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Die besten 11 Google-Reader-Alternativen

Es ist soweit: Der wird eingestellt. Für alle verbliebenen Nutzer ist es höchste Zeit, die eigenen Daten zu sichern und den raschen Umzug vorzubereiten. Zur Auswahl stehen insgesamt elf Google-Reader-Alternativen, die wir euch in diesem Artikel vorstellen wollen.

Die besten 11 Google-Reader-Alternativen

1. Google-Reader-Alternative Feedly

Feedly ist mehr als eine Google-Reader-Alternative. (Screenshot: feedly.com)
Feedly ist mehr als eine Google-Reader-Alternative. (Screenshot: feedly.com)

Feedly ist mehr als nur ein RSS-Reader: Der Webdienst wirkt nach dem Import der abonnierten RSS-Feeds wie eine personalisierte Startseite im Magazinlook. Über die Funktion „Explore“ lassen sich Artikel populärer Quellen anzeigen, die Funktion „Saved“ speichert Artikel zum späteren Lesen. Alternativ können Nutzer auch Instapaper oder Pocket integrieren. Der Webdienst basiert auf Browser-Erweiterungen für Chrome, Firefox und Safari. Wer einen dieser Browser nutzt, erhält mit Feedly eine schicke Alternative – die zusätzlich über iOS- und Android-Apps verfügt.

Obwohl Feedly auf dem Google Reader basiert, soll er auch nach dessen Einstellung funktionieren. Im Unternehmensblog erklärte das Entwickler-Team schon im März, dass ein Klon der Google-Reader-API in Arbeit sei. Und tatsächlich scheint Feedly diesen Ankündigungen gerecht zu werden: Laut Kollege Andreas Floemer kristallisiert sich Feedly als eines der ambitioniertesten Projekte heraus, „das mit Volldampf zu einem Google-Reader-Ersatz werden will“. Im Unternehmensblog präsentierte das Entwickler-Team am 4. Juni die Roadmap der kommenden Monate und eine erste Version des API-Klons „Normandy“. Feedly ist damit der mit Abstand heißeste Kandidat auf die Thronfolge des Google Reader.

2. Google-Reader-Alternative Digg Reader

google reader alternative digg reader
Digg Reader: Eine gelungene Alternative. (Screenshot: digg.com)

Die Arbeit am Digg Reader startete nach der Ankündigung Googles, den Google Reader einzustellen. In Anbetracht der kurzen Entwicklungszeit hat das Entwicklerteam sehr ordentliche Arbeit geleistet: die Beta-Phase des Digg Reader startete am Mittwoch, den 26. Juni, am Donnerstag, den 27. Juni, wurde der Dienst in die aktuelle iOS-App von Digg integriert. Eine Android-App ist laut Unternehmensangaben in Arbeit und soll noch im Juli 2013 erscheinen.

Dass Nutzer ihre RSS-Abonnements auch mobil abrufen können, ist ein großer Vorteil des Digg Reader. Darüber hinaus besticht der RSS-Reader durch ein ordentliches und aufgeräumtes Design. Mit einer Reihe von Keyboard Shortcuts können Nutzer schnell durch unzählige Nachrichten navigieren. Auch Twitter und Facebook sind nur einen Mausklick entfernt. Der Digg Reader zählt damit definitiv zu den besseren Google-Reader-Alternativen.

3. Google-Reader-Alternative NewsBlur

NewsBlur ist klar als Produktivitätstool ausgelegt.

Wer keine optischen Leckerbissen erwartet, kann sich womöglich mit NewsBlur anfreunden. Die Google-Reader-Alternative stellt die Artikel selbst in den Vordergrund und eignet sich dadurch zum schnellen Überblicken der Newslage. Auch die zahlreichen Shortcuts, mit denen sich die gesamte Benutzung steuern lässt, sind ungemein praktisch. Zudem verfügt NewsBlur über intelligente Filter, die „Newsjunkies“ über Bewertungen der Artikel trainieren können. Einziger Wermutstropfen: In der kostenlosen Standardversion können Nutzer lediglich 64 Feeds abonnieren. Wer mehr will, muss für den Premium-Account einen US-Dollar pro Monat zahlen.

4. Google-Reader-Alternative Good Noows

Die Google-Reader-Alternative Good Noows bietet verschiedene Darstellungsmöglichkeiten.

