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E-Commerce: Innovatives Payment

Aus dem
t3n Magazin Nr. 27

03/2012 - 05/2012

Der elektronische Handel boomt. Und längst werden nicht mehr nur physikalische Produkte verkauft, sondern mehr und mehr digitale, von Büchern über Musik bis – nicht selten im Abo. Doch innovative Geschäftsmodelle brauchen vor allem eines: ebenso innovative Zahlungslösungen. Wir zeigen, worauf es ankommt und welche Lösungen es gibt.

Früher, als das Internet noch neu war, hörte man Musik über CD und Radio und Filme sah man wahlweise im Fernsehen oder mittels einer Videokassette. Alles greifbare Unterhaltungs-Hardware also. Selbst die wenigen Artikel, die über das Internet verkauft wurden, traten ihre Reise auf dem Postweg an, sobald die Zahlung eintraf. Ganz im Sinne eines realen Ladengeschäfts.

Über die Jahre tauchte immer häufiger der Buchstabe „E“ vor diversen Produkten und Bezahlmöglichkeiten auf, an den Angeboten geändert hat sich damals aber wenig. Doch inzwischen wurde optimiert und der Fokus verstärkt auf die Zahlung an sich anstatt auf den Online-Shop als Ganzes gelegt. So entstanden in jüngerer Vergangenheit hoch effiziente Unternehmen zur Abwicklung von Zahlungen wie Services [1] oder auch Arvato [2].

Treiber der Veränderung

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Apps wie die des Payment-Service-Providers Ogone machen das Smartphone zum Zahlungsterminal.

Schuld an der Veränderung sind zum Einen technologische Entwicklungen und Trends, andererseits neue Geschäftsmodelle, die mit diesen Entwicklungen einhergehen. So werden Filme heute schlicht nicht mehr als Videokassette verkauft und auch Musik wird zunehmend digital gekauft und auch entsprechend versandt. Ein klassisches Hochregallager sowie die Anbindung an eine Poststelle, die Payment-Industrie spricht vom „Mail-Order-Versand“, werden für zahlreiche Branchen zunehmend unnötig.

Damit einhergehend verändern sich auch vielerorts die Geschäftsmodelle für Produkte und Services. Weg von (hohen) Einmalzahlungen, hin zu Abodiensten mit regelmäßigen Abbuchungen. Auch die Abrechnung von Kleinstbeträgen, etwa für einmalige Nutzungen, ist eine immer wichtiger werdende Anforderung.

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Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.

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Eine Antwort
  1. von Raul Bender am 10.09.2012 (09:42 Uhr)

    Seit August ist die ClickandBuy Mobile App weltweit kostenfrei im App Store erhältlich. Jetzt können alle ClickandBuy-Kunden ihre Einkäufe sicher von unterwegs tätigen - jederzeit und überall mit der gewohnten ClickandBuy-Sicherheit.

    Sobald der Kunde sein ClickandBuy-Konto durch einmaliges Eingeben von Benutzernamen und Passwort mit der App verbunden hat, bezahlt er immer durch einen einzigen Click auf seinem Smartphone! Zum zusätzlichen Schutz kann er eine persönliche Sicherheits-PIN setzen. Abgerechnet wird ganz einfach über das vorhandene ClickandBuy-Konto mit der von ihm gewünschten Bezahlmethode.

    Darüber hinaus bietet die neue App aber auch zusätzliche Servicefunktionen: Beispielsweise kann der Kunde jetzt von unterwegs das aktuelle Guthaben oder die komplette Transaktionshistorie einsehen. So behalten ClickandBuy-Kunden jederzeit auch mobil den Überblick.

    Die ClickandBuy Mobile App ist aktuell als iOS-Version verfügbar. Noch 2012 werden einige Updates erhältlich sein. Dann gibt es die Mobile App auch für Android-Geräte. Zudem können sich neue Kunden bald auch mobil über die App bei ClickandBuy registrieren und als besonderes Highlight in Kürze auch per QR-Code bezahlen.

    Wie funktioniert es?
    Einfach das Video oder die Slideshow unter: http://www.clickandbuy.com/DE_de/kunden/mobiles-bezahlen.html anschauen.

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