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Wie virtuelle Währungen unser Geldsystem verändern können

Aus dem
t3n Magazin Nr. 27

03/2012 - 05/2012

Wie virtuelle Währungen unser Geldsystem verändern können

Unser heutiges Geldsystem stößt an seine Grenzen. Liegt die Zukunft in einem dezentral vernetzten Geldsystem, dessen Grundlage das Internet ist? Steuern wir mit virtuellen Währungen wie oder Credits gar auf eine geldlose Zukunft zu? Der folgende Artikel liefert Einschätzungen zu den aktuellen Entwicklungen im Geldsystem.

Der Blick in die Glaskugel

Die Zukunft ist nicht vorhersagbar, schon gar nicht die des Geldes. Wenn man über die Zukunft spricht, so tut man dies immer aus der jetzigen Perspektive heraus. Selbstverständlich kann man Trends ausmachen und diese in die Zukunft weiterführen. Doch was man nicht sehen kann, ist das Neue. Das Neue ist gerade dadurch definiert, dass es noch nicht ist. Der Philosoph Karl-Heinz Brodbeck drückt das in folgendem Satz aus: „Wer Neues prognostiziert, müsste es selbst erfinden.“ [1] Das ist auch der Grund, weshalb alte Zukunftsfilme oft lächerlich wirken. Sie sind immer aus ihrer Zeit heraus betrachtet und konnten deshalb auch nicht neue Entwicklungen einbinden. Im Nachhinein ist man sprichwörtlich immer klüger.

Was kann man jedoch tun, wenn man über die Zukunft des Geldes spricht? Man kann sich erstens darüber klar werden, wie das heutige Geldsystem funktioniert und was seine Fehler sind. Zweitens kann man über Utopien sprechen. Man kann sich vorstellen, wie die Zukunft aussehen könnte oder besser, wie sie sein sollte. Ein Geldsystem ist designbar! Deshalb kann man sich Erwartungen bilden und sich davon ausgehend mögliche Handlungen überlegen, die einen vom Istzustand zur Utopie bringen. Die Handlungen muss man dann immer in der Gegenwart ausführen, denn wie heißt es so schön: „Yesterday is history, tomorrow a mystery, today is a gift, that’s why it’s called the present.“ Es folgt eine Betrachtung des Istzustandes des Geldsystems, um aus möglichen Kritikpunkten Verbesserungsvorschläge zu generieren.

Der Blick in Richtung einer nicht vorhersehbaren Zukunft des Geldes.

Die Basis unseres Geldsystems: Schulden

Das heutige Geldsystem basiert auf Schulden. Euro oder Dollar sind nicht mehr durch Gold gedeckt. Sie basieren auf dem Vertrauen, das ihnen entgegengebracht wird. Dabei ist es interessant, zu wissen, dass ein Großteil der umlaufenden Geldmenge Buchgeld ist, also Geld, das bei privaten Geschäftsbanken entsteht und wieder vergeht. [2]

In Umlauf kommt dieses quasi elektronisch gedruckte Geld durch einen Kredit. Wenn man zu einer Geschäftsbank geht und einen Kredit über beispielsweise 1.000 Euro aufnimmt, dann entstehen genau diese 1.000 Euro im Moment der Verbuchung. Buchhalterisch gesehen bucht die Bank auf der Passivseite die 1.000 Euro als Guthaben des Kunden und auf der Aktivseite als Gegenbuchung den Kredit an den Kunden. Die Bank nimmt also nicht das Geld von Sparern, um es weiter zu leihen, sondern erschafft tatsächlich selbst Geld. Durch diese Bilanzverlängerung entsteht ein Großteil der Geldmenge, denn es ist betragsmäßig viel mehr Buchgeld in Umlauf als Bargeld.

Wie kommt das Bargeld in Umlauf? Auf ähnlichem Weg wie das Buchgeld, nur dass der Kreditgeber nun die Zentralbank ist und der Kreditnehmer eine Geschäftsbank. Fazit: Ohne Schuld kein Geld, weder Bargeld noch Buchgeld. Wie verschwindet Geld wieder? Durch Kreditrückzahlung. Wenn der Kreditnehmer eine Rate zurückzahlt, wird der Betrag einfach wieder ausgebucht.

