t3n News Startups

12 geniale KPI-Dashboards für Startups und Unternehmen

12 geniale KPI-Dashboards für Startups und Unternehmen

Ziele, Kennzahlen und Erfolge – daran muss sich jedes junge Unternehmen messen lassen. KPI-Dashboards bereiten erfolgskritische Daten in Echtzeit und visuell ansprechend auf und zeigen, ob die eigene Strategie zum richtigen Ziel führt. Wir stellen 12 nützliche Tools vor.

12 geniale KPI-Dashboards für Startups und Unternehmen

Was sind überhaupt Key-Performance-Indikatoren?

In der Erfolgsmessung von Unternehmen spielt er eine tragende Rolle: der Key-Performance-Indicator (KPI). Er bezeichnet einen betrieblichen Messindikator, der Aufschluss über den Erfüllungsgrad der eigenen Ziele gibt. Ob Umsätze eines Online-Shops, Social-Media-Interaktionen in Marketing-Agenturen oder Nutzerwachstum bei – kein Unternehmen kommt ohne ein kontinuierliches Monitoring der eigenen Kennzahlen aus.

Statt sich hier nur auf die zeitintensive Kontrolle durch Mitarbeiter, umweltbelastende Reportings in Papierform oder lästige Excel-Tabellen zu verlassen, kann dieser Prozess auch sehr effizienter und vor allem anschaulicher umgesetzt werden –mit dem Einsatz eines virtuellen KPI-Dashboards.

Darum braucht deine Company ein KPI-Dashboard

„KPI-Dashboards erhöhen die Sichtbarkeit von Schwachstellen im Unternehmen.“

Ein KPI-Dashboard ist eine virtuelle Schnittstelle, die wichtige Kennzahlen misst und aggregiert. Im Unterschied zu herkömmlichen KPI-Methoden bereiten dynamische Dashboards die erfolgsrelevanten Informationen in Echtzeit und visuell ansprechend auf. Das hat zwei entscheidende Vorteile: Zum einen kann so erheblich schneller auf die strategische Planung eingewirkt werden, zum anderen wird dadurch auch die Sichtbarkeit von erfolgskritischen Entwicklungen in Startups und Unternehmen massiv erhöht.

KPI-Dashboards können problemlos an branchenübliche Dienste aus den Bereichen Datenanalyse, Social Media, E-Commerce, Marketing und Zahlungsverkehr angeschlossen werden. Einmal an prominenter Stelle im eigenen Büro platziert, wissen Mitarbeiter und Entscheider jederzeit, wohin die Reise geht. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von entsprechenden Lösungen. Anbieter wie Geckoboard, Ducksboard, Klipfolio, Cyfe oder SumAll warten mit umfangreichen und hübschen KPI-Dashboards auf. Wir stellen sie euch kurz vor.

1. Geckoboard

Geckoboard ist einer der bekanntesten Dienste für KPI-Dashboards. (Screenshot: Geckoboard)
Geckoboard ist einer der bekanntesten Dienste für KPI-Dashboards. (Screenshot: Geckoboard)

Geckoboard versorgt Unternehmen und Behörden mit einem flexibel erweiterbaren KPI-Dienst. Das web-basierte KPI-Dashboard setzt sich aus Widgets zusammen, die Daten aus verschiedenen Web-Diensten auslesen und grafisch aufbereiten. Die Auswahl an Widgets ist groß: So stehen vorgefertigte Container für Google Analytics, PayPal und Shopify zur Verfügung, aber auch Mailchimp, Facebook oder die Projektmanagement-Software Basecamp sind mit an Bord.

Geckoboard gibt es für iPhone, iPad und Desktop. Das Tool lässt sich aber auch problemlos mit einem HD-Fernseher nutzen. Kurios: Der Dienst kann mit programmierbaren Glühbirnen gekoppelt werden. Je nach KPI-Wert erstrahlt das Büro in grünem oder rotem Licht. Geckoboard kostet monatlich zwischen 49 und 400 US-Dollar. Es gibt Pakete speziell für Startups, große Unternehmen oder ganze Konzerne. Der Preis ist abhängig von der Anzahl der Browser-Sessions und bietet Mehrnutzer-Lizenzen sowie zahlreiche Zusatzfunktionen.