Good Noows gehört zu den vielseitigen Alternativen des Google Reader. Der Webdienst sortiert populäre Quellen nach Kategorien, die Nutzer ohne ein fixes Abonnement einsehen können. Sobald eigene RSS-Feeds importiert wurden, serviert Good Noows eine bunte Mischung aus Artikeln der persönlichen und allgemeinen Quellen. Dies verschafft Nutzern einen guten Überblick über die aktuelle News-Lage, ohne dass eigene Spezialgebiete vernachlässigt werden. Die Artikel lassen sich hierbei nach Populariät und Aktualität ordnen, zum späteren Lesen ablegen und über soziale Netzwerke teilen. Besonders schön sind außerdem die Anpassungsmöglichkeiten: Nicht weniger als zehn verschiedene Darstellungen der RSS-Feeds bietet die Google-Reader-Alternative.

5. Google-Reader-Alternative The Old Reader

Screenshot der Google-Reader-Alternative „The Old Reader“.
The Old Reader profitierte ungemein von der Ankündigung Googles. (Quelle: thefearlesspenguin.wordpress.com)

Der RSS-Reader „The Old Reader“ orientiert sich mit seinem schlichten aber funktionalen Design am alten Google Reader. In diesem Sinne ermöglicht er auch soziale Funktionalitäten: Besonders interessante Artikel können Nutzer per Mausklick in den Ordner „Shared“ befördern und damit all ihren Followern zugänglich machen.  The Old Reader befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase, scheint aber schon voll funktionstüchtig zu sein. Der Import von RSS-Feeds des Google Reader ist ohne Probleme möglich.

6. Google-Reader-Alternative Curata Reader

Bild der Google-Reader-Alternative Curate auf einem MacBook.
Minimalistisch und responsive: Curata.

Der Curata Reader präsentiert sich als minimalistische RSS-Alternative. Er baut auf Responsive Webdesign und lässt sich damit unproblematisch auch auf Smartphones und Tablets nutzen. Eine praktische Filterfunktion ermöglicht Nutzern darüber hinaus, je nach Belieben einzelne Themengebiete hervorzuheben oder auszusortieren. Kleinere Probleme bereitet vielen Nutzern die Import-Funktion alter RSS-Feeds. Im Großen und Ganzen macht die Google-Reader-Alternative aber einen guten Eindruck, schreibt Kollege Johannes Schuba.

7. Google-Reader-Alternative Yoleo

Der Geheimtipp unter den Google-Reader-Alternativen: Yoleo. (Screenshot: yoleo.com)
Der Geheimtipp unter den Google-Reader-Alternativen: Yoleo. (Screenshot: yoleo.com)

Der RSS-Reader Yoleo ist weitgehend unbekannt. Sein schlichtes und aufgeräumtes Design sowie die gute User Eperience machen ihn jedoch zu einem klaren Geheimtipp. Die Entwicklung von Yoleo startete erst nach der Ankündigung Googles, dennoch: Schon jetzt bietet der RSS-Reader alle grundlegenden Funktionen – inklusive passender Shortcuts zum schnellen Navigieren. Wer sich mit seinem Google-Konto anmeldet, kann alte RSS-Feeds per Mausklick importieren. Die Nutzung von Yoleo ist kostenlos, auf der Startseite bittet das Entwickler-Team bei Gefallen jedoch um eine Spende in Höhe von 9 US-Dollar pro Jahr.

8. Google-Reader-Alternative AOL Reader

Die Google-Reader-Alterantive von AOL ist erst seit wenigen Tagen am Start. (Quelle: aol.com)
Die Google-Reader-Alterantive von AOL ist erst seit wenigen Tagen am Start. (Quelle: aol.com)

Auch AOL lässt sich diese Chance nicht nehmen: Am vergangenen Montag veröffentlichte das US-Unternehmen eine eigene RSS-Lösung unter dem Namen AOL Reader. Vorerst nur als geschlossene Beta-Version im Web erhältlich, soll der AOL Reader alsbald auch um iOS- und Android-Apps ergänzt werden. Über eine API können außerdem auch externe Dienste auf den Lesedienst zugreifen. Gizmodo schreibt: „Alles in allem scheint er ein respektabler, leichter Reader – allerdings ohne irgendwelche Alleinstellungsmerkmale.“

9. Google-Reader-Alternative Feedreader

Feedreader ist eine schlichte Alternative zum Google Reader.

