Vorheriger Artikel Nächster Artikel

MyDealz-Gründer im Interview: „Ich jage immer und überall Schnäppchen“

Aus dem
t3n Magazin Nr. 31

03/2013 - 05/2013

MyDealz-Gründer im Interview: „Ich jage immer und überall Schnäppchen“

t3n Magazin: Was genau ist MyDealz und wie funktioniert es?

Fabian Spielberger: MyDealz ist eine Schnäppchenseite, die die besten Angebote von allen Online-Shops Deutschlands und teilweise auch aus dem Ausland redaktionell aufbereitet. Zwar gibt es etliche Preissuchmaschinen und jeder kann heute ohne viel Aufwand ein günstiges Produkt im Netz aufspüren. Das Problem allerdings: Die Flut an Informationen ist mittlerweile viel zu groß, um die wirklichen Highlights auszumachen. Wir setzen genau da an und wählen nur Produkte aus, die deutlich günstiger sind als der nächstgünstigste Preis – also eben richtige Schnäppchen. Jedes Produkt muss dabei mindestens zehn Prozent günstiger sein als beim zweitgünstigsten Anbieter – wobei sich das nicht pauschal bewerten lässt. Während zehn Prozent Rabatt auf ein MacBook Air ein extrem gutes Angebot ist, sind es zehn Prozent bei einem Haartrockner nicht.

t3n Magazin: Wie sieht Eure Monetarisierungs-Strategie aus? Wie verdient MyDealz Geld?

Fabian Spielberger: Unsere Hauptmonetarisierung besteht aus Affiliate. Das heißt, wenn irgend einer unserer User ein Angebot kauft, das auf MyDealz ist, und der Anbieter ein entsprechendes Affiliate-Programm anbietet, dann erhalten wir eine kleine Provision vom Händler. Der User muss dafür nicht zusätzlich zahlen und wenn er möchte, kann er auch auf eine Cashback-Site wie Qipu – übrigens auch eine unserer Gründungen – gehen und sich selbst die Provision sichern. Wir weisen auch darauf hin, dass das möglich ist. Wenn der Käufer darauf verzichtet, bekommen wir die Provision.

t3n Magazin: Welche Produkte und Angebote laufen besonders gut bei MyDealz?

Fabian Spielberger: Unser Steckenpferd ist die Technik, in diesem Bereich haben wir auch ein gewisses Renommee aufgebaut. Wir schreiben zwar keine Testberichte im herkömmlichen Sinne, geben aber Einschätzungen zu den vorgestellten Produkten ab. Es ist unser Anspruch, dass jedes von uns vorgestellte Produkt für den angebotenen Preis wirklich etwas taugt. Wenn dann die Entscheidung gefallen ist, über ein Angebot zu berichten, begnügen wir uns nicht mit einer bloßen Meldung. Dann geht es mit der redaktionellen Arbeit erst richtig los: Wir beginnen, Testberichte zu dem Produkt zu lesen, Testberichte zusammenzufassen und zu verlinken. Und dann geben wir ein abschließendes Urteil über das Produkt ab. Wir sind drei Leute in der Redaktion, wobei ich sozusagen als Chefredakteur fungiere. Ich kennen die Preise der einschlägigen Produkte seit fünfeinhalb Jahren in- und auswendig und kann relativ schnell einschätzen, ob man es wirklich mit einem Schnäppchen zu tun hat oder nicht. Wobei man sich auch manchmal vertun kann.

t3n Magazin: Inwiefern vertun?

Fabian Spielberger: Es gibt immer wieder Fälle, bei denen ein Redakteur bereits Zeit in einen Artikel investiert hat, der Artikel online geht und jemand in den Kommentaren das Produkt dann berechtigterweise als untauglich beschreibt. In solchen Fällen ergänzen wir den Artikel dann entsprechend. Aber genau dieses Zusammenspiel mit unserer Community macht MyDealz so erfolgreich. Wir arbeiten mit der Community zusammen, um die bestmöglichen Schnäppchen für wirklich gute Produkte ausfindig zu machen.

