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Die besten Keyword-Tools zur Recherche von Suchbegriffen

Die besten Keyword-Tools zur Recherche von Suchbegriffen

Seitdem sein offizielles „Keyword Tool“ durch den „Keyword Planer“ ersetzt hat, steigt das Interesse an alternativen Möglichkeiten zur Recherche und Priorisierung von Suchphrasen. Zu besseren Übersicht listen wir in diesem t3n-Artikel die besten verfügbaren Keyword-Tools.

Die besten Keyword-Tools zur Recherche von Suchbegriffen
(Foto: Shutterstock)

Google-Keyword-Planer: das neue Keyword-Tool von Google

Google Keyword Planer: Der Nachfolger des AdWords Keyword Tool. (Screenshot: google.com)
Google-Keyword-Planer: Der Nachfolger des AdWords-Keyword-Tool. (Screenshot: google.com)

Die naheliegendste Alternative zum abgeschalteten AdWords Keyword Tools ist dessen direkter Nachfolger, der Google-Keyword-Planer. Er richtet sich wie auch sein Vorgänger an Anzeigenkunden und vereint die Funktionen des Keyword-Tools sowie des ebenfalls abgeschalteten Traffic-Estimators. Eine umfassende Anleitung zum Keyword-Planer haben wir unter dem Titel „Google-Keyword-Planer: Die ultimative Anleitung“ veröffentlicht.

Google Trends: Die Entwicklung von Keywords im Blick

Das Suchinteresse im zeitlichen Kontext, dank Google Trends. (Screenshot: google.com)
Das Suchinteresse im zeitlichen Kontext, dank Google Trends. (Screenshot: google.com)

Google Trends visualisiert die Verwendung von Suchanfragen im historischen Kontext. Im oben eingebunden Schaubild wird beispielsweise deutlich, wie sich die Volumina der Suchbegriffe „Weihnachten“ (blau) und „Ostern“ (rot) seit Januar 2004 entwickelt haben. Besonders spannend: Die Suche nach Marken wie „Zalando“ oder „t3n“ sowie konkreten Produkten wie „iPhone“ oder „Makerbot“.

Google Suggest: Die meistgesuchten Begriffe

Google selbst hilft bei der Keyword-Recherche. (Screenshot: google.com)
Google selbst hilft bei der Keyword-Recherche. (Screenshot: google.com)

Google Suggest (auch: Google Autocomplete) liefert Nutzern schon beim Eingeben der ersten Buchstaben passende Keywords beziehungsweise Keyword-Kombinationen. Laut Google handelt es sich dabei um die im entsprechenden Kontext meistgenutzten Suchbegriffe. Google Suggest dient deshalb häufig als erster Anhaltspunkt. Die meisten der folgenden Keyword-Tools nutzen als Datenquelle auch Google Suggest.

WikiMindmap: Zusammenhänge innerhalb der Enzyklopädie

Mit WikiMindmap die Zusammenhänge von Themen erkennen. (Screenshot: wikimindmap.org)
Keyword-Tools: Mit WikiMindmap die Zusammenhänge von Themen erkennen. (Screenshot: wikimindmap.org)

Gerade bei größeren Themen ist ein Blick auf die WikiMindmap hilfreich. Sie visualisiert die Zusammengehörigkeit verschiedener Artikel und Themen innerhalb der Online-Enzyklopädie. Wer auf die englische statt der deutlich kleineren deutschen Wikipedia zugreift, erhält vor allem bei Nischenthemen einen besseren Überblick.

soovle: Mehrere Kanäle und ihre Keywords auf einen Blick

Das Keyword-Tool soovle verschafft Nutzern einen guten Überblick. (Screenshot: soovle.com)
Das Keyword-Tool soovle verschafft Nutzern einen guten Überblick. (Screenshot: soovle.com)

Mit soovle können sich Nutzer über relevante Keywords auf verschiedenen Plattformen informieren, darunter auch Wikipedia, YouTube und Amazon. Leider lassen sich die generierten Keywords anschließend nicht einfach exportieren, der Webdienst eignet sich deshalb nur für einen ersten Überblick. Mit einer groben Idee der relevanten Suchbegriffe auf verschiedenen Plattformen können sich Nutzer anschließend weiter vorarbeiten: Offen bleiben nämlich auch Informationen zum jeweiligen Suchvolumen.

