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Marktüberblick App-Builder: Mobile Apps aus dem Baukasten

Aus dem
t3n Magazin Nr. 32

06/2013 - 08/2013

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Marktüberblick App-Builder: Mobile Apps aus dem Baukasten

App-Builder, mit denen Laien Applikationen für , und Co. erstellen können, sind stark im Kommen. Wer glaubt, damit ließen sich keine „echten“ bauen, der täuscht sich. Mittlerweile liefern einige der zahlreich verfügbaren Dienste professionelle Ergebnisse.

In absehbarer Zeit wird wahrscheinlich keine Firma um die eigene Präsenz auf den mobilen Plattformen herumkommen. Denn mit dem Siegeszug von Mobile Computing wird der klassische Web-Auftritt, wie wir ihn heute kennen, immer unwichtiger werden.

Laut einer aktuellen Untersuchung vom Marktforschungsunternehmen Gartner, das seit Jahrzehnten den PC-Markt genau beobachtet, sind die Tage des Desktop-PCs schon gezählt. In drei Jahren, so die Analysten, werden erstmals mehr Tablet-Computer als PCs verkauft. Die Bedürfnisse des Otto-Normal-Verbrauchers nach digitaler Interaktion, Information, Entertainment und Kommunikation würden dann mehrheitlich durch iPad und Co. abgedeckt.

Dieser Artikel stammt aus der brandneuen t3n Ausgabe Nr. 32 mit dem Schwerpunkt UI/UX-Design
Dieser Artikel stammt aus der brandneuen t3n Ausgabe Nr. 32 mit dem Schwerpunkt UI/UX-Deisgn

Gleichzeitig werden Smartphones immer allgegenwärtiger. Diese verfügen zwar über einen leistungsstarken Mobile-Browser, der jedoch, so scheint es, immer weniger genutzt wird. Das belegt zum Beispiel eine neulich veröffentlichte Studie von der Firma Flurry, einem Analytics-Startup aus dem Valley, das eine Milliarde mobile Geräte und über 300.000 Apps auf den relevanten Plattformen analysiert. Demnach verbringen die Amerikaner 80 Prozent der Zeit, die sie ihren mobilen Geräten widmen, mit Apps. Und die haben sie nicht im Internet, sondern in den App-Stores von Google, Apple und Co. gefunden.

Jedes Unternehmen braucht eine App

Vor diesem Hintergrund wird die Tendenz deutlich: Firmen, die den Dialog mit ihren Kunden weiterhin fördern möchten, müssen früher oder später mit einer eigenen App in den App-Stores vertreten sein. Hier bieten sich App-Builder, die die Erstellung plattformübergreifender Apps nach dem Baukastenprinzip ermöglichen, als eine zunehmend attraktive Alternative an. Zu den Hauptvorteilen, die für diese Variante sprechen, zählen vor allem niedrigere Realisierungskosten, schnelle Entwicklungszeiten, Plattformunabhängigkeit und eine intuitive Bedienung, die keine Fachkenntnisse voraussetzt.

Im Gegenzug muss der Anwender allerdings viele Kompromisse in Sachen Funktionalität und Design eingehen. Denn für ein breites Publikum konzipiert, arbeiten App-Builder auf der Basis von generischen Modulen, die sich zwar anpassen, aber nicht grundlegend verändern lassen. Zu deren Must-have-Funktionen zählen unter anderem die Integration von sozialen Netzwerken und populären Online-Diensten wie YouTube, Flickr oder Instagram, RSS-Feeds, Kontaktformulare, Audio- und Video-Streams sowie beliebige HTML-Seiten – also im Prinzip alles, was man für eine mobile Präsenz braucht. Weitere Integrationsmöglichkeiten, etwa zu E-Commerce- oder CMS-Systemen, User-Analytics sowie spezielle Widgets (Wetter, Mailing-Listen, PDF-Viewer) runden das Funktionsspektrum ab.

In der Regel werden die App-Seiten (Views) auf Basis von HTML5 realisiert und in native Komponenten der jeweiligen Betriebssysteme integriert. Mit diesem „hybriden" Ansatz versprechen die Hersteller das Beste aus zwei Welten: Die Usability und die App-Store-Präsenz einer nativen App, aber ebenso die Flexibilität und Einfachheit, die mit den Web-Standards verbunden sind.