2. Klipfolio

Klipfolio: Dieser Dienst informiert sogar per E-Mail, sollte sich eine Kennzahl nicht so entwickeln, wie erhofft. (Screenshot: Klipfolio)
Klipfolio: Dieser Dienst informiert sogar per E-Mail, sollte sich eine Kennzahl nicht so entwickeln, wie erhofft. (Screenshot: Klipfolio)

Die Konkurrenz von Klipfolio bietet eine Online-Plattform, mit der Nutzer ein Echtzeit-gesteuertes KPI-Dashboard modular einsetzen können. Startups können verschiedene Datendienste integrieren und mithilfe eines mitgelieferten Formeleditors eigenständig nach ihren Bedürfnissen anpassen.

Das Klipfolio-Dashboard kann auf Smartphones Tablets und auf TV-Bildschirmen angezeigt werden. Zudem steht eine Funktion für Reportings zur Verfügung. Zu den Kunden von Klipfolio gehören unter anderem IBM, IKEA und Intel. Klipfolio kostet ab 20 US-Dollar im Monat. Eine Testversion ist verfügbar.

3. Cyfe

Cyfe bezeichnet seinen Dienst als „All-in-One“-Lösung für KPI-Dashboards. Sie soll Marketer wie Startups gleichermaßen ansprechen. (Screenshot: Cyfe/PlaceIt)
Cyfe bezeichnet seinen Dienst als „All-in-One“-Lösung für KPI-Dashboards. Sie soll Marketer wie Startups gleichermaßen ansprechen. (Screenshot: Cyfe/PlaceIt)

Cyfe ist das selbsternannte „All-in-One“-Dashboard und will Startups, Marketer und E-Commerce-Dienstleister gleichermaßen ansprechen. Zu den Kernfunktionen gehören unter anderem vorgefertigte Widgets und eine API zur individuellen Anpassung der Daten. Außerdem können die Daten über eine Exportfunktion in PDF, JPEG oder Excel-Tabellen ausgegeben werden.

Neben den unverzichtbaren Schnittstellen zu Google Analytics, PayPal oder Facebook gibt es sogar spezielle Container für iTunes, Instagram oder Pinterest. Der Preis: kostenlos. Wer auf Premium-Features wie Branding oder einen TV-Modus nicht verzichten will, zahlt 19 US-Dollar pro Monat.

4. SumAll

SumAll ist der wohl jüngste KPI-Dienst am Markt. Aktuell ist er noch in der Betaphase und kostenlos nutzbar. (Screenshot: SumAll)
SumAll ist der wohl jüngste KPI-Dienst am Markt. Aktuell ist er noch in der Betaphase und kostenlos nutzbar. (Screenshot: SumAll)

SumAll ist ein noch junger Anbieter für KPI-Dashboards am Markt. Der Dienst befindet sich aktuell noch in der Betaphase, hat aber schon jetzt das gesamte Repertoire für wissbegierige Unternehmen und Kontrollfreaks an Bord. Unterstützt werden Dienste wie WordPress, Google Analytics, Amazon-Payments und Ebay, um nur einige zu nennen.

Um das KPI-Dashboard von SumAll zu nutzen, ist nicht mehr als ein Facebook-, Twitter- oder Google+-Account notwendig. Entscheider können sich außerdem regelmäßige Berichte auf Tages-, Wochen- oder Monatsbasis ausgeben lassen. Je nach Anwendungsgebiet und Berufsgruppe kostet SumAll monatlich zwischen 59 und 400 US-Dollar.