Suggestit.de: Noch mehr Keywords anderer Plattformen

suggestit
Suggest.it stammt vom hannoverschen SEO-Experten Niels Dahnke. (Screenshot: suggest.it)

Ähnlich wie soovle funktioniert auch Suggestit.de von Niels Dahnke. Der Hannoveraner hat seinen Webdienst allerdings um einige zusätzliche Quellen bereichert, darunter die B2B-Plattform Wer-liefer-was.de sowie Otto.de. Die von diesen Seiten abgerufenen Begriffe doppeln sich häufig mit den von Google ausgespuckten Ergebnissen, sind durch ihre Kaufintention aber trotzdem eine gute Ergänzung.

Keyword-Datenbank von rankingCHECK

Ein weiterer Einblick in das Suchverhalten der Deutschen bietet die Keyword-Datenbank von rankingCHECK. (Screenshot: ranking-check.de)
Ein weiterer Einblick in das Suchverhalten der Deutschen bietet die Keyword-Datenbank von rankingCHECK. (Screenshot: ranking-check.de)

Hilfreich ist auch die Keyword-Datenbank von rankingCHECK, die laut Unternehmensangaben „etwa 100 Millionen echte Suchbegriffe von echten deutschen Suchmaschinen“ enthält. Die Zahlen basieren hierbei auf der tatsächlichen Anzahl an Suchanfragen für Suchbegriffe, die rankingCHECK mittels AdWords-Anzeigen abdeckt. Die von Google ausgelieferten Zahlen werden als Matrix über die Datenbank gelegt, sodass zumindest die Größenordnung der Suchvolumina stimmen dürfte. Die ausgeworfenen Suchphrasen bedienen primär Short- und Midtail.

Übersuggest: das erweiterte Google Suggest

Übersuggest nutzt Google Suggest zur Keyword-Recherche. (Screenshot: ubersuggest.org)
Übersuggest nutzt Google Suggest zur Keyword-Recherche. (Screenshot: ubersuggest.org)

Mit Übersuggest können Nutzer die Funktionen von Google Suggest voll ausnutzen. Der Webdienst ermittelt zum eingegebenen Suchbegriff alle durch Google ausgelieferten Keyword-Vorschläge. Hierfür kombiniert Übersuggest den Suchbegriff mit einzelnen Buchstaben und Zahlen. Dies ist durchaus hilfreich, wenn man sich einen ersten Überblick über ein Thema verschaffen möchte. Was fehlt sind erweiterte Informationen zur Suchphrase, wie beispielsweise konkrete Suchvolumina. Hierbei hilft aber zum einen der Keyword Planer, zum anderen das unten genannte Termexplorer.

Keywordtool.io: Die bessere Ubersuggest-Alternative

Eine gute Alterantive zu Ubersuggest: Keywordtool.io. (Screenshot: keywordtool.io)
Eine gute Alterantive zu Ubersuggest: Keywordtool.io. (Screenshot: keywordtool.io)

Wenngleich ein Großteil der Funktionen nur für zahlende Nutzer von KeywordTool.io verfügbar ist, taugt auch die kostenlose Variante. Keywordtool.io generiert für jeden Suchbegriff mehrere hundert Keywords und ist ergiebiger als Ubersuggest, die weitaus bekanntere Alternative. Nutzer können zwischen unzähligen Sprachen (bspw. Google.de) und Plattformen (bspw. YouTube) wählen. Die Ergebnisse lassen sich mit nur Mausklick kopieren und zu weiteren Analyse in beispielsweise Excel übertragen.

 

Keyword-Tools zur Identifizierung verwandter Begriffe

OpenThesaurus: Ein weiterer Anhaltspunkt bei der Keyword-Recherche. (Screenshot: openthesaurus.de)
OpenThesaurus: Ein weiterer Anhaltspunkt bei der Keyword-Recherche. (Screenshot: openthesaurus.de)

Sobald das direkte Umfeld des eigentlich Keywords untersucht wurde, lohnt ein genauer Blick in angrenzende Themenbereiche. Hierbei helfen Websites wie OpenThesaurus, Semager und der MetaGer-Web-Assozinator. Alle Dienste liefern Nutzern zum eingegebenen Keyword passende ähnliche Suchbegriffe. Als Ausgangspunkt dient mir hierbei OpenThesaurus.de. Der nächste Anhaltspunkt ist schließlich Semager. Der Webdienst veranschaulicht am ehesten die Zusammengehörigkeit der einzelnen Suchbegriffe.

