativ relativ (direkte Nähe)
Genauigkeit 10-20m bis zu 1-3m 100-500m in Städten, bis zu 30km auf dem Land 10-20m
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Links und Literatur