Fabian Spielberger startete MyDealz im April 2007 als „simplen“ WordPress-Blog. Mittlerweile verzeichnet die Website über vier Millionen Unique Visits im Monat. Hier im Gespräch mit Luca Caracciolo, Redaktionsleiter des t3n Magazins (rechts).
Fabian Spielberger startete MyDealz im April 2007 als „simplen“ WordPress-Blog. Mittlerweile verzeichnet die Website über vier Millionen Unique Visits im Monat. Hier im Gespräch mit Luca Caracciolo, Redaktionsleiter des t3n Magazins (rechts).

t3n Magazin: Welche Möglichkeiten haben Community-Mitglieder, sich bei MyDealz einzubringen?

Fabian Spielberger: Ursprünglich haben wir mit einem rein redaktionellen Portal auf WordPress-Basis mit einfacher Kommentarfunktion angefangen. Inzwischen gibt es bei MyDealz ein richtiges Forum, in dem Community-Mitglieder selbst Angebote einstellen und bewerten können. Für die Bewertungsfunktion im Forum haben wir sogar ein „Bewertungsthermometer“ realisiert, das anzeigt, wie gut oder schlecht ein Schnäppchen in der Community gesehen wird. Wir greifen solche Schnäppchen dann auch durchaus redaktionell auf und präsentieren sie auf der Hauptseite. Redaktion und Community arbeiten Hand in Hand und ergänzen sich.

t3n Magazin: Wie viel Leute umfasst Eure Community?

Fabian Spielberger: Wir haben über 100.000 angemeldete User – aber die Dunkelziffer ist deutlich größer. Viele MyDealz-Nutzer haben sich noch gar nicht registriert und melden sich erst an, wenn sie wirklich ein Top-Schnäppchen gefunden haben. Die allerbesten Angebote gehen meist auf User zurück, die vorher noch nie etwas in den Kommentaren oder im Forum geschrieben haben.

t3n Magazin: Wie viele regelmäßige Besucher verzeichnet MyDealz?

Fabian Spielberger: MyDealz hat circa viereinhalb Millionen Unique Visits pro Monat. Davon rufen rund 70 Prozent die Site direkt auf, nur 30 Prozent kommen über Google. Bei vielen anderen Websites ist das Verhältnis eher umgekehrt. Wir haben uns über fast sechs Jahre hinweg eine treue Leserschaft aufgebaut, deshalb die hohe Zahl der Direktzugriffe.

t3n Magazin: Das klingt, als bräuchtet Ihr überhaupt kein Marketing. Habt Ihr schonmal in Marketing investiert? Und wie sieht es mit Social Media aus?

Fabian Spielberger: Wir sind jetzt fast sechs Jahre ohne jegliche Marketingmaßnahme zurechtgekommen. Wenn wir Geld investieren, dann lieber direkt in die Verbesserung der Community und ihre Funktionen. Schließlich sorgt die Community dafür, dass wir gemeinsam wachsen. Social Media wird langsam interessanter für uns, hat aber bei weitem nicht den Stellenwert wie bei anderen Websites. Viel wichtiger waren uns beispielsweise die MyDealz-Applikationen für Smartphones. Wir haben vor über einem Jahr eine iOS- und eine Android-App für MyDealz veröffentlicht, die sich auch großer Beliebtheit erfreuen. Dabei handelt es sich im Grunde um eine Abbildung des Webportals mit einigen kleinen Besonderheiten wie Push-Benachrichtigungen bei tollen Angeboten. Mittlerweile haben sich rund 350.000 Nutzer die App heruntergeladen.

t3n Magazin: Was war denn das beste Angebot, dass Ihr bisher bei MyDealz veröffentlicht habt?

