Mit Open-Source-Software lokale Server zur privaten Cloud machen
Cloud-Infrastruktur für Entwickler
Die Nutzung einer lokalen privaten Cloud-Infrastruktur ist in der Entwicklergemeinde noch nicht weit verbreitet. Dabei bietet sie viele Vorteile und sorgt dafür, dass sich bestehende Hardware optimal und flexibel nutzen lässt. Mit dem Open-Source-Projekt Eucalyptus steht zudem eine Lösung bereit, die direkt in Ubuntu 9.10 integriert ist und den Start so erleichtert.
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Dieser Artikel wurde noch nicht im Heftarchiv freigegeben. Sie finden den Artikel jedoch in der Printausgabe des t3n Magazins Nr. 18.
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Der Autor

Nicolas (Nick) Barcet ist seit September 2007 bei Canonical als Product-Manager für Ubuntu-Server beschäftigt. Sein Fokus liegt auf der Vermittlung zwischen Nutzeranforderungen und dem Einsatz von Ubuntu als einfach zu nutzende Plattform im Betrieb bei KMUs, im Enterprise-Sektor und in Rechenzentren. Nick ist seit 1998 in der Open-Source-Community aktiv, zunächst als Hobby und in den letzten sieben Jahren als Consultant, Architekt und im technischen Marketing bei bekannten Namen aus der Software- und Hardware-Branche.
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