Mobile Roadie

Einer der Top-Anbieter aus den USA ist „Mobile Roadie“. Das 2009 in Los Angeles gegründete Startup bietet eins der fortgeschrittensten Produkte in diesem Bereich und hat sich mit einigen Celebrity-Apps – etwa Madonna, Fussball-Spieler Cristiano Ronaldo und Sängerin Adele – einen Namen gemacht. Wie bei den meisten Services üblich, begleitet Mobile Roadie den User Schritt für Schritt durch den kompletten Erstellungsprozess. Zunächst wird der App-Name angegeben und eine passende App-Kategorie ausgewählt. Im zweiten Schritt geht es ums Design. Der Anwender kann aus einer Reihe vorgegebener Templates und Layout-Optionen auswählen und das Theme an seine eigenen Anforderungen anpassen. Dabei lassen sich Farben, Schriftarten sowie weitere grafische Elemente wie das Firmenlogo, Hintergrundbilder oder die Navigation personalisieren.

Mobile Roadie bietet ein Online-CMS, mit dem Anwender ihre Apps zentral verwalten können.
Mobile Roadie bietet ein Online-CMS, mit dem Anwender ihre Apps zentral verwalten können.

Danach geht es um den Content. Hier sind populäre Online-Dienste wie Facebook, Twitter, Flickr, Instagram, und RSS-Feeds als Content-Lieferanten leicht integrierbar. Mit der App „Mobile Roadie Connect“ kann der Nutzer seine App im gesamten Entstehungsprozess auf dem eigenen Gerät testen. Um die App zu verwalten, steht ein Online-CMS bereit. Hier lassen sich die App-Sektionen definieren, der Content managen und das Erscheinungsbild weiter anpassen. Darüber hinaus können Anwender von hier aus ihre Apps in die App-Stores von Apple und Google einreichen.

Shouthem

Mit einigen High-Profile-Apps wie etwa der vom Branchenmagazin „The Next Web“ präsentiert sich „Shouthem“ als ein weiterer leistungsfähiger App-Builder. Mit einer ansprechenden und durchdachten Anwendungsoberfläche und viel Liebe zum Detail macht der aus New York stammende Service in Sachen Usability eine sehr gute Figur. Der App-Erstellungsprozess gestaltet sich ähnlich wie bei Mobile Roadie und den meisten anderen Konkurrenten. Die Software bietet eine Reihe branchenspezifischer App-Vorlagen, die einen einfachen Einstieg erlauben. Beispielsweise gibt es ein spezielles Starter-Kit, das auf die Bedürfnisse von Radiosendern zugeschnitten ist.

In Bezug auf den Content überzeugt die Plattform mit viel Flexibilität. Neben den üblichen Integrationsmöglichkeiten kann man jede beliebige HTML-Seite in einer Web-Ansicht einbauen. Eine Besonderheit besteht dabei in der Möglichkeit, In-App-Käufe in die App zu integrieren. Weitere nennenswerte Content-Module, die man nicht bei jedem Anbieter findet, sind etwa Deals oder Restaurant-Menüs. Punkten kann Shouthem zudem mit Plugins für WordPress und Drupal, die spezifische Inhalte automatisch in die App bringen und synchronisieren.

So wie AppMachine bieten alle App-Builder Design-Vorlagen zur grafischen Individualisierung der App. Die Möglichkeiten sind in der Regel aber sehr eingeschränkt.
So wie AppMachine bieten alle App-Builder Design-Vorlagen zur grafischen Individualisierung der App. Die Möglichkeiten sind in der Regel aber sehr eingeschränkt.

Apps Builder

Mit „Apps Builder“ können Anwender Applikationen nicht nur für iOS und Android kreieren, sondern auch für Windows Phone und Blackberry. In diesem Segment ist das italienische Startup, das hinter dem Dienst steht und nach eigenen Angaben fast eine halbe Million Nutzer zählt, einer der wenigen Anbieter, der die Erstellung von nativen Apps für die Microsoft-Plattform offeriert. Dieses Alleinstellungsmerkmal wird durch ein ansprechendes Flat-Design unterstrichen, das an das Metro-UI aus Redmond erinnert.

Zu den speziellen Funktionsbausteinen, die der Dienst bereit stellt, zählen beispielsweise HTML-Widgets, die beliebigen HTML5-Code umsetzen können und bei fortgeschrittenen Anwendern für mehr Flexibilität sorgen. In Sachen Multimedia sind neben Audio- und Video-Modulen auch vorgefertigte Bausteine für Radio-Streams und PDF-Dateien im Standard-Paket enthalten.

Beim Design ist das Tool weniger flexibel als Mobile Roadie und Shouthem. Zum einen stehen bloß wenige Design-Vorlagen zur Auswahl, die sich zudem nur minimal beim Layout und dem Hintergrundbild voneinander unterscheiden. Zum anderen ist die Anpassung der Templates aufgrund unbequemer Formulare nicht optimal gelöst. Dafür bietet die Lösung einige praktische Features, die man nicht überall findet, so zum Beispiel ein Login-Mechanismus für private Bereiche. Nützlich ist zudem die Tatsache, dass man Push Notifications ad-hoc an seine User direkt vom Web-Backend aus senden kann.