Das System schaukelt sich hoch

Das Problem bei diesem System ist, dass der Kreditnehmer nicht nur seine gesamte Kreditsumme zurückzahlen muss, sondern zusätzlich noch Zinsen. Die muss er von anderen Wirtschaftsteilnehmern erlangen. Meistens wird er das mittels Arbeit für andere erreichen. Aber Arbeit kann kein Geld erschaffen. Das Geld für die Zinsen muss deshalb wiederum aus dem Kredit eines anderen Teilnehmers stammen. Das Problem ist also, dass nie alle Schulden des Systems zurückgezahlt werden können, weil immer für das vorhandene Geld schon Zinsen anfielen. Jeder Euro, der mittels Kredit in Umlauf kam, muss mit einem Zinsaufschlag wieder zurückgezahlt werden. Dieser Zins kann nur aus einem anderen Kredit stammen, auf den wieder Zinsen anfallen. Das System schaukelt sich hoch. Das heutige Geldsystem lässt sich also zusammenfassend so skizzieren:

  • Es basiert rein auf dem Vertrauen der Wirtschaftsteilnehmer und ist nicht durch Edelmetalle gedeckt, wie es früher einmal der Fall war.
  • Es ist ein instabiles System, bei dem sämtliche Schulden aufgrund der Zinsen niemals bedient werden können.
  • Es dient größtenteils jenen, die mehr Zinserträge erlangen als sie zahlen müssen. Dabei muss man einberechnen, dass Unternehmen ihre Zinszahlungen auf ihre Preise aufschlagen, Konsumenten also generell ebenfalls Zinszahler sind, auch wenn sie persönlich nicht verschuldet sind.
  • Es schaukelt sich immer mehr auf. Die Schulden steigen und die Umverteilung nach oben über die Zinsen ebenso. Es ist damit ein krisenanfälliges System.

Die gute Nachricht: Wenn man die Fehler im derzeitigen System erkennt, kann man über ein neueres und besseres nachdenken. Die Frage ist: Wie sieht ein Geldsystem in einer idealen Welt aus, die unsere zukünftige sein kann, wenn wir es wollen?

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Utopie der geldlosen Gesellschaft

Eine Utopie ist der altgriechischen Bedeutung nach ein Ort, der nicht existiert. Es ist eine Gesellschaftsordnung, die es nur in unserer Vorstellung gibt. Mittels Utopien stellen wir uns Entwürfe unseres Lebens vor. In jedem Produkt steckt dieser kreative Akt. Jedes Produkt, sei es ein Dosenöffner oder ein Flugzeug, war zunächst ein Problem, verbunden mit dem Wunsch, es zu lösen. Der Mensch hat die Möglichkeit, Lösungen in seinem Geist zu entwerfen und dann umzusetzen. Wenn zum Beispiel ein Haus gebaut wird, so entsteht dieses zuerst im Kopf des Architekten. Er bringt diese Vorstellung dann auf Papier, von welchem es dann andere umsetzen und tatsächlich so aufbauen.

In Thomas Morus' Roman Utopia geht es um ein ideales System des Zusammenlebens, das ohne Geld auskommt.

Diese Kreativität können wir jedoch nicht nur direkt auf Gegenstände des alltäglichen Lebens, sondern auch auf ganze Gesellschaften anwenden. Damit entstehen Sozialutopien, die Visionen einer besseren Zukunft versprechen. Der Begriff „Utopie“ ist unmittelbar mit dem im 16. Jahrhundert veröffentlichten Roman von Thomas Morus mit dem Titel „Utopia“ verbunden, der eine ideale soziale Zukunft darstellt. Morus wollte das ideale System der Versorgung und des Zusammenlebens konstruieren. Interessant dabei: Geld spielt in seiner Vision keine Rolle. Die Utopier regeln ihre Verteilung ohne ein Geldsystem. Jeder arbeitet für die Gemeinschaft und bekommt, was er braucht.

Dieser Vision einer Zukunft ohne Geld sind viele nachgefolgt. So träumte etwa Karl Marx davon, dass in einer kommunistischen Gesellschaft das Geld verschwinden würde, weil es nicht mehr gebraucht werde. Auch in der Science-Fiction-Serie Star Trek wird eine geldlose Zukunft gezeigt, in der die Menschen nicht mehr nach Reichtum, sondern nach Erkenntnis und nach Erforschung des Universums streben. Offenbar versteckt sich in all diesen utopischen Vorstellungen der Gedanke, dass ein Geldsystem auf lange Sicht schlecht für die menschliche Entwicklung sei und deshalb auch überwunden werden müsse. Ist die Zukunft des Geldes, dass es keine hat?

