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Marketing

E-Mail-Marketing: 25 beeindruckende Top-Fakten

    E-Mail-Marketing: 25 beeindruckende Top-Fakten
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E-Mail-Marketing ist trotz der allgemeinen, hohen Frustration über unerwünschte Werbung immer noch eine effektive Marketing-Methode. Wir haben für euch 25 spannende Tatsachen über E-Mail-Marketing-Kampagnen ausgegraben.

Auf E-Mails basierende Werbe-Kampagnen sind ein weit verbreitetes Marketing-Werkzeug. Unverlangt erhaltene Werbung verstopft Postfächer und besitzt ein hohes Frustrationspotential beim Endanwender. Handelt es sich aber um Opt-In-Mails, die auf Wunsch des Kunden versandt werden, herrscht offensichtlich nach wie vor eine hohe Akzeptanz dieses Werbe-Mediums vor. So heißt es sinngemäß im Blog von Salesforce, dem Anbieter der bekannten CRM-Lösung. Dort hat der Anbieter 25 spannende Fakten zum Thema E-Mail-Marketing zusammengetragen, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Die E-Mail-Marketingmaßnahme muss auf die Zielgruppe ausgerichtet sein.
E-Mail-Marketing: Werbe-mails müssen auf die Zielgruppe ausgerichtet sein.

E-Mail-Marketing: 25 Top-Fakten

  1. 44 Prozent der E-Mail-Empfänger tätigten einen Kauf auf Basis einer Werbe-Mail.
  2. 33 Prozent der E-Mail-Empfänger öffneten eine Mail lediglich aufgrund der Betreff-Zeile.
  3. Schätzungsweise wird nur die Hälfte eine Mailing-Liste aktiv sein - entweder durch öffnen oder anklicken der E-Mail.
  4. Betreff-Zeilen mit weniger als 10 Zeichen erhielten eine Öffnungs-Rate von 58 Prozent.
  5. E-Mails mit personalisierten Betreff-Zeilen haben eine  um 22% erhöhte Öffnungs-Wahrscheinlichkeit.
  6. Betreff-Zeilen mit den Begriffen „Geld“, „Ertrag“ und „Profit“ erzielten bei B2B Empfängern die beste Performance.
  7. 64 Prozent der Menschen sagen, sie würden eine E-Mail aufgrund der Betreff-Zeile öffnen.
  8. Sieben von zehn Personen nutzten einen Coupon oder einen Rabatt, der aus einer Werbe-Mail der letzten Woche stammt.
  9. 39 Prozent der Marketeers haben keine Strategie für mobile E-Mails.
  10. 72 Prozent der B2B-Kunden sind gewillt, nützliche Inhalte per E-Mail zu teilen.
  11. 56 Prozent der Unternehmen planen die Nutzung von E-Mail-Marketing im Jahr 2013 auszuweiten.
  12. Den größten Rücklauf erhalten E-Mails am Montag.
  13. 27 Prozent der Kunden würden Ihrem Lieblings-Unternehmen empfehlen mehr in E-Mail-Marketing zu investieren.
  14. Einer von zwei Marketeers nutzt animierte Gifs in E-Mail-Kampagnen.
  15. In diesem Jahre wird 84 Prozent des E-Mail-Verkehrs aus Spam bestehen.
  16. Der Umsatz für E-Mail-Marketing erreichte 2012 die 156 Millionen US-Dollar Marke (rund 119 Millionen Euro).
  17. Enthalten E-Mails Social-Media-Buttons, erhalten diese Mails eine um 158 Prozent höhere Click-Through-Rate.
  18. Frauen klicken in mobilen E-Mails zu zehn Prozent häufiger als Männer.
  19. E-Mail-Marketing Budgets wachsen jährlich um 10 Prozent.
  20. 40 Prozent der B2B Marketeers attestieren Leads aus dem E-Mail-Marketing eine hohe Qualität.
  21. Für jeden in E-Mail-Marketing investierten Euro kommt durchschnittlich der vierfache Ertrag zurück.
  22. 82 Prozent der der Kunden öffnen E-Mails von Unternehmen.
  23. 64 Prozent der Entscheidungsträger lesen ihre E-Mails auf mobilen Endgeräten.
  24. Im Jahr 2013 wird es 3,6 Milliarden E-Mail-Accounts geben.
  25. Im Jahr 2016 wird die Zahl von 4,3 Milliarden erreicht worden sein.