5. Dashing

Dashing ist ein Framework auf Sinatra-Basis zur Erstellung übersichtlicher Dashboards. (Screenshot: t3n)
Dashing ist ein Framework auf Sinatra-Basis zur Erstellung übersichtlicher Dashboards. (Screenshot: t3n)

Ein beliebtes Dashboard auf Open-Source-Basis ist Dashing, das von den Shopify-Machern auf GitHub zur Verfügung gestellt wurde. Einen eigenen Shopify-Store braucht es für die Nutzung nicht. Dashify kann wahlweise mit vorgefertigten Widgets (eine ausführliche Liste gibt es hier) oder mit Programmierkenntnissen selbst entwickelten Plugins bestückt werden. Die Nutzung ist kostenlos und sieht dazu auch noch gut aus.

6. Datapine

Datapine aus Berlin will die benutzerfreundliche Dashboard-Lösung für KMUs sein. (Screenshot: t3n)
Datapine aus Berlin will die benutzerfreundliche Dashboard-Lösung für KMUs sein. (Screenshot: t3n)

Als „bevorzugtes Tool zur Datenvisualisierung für kleine und mittlere Unternehmen“ kommt Datapine aus Berlin daher. Im Fokus des Dashboards steht vor allem die Benutzerfreundlichkeit: Drag-and-Drop-Philosophie, keine SQL-Kenntnisse und automatisierte Reporting-Funktionen sind die Kernfeatures von Datapine.

Zu den unterstützten Datenquellen gehören unter anderem Dropbox, Google Drive und Google Analytics. Preispakete gibt es für Startups ab 119 Euro und für Enterprise-Kunden ab 599 Euro im Monat.

7. GoodData

GoodData gehört zu den mächtigsten Dashboard-Lösungen und ist vor allem für gewachsene Companies einen Blick wert. (Screenshot: t3n)
GoodData gehört zu den mächtigsten Dashboard-Lösungen und ist vor allem für gewachsene Companies einen Blick wert. (Screenshot: t3n)

Als Dashboard für Firmen, die über Geschäftsdaten rund um Social Media, Sales und Marketing informiert bleiben wollen, positioniert sich GoodData. Integrierbare Daten aus Twitter, Facebook und LinkedIn gehören ebenso zum Repertoire wie Marketo, Google Analytics, Eloquo, Salesforce und dem bekannten SugarCRM. Wegen des großen Funktionsumfangs und des individuellen Pricings ist GoodData eher für gewachsene Unternehmen zu empfehlen, eine kostenlose Testversion gibt es aber auch hier.

8. ChartBeat

Wer in Echtzeit wissen will, was auf seiner Website passiert, für den ist ChartBeat eine beliebte Lösung. (Screenshot: t3n)
Wer in Echtzeit wissen will, was auf seiner Website passiert, für den ist ChartBeat eine beliebte Lösung. (Screenshot: t3n)

Wer in Echtzeit über das informiert bleiben will, was auf seiner Website passiert, für den könnte ChartBeat eine akkurate Dashboard-Lösung sein. So informiert das über ein einfaches Skript zu installierende Dashboard etwa über aktuelle Besucher, deren Herkunft und Social-Media-Shares.

Interessant ist ChartBeat besonders für Redaktions- und Salesteams, da spezielle Software-Bundles beide Zielgruppen mit passgenauen Metriken zu versorgen. ChartBeat ist für Einzelnutzer ab zehn US-Dollar monatlich nutzbar, Firmen zahlen ab 50 US-Dollar.

9. Numerics

Numerics ist speziell für den mobilen Einsatz geeignet. Kommt sogar mit einer App für Apple Watch. (Screenshot: t3n)
Numerics ist speziell für den mobilen Einsatz geeignet. Kommt sogar mit einer App für Apple Watch. (Screenshot: t3n)

Speziell für den Einsatz unterwegs (etwa auf Geschäftsreisen) ist die KPI-Software von Numerics gedacht, die „Business Dashboards“ für iPhone, iPad aber auch die Apple Watch bereithält. Wie üblich kann das Dashboard von Numerics mit einer Vielzahl an Widgets (über Hundert sollen es sein) aufgewertet werden.

Zum Beispiel stehen Widgets für PayPal, Gmail, Twitter und Zendesk zur Verfügung. Als einer der wenigen Anbieter hat Numerics sogar ein Widget für Wunderlist an Bord, das es Nutzern erlaubt, ihre Aufgaben im Team über das Dashboard zu tracken. Die universell für iOS erhältliche App kostet einmalig 19,99 Euro.

