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6 Webseiten, mit denen ihr schicke Portfolio-Landingpages erstellen könnt

    6 Webseiten, mit denen ihr schicke Portfolio-Landingpages erstellen könnt

6 Portfolio-Webseiten im Überblick. (Screenshot: Format)

Wir stellen sechs Webseiten vor, mit denen Kreative mühelos und schnell eine persönliche Portfolio-Landingpage erstellen können.

„In der modernen Geschäftswelt ist es nutzlos, ein kreativer origineller Denker zu sein, solange man nicht auch verkaufen kann, was man erschafft.“ Dieser Satz geht auf David Ogilvy – dem Mitgründer der Werbeagentur Ogilvy & Mather – zurück. Der Fachmann versuchte, mit seinen Worten auf die Wichtigkeit einer guten Präsentation aufmerksam zu machen. Und der Satz gilt heute wie damals.

Digitale Portfolios gehören sicherlich zu den besten Möglichkeiten, um die eigenen Projekte heutzutage zu präsentieren. Ganz egal, wer oder was man ist – ob Designer, Grafiker, Entwickler oder Fotograf. Es stehen einige Online-Dienste zur Verfügung, die dabei helfen, großartige Arbeiten für potentielle Kunden, vernünftig in Szene zu setzen. In der folgenden Liste stellen wir sechs Plattformen vor, die euch unterstützen.

Krop

Portfolio-Webseiten: Krop. (Screenshot: t3n.de)

Krop ist eine Job-Plattform und zugleich auch eine Portfolio-Webseite. Kreative können ihre Arbeiten hochladen und somit anderen zur Ansicht zur Verfügung stellen. Auf der anderen Seite sind dort auch einige Unternehmen wie die New York Times, Facebook und Apple vertreten, die auf dem Dienst nach Talenten suchen. Krop bietet eine kostenlose Version mit einem etwas eingeschränkten Angebot bezüglich der zur Verfügung stehenden Templates an. Für 8,25 US-Dollar kann in der Pro-Version die volle Funktionalität genutzt werden.

Portfoliolounge

Portfolio-Webseiten: Portfoliolounge. (Screenshot: t3n.de)

Portfoliolounge liefert einen Dienst, der völlig ohne Programmierer-Erfahrung bis ins letzte Detail genutzt werden kann. Es gibt eine Vielzahl an Templates und es wird zudem ein Monitoring-Programm angeboten, dass unter anderem die Besucherzahl aufführt. Jeder Nutzer bekommt außerdem eine Customer Domain an die Hand. Der Dienst kommt als Freemium-Angebot daher. In der Free-Version können Nutzer vier Projekte anlegen, in der Pro-Version für monatlich 12 US-Dollar sind 80 Projekte garantiert und die Max-Version für monatlich 24 US-Dollar lässt über 1.000 Projekte zu.

Dropr

Portfolio-Webseiten: Dropr. (Screenshot: Home)
Portfolio-Webseiten: Dropr. (Screenshot: Home)

Dropr ist eine schicke Webapp, die es ermöglicht, binnen weniger Minuten ein Portfolio zu erstellen. Nutzer können sich mit ihrem Facebook-, Twitter- oder Google+-Account anmelden und per Drag and Drop eine Übersichtsseite anlegen. Dabei wird eine Vielzahl von Bild-, Audio- und Video-Dateiformaten unterstützt. Der Dienst wirbt zudem damit, dass das angelegte Portfolio auf allen stationären und mobilen Endgeräten gleich dargestellt wird. Dropr ist in der Basis-Version völlig kostenfrei. Wer einen unbegrenzten Speicher oder weitere Design-Funktionen erhalten möchte, kann zum Guru-Account gegen einen jährlichen Betrag von 99 US-Dollar oder einen monatlichen Betrag von 9,99 US-Dollar wechseln.

Format

Portfolio-Webseiten: Format. (Screenshot: t3n.de)

Format ist eine Plattform, die Nutzern die Möglichkeit gibt, mittels HTML und CSS tiefergehend in ihren Templates arbeiten zu können. Zwar gibt es auch sehenswerte Standard-Themes, doch wer sich noch stärker absetzen möchte, findet hier die richtige Plattform. Das erstellte Portfolio ist zudem mobile-friendly und sieht auf Smartphones und Tablets ebenso gut aus, wie im Web-Browser. Der Dienst kommt nicht wie viele andere Mitbewerber als Freemium-Modell daher. Nutzer haben die Wahl zwischen vier verschiedenen Paketen: Personal (6 US-Dollar monatlich), Pro (12 US-Dollar monatlich), Pro Plus (24 US-Dollar monatlich) und Unlimited (44 US-Dollar monatlich).

Behance

Portfolio-Webseiten: Behance. (Screenshot: t3n.de)

Behance gehört zweifelsohne zu den bekanntesten Portfolio-Webseiten für Designer. Ein besonderer Vorteil der Plattform ist die hauseigene API, die es ermöglicht, die eigene Arbeit aus der Adobe Creative Cloud zu laden und somit auch „Work-in-Progress“-Projekte zu teilen – nicht zuletzt um Feedback einzuholen. Entgegen vielen anderen Seiten haben Nutzer keine Chance, die Portfolio-Page in der Basis-Version tiefergehend zu editieren oder verschiedene Templates auszuwählen. Dafür gibt es aber eine Follow-Funktion, die es möglich macht, eine Fangemeinde aufzubauen. Auch bekommen Nutzer verschiedene Statistiken wie beispielsweise die Besucherzahl an die Hand. Um den vollen Umfang der Funktionen – inklusive HTML und CSS-Bearbeitung – nutzen zu können, müssen Nutzer in die Pro-Site-Version für 11 US-Dollar monatlich wechseln.

All You

Portfolio-Webseiten: All You. (Screenshot: t3n.de)

All You ist eine Portfolio-Plattform, die 2011 ins Leben gerufen wurde. Die Verantwortlichen entwickelten das Programm für ihre Kunden aus der Kreativbranche: Fotografen, Stylisten, Mode- und Grafikdesigner sollen damit in der Lage sein, eigene Webseiten zu gestalten und deren Projekte ansprechend zu präsentieren. All You bietet eine umfangreiche Palette an Gestaltungsmöglichkeiten. Verschiedene Templates stehen zur Verfügung. Zudem sind sowohl die Schriftarten als auch die Farben und Formen ohne Programmierkenntnisse editierbar. All You bietet auch die Möglichkeit, eigene Schriften hochzuladen. Es gibt drei Varianten, die Nutzer auswählen können: Eine Gratis-Version und zwei Bezahl-Versionen zu jeweils 12 US-Dollar und 20 US-Dollar pro Monat. Letztere bieten auch eine eigene Domain an.

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Letztes Update des Artikels: 18. Mai 2017

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