Termexplorer: Massig Daten für die finale Analyse

Eines der besten Keyword-Tools der SEO-Szene. (Screenshot: termexplorer.com)
Eines der besten Keyword-Tools der SEO-Szene. (Screenshot: termexplorer.com)

Eines der mit Abstand ergiebigsten Tools in dieser Liste ist Termexplorer. Sobald du eine Reihe guter „Seed Keywords“ gefunden hast, findet der Webdienst automatisch ähnliche Alternativen und liefert diese inklusive wichtiger Keyword- und Linkmetriken. Sie bieten die ideale Grundlage für eine tiefergehende Analyse in beispielsweise Excel. Termexplorer ist in drei „Plänen“ ab 34 Euro pro Monat erhältlich, bietet aber auch einen abgespeckten kostenlosen Account an.

Kostenpflichtige Webdienste zur Recherche von Keywords

Neben den oben genannten kostenlosen Tools gibt es unzählige kostenpflichtige Angebote: Zum einen bietet nahezu jedes größere SEO-Tool mehr oder minder praktikable Funktionen zur Keyword-Recherche, zum anderen gibt es eine schier unübersehbare Anzahl spezialisierter Anbieter. Zu ihnen zählen unter anderem auch die oben bereits genannten Keywordtool.io und Termexplorer. Einen vollständigen Vergleich aller kostenpflichtigen Anbieter zu geben, ist an dieser Stelle unmöglich, deshalb nur eine persönliche Empfehlung: Wer beispielsweise SEMrush mit kostenlosen Tools kombiniert und die besten Ergebnisse anschließend durch Termexplorer jagt, erhält die perfekte Basis für eine detaillierte Analyse.

Bedenke bei all der Automatisierung, dass Handarbeit der Schlüssel zum Erfolg ist. Selbst das beste Keyword-Tool befreit dich nicht von der händischen Kategorisierung – und nur sie ist letztlich der Garant deines Erfolgs.

Letztes Update des Artikels: 10. August 2015

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23 Antworten
  1. von SEO-1x1 am 09.07.2013 (11:02 Uhr)

    Hey Leute Euer Link zum Keyword-Planer ist falsch. Der Slash am Ende muß weg:
    https://adwords.google.com/ko/KeywordPlanner ...sonst kommt eine Fehlermeldung.

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  2. von Witali am 09.07.2013 (11:16 Uhr)

    Danke für die Aufstellung der Tools und natürlich auch für "die Ultimative Anleitung zum Google-Keyword-Planer". Was mir hier noch etwas fehlt sind gute kostenpflichtige Tools, wie z.B. von Searchmetrics. Evtl. macht ein zusätzlcher Artikel zu kostenpflichtigen Tools Sinn.

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  3. von Philipp am 09.07.2013 (13:52 Uhr)

    Es ist schlechter geworden...

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  4. von Kai Spriestersbach am 09.07.2013 (18:04 Uhr)

    Vielen Dank für die Erwähnung meines Tool :)
    Leider habt Ihr bei meinem Nachnamen das 2. s vergessen ;)

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  5. von Tim am 12.07.2013 (14:12 Uhr)

    Mensch - da war sogar was bei was ich nicht kannte bzw. nicht mehr auf dem Schirm hatte. Der Anfang war ja schon so nach dem Motto im Westen nichts neues aber dann kommt am Ende doch noch was für mich neues :)

    Den Keywordplanner finde ich allerdings auch - ich sage mal nett ernüchternd

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  6. von Tim am 12.07.2013 (14:13 Uhr)

    (ich klicke hier übrigens ständig auf die Werbung wenn ich in den Tabs Switche - danach gehe ich sofort - bevor die werbeseite geladen ist zurück - das nervt mich tierisch!)

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  7. von frankwettert am 27.11.2013 (12:45 Uhr)

    Schade, genau die bei Kais Keyword Tool beworbene Anzahl an Suchergebnissen ist nicht mehr zu sehen. Ich sehe nur "Suchphrase", "Eingabewert", "Typ". Oder habe ich etwas übersehen?