Fabian Spielberger: Das war vor über drei Jahren. Es ging um ein Netbook von Dell. Der Computerhersteller wollte offenbar die letzten Exemplare abverkaufen, weil sie keine Netbooks mehr bauen wollten. Ursprünglich solllte das Netbook 300 Euro kosten, Dell hat es dann für 150 Euro verscherbelt. Ich hatte einen euphorsichen Artikel geschrieben, weil ich mir das Gerät selbst kaufen wollte. Netbooks waren zu jener Zeit das Ding, jeder Technik-Fan wollte eins. Nachdem unser Artikel über das Netbook online ging, war der Online-Shop von Dell Deutschland down und fast zwei Stunden nicht mehr erreichbar. Das war ein ziemlich einschneidendes Erlebnis, vor allem vor drei Jahren, als wir noch lange nicht so groß waren wie heute.Vielleicht nicht das beste, aber sicherlich schönste Schnäppchen war ein Angebot für Flugtickets. Dieses sah vor, von irgendeinem Flughafen Deutschlands – ganz egal ob Berlin, Hamburg, München oder Frankfurt – nach New York zu fliegen, hin und zurück für 140 Euro und nutzbar für einen sehr langen Zeitraum. Das wurde auch massenhaft gebucht. Im Zusammenhang mit diesem Reiseschnäppchen gab es einfach die schönsten Anekdoten: Viele Flieger waren mit etlichen MyDealz-Usern besetzt – die sich in jener Zeit dann auch noch in den gleichen New Yorker Hotels und Hostels trafen.

t3n Magazin: Wie groß ist Euer Team mittlerweile?

Fabian Spielberger: Die Six Minutes Media GmbH fungiert als eine Art Mini-Inkubator für E-Commerce-Startups und beschäftigt mittlerweile 25 Leute, davon neun Entwickler. Wir haben mehrere Startups gegründet – neben dem größten Projekt MyDealz gibt es unter anderem noch Chillmo – ein Schnäppchenblog zu Videospielen, DVDs und Blu-Rays sowie Urlaubspiraten, wo es um Urlaubsschnäppchen geht.

t3n Magazin: MyDealz ist mittlerweile der größte Schnäppchenblog im deutschsprachigem Raum. Doch auch Ihr habt klein angefangen. Wann und wie hat alles begonnen?

Fabian Spielberger: Vor rund sechs Jahren am 23. April 2007 ging es los. Ich hatte vorher nur wenig Erfahrung mit Bloggen, mich allerdings immer schon für Schnäppchen interessiert. Ich bin eben selbst verrückt nach Technik und wollte immer das neueste Handy haben. Allerdings hatte ich als Student nicht so viel Geld, um mir ständig Mobiltelefone zu kaufen – deshalb suchte ich immer nach den günstigsten Angeboten. Damals war es ziemlich angesagt, 24-Montate-Handyverträge abzuschließen. Das war oftmals deutlich günstiger, als sich das gewünschte Handy ohne Vertrag zu kaufen. Ich habe quasi ständig neue Handyverträge mit einem günstigen Gerät abgeschlossen, den Vertrag kündigte ich einfach. Später dann, wenn mir das Handy nach sechs Monaten nicht mehr gefiel, verkaufte ich es oft noch mit Gewinn – und besorgte mir anschließend nach ähnlichem Muster ein neues Mobiltelefon. Das war trotz weiter laufender Verträge günstiger als sich regelmäßig Handys ohne Vertrag zu kaufen. Die Leute aus meinem Bekanntenkreis wunderten sich irgendwann und fragten mich ständig: „Hey Fabian, warum hast du schon wieder ein neues Handy? Was hast du denn dafür bezahlt?“ So reifte langsam der Gedanke, dass ich das Prozedere einfach mal aufschreiben könnte. Ich setzte ein Blog auf und MyDealz war geboren. Da ich täglich nach Schnäppchen suchte, gab es auch täglich neuen Inhalt.

Die Six Minutes media GmbH sitzt in einem Berliner Loft-Büro und beschäftigt mittlerweile 25 Personen. Der Mini-Inkubator für E-Commerce-Startups betreibt neben MyDealz unter anderem auch Urlaubspiraten.de.
Die Six Minutes media GmbH sitzt in einem Berliner Loft-Büro und beschäftigt mittlerweile 25 Personen. Der Mini-Inkubator für E-Commerce-Startups betreibt neben MyDealz unter anderem auch Urlaubspiraten.de.

t3n Magazin: Wann hast Du mit Deiner Website den ersten Meilenstein erreicht?

