Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

Listicle

Scheiß aufs Smartphone: Die coolsten Dumbphones für mehr Ruhe in der Hosentasche

    Scheiß aufs Smartphone: Die coolsten Dumbphones für mehr Ruhe in der Hosentasche

(Grafik: Light)

Die mobile Informationsflut macht euch zu schaffen und ihr wünscht euch ein Downgrade? Dann solltet ihr einen Blick auf diese aktuellen Dumbphones werfen.

Vom Handy zum Dumbphone

Einige von uns erinnern sich noch an eine Zeit, als unsere Mobiltelefone genau zwei Funktionen hatten: Telefonieren sowie Versand und Empfang von kostenpflichtigen SMS-Textnachrichten. Diese archaischen Geräte nannten wir in Deutschland Handys. Der Name sorgte zwar für Verwunderung im angelsächsischen Raum, aber letztlich fanden wir es vermutlich alle durchaus passend, eine Abwandlung des englischen Adjektivs für „praktisch“ oder „nützlich“ dafür zu verwenden.

Heute, mehr als zehn Jahre nach Vorstellung des ersten iPhones, fristen solch limitierte Mobiltelefone allerdings nur noch ein Schattendasein. Das zeigt sich auch in unserer Sprache: In Abgrenzung zum allgegenwärtigen Smartphone bezeichnen wir diese Geräte heute oft als Dumbphone. Von „praktisch“ zu „dumm“ in nur wenigen Jahren – so kann’s gehen.

Dabei hat der eingeschränkte Funktionsumfang durchaus seinen Reiz. Die gigantische Informationsflut in unserer Hosentasche ist verlockend und lenkt uns bisweilen von dem ab, was wir eigentlich machen wollen. Selbst der Müßiggang wird schwierig, wenn Apps und Kontakte um unsere Aufmerksamkeit buhlen. Genau deswegen wünscht sich der eine andere sein dummes Handy aus den alten Tagen zurück. Und tatsächlich ist 2017 zumindest aus Angebotssicht nicht der schlechteste Zeitpunkt, sich nach einem neuen Dumbphone umzuschauen.

Diese Dumbphones versorgen euch mit dem absoluten Kommunikationsminimum

Nokia 3310: Handy-Klassiker in der Neuauflage

Das Nokia 3310 kennen wir alle noch aus den Hochzeiten des Dumbphones. Vielleicht sollte es uns deshalb auch nicht verwundern, welcher Hype durch die Nachricht verursacht wurde, dass es ab dem zweiten Quartal 2017 eine Neuauflage des Handys geben wird. Klar, das Display und das mitgelieferte Kultspiel Snake wurden überarbeitet, und es ist sogar ein Web-Browser an Bord. Aber letzterer dürfte aufgrund der langsamen Internet-Verbindung und dem winzigen Display trotzdem kaum genutzt werden. Das Retro-Handy kommt mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 49 Euro auf den Markt.

Back to the roots: Das neue Nokia 3310

Das neue Nokia 3310. (Foto: t3n)

1 von 14

Zur Galerie

Light-Phone: Ein minimalistisches Dumbphone

Das Light-Phone nimmt in etwa die Fläche einer Kreditkarte ein und punktet vor allem durch sein minimalistisches Design. Der schicke Winzling wurde über eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter finanziert und Ende Januar 2017 mit einiger Verzögerung an die Unterstützer ausgeliefert. Regulär zum Verkauf steht das Light-Phone noch nicht. Das Gerät kann aber über die Hersteller-Website vorbestellt werden. Aber Achtung: Für das Dumbphone, das wirklich nur Telefonie unterstützt, müsst ihr 150 US-Dollar zahlen.

Schick und handlich: Das Light-Phone

1 von 4

Zur Galerie

Punkt MP01: Schweizer Designer-Handy mit happigem Preis

Trotz seiner geringen Maße müsst ihr für das MP01 tief in die Tasche greifen: 295 Euro will der Schweizer Hersteller Punkt für das Gerät haben. Immerhin kann das Designer-Handy rein optisch durchaus überzeugen. Wer bereit ist, fast 300 Mücken dafür zu bezahlen, der kann zwischen den Farben Schwarz, Weiß oder Braun wählen.

Das Punkt MP01: Designer-Handy aus der Schweiz

1 von 20

Zur Galerie
JF_S
JF_S

Ihr habt das beste, einfachste und billigste Mobiltelephone der Welt vergessen.
Das Motorola F3. Wird zwar nicht mehr gebaut ist aber immer noch das beste Handy der Welt.

Grüße

Antworten
grep

@KimRixecker

So oft habe ich's hier und da geschrieben: Schmeißt euer Smartphone weg - meint(e) schon Edward Snowden, denn besser kann man euch nicht eure (privaten) Daten abgreifen.
Wie so oft, hat man mich für solche Aussagen runter gemacht, als Spinner dargestellt UND schon wieder sollte ich recht behalten.

Ich erkenne Entwicklungen quasi zu einem so frühen Zeitpunkt wo andere sie nicht für möglich halten (möchten).
Weniger ist mehr resp. KISS-Prinzip, darüber schrieb ich auch schon x-mal - interessieren tat's niemanden.

AMP - habe ich ausprobiert, macht(e) meine (reine HTML(5) mit CSS) Webseite die ohne Skripte, Bilder, Grafiken, Videos und so einem Kram auskommt nur langsamer - durch die AMP-JS-Bibliothek.

Für Webseiten mit viel Ballast mag's schon richtig Sinn machen wenn man dabei nicht vergisst wie abhängig und gläsern man sich dabei für Google macht.

Ciao, Sascha.

Antworten
Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden
Alle Jobs
Zur Startseite
Zur Startseite