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Bye Bye ICQ oder „Warum ich das Uh-Oh vermisse“

Dass und das Rad nicht neu erfunden haben, gerät heutzutage oft in Vergessenheit. Auch in Zeiten des Web 1.0 gab es schon erste Funktionen heutiger , zum Beispiel beim Instant Messaging. Nach exakt 15 Jahren schickt unser Redakteur Moritz Stückler seinen ICQ-Account in den Ruhestand und blickt etwas nostalgisch zurück auf die Vergangenheit der Sofortnachrichten.

Bye Bye ICQ oder „Warum ich das Uh-Oh vermisse“

Wie schnell die Zeit vergeht

„Oh wow, so lange ist das schon her?“, diese Gedanken schießen mir durch den Kopf, als ich mir den Eintrag hinter der Zeile „Mitglied seit:“ auf der Profilseite in meinem Multi-Messenger durchlese. Anscheinend sitze ich tatsächlich schon seit 15 Jahren tagtäglich vor einem Monitor und kommuniziere mehr oder weniger sinnvoll durch die ganze Welt. Am 1. Februar 1998 habe ich mich beim damals noch jungen Messenger ICQ (wurde 1996 gegründet) registriert, und ich kann mich noch relativ gut an meine ersten Erfahrungen erinnern.

Meine erste ICQ-Version 99a unter Windows 98 (Bildquelle: iserverd.khstu.ru)

„Da gibt es so ein Programm, damit können wir uns Nachrichten über das Internet schicken!“

Ein älterer Freund erzählte mir am Telefon davon: „Da gibt es so ein Programm, damit können wir uns Nachrichten über das Internet schicken!“ – „Du meinst E-Mail?“ – „Nein, viel schneller und einfacher“, so ungefähr muss das Gespräch wohl abgelaufen sein. Kurz danach wählte ich mich über meine ISDN-Verbindung ins Netz ein und lud mir den, für damalige Verhältnisse, unwahrscheinlich großen Installer von ICQ99a runter. Mit üppigen 5 MByte muss das wohl rund 20 Minuten gedauert und dank Call-by-Call-Tarif auch ein paar Cent gekostet haben. Mit dem Telefon weiterhin am Ohr, um die Begeisterung über die gerade stattfindende technische Revolution kundzutun, wurden dann erste Nachrichten ausgetauscht und ungläubig auf den Bildschirm gestarrt. Und das schrille und überraschte „Uh-Oh“ der Teletubby-Stimme (die Teletubbies gab es zu diesem Zeitpunkt übrigens noch gar nicht in Deutschland) untertitelte die ganze Szene eigentlich sehr passend. Damals trennten mich von meinem Bekannten zwar nur rund 60 Kilometer, aber wir verstanden, dass das Kriterium der räumlichen Entfernung im Internet in Zukunft keine Rolle mehr spielen würde.

Damals war es auch noch üblich, sich vom Internet zu trennen, wenn man seinen „Ausflug in das Netz“ beendet hatte. Facebook, Reddit, Tumblr, 9GAG und sonstige Zeitfallen gab es noch nicht und das Internet diente vornehmlich der Informationsbeschaffung. Die Leute waren ein paar Minuten pro Tag online, den Rest des Tages erstrahlte die kleine Blume, das berühmte Status-Icon von ICQ, in kräftigem rot und signalisierte allen potenziellen Gesprächspartnern: „Ich bin draußen vor der Tür, im echten Leben. Und ich werde auch nicht benachrichtigt, wenn du mir trotzdem schreibst. Vielleicht antworte ich dir also erst morgen oder übermorgen.“

Aus einem Messenger wurden hunderte

Heute hat sich das komplett geändert. Menschen wie ich, sogenannte Digital Natives, sind den größten Teil des Tages online. Und selbst wenn ich nicht vor dem Rechner sitze, bin ich durch meinen Tablet-PC und mein Smartphone überall erreichbar. Ich merke sofort wenn mich jemand erreichen wollte und zwar nicht nur auf einem Kommunikationsweg, sondern gleich auf mehreren. Ich habe mal durchgezählt: Aktuell bin ich den Großteil des Tages erreichbar via SMS, iMessage, WhatsApp, Facebook, MSN, Skype, Xing, Twitter, hike, Google+ und Jabber. Das sind ganze elf Anwendungen, die irgendwie in die Fußstapfen von ICQ getreten sind.

