Im Internet wird kontrovers über Magento [1] diskutiert. Das System unterscheidet sich von anderer Online-Shop-Software durch eine zeitgemäße Architektur, wohldefinierte Schnittstellen und sehr hohe Funktionsvielfalt. Darüber hinaus schafft es Magento, bei den Punkten Erweiterbarkeit, Wartbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität zu punkten.
Diese positiven Eigenschaften werden jedoch mit hohen Anforderungen an die Betriebsumgebung erkauft, sodass Magento de facto nicht auf einem Standard-Shared-Hosting-Paket zum Laufen gebracht werden kann. Außerdem ist die Dokumentation des Systems bisher noch mangelhaft, sodass Expertenrat oft die einzige, manchmal teure Alternative darstellt. Dass sich dies in naher Zukunft ändern wird, scheint derzeit eher fraglich.
In der Vergangenheit wurde darüber hinaus die Performance von Magento kritisiert. Diese hat sich jedoch seit Version 1.1 deutlich verbessert. Prinzipiell sollte man Magento nie ohne Aktivierung der Caching-Mechanismen betreiben, da die Interpretation der Konfiguration (XML) mit hohem Rechenaufwand verbunden ist.
Insgesamt lassen sich durchaus Parallelen zwischen Magento und TYPO3 finden: Beide setzen auf hohe Flexibilität, Funktionalität und Qualität und beide stellen dementsprechende Anforderungen an das System und an diejenigen, die das System konfigurieren oder erweitern. Die Kopplung von TYPO3 und Magento führt aus Sicht der Autoren die besten Open-Source-Lösungen für Enterprise-Content-Management und Enterprise-E-Commerce zusammen.






Eine Antwort
von TypoGento.com online und Artikel in der… 07.11.2009 (11:22Uhr) 1.
[...] Mittlerweile kann man unter http://t3n.de/magazin/magento-shop-typo3-integrieren-neue-extension-verbindet-221183/ den kompletten Artikel online [...]