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Wider den Ratgebern: Dieser Text hilft dir nicht!

    Wider den Ratgebern: Dieser Text hilft dir nicht!

(Foto: go2 / Photocase)

Digitalarbeiter können sich vor Ratschlägen kaum retten: Arbeite weniger, arbeite mehr, beantworte E-Mails nur dienstags. Vieles davon ist überbewertet. Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit.

Dieser Text wurde in einem Wohnzimmer geschrieben. Endlich damit anzufangen, war kein Punkt einer To-do-Liste. Der Autor trug beim Schreiben eine Jogginghose. Er ließ sich unter anderem ablenken durch eingehende E-Mails, Küche aufräumen, aus dem Fenster starren und Facebook. Er nahm sich vor, nach zwei Stunden Arbeit an dem Text eine Pause einzulegen – aber nur, um kurz Sport zu machen. Er hielt sich nicht daran.

Trotzdem ist der Text irgendwann fertig geworden. Immerhin: Die Notizen waren in Evernote geschrieben und sortiert. Aber vielleicht hätte es schneller gehen können, wenn der Prozess besser strukturiert gewesen wäre, wenn der Autor mehr digitale Tools genutzt hätte. Vielleicht wäre er fokussierter gewesen, hätte er Jeans und Hemd getragen und wäre vor Beginn 20 Minuten spazieren gegangen. Vielleicht wäre der Text dadurch aber auch schlechter geworden, weil die Idee für den Einstieg erst beim Küche aufräumen kam. Es ist kompliziert.

Wer frei arbeitet, ob als Autor, Programmierer, Designer, Verkäufer, Unternehmer, kann endlos viele Ratschläge finden, wie er am besten arbeiten soll. Gerade Digital-Arbeiter, die (zumindest theoretisch) jederzeit und überall arbeiten können, kennen die Anweisungen, die zum Teil schon zu Klischees verkommen sind: Nutze To-do-Listen! Halte dich an feste Arbeitszeiten! Sei nicht immer erreichbar! Manche Tipps klingen sehr einleuchtend (nicht rund um die Uhr arbeiten), manche traumhaft (nur vier Stunden die Woche arbeiten), manche irgendwie schräg (bei 25 Grad Celsius arbeiten) und manche wie Folter (um vier Uhr morgens arbeiten).

Unabhängigkeit, Selbstständigkeit, sein eigener Chef sein – rund 70 Prozent der Freiberufler im IT-Bereich geben das in einer aktuellen Studie der Zeitschrift Computerwoche als Hauptgrund an, warum sie nicht fest angestellt sein wollen. Dicht danach folgt: Abwechslungsreiche Tätigkeit und flexible Arbeitszeiten.

(Foto: Lynn Marie Zapp)

Meike Haagmans: Fan des guten alten Excels

Joventour-Gründerin Meike Haagmans arbeitet gerne offline – zumindest manchmal. Weil sie häufig an Orte reist, an denen die Internetverbindung nicht besonders gut ist, braucht sie Tools, die auch dann noch funktionieren. Deswegen schwört sie auf Software wie das gute alte Excel. Obwohl viele andere es nutzen, ist sie kein Fan der Chat-App Slack. Dafür lieber Trello, das funktioniert ohne Internet und auch in der Dropbox kann sie die Ordner, die sie braucht, offline verfügbar machen. Ansonsten braucht sie für ihre Reisen nicht viel mehr als ihren Windows-Laptop und ihr Smartphone. Letzteres hat sie auch nach den Features ausgewählt: In ihrem Huawai P9 Lite haben zwei Sim-Karten Platz, damit sie auf der lokalen und der deutschen Nummer erreichbar ist.

Der Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung paart sich allerdings offenbar häufig mit dem Bedürfnis nach einer Anleitung, wie man mit dieser Freiheit zurechtkommt. Das zeigt der große Erfolg von Ratgebern: Blogs und Bücher zum Thema Work-Life-Balance und Produktivität werden von Millionen gelesen.

Ein Korsett aus Tipps und Regeln

Viele Ratgeber bieten scheinbar unumstößliche Wahrheiten an, zum Teil in Rhetorik, die an esoterische Schriften erinnert. Frei nach dem Motto: Befolge diese fünf Tipps und du wirst erfolgreich sein. Wer sich ihnen komplett unterwirft, findet sich schnell in einem Korsett an Tipps und Regeln wieder, das enger ist als jeder Nine-to-Five-Job. Müssen sich Freelancer die große Freiheit von Silicon-Valley-Selbstoptimierern und Content-Marketing-Listicles wieder wegnehmen lassen, um vernünftig arbeiten und leben zu können? Wer mit Menschen spricht, die erfolgreiche Digital-Arbeiter sind, lernt: Gelassenheit ist angebracht.