Heutzutage buhlen dutzende, wenn nicht sogar hunderte Messenger um die Gunst des Nutzers (Bildquelle: techieboom.com)

Ich möchte an dieser Stelle nicht darüber schwadronieren, wie schön doch alles früher war und wie gerne ich öfter mal „offline“ wäre. Ganz im Gegenteil: Ich finde, dass die ständige Erreichbarkeit eine wahnsinnig wertvolle, technische Errungenschaft ist, die ich im Zweifelsfall immer aufgeben kann, indem ich meine Geräte einfach ausschalte. Worüber ich aber durchaus sprechen möchte, ist die Aufspaltung der Messenger-Dienste. Wie schön waren doch die Zeiten, wo es nur einen einzigen Messenger gab. Damals war die eigene UIN mindestens so wichtig wie die eigene Telefonnummer. Meine ICQ-Nummer kenne ich immer noch auswendig, und habe auch so meine Zweifel ob ich sie jemals wieder vergessen werde. Ich kann mich sogar erinnern, dass man mit Mädchen auf Partys ICQ-Nummern austauschte um in Kontakt zu bleiben. Verrückte Welt! Und ich bin mir sicher, dass sich der Markt für Sofortnachrichten irgendwann auch wieder deutlich verkleinern wird. In den letzten Jahren erlebten wir eine Phase der Diversifizierung, auf die typischerweise wieder eine Vereinheitlichung folgt. Wer in Zukunft den Messaging-Markt dominieren wird? Schwierige Frage – ICQ wird es jedenfalls nicht sein!

In den Jahren nach dem Millenium wuchs meine Kontaktliste auf rund 150 Personen an. Das klingt heute, wo der durchschnittliche Facebook-User schon rund 130 Freunde hat, nicht sonderlich beeindruckend. Wenn man überlegt, dass das Auffinden und Hinzufügen eines Kontaktes allerdings wesentlich schwieriger war und man sich nicht entspannt durch „Freunde von Freunden“ durchwühlen konnte, war das schon ein sehr großes, digitales Umfeld. Außerdem war die Anzahl von Leuten mit einem Internetzugang zu dieser Zeit (etwa 2003) noch sehr gering, und die Anzahl von Menschen mit einem ICQ-Account noch einmal viel geringer.

Die dunklen Seiten der Popularität von ICQ: Geschmacksverirrungen bei Teenagern. (Bildquelle: icq-tools.de)

Mit dem Verkauf an AOL begann der Abstieg

Kurz nach dem Jahrtausendwechsel begann allerdings in meinen Augen auch schon der schnelle Fall von ICQ. Die ersten Konkurrenten wie AIM und MSN kamen auf und dank Multi-Messenger-Software wurde auch der ICQ-Client immer unbeliebter. Das lag auch daran, dass das Unternehmen ICQ den Besitzer wechselte. Das sympathische und studentische Startup aus Israel namens Mirabilis verkaufte ICQ an den damaligen Internetriesen AOL. Kurz darauf wurde die Software bunter und bunter, war mit Werbung überladen und erinnerte optisch stellenweise mehr an einen Rotlicht-Bezirk bei Nacht als an ein Programm zum Austauschen von Nachrichten.

War ICQ seiner Zeit voraus?

Wie es so oft im IT-Bereich vorkommt, war auch ICQ wohl seiner Zeit einfach ein Stück voraus. Das zeigt sich am besten anhand des Beispiels „ICQ2Go“. Dabei handelte es sich um eine ICQ-Web-App auf Java- bzw. Flash-Basis, die es erlaubte, ohne lokale Client-Software im ICQ-Netzwerk zu kommunizieren. Ein Feature, was wir erst heute, rund 10 Jahre später, in fast jedem sozialen Netzwerk finden. StudiVZ, Facebook und Co. führten vor, dass Instant Messaging erst ohne spezielle Client-Software zum absoluten Massenmedium werden konnte. Den Sprung ins „Web 2.0“ hat ICQ jedenfalls nicht geschafft. Trotz vieler Bemühungen bietet der Dienst heutzutage einfach keine Alleinstellungsmerkmale mehr. Die Konkurrenz ist zu groß!

Mit ICQ2Go bot ICQ bereits vor zehn Jahren einen Browser-Chat, der jedoch stets nur als „Backup“ zur konventionellen Desktop-Anwendung gesehen wurde. (Bildquelle: jitsi.org)

Schluss, aus und vorbei

Heute habe ich mich also dazu entschlossen, meinen ICQ-Account aufzugeben. Löschen kann man ihn leider nicht (vermutlich damit sich die aktuellen russischen ICQ-Eigentümer weiterhin mit einer Nutzerzahl von 470 Millionen schmücken können). Von meinen rund 150 Kontakten sind gerade noch ganze sieben online. Facebook bietet mir immerhin 48 von rund 400 Freunden zum Chatten an. Und von 208 Kontakten in meinem Telefonbuch finden sich inzwischen 120 bei WhatsApp wieder. Das ist eine klare Aussage und sehr repräsentativ für die kaum noch vorhandene Popularität von ICQ.