Fabian Spielberger: Nach ein paar Wochen bereits. Es gab damals einen wahnsinnig günstigen Handytarif, den sogenannten „Crash 5“-Tarif. Das war ein Prepaid-Tarif mit Gesprächskosten von 5 Cent je Minute – was übrigens auch heute noch günstig ist. Gewisse Kontingente dieses Tarifs wurden immer nur zu bestimmten Uhrzeiten angeboten. Allerdings hatte der Anbieter diese Uhrzeiten schon vorher in den Quellcode geschrieben. Ich habe die Uhrzeiten also veröffentlicht, beziehungsweise beschrieben, wo Interessierte die Uhrzeiten selbst finden konnten. Das sprach sich extrem schnell herum und ich hatte schon innerhalb der ersten Wochen bereits 500 Besucher am Tag auf der Website – womit ich anfangs überhaupt nicht gerechnet hatte.

t3n Magazin: Und wann hast Du gemerkt, dass MyDealz nicht nur ein nettes Hobby sein könnte, sondern ein profitables Business mit Zukunft?

Fabian Spielberger: Wirklich Klick hat es gemacht, als der Dell-Shop nach dem krassen Netbook-Angebot für einige Stunden offline war. MyDealz hatte bereits damals richtigen Einfluss, die Website änderte wirklich den Alltag vieler Menschen, indem sie ihre Wunsch-Hardware günstig kaufen, beziehungsweise sich teilweise Produkte leisten konnten, die sie sich sonst niemals hätten kaufen können. Das waren neue Spielregeln im E-Commerce.

t3n Magazin: Was waren in der Retrospektive die größten Hindernisse beim Aufbau von MyDealz?

Fabian Spielberger: So wirklich große Hindernisse hatten wir eigentlich nicht. Dadurch, dass ich MyDealz noch während des Studiums gestartet hatte, entstand ein Jahr lang überhaupt kein Druck auch nur einen Cent verdienen zu müssen. Ich habe in dieser Zeit alle MyDealz-Einnahmen gespart und konnte deshalb nach dem Studium relativ ruhigen Gewissens den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Und genau das habe ich dann gemeinsam mit einem Studienkollegen getan: unseren Traum leben und etwas im Internet machen.

t3n Magazin: Welche Tipps würdest Du Gründern mit auf den Weg geben, wenn sie Dich nach Rat fragen? Was waren für Dich die wichtigsten Dinge, die zum Erfolg führten?

Fabian Spielberger: Wirklich wichtig war es, sich auf seine eigene Sache zu fokussieren und nicht zu viel nach rechts und links zu schauen, um nachzusehen, was die Konkurrenz treibt. Wer von seiner Sache überzeugt ist, darf sich nicht vom Weg abbringen lassen. Der zweite wichtige Punkt: nicht den Kontakt zur Basis verlieren. Bei uns sind die „Hardcore-User“ immer noch extrem wichtig. Wir haben den Geschäftsbetrieb nicht an „Casual User“ angepasst – ich werde jetzt nicht damit anfangen, Begriffe wie SSD zu erklären. Dieses Wissen setzen wir bei den Usern einfach voraus. Also genau diese zwei Aspekte würde ich jedem Gründer mit auf dem Weg geben: Kontakt zur Basis halten und Fokus auf die eigene Sache.

t3n Magazin: Du bis ja quasi der „Oberaufseher“ aller MyDealz-Schnäppchen: Wie sieht ein „normaler Arbeitstag“ bei Dir denn aus?

