- Der Web Service von SugarCRM muss von außen erreichbar sein, der interne Webserver wird also Angriffen aus dem Internet ausgesetzt.
- TYPO3-Seiten sollten durch einen Login abgesichert und der Schutz gegen automatisierte Formularversendungen überprüft werden.
- SugarCRM bietet in der Open-Source-Version keine Rechteverwaltung.
- Die Kommunikation zwischen TYPO3 und SugarCRM kann über HTTPS erfolgen, Benutzername und Kennwort eines SugarCRM-Benutzers werden jedoch in der TYPO3-Datenbank gespeichert.
Eine durchdachte Installation kann die Sicherheitsrisiken mindern. Ein internes System zu exponieren stellt jedoch immer ein Risiko dar. Wer per Web-Frontend aus dem Internet auf seinen internen Mailserver zugreift, hat diese Erwägungen hoffentlich schon angestellt und kein Problem mit der Öffnung.




