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Doo-Gründer Frank Thelen: „Es reicht eben nicht, viele Preise zu gewinnen“ [Interview]

Doo-Gründer Frank Thelen: „Es reicht eben nicht, viele Preise zu gewinnen“ [Interview]

Mit der Ankündigung, seine gleichnamige Dokumenten-App zum März einstellen zu wollen, hat das Bonner Startup am Wochenende für eine Überraschung gesorgt. Im mit t3n gibt sich Gründer Frank Thelen selbstkritisch, sagt aber auch: Wer baut, braucht Mut und Pioniergeist. Und den soll man auch in den neuen Produkten wiederfinden. 

Doo-Gründer Frank Thelen: „Es reicht eben nicht, viele Preise zu gewinnen“ [Interview]

Doo-Gründer Frank Thelen im t3n-Interview. (Foto: Doo)

Doo-Gründer Frank Thelen im Interview: „Unser Produkt hatte keinen richtigen Markt.“ (Foto: Doo)
Doo-Gründer Frank Thelen im Interview: „Unser Produkt hatte keinen richtigen Markt.“ (Foto: Doo)

Nach zweieinhalb Jahren ist Schluss: Die oft gelobte aber auf dem Papier weitgehend erfolglose Dokumenten-App Doo wird eingestellt. Das gab das gleichnamige Startup aus Bonn am Wochenende bekannt. Auch wenn das junge Unternehmen in der Öffentlichkeit immer wieder über die hartnäckigen Stolpersteine und schwierigen Herausforderungen seines Vorhabens, den Traum vom papierlosen Büro Wirklichkeit werden zu lassen, sprach, kommt dieser Schritt überraschend. Denn noch im vergangenen November hatte die Spitze um Doo-Gründer Frank Thelen im Gespräch mit t3n große Neuerungen angekündigt. Wir wollten jetzt von ihm wissen: Was steckt hinter dem plötzlichen Ende und wie geht es für das einst millionenschwer finanzierte Startup in Zukunft weiter?

t3n.de: Seit Freitag ist die Dokumenten-App Doo zumindest auf dem Papier Geschichte. Was hat euch das Genick gebrochen?

Frank Thelen: Das Engagement der Nutzer mit unserer App lag am Ende weit hinter unseren Erwartungen. In Parametern ausgedrückt bedeutet das: Durch die große Unterstützung, die wir von Konzernen wie Apple, Google und Microsoft, aber auch der Presse erhalten haben, konnten wir mit 300.000 Nutzern zwar ein solides Wachstum schaffen. Allerdings muss es dann auch gelingen, mit diesem Wachstum im Rücken eine täglich aktive Nutzerbasis aufzubauen. Und hier stellen uns die Zahlen ein wirklich schlechtes Zeugnis aus. Deshalb haben wir eingesehen, dass unser Geschäftsmodell nicht länger funktioniert. Wir haben Doo gegründet, um mit einem großen Team ein bedeutendes Produkt am Markt zu etablieren. Dieser Markt ist in Wahrheit aber eine totale Nische, das haben wir falsch eingeschätzt. Aktuell wollen die Leute dort draußen einfach noch kein ernsthaftes Dokumenten-Management im Haushalt betreiben.

Doo-Gründer Frank Thelen: „Es reicht nicht, viele Preise zu gewinnen“

t3n.de: Der Markt für die digitale Dokumentenverwaltung ist eine Nische? Die Konkurrenz um Gini oder Doctape ist doch da …

Frank Thelen: Natürlich gibt es diesen Markt und wir waren selbstverständlich nicht allein in diesem Segment unterwegs, auch große US-Player versuchen sich am papierlosen Büro. Es reicht aber eben nicht, als Startup viele Preise zu gewinnen und die beste Lösung am Markt zu haben, es müssen auch die eigenen Zahlen stimmen. Das tun sie aber nicht. Zudem haben wir uns natürlich auch die Konkurrenz angeschaut. Heutzutage sind die App-Stores relativ offen. Das heißt: Man kann sich ziemlich genau anschauen, wie viele Downloads zum Beispiel Gini im Vergleich zu Doo hat. Das ist ja keine Rocket-Science. Und wenn ich mir den Markt hier insgesamt ansehe, gibt es in dieser Hinsicht aktuell wenige Startups, an denen ich gerne beteiligt wäre. Selbst die größten Player wie De-Mail müssen schon Konzertkarten für „Fanta 4“ verlosen, damit sich überhaupt jemand einen Account anlegt.

Aus der Traum vom papierlosen Büro: Das Bonner Startup Doo schließt seine Pforten und plant neues mit alten Technologien. (Bild: doo)
Aus der Traum vom papierlosen Büro: Das Bonner Startup Doo schließt seine Pforten und plant neues mit alten Technologien. (Bild: doo)

t3n.de: Die Einstellung der App kommt trotzdem überraschend. Schließlich hast du im November noch über die Zukunftspläne von Doo gesprochen, unter anderem auch Partnerschaften mit Banken und Corporates angekündigt. Was ist daraus geworden?