Geld wird zunehmend immaterieller

Abgesehen von diesen sozialromantischen Vorstellungen kann man sich auch Trends ansehen, um zu erahnen, wohin die zukünftige Reise geht. Wenn man die Vergangenheit betrachtet, lässt sich sehen, dass Geld im Laufe der Geschichte immer immaterieller wurde. Waren es früher Edelmetalle oder gar Muscheln, die als Geldmaterial dienten, so hat sich mit der Zeit der Trend hin zu bedrucktem Papier und schließlich in den letzten Jahrzehnten zu reinen Daten in Computern entwickelt.

Geld ist damit nicht mehr ein abzählbarer Gegenstand, sondern nur noch eine Zahl im Computer. Es ist eine Information. Mittels dieser Datensätze in den Computern wird bewertet, was in der Gesellschaft wichtig ist und was nicht. Mittels ihnen regeln wir die Verteilung und Produktion unserer Güter. Unser heutiges Geld hat sich also weg entwickelt von abzählbaren Gegenständen und hin zu abstrakten Zahlen, die wir auf Papier und immer mehr nur noch in Rechnern festschreiben. Es fällt dann nicht schwer, die Gesellschaft mit einem großen Netzwerk zu vergleichen, in dem die Datensätze Geld hin und her geschoben werden. Die Informationsrevolution hat auch vor dem Geldsystem nicht halt gemacht.

Ein zukünftiges, ideales Geldsystem würde beispielsweise so aussehen:

  • Es gäbe keine Unternehmen, die besonders von der Schaffung der Geldeinheiten profitieren würden, wie das heute der Fall ist. Der Profit der Geldschöpfung, wenn überhaupt einer anfiele, sollte auch der Allgemeinheit zugute kommen.
  • Es wäre ein möglichst faires Geldsystem, bei dem für die Gesellschaft positive Arbeit belohnt werden würde.
  • Das System dürfte nicht auf Schulden basieren. Der dem jetzigen Geldsystem immanente Wachstumszwang, der durch die immer größer werdenden Schulden ausgelöst wird und der sich immer schneller über unsere Wirtschaftssysteme auf unseren ganzen Planeten in lebensbedrohlicher Weise ausbreitet, müsste komplett beseitigt werden. Ein zukünftiges Geldsystem wäre zukunftserhaltend, sprich nachhaltig.
  • Wenn man den Vergleich mit dem Netzwerk zieht, so würde sich als Basis des zukünftigen Geldsystems das Internet anbieten. Wenn Geld nur noch Information ist, so bieten sich die Informationsnetzwerke an. Schon heute werden viele Banktransaktionen über Online-Banking durchgeführt. In einem Internet der Dinge, bei dem sämtliche Gegenstände miteinander verbunden sind, könnte man sich auch ein dementsprechend vernetztes Geldsystem vorstellen.

Die Frage ist, ob – und wenn ja wie – ein solches ideales Geldsystem umsetzbar ist.

Die Lösung: Bitcoin?

Eine interessante gegenwärtige Entwicklung bietet die Internetwährung Bitcoin. Bitcoin ist rein über das Internet organisiert. Es gibt keine zentrale Instanz wie eine Zentralbank, welche die Kontrolle über das System ausüben könnte. Darüber hinaus basiert es nicht auf Schulden. Man kann Bitcoin gut mit Gold vergleichen: Es ist knapp und wird durch den Algorithmus auch weiterhin knapp gehalten. Es gibt damit nur eine beschränkte Geldmenge. Geht ein Bitcoin verloren, ist es das für immer. Im Unterschied zu Gold kann es jedoch leicht um den ganzen Erdball versendet werden.

Die Entwicklung des Bitcoin-Kurses im vergangenen Jahr (Quelle: Bitcoin).

Das Bitcoinsystem verhindert manche der jetzigen Schwachstellen wie Zentralisierung durch seine Konzeption. In Windeseile haben sich um Bitcoin herum Projekte entwickelt, die es handhabbarer machen wollen. So gibt es bereits Systeme, die Bitcoin in E-Commerce-Plattformen integrieren. Es existieren Apps in jeder Variation. [3] Unzählige Händler lassen schon die Bezahlung in der Währung zu. [4] Bitcoin kann als Symptom gesehen werden, die alten Machtstrukturen aufzubrechen. Es zeigt, wie das Internet sämtliche unserer Lebensbereiche verändert und in Zukunft verändern wird. Die traditionellen Strukturen scheinen an ihre Grenzen zu stoßen. Die Medienlandschaft beispielsweise ist sehr zentriert bei wenigen Eigentümern. Neutrale oder kritische Berichterstattung wird dadurch erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht. Die Antwort der Internetgemeinde war Wikileaks. Erst dort konnte wieder ernsthaft kritisches Material veröffentlicht werden. Insbesondere im Irak-Krieg hatte Wikileaks hier eine Whistleblower-Funktion inne. Das etablierte System reagierte, indem es den Geldhahn zudrehte. [5] Kein Dollar sollte mehr zu Wikileaks durchdringen.