Echte native Apps mit App Machine

App Machine“ ist ein vielversprechendes Tool, das derzeit in der öffentlichen Beta-Phase steckt (Stand April 2013) und sich als ein sehr innovatives Produkt präsentiert. In der Tat verfolgt der Anbieter aus Holland einen Lösungsansatz, der nicht ganz üblich ist: Anstatt mit HTML5 zu arbeiten, werden zu 100 Prozent native Apps erzeugt. Beim App-Entwurf stehen insgesamt 20 verschiedene Funktionsbausteine zur Auswahl, darunter vorgefertigte Seiten für Freizeitangebote, FAQs, Personen-Profile, Locations, Kontakt und Produkte. Zudem lässt sich durch die Integration von Webshops (Magento und Presta) ein zusätzlicher Verkaufskanal realisieren.

Während der Beta-Phase kann man die Software kostenlos uneingeschränkt nutzen. Beim geplanten Preismodell gehen die Holländer ihren eigenen Weg und verlangen eine einmalige Gebühr, die erst zum Zeitpunkt der Veröffentlichung fällig wird. Die angekündigten Preis-Pläne adressieren Laien, Designer und Entwickler und kosten zwischen knapp 500 Euro und 1.900 Euro. Für weitere Updates muss man extra zahlen.

Lokale Alternativen

App-Previewer erlauben dem User, Apps im gesamten Erstellungsprozess auf dem Smartphone zu testen.
App-Previewer erlauben dem User, Apps im gesamten Erstellungsprozess auf dem Smartphone zu testen.

Unter den professionellen Angeboten gibt es einige interessante Alternativen aus Deutschland. Mit „App Confector“ bietet die gleichnamige Firma aus Oberhausen eine Lösung, die mit den US-Anbietern konkurrieren kann. Neben den üblichen branchenübergreifenden Modulen bietet die Software ein einfach zu verwaltendes E-Shop-System mit Warenkorb, Paypal-Integration und einigen weiteren Features. Dazu zählt etwa die Möglichkeit, per SMS über eingehende Bestellungen informiert zu werden. Ein weiteres interessantes Angebot, das Anfang des Jahres gestartet wurde, ist „appTITAN“ von der Opwoco GmbH aus Nordrhein-Westfalen. Der Service macht in Sachen Usability einen etwas moderneren Eindruck als App-Confector und bietet zudem eine einfach zu testende Vorschau-Funktion. Ebenfalls nennenswert ist „AppYourself“ aus Frankfurt. Dieses Produkt adressiert in erster Linie kleinere Unternehmen, die an einer einfachen App interessiert sind.

Ausblick: Apps in Eigenregie

Wer eine App in Eigenregie erstellen möchte, ist allerdings nicht unbedingt auf einen App-Builder angewiesen. Je nachdem in welcher Branche man sich bewegt oder was für eine Anwendung man sich vorstellt, sind branchenspezifische Lösungen sogar besser geeignet als ein für einen großen Consumer-Markt konzipierter App-Baukasten. Ein gutes Beispiel dafür ist „Podio“. Hier handelt es sich um eine Collaboration-Plattform, die letztes Jahr durch Citrix Systems übernommen wurde. Das Killer-Feature: Jede Firma kann sich entsprechend den eigenen Anforderungen und Geschäftsprozessen ihre ganz persönliche Produktivitäts-App zusammenstellen. Ein weitererer Anbieter in diesem Bereich ist die weptun GmbH mit dem Produkt AppConKit, die gezielt auf Business-Anforderungen wie hohe Sicherheit, Offline-Fähigkeit und Backend-Integration setzen.

Eine weitere Branche, die von ähnlichen Lösungen profitieren kann, ist der E-Commerce. Die Anforderungen, die seitens der kleinen und mittelständischen Betriebe an ein Shop-System gestellt werden, unterscheiden sich nur geringfügig voneinander, sodass generische Lösungen hier großes Potenzial haben. „Couch Commerce“ zum Beispiel verspricht, einen bestehenden Web-Shop in nur 30 Minuten in eine leistungsfähige App verwandeln zu können. Weitere Dienste, die Web-Shop-Betreibern zur eigenen App verhelfen, sind „MobiCart“ und „Mobile Catalogue“.