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  8. von Argast.IT_Webdesign am 09.01.2014 (16:53 Uhr)

    Klasse Auflistung danke dafür!
    Habt ihr auch bei Google Analytics keine Infos über die Keywords mehr?

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  9. von jensheickmann am 27.01.2014 (12:05 Uhr)

    Keyword Tools sind wirklich eine große Hilfe bei der Recherche. Vorher sollte man aber seine "Hausaufgaben" ordentlich machen und dafür ist ein strukturiertes Vorgehen meine Meinung nach mindestens ebenso wichtig. Hier z. B. ein Step-by-Step Vorgehen dafür, was vorher alles erledigt sein sollte http://www.seolytics.de/blog/20130903/erste-schritte-zur-praktischen-keyword-recherche/ Eigene Daten analysieren, Brainstorming, Wording beachten, Konkurrenten und Trends auswerten, Gewichtung und Hierarcheien bilden ...

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  10. von Stephan.R am 11.11.2014 (12:41 Uhr)

    Danke für diese tolle Übersicht. Auf Market Samurai bin ich schon einige male gestoßen. Aber ist es wirklich für deutschsprachige Keyword-Recherchen geeignet? Bis jetzt habe ich immer den Google Keyword Planer zusammen mit diesem Tutorial (http://david-asen-marketing.de/keyword-recherche/) zur Keyword-Recherche verwendet und bin recht zufrieden, aber der Samurai wirkt schon interessant.

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  11. von Dreher am 03.12.2014 (11:28 Uhr)

    In vielen Fällen könnte auch http://wortschatz.uni-leipzig.de/abfrage/ hilfreich sein. Insbesondere, um im Longtail Wortverbindungen zu finden und um negative Suchbegriffe mittels Kookkurrenzen auszuschalten. Ferner werden die Sachgebiete für die Wortrelevanz genannt (z.B. bei „Dreher“: Nachnahme, Maschinenbau, Fertigungstechnik, Industriearbeiter, Tanz) und die relevanten Wortnachbarn. Würde man beispielsweise ein adword veröffentlichen mit einer Stellenazeige „Dreher“, könnten mittels dieses tools viel irrelevante Begriffe ausgeschlossen werden.

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  12. von T.Paul - SEOFAKTUM am 23.01.2015 (13:26 Uhr)

    Na gibt es doch noch http://keywordtool.io/ . Zudem nutzen wir immer wieder die GWT's und wenn eine Seite eine Suche integriert hat, sollte man Google Analytics "Site Search" nutzen und schauen was die User auf der eigenen Website suchen. Das ist man dann doch manchmal überrascht.

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  13. von Ramon am 25.01.2015 (21:05 Uhr)

    Ich kann Market Samurai nur jedem empfehlen. Es ist ein sehr mächtiges Tool, dass über die klassische Keywordrecherche hinaus geht. Nutzt die Testphase und macht euch selbst ein Bild.

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  14. von Jan Kremmel am 29.01.2015 (09:51 Uhr)

    Hallo, danke für die Liste. Anfangs nutze ich immer die Google Suche und arbeite mich durch die verwandten Suchbegriffe durch. Da bekommt man ein prima Grundgerüst. Dann nutze ich das Google Adwords Tool und Google Trends. Das reicht dann oft schon aus. Auch mal außenstehende Personen fragen, wie sie den nach dem Produkt suchen würden. http://www.klickexperten.at

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  15. von MikeW am 18.03.2015 (15:22 Uhr)

    Einige der hier genannten Tools kannte ich noch gar nicht, wirklich interessant.
    Wir bevorzugen Traffic Travis, ein tolles Tool um die KW Research mit stammt Konkurrenz Analyse durch zu führen.

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  16. von igude am 24.03.2015 (19:54 Uhr)

    Es gibt einen interessanten Adwords Anzeigen Tool bei Media4People.
    Vielleicht lohn sich zu Testen für Eine oder Andere.
    http://www.media4people.de/google-adwords-anzeigentool

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  17. von Clemens Lotze am 10.08.2015 (14:38 Uhr)

    Ich möchte auf das Tool "KeywordPro" http://j.mp/1DH4DGg hinweisen. Es bietet neben mehreren guten Darstellungsformen auch eine sehr nützliche Exportfunktion z.B. zur Weiterverarbeitung in Google oder eines Abgleichs mehrerer Varianten in Excel.