„Man kann sich zu Tode auf Kongressen rumtreiben und mit Ratgebern rumschlagen“, sagt Meike Haagmans. Sie arbeitet als Flugbegleiterin und hat vor fünf Jahren nebenberuflich den Reiseveranstalter Joventour gegründet. Mittlerweile hat ihr Startup mehrere Mitarbeiter und bietet Reisen auf der ganzen Welt an. Haagmans arbeitet an ihren Projekten von verschiedenen Orten weltweit, oft aus Südamerika oder Asien. Sie beobachtet, dass sich digitale Nomaden zu viel mit Ratgebern beschäftigen. „Es gibt diesen Spruch, dass die eine Hälfte der digitalen Nomaden davon lebt, der anderen Hälfte zu erklären, wie man digitaler Nomade wird“, sagt sie. „Da ist was dran.“ Wichtiger findet sie, sich auf die eigenen Bedürfnisse zu konzentrieren: „Was brauche ich eigentlich für mich und mein Business und was sind meine Kernkompetenzen?“

Wer das weiß, kann auch mit Tipps gezielter umgehen. Denn natürlich ist nicht alles Unsinn, wo Ratgeber draufsteht. Aber es muss doch jeder für sich herausfinden, was gut funktioniert. Das kann mühsam sein. Es befreit aber auch vom Druck, es genauso zu machen wie die anderen. „Ich plädiere für mehr Bauchgefühl“, sagt Marc Thiele. Er hat viele Jahre als freier Webdesigner gearbeitet, bevor er 2011 im Alleingang die Konferenzreihe Beyond Tellerrand gegründet hat, die mittlerweile ein Forum für Webdesign, Entwicklung und andere Themen ist. Er arbeitet von zu Hause aus. Und warnt davor, Tipps und Ratgebern allzu unreflektiert zu folgen. „Zum Beispiel dieser Tipp, dass man öfter Nein sagen soll“, sagt er. „Zu dem Thema gibt es so tolle Vorträge und Texte, da klingt das oft super und ganz einfach.“ In der Praxis sei es dann aber doch schwierig, das pauschal umzusetzen.

Zweites Beispiel: Erreichbarkeit. Ein häufiger Ratschlag für Digital-Arbeiter ist, nicht immer zur Verfügung zu stehen. Das Telefon auch mal ausschalten, Anrufe nur zu bestimmten Zeiten annehmen, E-Mails nur zu bestimmten Zeiten beantworten. Klingt sinnvoll, ist aber nicht für jeden möglich. „Auch wenn unser Businessmodell eher flexible Arbeitszeiten vorsieht, müssen wir uns den Kundenerwartungen anpassen“, sagt zum Beispiel Gründerin Haagmans. „Und ein Reiseveranstalter muss nun mal telefonisch erreichbar sein. Vielleicht nicht acht Stunden am Tag, fünf Tage die Woche. Aber eine Regelmäßigkeit muss garantiert werden.“

Marc Thiele geht es ähnlich. Das Telefon ist zwar nicht sein Lieblings-Kommunikationskanal, er selbst arbeitet lieber per Mail. Und manchmal schaltet er selbst die für ein, zwei Stunden auf Stumm, um sich voll konzentrieren zu können. Trotzdem: „Ich mache unter anderem auch den Kundensupport für meine Konferenzen“, sagt er. „Da würde ich mich schlecht fühlen, wenn ich nur zwei Mal am Tag erreichbar wäre.“

Anders sieht das bei Felicia Hargarten aus. „Ich bin dazu übergegangen, Skype-Calls nur noch auf dienstags und donnerstags zu legen“, sagt sie. „So werde ich nicht jeden Tag rausgerissen und kann meine Telefonate direkt hintereinander abarbeiten.“ Die Online-Marketing-Beraterin, Bloggerin und Gründerin der DNX-Konferenz für digitale Nomaden arbeitet seit Jahren gemeinsam mit ihrem Freund von überall aus: Brasilien, Thailand, Bali, Portugal. „Ich muss zum Glück nicht immer erreichbar sein“, sagt sie. „Per Mail habe ich aber eine sehr schnelle Reaktionszeit.“

Nächstes Beispiel: Arbeitszeiten. Viele Ratgeber empfehlen, sie unbedingt einzuhalten. Es sei „ganz wichtig, auch als Freelancer feste Arbeitszeiten zu etablieren und diese dann auch einzuhalten“, schreibt eine Bloggerin. Der Post einer Unternehmensberatung fordert noch deutlicher: „Definiere für dich feste Arbeitszeiten“.