App-Builder-Vergleichstabelle

app_pointer

Fazit

Ein 3D-Spiel wie Infinity Blade oder ein App-Hit wie WhatsApp wird man mit einem Do-It-Yourself-Dienst bestimmt nicht realisieren können. Eine einzigartige App erfordert eine individuelle Entwicklung durch Experten – das wird sich auch in absehbarer Zeit kaum ändern. Dafür sind App-Builder – von der technischen Komplexität abgesehen – einfach nicht konzipiert. Das Hauptziel von Mobile Roadie, Shouthem und Co. besteht viel mehr darin, die Erstellung von Apps zu liberalisieren, sodass jeder – egal ob ein selbstständiger Blogger, ein Künstler oder die Bäckerei an der Ecke – den Traum von der eigenen App selbst verwirklichen kann. Hochwertige Produkte wie Adele (Mobile Roadie) oder The Next Web (Shouthem) beweisen das große Potenzial der App-Builder. Angesichts der aktuellen Entwicklungen ist davon auszugehen, dass sie immer ausgefeilter und leistungsfähiger werden.

Dieser Artikel stammt aus der t3n 32

Dieser Artikel Stammt aus der brandneuen t3n Ausgabe Nr. 32 mit dem Schwerpunkt UI/UX-Deisgn

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11 Antworten
  1. von M. Schrader am 17.05.2013 (17:08 Uhr)

    IBM Worklight sollte hierbei auch nicht ungenannt bleiben.

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  2. von Mohandas am 19.05.2013 (19:05 Uhr)

    Halte ich durchaus nicht für wünschenswert. Werden dann die aktuellen Infos nur noch in Apps angezeigt und wer das falsche Handy hat hat Pech gehabt? Ich zweifle auch an diesen Appstores. Sicher ett, wenn man einfache Apps hat, die eine bessere Website sind. Aber der Vorteil nativer Entwicklung besteht ja gerade darin, gerätespezifische Funktionen ausschöpfen zu können und das geht IMO mit einem Baukastenprinzip nicht ohne weiteres. Für die Leistungsoptimerung muss man in den Code reingucken und braucht am Ende enen Programimierer.

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  3. von Lukas am 20.05.2013 (17:09 Uhr)

    Cleverlize, App-Generator für mobiles Lernen sollte hier auch erwähnt werden (www.cleverlize.com)!

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  4. von hendrikt am 30.05.2013 (14:08 Uhr)

    Ein recht interessanter Ansatz ist http://www.mobile-brownie.com Das Tool ist zwar nicht sehr flexibel in den Gestaltungsmöglichkeiten, versteht sich aber nicht nur als App-Baukasten, sondern auch als Marketing-Cockpit für regionale Gewerbetreibende: zum Beispiel lassen sich damit auch mobile Gutscheine Apple Passbook kompatibel erstellen.

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  5. von totte12 am 14.06.2013 (16:13 Uhr)

    Sehr flexibel, günstig und die meisten Funktionen hat http://www.baudeineapp.de

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  6. von JuergR am 24.06.2013 (14:44 Uhr)

    Für komplexere Projekte würde ich mich damit eher an eine Agentur wie http://xitaso.com wenden. Auch wenn da natürlich ganz andere Budgets dahinter stecken bringt das doch einfach mehr Flexibilität und auch eine spezifische Ausrichtungen mit sich.

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  7. von DDachtler am 16.07.2014 (10:51 Uhr)

    flexibel, günstig und in den Gestaltungsmöglichkeiten super ist http://www.takeyourapp.com. Man kann Webapps sowie Native Apps erstellen

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  8. von Georg62 am 18.08.2014 (18:51 Uhr)

    Es gibt da ein neues App CMS das auf Basis von PDF-Dokumenten arbeitet. Sehr gut für Agenturen und Unternehmen mit umfangreichen Printprodukten geeignet. Bietet für überschaubare Kosten iOS und Android Native Apps.
    http://www.dieappwerkstatt.de - einfach mal reinschauen.

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  9. von shuriken am 12.11.2014 (14:26 Uhr)

    Man kann sich auch mal http://www.eezzy.de anschauen. Macht auch nen guten Eindruck.

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  10. von DocJoey am 21.07.2015 (22:19 Uhr)

    @Georg62: dieappwerkstatt ist aber schon heftig im Preis....ich kann ebenfalls http://www.takeyourapp.com empfehlen, da ist das Erstellen von nativen Apps kostenlos

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  11. von nick.merq am 05.09.2015 (16:57 Uhr)

    Wir bieten schon seit einigen Jahren das einfache Erstellen von Android Apps an. Ist auch mit vielen Features in der kostenlosen Variante zu nutzen:

    https://appmaker.merq.org/

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