Vielen Dank, ICQ

Trotz der großen Konkurrenz und Unansehnlichkeit hielt sich ICQ in meinem privaten Umfeld lange und hartnäckig als Nummer Eins unter den Messengern. So dass ich circa bis 2009 den Großteil meiner digitalen Konversationen nach wie vor über ICQ abwickelte. Ich kommuniziere sehr gerne schriftlich und ziehe eine getippte Diskussion oft einem mündlichen Austausch vor, weswegen mein ICQ-Verlauf mit auserwählten Kontakten teilweise auf etliche Megabyte Reintext anwuchs. Ich kann mich an komplette Nächte erinnern, die ich vor dem Monitor beim Chatten verbrachte, auch an schicksalshafte Unterhaltungen, egal ob es um Liebe oder um Trauer ging. Und natürlich an eine Menge Unfug, den ich über den Messenger mit der Blume verschickt habe. Vielen Dank, ICQ, für all die tollen Momente!

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20 Antworten
  1. von Thomas Quensen am 30.01.2013 (13:12 Uhr)

    Ich hab ICQ noch laufen und nutze es auch noch - allerdings nicht als eigene App sondern als ein Account unter vielen in meinem Trillian-Messenger.
    Von meinen ICQ-Kontakten sind momentan mehr Online als in Facebook ;)

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  2. von Moritz Stückler am 30.01.2013 (13:18 Uhr)

    Thomas, ist natürlich ein sehr persönlicher Standpunkt! Liegt auch sicherlich am Grad der technischen Expertise im Freundeskreis. Bei mir sind eben alle abgewandert...

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  3. von Pooly am 30.01.2013 (13:19 Uhr)

    Oh ha da kommen auch bei mir viele Erinnerungen hoch. Alleine die Möglichkeit Dateien zu verschicken war wirklich aufregendes.
    Man beachte das damals wohl kaum einer über einen Breitbandanschluss verfügte und da konnte schon eine Bildübertragung ziemlich langwierig werden.

    Was ist eigentlich aus den ganzen Chaträumen geworden, hat sich das alles nach Facebook etc. verlagert?

    Irgendwie vermisse ich das Web 1.0 ein wenig...

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  4. von Michael am 30.01.2013 (13:20 Uhr)

    Schöner Artikel!

    Und genau das was Thomas Quensen geschrieben hat wollte ich auch schreiben. Mein ICQ Account läuft auch noch über Trillian :-)

    Grüße
    Michael
    Websitestartup

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  5. von Robin am 30.01.2013 (13:28 Uhr)

    Hach ja das waren noch Zeiten :)
    ICQ war bis Version 5.5 noch zu gebrauchen. Ab dann ging es bergab und es war eigentlich nur noch Müll...
    Aber irgendwie war man trotzdem drauf angewiesen, wenn man zur Masse gehören wollte.

    Ich kann mich noch an mein erstes Gespräch mit 4! Leuten gleichzeitig erinnern. Heute nichts besonderes mehr. Aber damals war das schon ein tolles Gefühl :)

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  6. von Michael W. am 30.01.2013 (13:31 Uhr)

    Toller Artikel. Den ich sogar von Anfang bis Ende gelesen habe und das kommt bei mir doch eher selten vor, da ich die meisten Artikel im Web eher "überfliege". Danke dafür :D

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  7. von Sebastian am 30.01.2013 (13:33 Uhr)

    Da hat jemand aber nicht gut recherchiert. Löschen kann man sich hier: http://icq.com/delete-account/de :-)

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  8. von Dirk Ellerbrok am 30.01.2013 (13:33 Uhr)

    Telefonieren ging sogar auch damit, solange die Soundkarte bidirektional war (ansonsten war das eher eine Art CB-Funk, ging aber auch). Das war schon ziemlich schräg, aus dem Computer jemanden sprechen zu hören. Das kann man heute kaum noch jemanden erzählen.