Fabian Spielberger: Im Vergleich zu einem klassischen Arbeitnehmer fange ich extrem spät an. Aber ich bin auch abends sehr lange noch wach. Ich starte meinen Arbeitstag ungefähr um 10 Uhr. Das bedeutet, dass ich um 9:30 Uhr aufstehe und meist sofort meinen Laptop neben dem Bett aufklappe. Dann prüfe ich vorab, ob irgendwas wichtiges anliegt. Abends gehe ich dann selten vor 21 Uhr nach Hause, meistens sogar noch etwas später – um dann zu Hause noch ein wenig weiterzuarbeiten. Ich bin also ein ziemlicher Workaholic.

t3n Magazin: Schnäppchensuche ist ein 24/7-Job. Wie schaltest Du ab und entspannst Dich?

Fabian Spielberger: Das geht am besten mit meiner Freundin. Meistens ganz klassisch, also entweder vor dem Fernseher einen Film oder eine Serie schauen; aber auch gerne einfach nur spazieren gehen. Mein Hund hat mir damals ganz viel dabei geholfen, ein bisschen mehr Freizeit zu haben, schließlich muss man mit dem Vierbeiner drei mal täglich Gassi gehen. Und auf dem Smartphone lässt sich eben nicht wahnsinnig viel machen außer E-Mails lesen.

t3n Magazin: Welche Produkte kaufst Du denn selbst am liebsten? Hast Du ein bevorzugte Produktkategorie?

Fabian Spielberger: Ich bin inzwischen schon ein bisschen der Apple-Sucht zum Opfer gefallen. Kürzlich konnte ich bei einem iPad-Mini-Angebot (270 statt 330 Euro) nicht wiederstehen. Und ansonsten ist es tatsächlich Technik. Ich bin einfach technikbegeistert: Smartphones, Tablets, Laptops, Fernseher. Diese Gerätekategorien tausche ich in der Regel im Jahresrhythmus aus. Ich lebe quasi das MyDealz-Prinzip. Bei guten Schnäppchen-Angeboten überlege auch ich oftmals, ob ich zuschlage. Es gibt auch tatsächlich oft Situationen bei uns im Büro, bei denen sich die Kollegen gegenseitig anstacheln, Produkte zu kaufen. Wir sind alle technikverrückt und leben mehr oder weniger das, wofür MyDealz steht: Die besten Schnäppchen zu finden.

Newsletter

Bleibe immer up-to-date. Sichere dir deinen Wissensvorsprung!

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
2 Antworten
  1. von nockuno am 13.08.2013 (07:57 Uhr)

    Guter Mann und gutes Interview. Danke dafür.

    Antworten Teilen
  2. von Ringo am 13.08.2013 (23:43 Uhr)

    Großartige insights. Vor allem motivierend. Weiter so Fabian!

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Aktuelles aus dem Bereich Interview
Das Interview, das Tinder-CEO Sean Rad den Kopf kosten könnte [Startup-News]
Das Interview, das Tinder-CEO Sean Rad den Kopf kosten könnte [Startup-News]

Tinder-CEO Sean Rad setzt sich mit einem offenherzigen Interview in die Nesseln, Square korrigiert den Ausgabepreis seiner Aktien nach unten und aus Testcloud wird test IO – die Startup-News von … » weiterlesen

Was eine Kneipe mit Journalismus zu tun hat: Der Horizont-Chefredakteur im Interview
Was eine Kneipe mit Journalismus zu tun hat: Der Horizont-Chefredakteur im Interview

Bei der Stuttgarter Zeitung gestartet, ist Uwe Vorkötter heute Chefredakteur von Horizont. Im Interview gibt er Einblicke in seine heimliche Schwäche und erklärt, worauf Journalisten heute achten … » weiterlesen

„Native Advertising ist auch kein Heilmittel“: Digital-Vordenker Jeff Jarvis im Interview
„Native Advertising ist auch kein Heilmittel“: Digital-Vordenker Jeff Jarvis im Interview

Ortstermin an der City University of New York (CUNY): Wir treffen Journalismus-Professor und Bestseller-Autor Jeff Jarvis. Er teilt seine Sicht der Dinge nicht nur als Online-Instanz auf Twitter, … » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?