Frank Thelen: Wir haben die Gespräche natürlich geführt und das Interesse von Seiten einzelner Banken und Unternehmen hat es auch gegeben. Nur: Die Zahlen lügen nicht. Wir wussten schließlich, wie wenig Nutzer wir aus unserem Wachstum generieren. So haben wir am Ende auch bei den potentiellen Partnern nicht mehr die notwendige Perspektive gesehen, die ein entsprechendes Engagement in dieser Richtung gerechtfertigt hätte.

t3n.de: Wann genau kam denn der Entschluss, Doo einzustellen?

Frank Thelen: Vor wenigen Wochen erst, das war ein sehr kurzfristiger Entschluss. Vorher sind wir gar nicht vom Gas gegangen. Deswegen habe ich im November auch noch voller Enthusiasmus über das Produkt gesprochen. Alles andere wäre auch falsch. Aber irgendwann fängt man an, die eigenen Fehler für sich bei einem Glas Rotwein zu reflektieren und sagt sich: „Jungs, wir haben alles versucht aber es geht nicht mehr.“ Insofern haben wir uns mit dem Team zusammengesetzt und gemeinsam entschieden, die App einzustellen.

Frank Thelen: „Das Aus von Doo tut mir persönlich sehr weh.“

t3n.de: Welche Lehren zieht ihr aus dem gescheiterten Doo-Projekt? Was habt ihr falsch und was richtig gemacht?

Frank Thelen: Eine sehr schwierige Frage. Ich glaube zunächst, dass wir uns in den vergangenen zweieinhalb Jahren einer großen wie herausfordernden Idee mit viel Herzblut und Begeisterung angenommen haben. Das fehlt in Deutschland manchmal. Unser Fehler lag letztlich darin, dass wir ein Produkt geschaffen haben, für das es keinen richtigen Markt gibt. Das muss man ernst nehmen, vor allem, weil dadurch natürlich auch eine Menge Geld verloren gegangen ist. Ich sage aber auch: Wer ein Startup gründet, muss sich auch einfach mal etwas trauen, seinem Gefühl folgen und sagen: „Ich glaube, dieses Produkt wird benötigt und darum gebe ich jetzt Vollgas.“ Hier die richtige Balance zwischen Passion, einfach mal loslegen und sehr überlegtem Handeln zu finden, ist ungeheuer schwierig.

Natürlich hätten wir mit Doo auch den klassischen „Lean-Startup“-Weg gehen können. Dann hätten wir mit etwas ganz kleinem angefangen, die Nutzerentwicklung beobachtet und bei entsprechendem Wachstum das nächste Teilstück an das Produkt gebaut. Das ist ein professioneller und guter Ansatz. Nur entwickelst du als junges Unternehmen so natürlich kein revolutionäres Konzept. Als myTaxi gestartet ist, haben alle gesagt: Das wird nicht funktionieren – und es hat funktioniert. Als Wunderlist gestartet ist haben alle gesagt: Warum denn noch ein Task-Manager, das ist doch bescheuert – und es hat funktioniert. Als Dropbox gestartet ist, haben alle gesagt: Wir haben schon Cloudspeicher, das ist doch bescheuert – und es hat funktioniert. Was ich damit sagen will: Mit Doo war unsere Intention nicht anders, nur hat es eben nicht funktioniert. Das tut mir persönlich sehr weh, ich sage aber auch: Man kann Fehler machen und etwas in den Sand setzen, aber es ist wichtig, dass man diesen Gründer- und Pioniergeist bewahrt und auch in Zukunft weiter offen für verrückte Dinge wie Doo ist.

Das Doo-Hauptquartier in der Argelanderstraße in Bonn: Hier tüftelte das Startup zweieinhalb Jahre lang an der Vision des papierlosen Büros. (Foto: Doo)
Das Doo-Hauptquartier in der Argelanderstraße in Bonn: Hier tüftelte das Startup zweieinhalb Jahre lang an der Vision des papierlosen Büros. (Foto: Doo)

t3n.de: Wie geht es mit Doo denn jetzt weiter? Schließt ihr die Doo GmbH komplett oder wird nur ein neues Produkt unter altem Dach entwickelt?

Frank Thelen: Die GmbH und ein Großteil des Teams (etwa 30 Mitarbeiter, Anm. d. Red.) bleiben bestehen, nur die Produktstrategie wird geändert. Wir wenden uns von Dokumenten ab, weil diese Art von Produkt derzeit im Consumer-Bereich einfach nicht funktioniert. Wir sind aber der festen Überzeugung, trotz des Scheiterns mit der Dokumenten-App Doo eine Technologie im Sync- und Sicherheitsbereich aufgebaut zu haben, die so im Markt nicht existiert. Deswegen widmen wir uns jetzt einem allgemeineren Thema, das genau diese Technologie benötigt.

t3n.de: Wie können wir uns das neue Produkt vorstellen?

