Das Prinzip ist simpel: Man nehme ein sowieso bereits ungewöhnliches Katzenfoto und drehe es mit einem absurden Text noch einen Tick weiter. Das Ganze dann aber bitte auch noch in „LOLspeak“, einer sprachwissenschaftlich interessanten Abwandlung dessen, was wir als „Englisch“ kennen. LOLspeak tritt inzwischen einen eigenen Siegeszug an. Es gibt eine Seite für passende Übersetzungen [4] und ein Projekt, das die Bibel komplett in LOLspeak umschreibt [5]. Sie beginnt wie folgt: „Oh hai. In teh beginnin Ceiling Cat maded teh skiez An da Urfs, but he did not eated dem.“ Nach einer Weile liest man sich ein...
Aber damit kein falscher Eindruck entsteht: Nicht das ganze Internet dreht sich um Katzen. Nein. Das wäre übertrieben. Weite Teile drehen sich auch um Hamster, Hunde oder Koalas – bevorzugt dann, wenn sie klein und puschlig sind, Knopfaugen haben und gerade sooo niedlich aussehen. Wer einmal ausprobieren will, was er an süßer Niedlichkeit gerade noch aushält, dem sei Cuteoverload.com empfohlen. Aber, Vorsicht: Das ist die zuverlässige Überdosis.
P.S.: Noch mehr zu entdecken gibt es in Sven Dietrichs Cat-Content-Präsentation vom BarCamp Hamburg [6].






Eine Antwort
von joe nicolosis faux-documentary über kit… 22.09.2011 (10:53Uhr) 1.
[...] wer dachte die qualität der beiträge hier könnte nicht noch weiter sinken hat sich zu früh gefreut. trommelwirbel… cat content [...]