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15 File-Sharing-Dienste im Test: droplr, WeTransfer, infinit und Co.

    15 File-Sharing-Dienste im Test: droplr, WeTransfer, infinit und Co.

(Foto: Shutterstock)

File-Sharing mit nur einem Klick und das ohne Limits – der Traum vieler User. Wir haben 15 File-Sharing-Dienste unter die Lupe genommen und verraten euch, was sie können.

File-Sharing – Datei hochladen, Empfänger wählen, fertig?

Die meisten Cloud-Dienste bieten die Option an, Dateien freizugeben und mit anderen zu teilen. Doch es gibt auch Services, die nur für das File-Sharing entwickelt wurden. Und so haben wir Dropbox, Google Drive und Co. – die zudem meist über deutlich niedrigere Upload-Raten verfügen – für diesen Test mal links liegen lassen und uns auf die Anbieter gestürzt, die uns das File-Sharing so einfach machen sollen wie es nur geht.

Datei hochladen, Empfänger wählen – fertig. Funktioniert das wirklich so unkompliziert? Unser Test zeigt es euch. Und um euch auf einen Blick zu zeigen, was ihr bei den kostenlos Account der jeweiligen Dienste dazu bekommt, haben wir für euch auf Seite 3 am Ende des Artikels eine kleine Übersicht zusammengestellt.

Minbox

Eine App für Minbox gibt es derzeit nur für Mac OS. (Screenshot: minbox.com)
Eine App für Minbox gibt es derzeit nur für Mac OS. (Screenshot: minbox.com)

Das Startup Minbox sitzt in San Franciso und hat seinen File-Sharing-Dienst 2013 gestartet. Gegründet wurde Minbox von Alexander Mimran und Michael Lawlor, die auch schon die Tagebuch- und Journal-Plattform penzu.com ins Leben gerufen haben. Für das Projekt haben Mimran und Lawlor immerhin 800.000 US-Dollar gesammelt – eine stattliche Summe. Inzwischen haben die Gründer den Service ausgebaut und bieten Nutzern eigentlich deutlich mehr als nur Datei-Uploads: Mit Minbox lassen sich mittlerweile etliche Cloud-Dienste miteinander verknüpfen: Dropbox, Google Drive, Box, Evernote, Slack oder OneDrive beispielsweise. Doch auch das Ursprungs-Produkt gibt es noch.

Plattformen/Preis
Web Mac OS X
kostenlos kostenlos
Pro Contra
Minbox ist kostenlos und ihr könnte verschicken, was ihr wollt – bei den Dateitypen kennt Minbox kaum Limits. Dazu bietet Minbox eigentlich viel mehr als einen reinen File-Sharing-Dienst. Derzeit gibt es nur eine Minbox-App für Mac OS. Ebenfalls ein Nachteil: Mit dem kostenlosen Account gibt es ein Upload-Limit von vier Gigabyte und Dateien über 100 Megabyte bleiben nur eine gewisse Zeit online. Dazu ist der Speicherplatz auf zwei Gigabyte begrenzt, wer mehr will, muss einen der kostenpflichtigen Accounts abschließen, die bei acht US-Dollar pro Monat und Nutzer losgehen.

droplr

Droplr – schnell und simpel, wie die Macher es versprechen. (Screenshot: droplr.com)
Droplr – schnell und simpel, wie die Macher es versprechen. (Screenshot: droplr.com)

2010 gestartet, gehört droplr zu den etablierteren Anbietern. Neben Pro-Accounts für Einzelnutzer bietet droplr inzwischen auch Accounts für Teams an.

Plattformen/Preis
Web Mac OS X iOS Windows Windows Phone Linux
kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos
Pro Contra
Droplr ist intuitiv und lässt sich nicht nur über die Web-Oberfläche, sondern auch über ein kleines Programm bedienen, dass sich bei Macs in der Menüleiste, bei Windows im Tray versteckt. Neben Bildern, Audio-, Video- und anderen Dateien sowie Links könnt ihr mit droplr auch Notizen verschicken. Schönes Zusatz-Feature: Mit der droplr-App lassen sich mit wenigen Klicks auch Screenshots erstellen und teilen. Und: droplr lässt sich in etliche 3rd-Party-Apps wie Twitter, Jolidrive oder Basecamp integrieren. Apps gibt es unter anderem auch für Windows Phone und Linux. Die kostenlose Basis-Version ist auf eine Dateigröße von 50 Megabyte, 20 Uploads und ein Gigabyte monatliches Transfervolumen begrenzt. Und: Uploads verfallen nach 24 Stunden Wer mehr will, muss zahlen, derzeit beginnen die Pro-Accounts bei 4,10 US-Dollar im Monat. Sie bieten neben mehr Platz und Transfer-Volumen unter anderem privates File-Sharing mit Passwortschutz, individuelle Themes, Statistiken und eine eigene droplr-Domain. Weiterer Haken: Die Web-App läuft nicht ohne Javascript.
Droplr
Entwickler: Droplr
Preis: Kostenlos*
Droplr
Entwickler: Droplr
Preis: Kostenlos*