(Foto: Thomas Jajeh)

Thomas Jajeh: Hype-Apps? Nicht sein Ding

Der Geschäftsführer von Twago, Thomas Jajeh, bringt Freelancer und Auftraggeber zusammen. Bei seiner eigenen Arbeit verwendet er immer häufiger Whatsapp. Für Videotelefonie haben Hangouts bei ihm den Klassiker Skype beinahe komplett verdrängt. Mit seinem Team verwendet er das Entwicklungs-Planungstool Jira und er ist großer Fan von Dashboard-Tools. Ansonsten bezeichnet er sich als relativ oldschool. Snapchat, Instagram und andere Hype-Apps sind seine Sache nicht. Er nutzt einen Windows-Rechner, Telefon, und: Outlook. Das aber mit einem ausgeklügelten Ordner- und Regel-System. Das Smartphone ist sein ständiger Begleiter. Ein Vorsatz für das Jahr 2017 ist, es wieder etwas seltener und gezielter einzusetzen.

Auch in diesem Punkt unterscheiden sich Haagmans und Hargarten – so richtig halten sie sich aber beide nicht an die Ratgeber. Für Teilzeit-Gründerin Haagmans gilt: „Wenn was anfällt, dann muss es gemacht werden.“ Dennoch hat sie halbwegs feste Arbeitszeiten, weil ihr Unternehmen als Reiseveranstalter Bürozeiten hat. „Ich versuche, mich nach den Zeiten in Deutschland zu richten“, sagt sie. Das heißt aber nicht, dass sie sich sklavisch an einen Tagesplan klammert, sondern vor allem, dass sie die Zeitverschiebung im Hinterkopf behält: „Wenn ich in Asien bin und morgens E-Mails beantworte, schreibe ich sie vor und schicke sie nicht direkt raus, weil es dann in Deutschland noch Nacht ist“, sagt sie.

Mails von Felicia Hargarten hingegen können schon mal über Nacht eintrudeln. Und auch sonst folgt ihre Arbeit keinem festen Zeitplan. „Wann genau ich arbeite, hängt vom Land ab, in dem ich gerade bin, und wie es am besten in den Tagesrhythmus reinpasst“, sagt sie. In Brasilien etwa richte sie sich stark nach ihrem Hobby, dem Kitesurfen. Wann ist der Wind gut, wann fahren ihre Freunde zum Strand? „Dadurch kann es gut sein, dass ich den ganzen Samstag arbeite und dafür Mittwoch gar nicht“, sag sie. „Das kann ich mir meistens frei einteilen.“

„Tools sind kein Allheilmittel“

Ob das geht, hängt nicht nur von persönlichen Vorlieben und persönlichem Rhythmus ab, sondern unter Umständen auch davon, was Auftraggeber oder Projektpartner erwarten. „Natürlich könnte es dem Auftraggeber im Grunde egal sein, wann und wo ein Freelancer arbeitet. Hauptsache, er liefert“, sagt Thomas Jajeh. „Ob das in der Praxis klappt, hängt aber stark von der Art der Arbeit und vom Auftraggeber ab.“ Jajeh ist Gründer und CEO von Twago, einer Plattform, die Freelancer und Auftraggeber zusammenbringt. Er beobachtet, dass Unternehmen in manchen Bereichen doch verhältnismäßig klassische Anforderungen an Erreichbarkeit und Arbeitsort ihrer freien Mitarbeiter stellen. „Viele mittelständische Unternehmen wollen zum Beispiel freie Programmierer gerne vor Ort haben“, sagt er. Bei anderen Tätigkeiten, etwa Übersetzungen oder Design, sei ortsunabhängiges Arbeiten schon einfacher.

Auch der Arbeitsort ist Gegenstand der ewigen Digital-Arbeiter-Klischees. Im Coworking-Space? Unter Palmen? Zu Hause? Und wieder ist die Antwort: Es kommt darauf an. Freelancer-Vermittler Jajeh zum Beispiel empfiehlt das Home-Office nicht uneingeschränkt. „Mir würde da der soziale Kontakt fehlen“, sagt er. „Und dann lenkt man sich nur ab, weil noch die Wäsche gemacht werden muss.“ Marc Thiele hingegen arbeitet gern und produktiv von zu Hause aus. „Ich brauche auch keine Rituale, wie dass ich morgens noch eine Runde um den Block gehe, bevor ich anfange“, sagt er. „Das Schwierigste war, den Kindern beizubringen: Wenn Papa oben ist, muss er arbeiten und hat keine Zeit.“

(Foto: Marc Thiele)