Mit Feedreader ergänzen wir diese Liste um eine Alternative, die sich optisch stark am alten Windows-Look orientiert. Der RSS-Reader bietet eine Online- und eine Desktop-Version, letztere ist aber nur für Windows-Nutzer verfügbar. Das simple Layout will mir persönlich nicht gefallen, ist aber ganz auf Nachrichten-Konsum ausgelegt und insofern durchaus für Blogger und Journalisten geeignet.

10. Google-Reader-Alternative NetNewsWire

NetNewsWire ist eine passable Google-Reader-Alternative für Mac OS X.

Etwas schicker präsentiert sich der RSS-Reader NetNewsWire, der mit Applikationen für Mac, iPad und iPhone auftrumpfen kann. Er funktioniert als Erweiterung des Google Reader und als Einzellösung. Die Finanzierung erfolgt über Werbeeinblendungen, die Nutzer durch den Kauf einer Lizenz zum Preis von 14,95 US-Dollar entfernen können. Die Integration mit Instapaper ermöglicht das Später-Lesen einzelner Artikel. Twitter-Nutzer können über die Applikation Artikel mit ihren Followern teilen.

11. Google-Reader-Alternative Fever

Wer über einen eigenen Server verfügt, kann neben den zuvor genannten Diensten auch Fever nutzen. Die PHP- und MySQL-Applikation bietet zum einmaligen Kaufpreis von 30 US-Dollar einen guten Überblick – auch bei mehreren hundert abonnierten RSS-Feeds. Sie ermittelt bei Bedarf automatisch welche Artikel und Themen besonders relevant sind und reduziert die Auswahl dadurch aufs Wesentliche.

Weitere Alternativen zum Google Reader

Etwas anders als klassische RSS-Reader und Feedly nicht ganz unähnlich funktionieren News-Aggregatoren wie Flipboard, Pulse oder Zite. Sie kombinieren in der Regel mehrere News-Quellen – darunter auch soziale Netzwerke – und zeichnen sich durch ein magazinartiges Layout aus. Eine gute Übersicht über die verschiedenen Anbieter liefert unser Artikel mit dem Titel „28 News-Aggregatoren gegen die Informationsflut“.

So sicherst du die Feed-Sammlung deines Google Reader

Der Export der eigenen Feed-Sammlung ist denkbar einfach.

Bei nahezu allen Alternatividensten können Nutzer alte RSS-Feeds importieren. Google wiederum gestaltet den Export verhältnismäßig einfach. So erklären die US-Amerikaner im Support-Bereich, dass sich alle Reader-Daten über „Google Datenexport“ sichern lassen. In meinem Fall liegt die Größe der ZIP-Datei bei rund 680 KB. Der Download geht dementsprechend zügig vonstatten.Wer mehrere Alternativen ausprobieren möchte, tut gut daran im Vorfeld ungewünschte RSS-Feeds auszusortieren.

Letztes Update des Artikels: 01.07.2013

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32 Antworten
  1. von Falk Hedemann am 03.11.2011 (11:53 Uhr)

    @Chris: Auf Hivemined bin ich auch gestoßen, aber das kann man ja leider noch nicht nutzen ;-) Vielleicht holen wir die Vorstellung nach, wenn der Start erfolgt ist...

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  2. von mega am 03.11.2011 (13:11 Uhr)

    Fehlt noch FeedDemon.
    Der synct mit Google Reader, wodurch man die Feeds und deren Einträge syncron auf vielen PCs hat.
    Habe ich seit einigen Wochen im Einsatz und bleibe erstmal auch dabei.

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  3. von Perun am 03.11.2011 (13:19 Uhr)

    Ich nutze mal wieder FeedDemon:

    http://www.perun.net/2011/11/02/feeddemon-als-aufsatz-fuer-google-reader/

    Synchronisiert sehr gut mit Google Reader. Weitere Alternativen wären RSSOwl und der Desktop Google Reader:

    http://www.rssowl.org
    http://desktopgooglereader.codeplex.com

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  4. von Chris am 03.11.2011 (14:52 Uhr)

    Noch ein Vote für Feed Demon, nutze ich schon ewig und für Windows gibt es immer noch nichts besseres. Und dank offline-Modus auch gut, wenn browserbasierte Reader keine Lösung sind.

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  5. von Klausi am 03.11.2011 (17:08 Uhr)

    Genial ich werde gleich mal den NewsBlur ausprobieren. Denn den Google Reader möchte ich aktuell nicht mehr verwenden.

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  6. von Tobbi am 03.11.2011 (19:04 Uhr)

    Tja, Feedly unterstützt leider kein Opera.
    Mal schauen, was die anderen so bieten.... Danke für die Tipps!