Ge.tt

Ge.tt. (Screenshot: ge.tt)
Immerhin bis zu zwei Gigabyte lassen sich mit dem File-Sharing-Service Ge.tt hochladen. (Screenshot: ge.tt)

Ge.tt kommt aus Dänemark und hatte neben der Web-App eine zeitlang auch eine iPhone-App im Angebot – die existiert jedoch nicht mehr. Entstanden ist Ge.tt, weil die Gründer Tobias Baunbæk und Mathias Buus Madsen an einem Chat-Client gearbeitet haben. Als sie ihren ersten Prototypen mit einer File-Sharing-Funktion versehen hatten, war Ge.tt geboren. Wie viele andere Dienste bietet auch Ge.tt ein Freemium-Modell an.

Plattformen/Preis
Web
kostenlos
Pro Contra
Ge.tt ist der wohl schlichteste Service im Test. Dateien lassen sich ganz einfach per Drag & Drop auf die Web-Oberfläche ziehen oder per Klick von der Festplatte auswählen, nach dem Upload könnt ihr euch den Link zum Teilen mit einem Klick in die Zwischenablage kopieren. Ein großes Plus: Ihr müsst nicht warten, bis die Datei fertig hochgeladen ist. Einfach den Link verschicken, den Upload-Status bekommt der Empfänger in Echtzeit angezeigt und kann mit dem Download beginnen, sobald der abgeschlossen ist (Danke an Danilo für den Hinweis). Dateien können bei Ge.tt in Alben angelegt werden, die ihr per E-Mail, über Facebook, Twitter oder Google+ teilen könnt. Das alles funktioniert tadellos und schnell und sieht zudem noch hübsch aus. Daneben bietet Ge.tt eine API, einen Kommandozeilen-Client und einige andere Tools an. Auch der Service von Ge.tt ist zunächst kostenlos, aber limitiert. Ohne Anmeldung könnt ihr bis zu 250 Megabyte hochladen, angemeldet ist bei zwei Gigabyte Speicherplatz Schluss, zudem ist der Service werbefinanziert. Wer mehr will und zudem keine Werbung mag, bekommt Ge.tt Premium für 4,99 US-Dollar im Monat mit 50 Gigabyte Speicher, Ge.tt Premium+ kostet 9,99 US-Dollar und kommt mit 1.000 Gigabyte Speicher. Alle Accounts bieten den Upload beliebig großer Dateien, das Limit liegt hier im verfügbaren Speicher.

CloudApp

Die CloudApp bietet den Upload per Drag & Drop. (Screenshot: getcloudapp.com)
Die CloudApp bietet den Upload per Drag & Drop. (Screenshot: getcloudapp.com)

CloudApp stammt von der Firma Linebreak aus Madrid und ist am 1. April 2010 online gegangen – inzwischen sitzt das Team in San Francisco. Entwickelt wurde der Service mit Hilfe der App-Development-Plattform Heroku. Der Kopf hinter beiden Diensten war Maximilian Schoening – er ist aber inzwischen nicht mehr an Bord. Als einfacher File-Sharing-Dienst gestartet, bietet CloudApp inzwischen einen ausgeklügelten Dienst, der sich in diverse Apps integrieren lässt.

Plattformen/Preis
Mac OS X
kostenlos
Pro Contra
Auch CloudApp funktioniert so simpel wie man es sich wünscht. Nach der Installation der kleinen App, die es sich wie andere auch in der Menüleiste bequem macht, zieht man die gewünschten Dateien einfach per Drag & Drop auf das CloudApp-Symbol – fertig. Der Upload geht flott. Der eigentliche Clou an CloudApp ist aber die Integration in Programme wie Photoshop oder Sketch. So lassen sich beispielsweise Designs schnell und einfach mit anderen teilen. Darüber hinaus lassen sich mit der App Screenshots, Videos oder Screencasts aufnehmen und teilen. Auch CloudApp limitiert den Upload in der kostenlosen Variante. Bis zu zehn Dateien mit bis zu 25 Megabyte lassen sich ohne Kosten hochladen und teilen, das Transfervolumen pro Tag ist auf zwei Gigabyte, Videos oder Screencasts sind auf 30 Sekunden limitiert. Wer mehr braucht, kann einen der Pro-Accounts buchen, die unter anderem einen Passwortschutz bieten: Ab 8,25 US-Dollar pro Monat gibt es dann beispielsweise ein Limit von 500 Megabyte pro Datei, vier Gigabyte Transfervolumen und ein fünf Minuten Video-Limit, der größte Account für 67 US-Dollar im Monat limitiert Dateien auf sechs und den Transfer auf 100 Gigabyte. Schade: Mit einer App für MacOS ist CloudApp nicht gerade das, was man plattformübergreifend nennt.
CloudApp
Entwickler: Linebreak
Preis: Kostenlos*