Marc Thiele: Evernote statt Moleskine

Marc Thiele organisiert seine Konferenz Beyond Tellerrand vom heimischen Arbeitszimmer aus. Dort steht ein Macbook Pro und ein Cinema Display, daneben liegt ein Wacom Intuos Pro. Um den Kopf frei zu kriegen und nichts zu vergessen, schreibt er sich ausführliche Notizen – mittlerweile nicht mehr ins analoge Moleskine-Notizbuch, sondern ins digitale Evernote, weil das durchsuchbar ist. Texte schreibt er gerne im minimalistischen IA Writer, zur Pflege der Website nutzt er Sublime Text. Für unterwegs braucht er vor allem zwei Dinge: das E-Mail-Programm Apple Mail, egal ob auf iPhone oder Macbook, und Musik. Deshalb begleiten ihn die Bose-Kopfhörer Quietcomfort 25 im Zug, Flugzeug oder Café und ein Bose Soundlink Mini-Lautsprecher im Hotelzimmer.

Noch ein Beispiel gefällig? To-do-Listen und Tools für mehr Produktivität, Projektorganisation, Buchhaltung oder Social-Media-Planung gibt es in den Appstores mehr, als der iPhone-Speicher verkraftet. Sie alle können sinnvoll sein. Felicia Hargarten etwa schwört auf eine ganze Reihe von kleinen und großen Software-Tools. Vom Newsletter-Tool Mailchimp über die To-do-App Wunderlist bis zum Service Dropscan, der analoge Post digitalisiert, empfiehlt sie alles, was sie nutzt, auf ihrer Website.

(Foto: Felicia Hargarten)

Felicia Hargarten: Die Tool-Süchtige

Felicia Hargarten ist immer unterwegs. Für ihre Arbeit nutzt sie eine ganze Menge Soft- und Hardwaretools. Eine Übersicht listet sie auf ihrer Website und auf der Seite der DNX-Konferenz auf. Eine kleine Auswahl: Gmail, Dropbox, Trello, Helpscout für den Kundenservice, Smacc für die Buchhaltung, Fastbill für Rechnungen, Eventbrite. Besonders wichtig sind ihr Slack, Mailchimp und Wunderlist. Auf Reisen begleiten sie ihr Elf-Zoll-Macbook inklusive Tastatur, Trackpad und Roost Laptop-Ständer. Auch die Bose Noise-Cancelling-Kopfhörer gehören ins Gepäck. „Damit kann ich selbst am Flughafen arbeiten“, sagt sie. Aussortiert hat sie die Digicam – die iPhone-Kamera ist mittlerweile gut genug. Auch S​ocial-Media-Management-Tool wie Meet Edgar oder Hootsuite braucht sie nicht.

Aber welche am Ende für einen selbst am Besten geeignet sind, hängt von den Bedürfnissen ab – oder vom Zufall. „Tools sind kein Allheilmittel“, sagt Konferenz-Organisator Thiele. „Am Anfang habe ich mich gegen digitale Helferlein eher gewehrt und alles in mein analoges Notizbuch geschrieben.“ Mittlerweile schreibt er immer noch, allerdings jetzt doch digital, in Evernote. „Da bin ich aber eher zufällig drauf gestoßen“, sagt er. Ein Freund habe es ihm mal gezeigt und er habe es ausprobiert. Systematisch danach gesucht habe er nicht.

All die Beispiele zeigen, was eigentlich klar ist, was die typischen Tipps und Ratschläge aber oft ignorieren: Nur weil etwas für den einen gut funktioniert, ist es nicht zwingend auch für andere geeignet. Manchmal geht es nur um die Frage, welche App besser gefällt. Oft sind die Unterschiede aber auch gravierender: Während manche mit Zeiterfassung und Stoppuhr-App der Prokrastination entfliehen, wollen andere das gar nicht. „Sich online ablenken zu lassen, ist jedes Mal wie eine kleine Entdeckungsreise“, sagt etwa Marc Thiele. „Für mich gehört das ein Stück weit zum Arbeiten dazu.“ Denn vielleicht kommt erst beim Prokrastinieren die entscheidende Idee. Vielleicht stolpert man beim ziellosen Facebook-Scrollen auf etwas, das beim nächsten Auftrag hilfreich ist. Vielleicht ist Ausschlafen der Motivationsschub, der einen von der Konkurrenz unterscheidet – oder einfach nur schön. Das ist ja gerade die Freiheit, die Freelancer in Umfragen beschwören. Und es ist allemal besser, als die Zeit mit Ratgebern zu verbringen.

Jakob Struller
Jakob Struller

ist freier Journalist in Köln. Er versucht zu verstehen, wie das Internet alle Lebensbereiche verändert – um es dann zu erklären. Dabei heraus kommen Texte und Beiträge zu verschiedenen Digitalthemen: Von der Vernetzung der Industrie über Marketing aus der Cloud bis zu modularen Smartphones.

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