10. PubNub

Sehr verspielt kommt das KPI-Dashboard von PubNub daher. Spaß ist wegen der Animationen garantiert. (Screenshot: t3n)
Sehr verspielt kommt das KPI-Dashboard von PubNub daher. Spaß ist wegen der Animationen garantiert. (Screenshot: t3n)

Ein KPI-Dashboard muss weiße Zahlen auf schwarzem Hintergrund zeigen? Dass es auch anders geht, zeigen die Macher von PubNub, die mit dem „Startup Metrics Dashboard“ ein eher spielerisch gestaltetes KPI-Dashboard entwickelt haben.

Zwar lassen sich wie gehabt wichtige KPis wie Umsatz, Social-Media-Follower oder E-Mails messen. Im Vordergrund der Anwendung steht aber vor allem das Design, das mit seinen Sternchen und animierten Meilenstein-Elementen eher an ein Videospiel von Nintendo erinnert. Das KPI-Dashboard von PubNub ist Open-Source und basiert auf Daten von Dave McClures Startup Metrics Framework.

11. SimpleKPI

SimpleKPI bietet unter anderem vorgefertige KPI-Templates für jeden Startup-Bereich. (Screenshot: t3n)
SimpleKPI bietet unter anderem vorgefertige KPI-Templates für jeden Startup-Bereich. (Grafik: SimpleKPI)

SimpleKPI will die einfachste Lösung zur Erstellung eines KPI-Dashboards im Unternehmensumfeld sein und gesteht Nutzern dennoch viele Freiräume bei der Gestaltung. So kann jedes mit SimpleKPI generiertes Dashboard an das eigene Branding angepasst werden.

Mehrere vorgefertige KPI-Templates beispielsweise für SEO, Sales und Finance können auf der Website getestet und später gegebenfalls kostenpflichtig erworben werden. SimpleKPI bietet eine kostenlose Testphase an und kostet im Falle der weiteren Nutzung ab fünf Personen rund 50 US-Dollar monatlich aufwärts.

12. Dasheroo

Dasheroo bietet vergleichsweise wenig Widgets, dafür aber sogar eines für SurveyMonkey und Eventbrite. (Bild: Dasheroo).
Dasheroo bietet vergleichsweise wenig Widgets, dafür aber sogar eines für SurveyMonkey und Eventbrite. (Bild: Dasheroo).

Mit dem Slogan „Every Business needs a Dashboard“ will auch Dasheroo Unternehmen den Umgang mit betrieblichen Daten erleichtern. Nach Angaben des Anbieters nutzen Unternehmen im Schnitt zwischen 15 und 20 verschiedene Apps. Im Vergleich zu anderen Anbietern ist das Sortiment an Dashboard-Integrationen bei Dasheroo eher klein.

Lediglich 22 Widgets stehen zur Verfügung, dafür gibt es aber die Möglichkeit, Daten aus Google Sheets, Eventbrite und SurveyMonkey einzubinden und an die Wand zu bringen. Die Kosten für die Nutzung von Dasheroo sind abhängig von der Zahl der Datenpunkte und der Dashboards, die man ausspielen will. So ist die Nutzung für bis zu sechs Datenquellen kostenlos, ab 30 oder mehr Datenpunkten werden 19 US-Dollar im Monat fällig.

Fazit: Die Unterschiede liegen oft im Preis

Die zehn vorgestellten Dienste zählen mit zu den bewährtesten KPI-Dashboards am Markt. Mit FinalBoardSiSense oder Leftronic gibt es aber noch etliche andere Alternativen. Alle unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Funktionen nur geringfügig voneinander, unterstützen also die wichtigsten Datendienste und verstehen sich auf mobile Endgeräte und TV-Bildschirme.

Unterschiede gibt es wie so oft nur beim Preis. Ob weniger als 20 US-Dollar oder bis 900 US-Dollar – die Spanne ist riesig. Zum Glück bietet fast jeder Dienst mindestens eine mehrwöchige Testversion an. So können sich Startups und Unternehmen selbst von ihrem gewünschten KPI-Dienst überzeugen.

