Da es zwischen den verschiedenen Browsern und Endgeräten eine Menge Differenzen bei der Darstellung gibt, sollte man auf möglichst vielen Geräten testen. In Deutschland relevant bei der mobilen Internetnutzung sind:
- Nokia S60-Serie (z. B. N95, E65 ...)
- Windows Mobile
- Blackberry
- iPhone
- Sony Ericsson
- Nokia S40-Serie (z. B. 6233 ...)
- Samsung/LG
Hinzu kommen noch Unterschiede bei den Netzen – und nicht nur in Punkto Geschwindigkeit. Einige Netzbetreiber (und auch der Opera-Mini-Browser) verwenden einen Proxyserver, um die Datenmenge zu reduzieren oder das HTML zu komprimieren. So kann unter Umständen in einem Fall eine Grafik „sauber“ durchkommen, im anderen Fall dagegen fast nichts mehr vom Original übrig bleiben. Im Idealfall sollte man also auch SIM-Karten der wichtigsten Netzbetreiber zur Verfügung haben. Am Testen auf echten Geräten und in echten Netzen, auch bei verschiedenen Lichtverhältnissen, führt daher kein Weg vorbei.
Fazit
Immer mehr Geräte in Kombination mit geeigneten Datentarifen kommen derzeit auf den Markt, und immer mehr Menschen greifen mit Handhelds auf verschiedenste Webangebote zu. Dementsprechend wächst derzeit der Bedarf an attraktiven, nützlichen und auf den mobilen Nutzer zugeschnittenen Online-Angeboten. Ein interessantes Umfeld für Site-Betreiber wie Entwickler in einer Branche, in der sich Standards und Best-Practices gerade erst herausbilden.


![Mobile Commerce krankt an langsamer Response Time [Studie]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-381569_mobile-commerce-benchmark-595x309_medium.jpg)


2 Antworten
von Mobile Web Design » T3N Artikel … 07.07.2009 (13:53Uhr) 1.
[...] Mein Artikel in der Zeitschrift T3N vom September 2008 ist mittlerweile hier online nachlesbar: “Mobiles Surfvergnügen”, Michael Schwarz (T3N, Ausgabe 13) [...]
von Wackeldackel » Blog Archive »… 07.07.2009 (14:53Uhr) 2.
[...] Schnüffel, schnüffel [...]