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  7. von Robert am 03.11.2011 (20:23 Uhr)

    Hat schon jemand Tiny Rss ausprobiert wird im Netz auch als google reader alternative angepriesen..


    Die Demo installation brauch sich auch jedenfalls nicht verstecken :)
    http://tt-rss.org/demo/tt-rss.php

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  8. von Oliver am 03.11.2011 (20:35 Uhr)

    Google Reader wird bleiben, vor allem weil er zum quasi-Standard für Synchronisation geworden ist.

    iPhone: Feeddler und Reeder (beide mit Google Reader Sync und Evernote Integration)
    OSX: Netnewswire (veraltet), Reeder oder das Webinterface von Google Reader

    GR verschwindet ja nicht, nur einige Sharing-Funktionalitäten werden ausgetauscht. Der Backlash ist aber so groß, dass vielleicht beide Sharing-Funktionssätze bleiben…

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  9. von tux. am 04.11.2011 (00:55 Uhr)

    Und dass es sie "lange gibt", ist ein negatives Kriterium für Desktopanwendungen? Im Unterschied zu flüchtigen Webdiensten? Na dann. ;-)

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  10. von Fabian am 04.11.2011 (23:12 Uhr)

    @Robert: Ich habe tt-rss im Betrieb, funktioniert ausgezeichnet. (Auch den t3n-Feed habe ich damit abonniert...)
    Sehr praktisch ist auch die dazu passende Android-App, damit ist tt-rss meiner Meinung nach ein vollständiger Ersatz für Google Reader & Co, der auf meinem eigenem Server läuft.

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  11. von tmmd am 14.03.2013 (11:53 Uhr)

    Ich finds auch sehr schade und es beweist auch, daß man vorsichtig sein sollte bei der Nutzung von kostenlosen Diensten.

    Alternativen zum Google Reader gibt es auch hier: http://www.torstenmaue.com/7-alternativen-zum-google-reader/

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  12. von Mareike am 14.03.2013 (13:15 Uhr)

    Hallo,

    ich arbeite für Taptu und wollte anmerken, dass wir ebenfalls eine Alternative zu Google Reader sind.
    Taptu gibt es für Brwoser, Android, iOS und Blackberry. Man kann seine Google Reader-Feeds importieren, in der App selber Feeds und von Taptu bereitgestellte Themen wie Nachrichten oder Sport hinzufügen, oder RSS Feeds via Bing suchen.
    Wir haben auch eine deutsche Version und bieten deutschsprachigen Usersupport.
    Sie finden uns hier: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.taptu.streams und http://appworld.blackberry.com/webstore/content/64480/

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  13. von Andi Weicker am 14.03.2013 (13:30 Uhr)

    Natürlich ist es sehr schade, dass der Google Reader eingestellt wird, aber es gibt wirklich genügend Alternativen, vielleicht sollte man im Artikel auch folgenden Link einbinden, ich würde sagen, dort wird jeder fündig:
    http://www.rss-readers.org/

    Für jedes Betriebssystem gibt es zig verschiedene RSS Reader.

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  14. von fabbaci am 14.03.2013 (13:35 Uhr)

    Für Podcast-Feeds gerne mal hier vorbeischauen: http://www.podcast.de
    Da gibt es:
    - Online Abos verwalten
    - Neue Beiträge online anzeigen lassen
    - Über neue Beiträge per E-Mail, RSS u.a. Formate informieren lassen
    - Sammelpodcast, der alle Feeds in einer URL zusammenfasst (praktisch für mobile Reader)
    - Bewerten, kommentieren von Feeds und Beiträgen
    - Einfaches Teilen von Feeds und Beiträgen
    - Importieren und exportieren von Abos (RSS und OPML)

    Alles speziell auf Podcast-Feeds abgestimmt, die bei Google auch mit dabei waren, aber immer eher lieblos behandelt wurden.

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  15. von W4rl0ck am 14.03.2013 (14:23 Uhr)

    Newsblur bietet kostenlos nur noch 12 Feeds ... die Website ist nicht aktuell.

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  16. von Tobi am 14.03.2013 (14:51 Uhr)

    selfoss (http://selfoss.aditu.de/) ist wie fever ein webbasierter RSS Reader zum selber hosten. Allerdings kostenlos und opensource. Zudem mit unterstützt er mobile Endgeräte. Also wer um den Google Reader trauert, sollte sich selfoss mal anschauen.