Die Netzgemeinde konterte wiederum mit einem eigenen, unkontrollierbaren Geldsystem, das abseits der traditionellen Machtstrukturen operierte. Somit ist Bitcoin ein Zeichen für den Machtkampf zwischen dem alten, etablierten System und einem neuen, das sich im Informationszeitalter anbahnt. Es muss scharf beobachtet werden, dass dieser Machtkampf nicht totalitäre Züge annimmt. Auf lange Sicht müssen sich Alternativen durchsetzen, müssen sich Gesellschaften weiterentwickeln, wenn sie nicht in totalitäre und starre Züge verfallen wollen. Bitcoin ist nicht perfekt. Es erfüllt nur teilweise die oben genannten idealen Punkte. Mehrere Kritikpunkte existieren, wie zum Beispiel die zu einseitige Verteilung der Bitcoins oder die durch seine Anonymität leichte Verwendbarkeit zum Drogenhandel. [6] Wegen seiner Verfasstheit sprechen manche schon vom gefährlichsten Open-Source-Projekt aller Zeiten. [7]

Um das eigene Bezahlsystem bekannter zu machen, verschenkt Facebook seinen Usern Credits, wenn sie sich Werbung ansehen.

Auch Facebook bastelt an seiner eigenen Währung. Facebook Credits kommen allerdings nicht dezentral in Umlauf, sondern müssen von Facebook direkt gekauft werden. Sie stellen damit eine erweiterte Geschäftsstrategie des sozialen Netzwerkes dar – eine Strategie, die aufzugehen scheint. Derzeit sind es großteils virtuelle Güter, die damit kaufbar sind. Auf lange Sicht wird man damit auch viele konventionelle Güter erstehen können. Bei der großen Verbreitung von Facebook ist es kein Wunder, dass seine Credits als heißer Kandidat für eine neue Weltwährung gesehen werden. [8]

Verschiedene Währungen nutzen

Neue Währungen wie Bitcoin oder Facebook Credits sollten Online-Shopbetreiber besonders im Auge behalten. Noch sind die derzeitigen offiziellen Geldsysteme sehr krisenanfällig. Sich sicherheitshalber ein zweites Standbein zu schaffen, indem man andere Währungen akzeptiert, kann im Ernstfall nicht schaden. Auf lange Sicht wird ein System wie Bitcoin vermutlich Euro und Dollar überleben. Die Stärke von Bitcoin ist hierbei die Unabhängigkeit von Institutionen. Das System wird weiter laufen, unabhängig davon, wie sich andere Währungen verhalten oder ob Staaten bankrott gehen. Seine Schwäche liegt in der Gefährdung durch gesetzliche Verbote, wenn bisher wichtige Akteure sich in ihrer Macht bedroht sehen. Auch wenn sich Bitcoin nicht durchsetzen sollte: Da es auf Open-Source-Technologie basiert, kann es jederzeit umprogrammiert und verbessert neu gestartet werden. Damit hat Bitcoin den ersten Schritt zu einem besseren Geldsystem getan.

Das Problem des Verbots werden Facebook Credits auf der anderen Seite eher weniger haben, weil dies gegen die Interessen von Facebook laufen würde. Die Währung des Unternehmens genießt daher eher Rechtssicherheit als Bitcoin. Diese Stärke ist jedoch gleichzeitig seine Schwäche. Facebook Credits sind mit dem Schicksal des Unternehmens verbunden. Sollte Facebook in Folge einer schweren Krise in den USA in Schwierigkeiten kommen, könnten ebenso die Credits betroffen sein. Shopbesitzer müssen sich also die Frage stellen, ob sie sich für die Unabhängigkeit von einem amerikanischen Unternehmen oder für mehr Rechtssicherheit entscheiden. Mittlerweile gibt es schon viele andere komplementäre Währungen, auf die man ebenso zurückgreifen kann. [9]

Die Zukunft steht vor der Tür

Derzeit erleben wir einen Paradigmenwechsel. [10] Das Geldsystem ist verwandelbar und an neuere Entwicklungen und Bedürfnisse anpassbar. Das derzeitige System wird sich zwangsweise ändern müssen. Alternativen stehen schon in ihren Startlöchern und warten nur darauf, verwendet zu werden. Ob sich die Menschheit vom Geld irgendwann generell verabschieden wird, wie es die Utopien uns zeigen, steht aktuell noch in den Sternen.

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