Theming in Drupal ist sehr flexibel. Drupal kennt neben speziellen Templates für das Gesamterscheinungsbild, für einzelne Artikel, Blöcke oder Benutzer auch „Regionen“ („Header“, „Footer“, „Left“, „Right“ usw.), in denen man über das Drupal-Backend bequem Inhalte platzieren kann. Die Anzahl der Templates, Regionen und Blöcke ist dabei zwar frei, unterliegt aber einigen Regeln.
Drupal kennt das Konzept der „Sub-Themes“. Damit lassen sich auf Basis eines Haupt-Themes weitere Unter-Themes anlegen. Ein Beispiel hierfür ist das Duo „Garland“ und „Minelli“. Minelli ist ein Sub-Theme von Garland und unterscheidet sich hauptsächlich darin, dass es ein Layout mit fester Breite („fixed“) verwendet – Garland hingegen mit flexibler Breite („liquid“). Ändert man nun in Garland die CSS-Styles, so werden diese Änderungen auch in Minelli verwendet, wenn dies gewünscht ist.
Wer sich einen genaueren Überblick über diese und weitere Möglichkeiten verschaffen will, dem seien die Showcase-Bereiche auf Drupal.org [1] und DrupalCenter.de [2] sowie das Drupal Museum [3] und Themegarden [4] ans Herz gelegt. Hier findet man eine interessante Auswahl an Designs.
Theming-Informationsquellen
Wer ins Theming mit Drupal einsteigt, für den ist der exzellente „Theme Developers Guide” auf Drupal.org zu empfehlen [5]. Hier gibt es einen sehr guten Einstieg, viele Verweise zu weiterführenden Artikeln und Code Snippets für den sofortigen Einsatz im eigenen Theme. Eine deutsche Übersetzung ist auf Drupalcenter.de zu finden [6].