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  17. von Korintenkacker am 14.03.2013 (14:56 Uhr)

    Der Webdienst sortiert populäre Quellen nach Kategorien, die Nutzer ohne ein fixes Abonnement einsehen können.

    Ich persönlich finde das sich das schlecht lesen lässt. Dort gehört ein zweites "die" hin.

    Der Webdienst sortiert populäre Quellen nach Kategorien, die DIE Nutzer ohne ein fixes Abonnement einsehen können.

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  18. von Denis am 14.03.2013 (18:23 Uhr)

    Ich nutze blogtrottr.com
    Der Dienst tindet sutomatisch RSS Feeds auf der angegebenen URL und sendet einem die Feeds dann wahlweise in Echtzeit oder im 2/4/6 Stunden Rythmus zu, und Mails kann man dann auf jeder Plattform lesen!

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  19. von Kevin Friedersdorf am 14.03.2013 (19:03 Uhr)

    Hier kommt noch mal ein Votum für Feedly - funktioniert super als auch als iPhone APP und ist damit schon lange mein Favorit.

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  20. von Veljo am 14.03.2013 (21:04 Uhr)

    Googles "Frühjahrsputz" zeigt mal wieder, daß man sich auf diesen Monoplisten nicht alleine verlassen darf, sonst ist man verlassen ;-).

    NewsBlur und Feedly waren in der vergangenen Nacht nicht erreichbar, meine Wahl fällt auf den FeedReader, auch aufgrund des puristischen Designs ohne großen Schnickschnack.

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  21. von mega am 15.03.2013 (07:13 Uhr)

    Bei diesen 'Alternativen' sollte man auch drauf achten, ob es wirklich eine ist.
    z.B. das man zwischen mehreren Geräten Syncen kann, das es ggf einen Client für Windows gibt (oder für Mac, bzw für beides wers braucht).

    Ich habe jetzt feedly versucht.
    Da fehlt der Windows-Client und die Weboberfläche ist ja reichlich grausam gestaltet und unpraktisch.

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  22. von Peter Züller am 15.03.2013 (11:05 Uhr)

    Eine weitere spannende Alternative ist http://www.dotdotdot.me – ähnliches Prinzip wie quote fm, jedoch mit einer Menge mehr Funktionen. Für alle Browser, für iPhone und iPad.

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  23. von Stefan Waidele am 16.03.2013 (09:20 Uhr)

    Der Wegfall von "Sync with Google Reader" ist ja das große Problem. Da so viele Anwendungen und Dienste mit GR synchronisieren, war man in der Wahl des eigentlichen Readers sehr frei - so lange alle mit GR zusammen konnten. Flipboard auf dem iPad, GR selbst am PC und wenn ich einen Desktop-Client brauche habe ich auch Auswahl. Und was an einem Gerät gelesen ist, das wird auf dem anderen nicht mehr als neu angezeigt.

    Und genau für diese Funktionalität (Flipboard + Desktop) fehlt mir noch die Alternative.

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  24. von Ricky am 16.03.2013 (15:25 Uhr)

    Ich habe schon mehrere Alternativen getestet. Allerdings bin ich nun bei http://rssly.de geblieben. Die Bedienung ist nahezu identisch zu Google Reader und der Import aus Google Reader funktioniert sehr einfach un schnell!

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  25. von mariusmtk am 24.03.2013 (21:33 Uhr)

    Feedly wird wohl der neue Referenz Reader, wenn man sich den Zuwachs an User anschaut.
    Ich werde in zukunft allerdings auf Lokal installierte Programme setzen, da ich keine Lust habe nocheinmal gezwungen zu sein wechseln zu müssen.

    Einige andere Alternativen stelle ich auf meinem Blog vor. http://goo.gl/G3Wtk

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  26. von g2reader am 10.05.2013 (00:08 Uhr)

    Guter Ersatz für Google Reader http://goo.gl/MoVg3

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  27. von fnagel am 13.06.2013 (19:42 Uhr)

    Definitiv nicht komplett ohne: https://www.inoreader.com

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  28. von Amadeus Paulussen am 01.07.2013 (17:30 Uhr)

    Ich nutze nun feedbin.me...

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  29. von NRgizR am 02.07.2013 (00:44 Uhr)

    Danke, der Artikel hat mir viel Recherchearbeit abgenommen!

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  30. von simon.gtz am 04.09.2013 (15:24 Uhr)

    Ich nutze seit einiger Zeit den Dienst http://www.feedon.me.
    Komme damit super zurecht. Nicht so überlade wie viele andere.

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