Newsletter

Bleibe immer up-to-date. Sichere dir deinen Wissensvorsprung!

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
19 Antworten
  1. von Philipp am 28.01.2014 (19:05 Uhr)

    Open-Source Alternative?

    Antworten Teilen
  2. von randpop am 28.01.2014 (19:26 Uhr)

    Nur alle Korrektur: ich habe mich bei Cyfe gerade angemeldet... Wenn ich da nicht etwas übersehen habe, sind 5 Widgets in der Free-Version zu haben, wer mehr möchte, muss sich dann doch auch für das Premium-Modell entscheiden.

    Antworten Teilen
  3. von Benni am 28.01.2014 (19:31 Uhr)

    Es gibt auch eine sehr gute Open-Source Alternative: Dashing von Shopify
    http://shopify.github.io/dashing/

    Antworten Teilen
  4. von Matthias am 28.01.2014 (20:26 Uhr)

    Stoße regelmäßig auf Dashing... und lande jedes Mal an der Stelle, wo ich mich daran erinner, dass es auf Ruby-Basis ist. :(

    Antworten Teilen
  5. von Martin am 29.01.2014 (15:37 Uhr)

    @Benni da bin ich mit dem Keywords KIP und OpenSource auch gelandet :D - sieht echt awesome aus, werde ich mal antesten.

    @Matthias:
    Ruby ist gar nicht soo böse und der Datenimport läuft da mit Coffescript und die Darstellung wird in regulärem HTML erledigt.. Viele solcher Apps laufen auf Ruby basis.. GitLab z.B. und ich hab noch nichts vergleichbares in PHP gefunden.. Wenn man sich einmal damit befasst hat lernt man es wirklich schnell - versuchs einfach :)

    Antworten Teilen
  6. von Peter am 29.01.2014 (21:53 Uhr)

    Wir benutzen seit einem Monat datapine. Das KPI-Dashboard ist zwar nicht ganz so sexy wie Geckoboard, allerdings bietet sich hier die Möglichkeit seine Charts einfach selber zu bauen. Bietet meiner Meinung nach klaren Mehrwert im Gegensatz zu den hier erwähnten Tools.

    Antworten Teilen
  7. von Allan Wille am 30.01.2014 (03:21 Uhr)

    Wir freuen uns sehr dass Klipfolio inbegriffen ist. Die Visualisierung Echtzeit-Business-Metriken beginnt mit der Mainstream anzunehmen - und wie diese Liste zeigt gibt es jetzt schon viele tolle Dashboard-Firmen die einen neuen, einfacheren Business Intelligence Markt gestalten.

    Mein Deutsch ist ein bisschen rostig - hoffentlich gehts!

    Antworten Teilen
  8. von Thomas Wacker am 01.02.2014 (20:45 Uhr)

    Wer in der Lage ist, sich die Statistiken selbst zusammenzutragen, für den wäre eine echte Alternative "Kibana". Open Source, Technologie HTML5+JavaScript und als Backend Elasticsearch.

    Antworten Teilen
  9. von Ralf am 03.02.2014 (10:21 Uhr)

    ...und wer liest da jetzt wieder alles mit? Firmendaten auf dem Servertrablet? Nö, lass mal...

    Antworten Teilen
    • von hborde am 29.08.2014 (11:30 Uhr)

      Das hat mich auch immer gestört. Seit Kurzem gibt es da aber wohl eine Alternative: Eine Windows-Software namens Livepane (http://www.livepane.de). Da alle Daten auf dem eigenen Rechner liegen, ist das deutlich sicherer als die Cloud-Lösungen. Zudem kann man auch auf Dienste im Intranet zugreifen und muss diese nicht erst von außen verfügbar machen.