Fazit: E-Mail Marketing immer noch erfolgreich möglich

Trotz der Qual der überquellenden Postfächer, scheint ein erfolgreicher Versand von Werbe-Mails immer noch möglich zu sein. Immerhin tätigt ein signifikanter Teil der Empfänger offensichtlich Käufe aufgrund dieser E-Mails. Auch wenn viele der im Original-Post zitierten Studien von Unternehmen beauftragt wurden, die ein vitales Interesse am E-Mail-Marketing besitzen, ist eine glaubhafte Tendenz zu erkennen. Wichtig dürfte es in diesem Zusammenhang sein zu verstehen, dass viele Kunden sich brauchbare Informationen aus Newsletter-Anmeldungen erhoffen - wenn auch unter Umständen nur über interessante Produkte. Diese Erwartungen zielgerichtet zu erfüllen, dürfte die sinnvollste Aufgabe des E-Mail-Marketings sein. Denn nur wenn die gewünschten Produkt-Informationen enthalten sind, unterscheidet sich die Werbe-Mail überhaupt noch von nervigem Spam.

Weiterführende Links

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7 Reaktionen
nicosuccess
nicosuccess

An Ihrem Email Marketing muss noch gearbeitet werden :)
Die Bestätigungsmail landete bei mir im Spamordner!
Wie dem auch sei. Sehr interessanter Artikel! Die Zahlen sprechen wohl für sich und für einige von uns mag Werbung vielleicht nervig sein und wir tun immer so, als wäre das total unnötig, unterbewusst jedoch hat Werbung die meisten von uns ganz gut im Griff!
Ich hab mich mal bemüht einen Blogeintrag über die Basics sowie die Gründe, wieso man Email Marketing betreiben muss, zu verfassen:

http://erfahrungmitkopf.blogspot.de/2016/03/email-marketing-ein-muss.html

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elisevb
elisevb

Hi Jochen,

Interessante Fakten, auch wenn schon etwas länger her. Für wen es interessiert, haben wir hier auch 10 sehr interessante Fakten veröffentlicht die etwas aktueller sind: http://www.webpowerde.de/10-fakten-uber-e-mail-marketing

LG
Elise

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Jochen G. Fuchs

@Jon Do
Kein Thema, ich hab deinen Hinweis jetzt aber zum Anlass genommen um eine kleine Überarbeitung vorzunehmen. Jetzt ist's deutlicher. ;)

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TC
TC

Wer wissen möchte, ob die Öffnungsraten seines Newsletter gut oder schlecht sind, findet hier interessante Zahlen aus den USA: http://www.sc-networks.com/de/blog/wie-schlaegt-sich-mein-newsletter-im-vergleich.

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Jon Do
Jon Do

Asche über mein Haupt. Ich habe "25 Mind Blowing Email Marketing Stats WITH salesforce" gelesen und es lediglich für einen verwandten Artikel gehalten. Ich danke nochmals artig für diesen interessante Artikel.

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Jochen G. Fuchs

@Jon Do

Hallo und vielen Dank.

Die Quelle ist einmal am Ende des Beitrags unter „Weiterführende Links“ zu finden und ein weiteres Mal direkt unter dem Slideshare.

Die Quelle listet alle Verweise zu den jeweiligen Fakten auf.

Viele Grüße aus der Redaktion,
Jochen

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jon do
jon do

Ein interessanter Beitrag. Die Zahlen wären jedoch deutlich beindruckender, hätten Sie diese mit einer Quelle versehen.

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