Frank Thelen: Es wird um Sync-Technologie, aber auch um Dateien und Sicherheitsaspekte gehen.

„Doo-Gründer: „Es wird zwei neue Produkte geben.“

t3n.de: Also praktisch Doo als cloudbasiertes Bezahlprodukt für Enterprise-Kunden?

Frank Thelen: Nein. Doo wäre ja wieder explizit die Dokumenten-App. Aus diesem Grund haben wir gesagt, dass nicht Doo schließt, sondern die Dokumenten-App. Wir glauben nicht daran, dass irgendein Konsumer-Startup in den nächsten ein bis drei Jahren im Dokumentenbereich Erfolg haben wird. Dafür haben es inzwischen einfach zu viele Player probiert. Es wird zwei neue Produkte von uns geben, wovon eines schon in wenigen Wochen auf den Markt kommen wird und sehr anspruchsvoll ist. Einerseits in Sachen Logik, andererseits in Sachen Design.

t3n.de: Finde ich das neue Produkt denn zuerst auf meinem iPhone oder im Web-Browser?

Frank Thelen: Wir glauben nach wie vor nicht ans Web. Das Web funktioniert nicht. Man kann im Web einfach nicht sauber verschlüsseln, auch kann man über den Web-Browser keine gute User-Experience bieten. Wir gehen weiter den Weg über native mit der bestmöglichen Experience und der höchsten Sicherheit. Das ist wieder eine Herausforderung, aber wir geben Vollgas.

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14 Antworten
  1. von Andy am 18.02.2014 (09:09 Uhr)

    Was mir bis heute niemand sagen konnte: Was konnte Doo was "Amagno" nicht früher schon viel besser kannte? Ich staune auch immer wieder wie unbekannt das für den privaten Gebrauch gratis Amagno ist. PS: Ich arbeite nicht dort, aber ich habe nie etwas vergleichbar gutes gesehen und würde mich über andere Inputs freuen.

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  2. von Martin am 18.02.2014 (11:33 Uhr)

    "Wir glauben nicht ans Web ... man kann im Web nicht richtig verschlüsseln" - puh, harter Stoff. Ich glaube da sollten Sie nochmal drüber nachdenken Herr Thelen. Selten sowas unüberlegtes gelesen. Wer nur Apps anbietet, verpasst den größten Markt.

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  3. von Benny Lava am 18.02.2014 (11:38 Uhr)

    Ich hatte es auch mal ausprobiert und irgendwie hat sich mir der Nutzen nicht erschlossen. Scheint wohl anderen auch so gegangen zu sein.

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  4. von Frank am 18.02.2014 (11:46 Uhr)

    Ich verstehe nicht, warum sich Web und APP ausschließen müssen sollen?
    Es gibt auch genug User-Experience über das Web und Browser, man muss es natürlich programmieren. Aber der Platz für die "Experience" ist im Web meistens größer als in der APP.
    Oder ganz auf dem Kopf gestellt: Einen Nutzen für eine Dokumenten-App sehe ich für mich keinen, aber als Web basierte Version könnte es interessant sein.
    ...aber das hat ja Amazon schon, mit S3, allerdings mit fraglicher Experience für Laien.

    Kurzum: Woran meiner Meinung nach großer Bedarf besteht, ist eine deutsche Lösung für sichere, sagen wir Dokumentenverwaltung, im Web.
    Da würde die Kombination Web und App auch Sinn machen, damit ich meine Dokumente auf jedem Gerät sicher erreichen kann.
    Man denke nur an "Grenzkontrollen" bei der USA Einreise oder derartiges.

    Es gibt nicht wenige, die mangels Geld, KnowHow oder Zeitdruck auf One-Klick-Hoster zurückgeifen, weil es da so furchtbar einfach und günstig ist, schnell mal Dokumente hoch zu laden und per Passwort gesichert, damit irgendwoanders wieder herunterladbar zu machen. Manche Doktor- oder Diplomarbeit mag dort gelandet sein, wo man sonst eher Raubkopien vermutet.
    Aber soll einer "mal schnell" bei Amazon S3 ein Konto einrichten, Daten hochladen und downloadbar machen, dann weiß er, warum die OCH auch beim einfachsten Dokumentenmanagement beliebt sind.

    Wenn's niemand anders entwickelt, mach ich das vielleicht doch noch, als Einmannshow in jahrelanger Arbeit :-)

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  5. von Rudolf am 18.02.2014 (12:14 Uhr)

    Wir glauben nach wie vor nicht ans Web. Das Web funktioniert nicht. Man kann im Web einfach nicht sauber verschlüsseln.. - herr thelen 99% ihrer user denken bei verschlüsselung an ein passwort und nicht an sicherheit ...