      Antworten Teilen
  10. von Jörg Wukonig am 03.02.2014 (13:15 Uhr)

    Ich nutze seit geraumer Zeit die App namens Status Board (https://panic.com/statusboard/) am IPad. Der Vorteil sind die einmaligen, geringen Kosten und die leichte Bedienbarkeit. Auch ohne Entwickler zu sein, kann man sich als Data-Nerd dort ein passendes Dashboard erstellen. Und es gibt sogar die Möglichkeit, das Dashboard auf einem grossen Flatscreen ausgeben zu lassen. Mein persönlicher Tipp, da die restlichen Dashboard Tools vom Preis-/ Leistungsverhältnis nicht entsprachen. Auch fein: Der Support hat offene Ohren für Feature Requests..

    Antworten Teilen
  11. von Jo Johansson am 22.01.2015 (12:34 Uhr)

    Vielen Dank für uns eingeschlossen! - Team at Geckoboard

    (And apologies for our rusty German.) :)

    Antworten Teilen
  12. von Bert am 22.01.2015 (22:54 Uhr)

    Watt? Die wollen für so eine Müllsoftware mit Minderwert auch noch monatliche Gebühren? Diese "Apps" hat man in 5 Minuten selbst mit Frontpage^TM zusammengeklickt. Und Websoftware auf Rubybasis? Ich verwende grundsätzlich keine Ruby-Software, da diese sehr oft von Newbies entwickelt werden. Echte Entwickler verwenden PHP mit vernünftigen Frameworks. Nicht so ein Ruby-scheiss mit zig Abhängigkeiten und wo garantiert nach einem Update das ganze Rubysystem sich selbst zerschiesst. Diese Frickelsprache werd ich bestimmt nicht auf meine Server lassen und ist gänzlich ungeeignet für einen produktiven Einsatz.

    Also, wenn es ernstzunehmende OSS-Alternativen gibt, schaue ich sie mir aber gern an.

    Antworten Teilen
    • von Karl am 24.01.2015 (16:03 Uhr)

      Immer diese unbegründeten Vorurteile. Müll wird mit beiden Sprachen produziert. Verhältnismäßig übrigens mehr mit PHP als mit Ruby.

      Antworten Teilen
  13. von Diego am 11.09.2015 (10:01 Uhr)

    und was kann ich damit, was nicht schon analytics kann? ausser der sexy verpackung?

    Antworten Teilen
  14. von Felix am 11.09.2015 (10:07 Uhr)

    Wir nutzen Freeboard. Gibt es als Service, aber auch Open Source. Als Grundlage gut, alles weitere muss man sich aber selbst bauen. Dafür aber halt auf der eigenen Kiste.

    Ich frage mich immer wer nur auf die Idee kommt die eigenen Kennzahlen an ein fremdes Unternehmen zu geben. Das ist grob fahrlässig!

    https://github.com/Freeboard/freeboard

    Antworten Teilen
  15. von Hans am 11.09.2015 (21:51 Uhr)

    Hat jemand von euch Erfahrung mit Microsofts Power BI gesammelt? Ist es eine gute alternative zu den obigen Lösungen, wenn man auf die Cloud verzichten möchte?

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Startups
Fabelhafte Startups: Das ist Europas Einhorn-Hochburg
Fabelhafte Startups: Das ist Europas Einhorn-Hochburg

Mehr als jedes dritte „Einhorn“ hat sich in Großbritannien niedergelassen. Schweden und Deutschland folgen im Vergleich abgeschlagen auf Platz zwei und drei. Trotzdem sieht die Zukunft für … » weiterlesen

Was man bei Startups in Berlin wirklich verdient
Was man bei Startups in Berlin wirklich verdient

Aus einer Befragung von über 3.300 Menschen hat jobspotting.com den nach eigenen Angaben ersten repräsentativen Startup-Gehaltsreport für Berlin erstellt. t3n veröffentlicht die wichtigsten … » weiterlesen

Engpass-Management: Von schnell wachsenden Startups lernen
Engpass-Management: Von schnell wachsenden Startups lernen

Startups stehen für Schnelligkeit und Anpassungsfähigkeit. Aber wie können sie bei gleichzeitigem Wachstum dafür sorgen, dass Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit nicht verloren gehen? » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?