Der Vorreiter des heutigen Web Analytics entwickelte sich bereits Mitte der 90er Jahre: Ein kleiner Zähler, meist im unteren Bereich der Website, zeigte die Anzahl der bisherigen Besucher. Damit konnten grobe Rückschlüsse über die Relevanz der Seite und ihrer Inhalte getroffen werden – Web Analytics war geboren.
Bis zur Jahrtausendwende fristete dieses Werkzeug allerdings eher ein Schattendasein, da die kommerzielle Nutzbarkeit nicht deutlich wurde und ein komplexeres Controlling noch zu teuer war. Erst seit der massiven Verbreitung von Onlineshops suchen die jeweiligen Betrieber nach Möglichkeiten zur Analyse des Kaufverhaltens ihrer Kunden, um den eigenen Shop profitabler und kundenfreundlicher gestalten zu können.
Durch die ständige Verbesserung lassen sich daher mit den heutigen Lösungen unzählige Parameter eines Website-Besuchers abfragen. Dazu gehören Herkunft, verwendetes Betriebssystem, verwendeter Browser, Verweildauer auf der Seite, Häufigkeit der Besuche und vieles mehr. Mithilfe dieser Information können Online-Marketer den Erfolg von Kampagnen überwachen, die eigene Website optimieren oder Trends abschätzen.
Controlling für große und kleine Websites
Grundlegend ist Web Analytics für jeden Websitebetreiber interessant. Die Auswertung der Daten hilft dabei, das Verhalten und die Bedürfnisse der Websitebesucher besser zu verstehen. So lassen sich aus dem Nutzerverhalten beispielsweise wertvolle Schlüsse über einen sinnvollen und logischen Aufbau der Navigation einer Website ziehen.






Eine Antwort
von Web Analytics 11.03.2009 (13:00Uhr) 1.
Schöne Übersicht.