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  6. von Oliver am 18.02.2014 (17:16 Uhr)

    An Martin und Rudolf: In den Facebook und Twitter streams von doo schreien die Benutzer nach End-Zu-End Verschlüsselung. Und hier hat Herr Thelen absolut Recht: es ist im Browser einfach nicht möglich. http://tonyarcieri.com/whats-wrong-with-webcrypto

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  7. von hans am 18.02.2014 (22:31 Uhr)

    Apropos Facebook Stream: 300.000 Kunden und 3.563 Fans auf Facebook? Aha.

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  8. von egghat (@egghat) am 19.02.2014 (12:53 Uhr)

    "Wir glauben an die Cloud, aber nicht ans Web."

    Das mag für eine Syncing-Lösung noch ein halbwegs unkritische Fehleinschätzung sein, für die Dokumenten-App war es eine entscheidende Fehleinschätzung.

    Den kleinsten gemeinsamen Nenner, den Browser, muss man unterstützen. IMHO.

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  9. von Sonya am 19.02.2014 (14:28 Uhr)

    Verstehe die Aussage "man kann im Web nicht richtig verschlüsseln" überhaupt nicht. Das man den Transport-Weg mittels https perfekt verschlüsseln kann, sollte auch Herrn Thelen bekannt sein.

    Ich vermute mal, es geht Herrn Thelen eher darum, die Dokumente generell auf Client-Seite zu verschlüsseln, sodass auch Doo sie nicht mehr lesen kann. Dann bietet sich z.B. eine AES-Verschlüsselung mit Passwort oder etwas komplexer mit PGP an. Für beides gibt es JavaScript Implementationen. Natürlich ist das langsamer, als native Implementationen, aber ich gehe mal stark davon aus, dass bei den meisten Leuten die Internet-Bandbreite der Flaschenhals ist, und nicht die JavaScript-Crypto-Geschwindigkeit. Außerdem ging es bei Doo doch um simple Dokumente und nicht um HD-Videos.

    Vielleicht wusste Herr Thelen auch noch nicht, dass man Dateien auch anders hochladen kann, als über einen simplen multipart-form-upload. Klingt eher so, als hätten sie das moderne Web verpasst und verschleiern ihre Unwissenheit mit unsinnigen Aussagen wie "Das Web funktioniert nicht".

    Selten so einen Schwachsinn gelesen.

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  10. von tiptronic am 19.02.2014 (19:05 Uhr)

    Nunja - doo hat sehr lange nur auf der internen (Boot-) Platte funktioniert; wer seinen Katalog anderswo lagern wollte hatte verloren. Diese und weitere technologisch zweifelhafte Besonderheiten haben leider dazu geführt, dass viele User sofort wieder abgesprungen sind (inkl. mir ).

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  11. von Andreas Mirbach am 20.02.2014 (11:36 Uhr)

    Ich fand Doo Super.
    Die App ist richtig gut.
    Leider fehlt in Deutschland der Rechtliche Rahmen, weshalb dieses Projekt auch gescheitert ist. Mein Finanzamt z.B. akzeptiert keine digitalen Kontoauszüge. Unterschriften sind nur dann gültig, wenn Sie im Original vorliegen und nicht eingescannt. Somit muss man um Rechtlich sauber zu sein alles doppelt machen wozu also die Mühe? Abgesehen davon warum soll man sich gläsern machen und alle Dokumente Kontoauszüge, Steuerunterlagen und Telefonrechnungen etc in eine Cloud laden. Das macht einfach keiner. Kurz gesagt die App ist technisch super, aber das umfeld passt nicht dazu. "Ich wünsche trotzdem irgendwann diese überflüssigen Dateibrowser los zu werden".

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  12. von Marc am 22.02.2014 (16:56 Uhr)

    @Andreas Mirbach
    die Aussage stimmt so nicht, denn bspw. gibt es DATEV UnternehmenOnline = Cloud-Lösung (Unterlagen-Archiv mit Signatur-Check/OCR usw., Onlinebanking und Bridge zum Stb.).

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  13. von JensB am 23.02.2014 (22:10 Uhr)

    @Andy: Wo gibts denn Amagno kostenlos fuer privat? Sehr da nur small und Enterprise.

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  14. von norbert.nachhaltig am 06.03.2014 (11:34 Uhr)

    Ohne realistische Traffic Abschätzungen vom Markt und den Bedarf vorher weitgehend zu prüfen ist dieses Projekt wirklich peinlichst gescheitert.
    Ein Produkt zu schaffen wofür offensichtlich keine Nachfrage besteht und dann noch so ein Interview zu geben ist einfach verblendet.

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