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Design

4 Gründe für einen Style-Guide (… euer Team wird es euch danken)

    4  Gründe für einen Style-Guide (... euer Team wird es euch danken)
(Screenshot: Medium)

„Dear Clients...“ – so leitet der Designer Loucas Papantonious seinen Artikel zur Wichtigkeit eines Style-Guides ein. Wir haben die vier Gründe für euch kuratiert.

Ein Designer gibt auf Medium 4 Gründe, warum ein Style-Guide eurem Projekt gut tut

Wie? Wo? Was? Warum? Ein Style-Guide klärt viele Fragen zum Aussehen deiner Webseite. (Foto: Shutterstock-Stock-Asso)
Wie? Wo? Was? Warum? Ein Style-Guide klärt viele Fragen zum Aussehen deiner Webseite. (Foto: Shutterstock-Stock-Asso)

Ein Style-Guide klingt nach viel Aufwand. Vor allem Kunden mit überschaubarem Budget sind deshalb oft der Meinung, dass Zeit und Geld an anderer Stelle besser investiert wäre. Dabei spart so ein Reglement mittel- bis langfristig gesehen, sogar beides ein. Auf Medium hat sich der UX-Designer Loucas Papantonious in einem Artikel an all die Kunden gerichtet, die die Vorteile eines Style-Guides nicht kennen oder sie in Frage stellen. Im Wesentlichen verweist er auf vier Argumente, die die eingesetzten Ressourcen rechtfertigen und die wir an dieser Stelle kuratieren möchten.

1. Konsistenz und Kohärenz sicherstellen

Eure Designer werden euch dafür danken, dass sie alle Punkte zur visuellen Sprache eurer Webseite an einem Ort auffinden, schreibt Papantonious. Dazu zählt auch welche Farben und welche Schriftarten eingesetzt werden dürfen. Programmierer können zudem sicherstellen, dass standardmäßiger Code eingesetzt wird, so dass die Ladezeiten nicht unnötig verlängert werden.

2. Künftige Workflows beschleunigen

Ein Style-Guide vereinfacht und beschleunigt eine Menge. Sollen beispielsweise Grafik-Konzepte oder Mock-ups erstellt werden, können Designer auf existierende Muster und Schemata zurückgreifen. Dadurch müssen Aufgaben nicht unnötig ein zweites oder drittes Mal durchgeführt werden.

3. Kommunikation vereinfachen

Laut Papantonious hilft der Style-Guide auch dabei, ein einheitliches Vokabular für Code und UI-Elemente zu entwickeln und festzuhalten. Dieses gemeinsame Lexikon dient auch als Lernwerkzeug für neue Team-Mitglieder und hilft Partner zu erkennen, welche Standards auf eurer Webseite herrschen – beispielsweise bei der Erstellung von Werbemitteln.

4. Ein Fundament für die Zukunft errichten

Ein Style-Guide hält das aktuelle Regelungen und Wissensstände fest, damit mehr Einigkeit und weniger Kommunikation etabliert werden kann. Zudem hilft er aber auch ein Fundament für die Zukunft zu errichten. Ein Style-Guide entwickelt sich immer weiter und führt dazu, dass auch zukünftige Anforderungen schnell identifiziert und Maßstäbe festgelegt werden können.

Lernen von den Großen: 32 Style-Guides führender Netzkonzerne

Über 30 Style-Guides bekannter Internetfirmen. (Screenshot: t3n)
Über 30 Style-Guides bekannter Internetfirmen. (Screenshot: t3n)

Spannend an dem Beitrag ist zudem ein weiterer Link zu einer Quelle, die euch hilfreiche Beiträge zu dem Thema präsentiert. Auf Styleguides.io findet ihr beispielsweise Verlinkungen auf Artikel wie „Creating Style Guides“ oder „Style Guide Best Practices“. Wer zudem von den Großen lernen will, findet in unserem Artikel „32 Style-Guides führender Netzkonzerne“ einige sehenswerte Beispiele.

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m_r_miagi
m_r_miagi

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