Streamfile

Streamfile. (Screenshot: streamfile.com)
Streamfile – eher eine Business-Lösung für das File-Sharing. (Screenshot: streamfile.com)

Streamfile ist ein schwedischer File-Sharing-Anbieter aus Stockholm, der 2008 gegründet wurde. Geschrieben wurde Streamfile in Erlang, gehostet wird das ganze System auf Amazon Web Services.

Plattformen/Preis
Web
kostenlos
Pro Contra
Auch Streamfile ist schlicht und funktioniert intuitiv und schnell. In der kostenlosen Basis-Version könnt ihr mit dem schwedischen Dienst Dateien bis zu 300 Megabyte hochladen, die einen Tag zum Download zur Verfügung stehen. Bei Streamfile wählt ihr erst eine oder mehrere E-Mail-Adressen, an die ihr eine Datei verschicken wollt, in einem zweiten Schritt die entsprechende Datei und nachdem ihr all das in einem dritten Schritt überprüft habt, geht die Datei auf die Reise. Dafür bekommt ihr bei Streamfile ein Tracking sowie eine 128-Bit-Verschlüsselung. Wer bereit ist, dafür zu zahlen, bekommt mit bis zu fünf Terabyte auch die größten Dateien verschickt. Neben dem Upload-Limit ist Streamfile in der Basis-Version auch auf ein Gigabyte monatlichen Traffic beschränkt, danach bitten die Schweden ordentlich zur Kasse. Für 79 US-Dollar im Jahr bekommt ihr dann aber auch ein Dateigrößen-Limit von einem Terabyte sowie vier Wochen Speicherfrist, das monatliche Bandbreitenlimit gibt es hier nicht mehr. Wem auch das noch nicht reicht, der kann das Unternehmen auch für einen individuell zugeschnittenen Account kontaktieren. Was die Handhabung angeht, ist Streamfile zwar einfach – drei Schritte bis zum fertigen Versand einer Datei aber sind beim Blick auf die Konkurrenz zwei zu viel.

In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir von euch etliche Tipps zu weiteren File-Sharing-Diensten bekommen. Deshalb haben wir uns nach dem ersten Test weitere Anbieter angeguckt – von HighTail bis Files to Friends. Ihr findet sie auf den nächsten beiden Seiten dieses Artikels.

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28 Reaktionen
Mauro

hallo
Wie wäre es mit eine schweizer Anbieter?

Bis zu 5GB kostenlos und ohne Anmeldung.
Das Ganze sogar noch mit ssl Verschlüsselung
gegen Bezahlung können mit den + Paketen sogar bis zu 14GB hochgeladen werden...

https://www.droppy.ch

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xGAMMELFLEISCHx
xGAMMELFLEISCHx

Es gibt auch noch einen deutschen Anbieter.
probiert mal http://www.isendit.net.

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ChristopherTaylor
ChristopherTaylor

Nutze selber Droplr. Und einfacher und schneller gehts nicht, schnelle Screenshots zu machen/senden, oder eben mal schnell den Bildschirm aufnehmen.

Tiptop ist Droplr :)

Allerdings kann man bspw. Droplr ja nicht wirklich mit WeTransfer vergleichen, finde ich. Da die zwei bspw. nicht wirklich gleich sind. Die anderen kenne ich nicht wirklich bzw. noch nie genutzt :)

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uwekeim
uwekeim

Es gäbe da noch:

https://www.zeta-uploader.com

Um mal noch eine der zahlreichen anderen Dienste zu nennen.

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Florian Blaschke

Danke, den guck ich mir fürs nächste Update gerne mit an!

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patrickp
patrickp

Ein weiterer Dienst mit bis zu 5GB upload welcher kostenfrei und ohne Anmeldung funktioniert ist sharepa.
http://www.sharepa.com

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patrickp
patrickp

sharepa nutzt jetzt TLS-Verschlüsselungen, wäre gut wenn das im Artikel geändert wird.