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  9. von mstemmle am 30.01.2013 (13:35 Uhr)

    Als ICQ verkauft wurde und immer bunter wurde, bin ich zu Trillian gewechselt und habe nur noch das ICQ/AIM als Protokoll benutzt.
    Viele meiner Kontakte haben das aber nicht gemacht und sind deshalb irgendwann, als diese Billiard-Sache (an der ich mit meinem alternativen Client ja nicht teilnehmen konnte) nicht mehr in war und die Werbung unerträglich geworden sein muss, nicht mehr online gegangen.

    Jetzt sind noch 5 Kontakte von auch so etwa 100-120 aktiv. Das Meiste läuft über andere Protokolle/Dienste.

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  10. von Gerrit am 30.01.2013 (13:50 Uhr)

    Ich habs damals auch sehr intensiv benutzt, aber das ist nun auch schon mindestens 7 Jahre her. Es wurde in der Tat leider immer schlechter.

    Meine ICQ Nummer war 6-stellig! 830792 - Falls die Nummer noch jemand kennt, bitte melden. Versuche seit Jahren ein RAR-Archiv zu knacken, in dem eine Text-Datei mit dem dazugehörigen Passwort vorhanden ist. :)

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  11. von Jakiku am 30.01.2013 (13:59 Uhr)

    Ich habe das gleiche erlebt. Liebesgeschichten über ICQ, die von Trauer über Freude gingen. Hach, da hängt eine ganze Zeit dran. Ich habe meinen Account schon länger aufgegeben. Ich weiß noch: Man hat sich damals damit auch geschmückt, dass man eine 4er ICQ-Nummer hatte. Also eine, die mit 4 Anfing. Damit war man einer der ersten. Du hattest bestimmt eine 1er oder 2er Nummer. Ich erinnere mich gerade auch noch an Knuddels und MSN. Das waren Zeiten...

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  12. von anonym am 30.01.2013 (14:10 Uhr)

    Alleinstellungsmerkmal von ICQ war früher der "ICQ Chat", also character by character chat, in dem jeder Konversationspartner jeden Buchstaben des Gegenübers sieht, der gerade getippt wird.

    Bis heute gibt es kein Programm, das das so schön kann. (Kurzzeitig war es aber mit Google Wave möglich)

    Kennt jemand ein Programm, das diese Funktion im Jahr 2013 bietet?

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  13. von Marcel Gabor am 30.01.2013 (14:17 Uhr)

    Wow, das ist ein wirklich großartiger Artikel, bei dem ich die Gedanken des Autors nicht nur teile, sondern in einigen Passagen noch einmal gedanklich miterlebt habe! ICQ war schon eine tolle Zeit... Klingt irgendwie sehr nostalgisch. Sind wir schon so alt? ;)

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  14. von Moritz Stückler am 30.01.2013 (14:36 Uhr)

    @Jakiku: Ja, meine Nummer beginnt mit 10...

    @anonym: Richtig, das habe ich ganz vergessen! Dieses Character-by-Character-Feature war super! Hat sich leider nicht durchgesetzt!

    @Marcel: Danke!

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  15. von JayLee am 30.01.2013 (15:48 Uhr)

    Das waren Zeiten...;)

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  16. von Christopher am 30.01.2013 (16:12 Uhr)

    Ich hab ICQ noch weil ich ab und an mit nem Kollegen Slide-a-lama spiele :D

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  17. von Martin V am 30.01.2013 (16:50 Uhr)

    Ach, Nostalgie <3 Die guten alten Zeiten....
    Noch toller war es allerdings mit mIRC im Quakenet, da habe ich weit mehr Zeit tot geschlagen ;)

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  18. von Nature Explorer am 31.01.2013 (19:32 Uhr)

    Interessanter Artikel. Mein ICQ Account war auch noch aus den ausgehenden 90er, allerdings habe ich die Werbebanner und Smileies und Musik nicht so lange ausgehalten und bin dann dort ausgestiegen. Eine Zeitlang ganz ohne Messanger und heute skype.
    Viele Grüße, Ben

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  19. von mega am 03.02.2013 (22:02 Uhr)

    Ich hab Trillian als MultiMessenger mit so ziemlich allen Diensten (ICQ, MSN, Y!, AIM, Facebook, Google talk/+),
    Und dazu den Original ICQ-Ton reinkopiert weil der von Trillian zu unauffällig ist.

    Nur Skype ist einzeln.
    Und MSN bleibt, solange es geht. Danach wird MSN abgestellt da ich die Leute aus MSN auch in anderen Messengern hab,

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  20. von Bachsau am 19.03.2014 (12:21 Uhr)

    Es stimnt nicht, dass man ICQ-Accounts nicht löschen kann. Es ist nur recht gut versteckt, wie so oft.

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