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  18. von c26c737c93f989cc am 11.08.2015 (01:13 Uhr)

    Anfang September kommt ein ziemlich gelungenes Programm für Amazon Händler auf den Markt.

    Eine Funktion ist die Keyword Recherche für Amazon. Liefert sehr viele Longtails und die Ergebnisse sind nach Popularität gestaffelt. Bei Suchbegriffen wie hdmi Kabel können auch schon mal 500-600 Vorschläge geliefert werden.

    Ich denke diese Suchbegriffe sind für alle Onlineshop Betreiber interessant.

    Auch für Amazon SEO Tool Agenturen, z. B. die Funktion Produktplatzierungen in der Amazon Suche zu TRACKEN, wie viele Kommentare ein Amazon Produkt erhält, wie viele negative Kommentare es erhält, wie oft es sich verkauft und wie sich der sales Rank verändert.

    Habe das Glück schon seit ein paar Monaten in der Beta zu testen und muss sagen, dass trotz der noch vorhandenen grafischen Diskrepanzen dieses Amazon Tool aus meinem täglichen Geschäft als Merchant nicht mehr wegzudenken ist.

    Eines der Hauptfeatures ist laut Hersteller das Ranken von Produkten in den Suchergebnis und Bestseller Listen was von mir in der beta aber nur zum Teil erfolgreich getestet werden könnte.

    Einzig gespannt bin ich auf den Preis. Meine Ausgaben für Amazon seo sind sind zum Teil gesunken, doch Dank der besseren Leistung wurden Ausgaben für ppc und Co verstärkt. Ich hoffe das die keine Corporate / Enterprise Lösung daraus machen und mit dem monatlichen Preis sich im humanen Rahmen halten.

    Gemunkelt wird über monatlich kündbare Abos ab 100 bis 1000 Euro.

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    • von Nic am 11.08.2015 (18:31 Uhr)

      Hi, hört sich interessant an. Hast Du uns da einen Link oder was Ähnliches? Was Du beschreibst hört sich ein bisschen nach AMZ Tracker an.

      Für mehr Infos bin ich Dir sehr dankbar!

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      • von c26c737c93f989cc am 12.08.2015 (11:56 Uhr)

        Hi, gerne hier der Link: http://www.uberseller.de.

        Die Seite scheint noch nicht ganz fertig. Programm funktioniert.

        Ist in der Tat so ähnlich wie amz tracker und amz shark doch kann mehr und liefert bessere Daten, da mehr Daten häufiger abgerufen werden und zum Teil mit einer anderen Technik abgerufen werden. .

        Bei einem hangout in der Beta wurde uns gesagt, dass das Programm in ein paar Monaten dank Kombination aller Funktionen und eines sich in der Alpha befindenden Algorithmus selbstständig / automatisch Produkte ranken und den Rang halten kann.

        In Begleitung des Sales Tracking für Amazon werden z. B auch Kommentare und der Rang der Autoren mit getrackt.

        Es lässt sich fast genau sagen wie oft Produkt X wann verkauft werden muss, wie es auszusehen hat, welche Keywords es haben muss, wie oft es geklickt werden muss, wie viele Rezensionen es wann bekommen muss, von wem die Bewertungen stammen müssen usw. damit es Rang X in den Bestsellern, der Suche oder unter einem Keyword erhält und halten kann.

        Bin selbst gespannt auf ein paar der neuen Features, welche in der Beta nich nicht verfügbar waren.

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  19. von c26c737c93f989cc am 11.08.2015 (01:17 Uhr)

    Die bisherigen Suchen werden gespeichert und man kann die Ergebnisse als.csv herunterladen.

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  20. von dagmarhaiku am 11.08.2015 (15:16 Uhr)

    Nachdem eigentlich gestern der Zugang zur Google Autocomplete API abgeschaltet werden sollte, war Ich positiv überrascht, dass ubersuggest noch funktioniert ( http://googlewebmastercentral.blogspot.de/2015/07/update-on-autocomplete-api.html ).
    Hatten sich bei dem Thema Änderungen ergeben?

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  21. von Thao am 13.08.2015 (08:48 Uhr)

    Hilfreicher Artikel! Ich find es gut, dass auch mehr andere Tools angegeben sind als Google, die gut sein sollen. Ich kenn auch die "traditionelle" Weise Keywords zu suchen, durch "Google-Suche". Danke

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