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Florian Blaschke

Hab ich ergänzt, danke für den Hinweis.

alexander.reiswich
alexander.reiswich

Für alle, die häufiger große Dateien verschicken, aber ungern ein monatliches Abo abschließen wollen, ist https://www.dateisenden.de eine interessante Alternative.

Man lädt sein Guthaben ähnlich wie beim Online-Porto der Deutschen Post mit 5€ auf und kann anschließend beliebig viele bis zu 5GB große Dateien versenden. Dafür hat man auch direkt Zugriff auf alle Funktionen wie Passwortschutz, verschiedene Präsentationsarten, Upload des eigenen Logos und Empfängersprachen. Lagerungsdauer der Dateien und die Versandzeit lassen sich ebenfalls einstellen.

Vor allem für das schnelle Versenden zwischendurch zu Empfehlen, da es sehr unkompliziert ist und keine Limits beim Versand festlegt.

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Oliver

Wir haben was für Unternehmen gesucht, da viele unserer Kunden dem allgemeinen Dateitransfer nicht trauen. Da kam uns Cryptshare gerade recht. Verschlüsselter Dateitransfer von einem deutscher Hersteller, Firmenlizenz und Betrieb in der private Cloud. Und als Zucker noch eine supereinfache Verschlüsselung für E-Mails mittels Outlook-Plug-in!
Wenn es interessiert: http://www.cryptshare.com

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Florian Blaschke

Da hast du völlig Recht und das Thema steht bei mir auch schon auf der To-Do-Liste – wird also kommen. ;-)

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SecureCloud
SecureCloud

Mit fehlen noch Bewertungskriterien, wie sicher diese Services sind (Verschlüsselung beim Transfer oder auch auf dem Server) und wo die Daten gehosted werden. Hier gibt es Angebote wie zB Wuala.com (Schweiz) und andere, die noch berücksichtigt werden könnten. Gerade in der aktuellen NSA Affäre sollten hier die Anwender schon sensibilisiert sein - oder endlich werden!

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reraiseace

Anmerkung zu Minus:
Vor ewigen Zeiten (2011/12) konnte man auch ganze Galerien herunterladen. Damit war quasi eine Backup-Funktion enthalten. Diese haben sie entfernt. Ein weiterer Minuspunkt.

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Florian Blaschke

Pardon und danke für den Hinweis. Der Link fehlte und ist ergänzt: https://www.mediafire.com/upgrade/

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nihil.arisen
nihil.arisen

Wo finde ich denn die Mediafire-50GB-Sonderaktion?

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christian.olbrich
christian.olbrich

kostet zwar mehr als die anderen, ist daher für Firmen interessant:
http://www.signiant.com/products/media-shuttle-2/

und zur Abwechslung mal ein Produkt aus Deutschland:
http://www.teambeam.de/lang-de

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babak.esmaili
babak.esmaili

4shared ist auch cool...

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Florian Blaschke

Danke für den Tipp – den nehm ich gerne noch auf der Pro-Seite mit auf! :-)

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Danilo

Den wichtigsten Vorteil von ge.tt habt ihr aber vergessen: Man kann Links schon während dem Upload versenden. Der "Downloader" sieht dann auf der Website den live Upload-Fortschritt und kann die Datei herunterladen sobald der Upload fertig ist.

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Florian Blaschke

Ist ja auch nur die Einleitung. Das Wichtige steht ja da drunter. ;-)

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Thomas Preuß

Ok Florian, hab ich völlig überflogen, sorry. ;-)

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Florian Blaschke

Danke für die Tipps und Hinweise, wenn das so weiter geht, machen wir einen zweiten Teil des Tests. Zu der Frage, warum bestimmte Services wie Dropbox oder Google Drive in diesem Artikel nicht berücksichtigt wurden, habe ich in der Einleitung etwas geschrieben.

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Thomas Preuß

Warum werden die ganzen Cloudspeicher nicht genannt? Dropbox, Skydrive, Google Drive, Copy, Box, Sugarsync enthalten doch auch alle Funktionen um Dateien mit anderen teilen zu können.

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ChristopherTaylor
ChristopherTaylor

Weil du anscheinend nicht liest, sondern wieder nur Bildchen anschaust?
Deine Antwort steht im ersten Absatz ...

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Michael
Michael

Contra Minus: Nur Upload von Grafikdateien möglich (soweit ich mich erinnern kann).

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Tobi
Tobi

Und ownCloud wird mal wieder nicht genannt :(

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ChristopherTaylor
ChristopherTaylor

Ist doch auf Seite 3 ?

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