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Marketing-Automation leicht gemacht: Route soll Marketer und nicht Entwickler begeistern

Marketing-Automation leicht gemacht: Route soll Marketer und nicht Entwickler begeistern

Route soll Unternehmen bei der Automation ihrer Marketingbemühungen helfen. Wir haben uns das Tool für euch angeschaut.

Marketing-Automation leicht gemacht: Route soll Marketer und nicht Entwickler begeistern

Marketing-Automation. (Grafik: Shutterstock)

Marketing-Automation: Dank „Visual Mode“ sollen auch technisch weniger versierte Marketer mit Route zurechtkommen. (Screenshot: Route.to)
Marketing-Automation: Dank „Visual Mode“ sollen auch technisch weniger versierte Marketer mit Route zurechtkommen. (Screenshot: Route.to)

Route: Marketing-Automation für Menschen ohne Entwicklerhintergrund

Möglichkeiten zur Marketing-Automation gibt es so einige. Die sind in vielen Fällen allerdings komplex und lassen sich ohne eigenes Entwicklerteam kaum zu ihrem vollen Potenzial ausnutzen. Genau hier soll Route ansetzen. Das webbasierte Tool erlaubt die Automation verschiedener Marketing-Maßnahmen, um potenzielle Kunden zielgerichtet zu erreichen.

Der Clou: Auch Marketer ohne nennenswerte technische Skills sollen das Tool verwenden können. Dazu gibt es den sogenannten „Visual Mode“. Hier bauen Marketer lediglich einen JavaScript-Code in ihre Website ein, und wählen dann visuell die Elemente aus, die ein Ereignis auslösen soll. Nutzer mit fortgeschrittenem technischen Wissen können aber auch gleich Hand an den JavaScript-Code anlegen und ihn gezielt in ihre Website einbauen. Außerdem steht diesen Nutzern auch eine zur Verfügung.

Marketing-Automation: Route integriert verschiedene Dienste

Route unterstützt auch verschiedene Web-Dienste als Auslöser für Ereignisse. Dazu gehören Zapier, Pipedrive, Unbounce, Segment.com, Stripe, Eventbrite, Sumome und einige mehr. Sie alle können als Auslöser für eure automatisierten Marketingbemühungen herangezogen werden. Wobei Zapier und Pipedrive wiederum auch als Ziel einer solch automatisierten Aktion genutzt werden können. Aber auch E-Mails oder SMS können dafür herhalten.

Wer möchte, der kann Route einen Monat lang kostenlos testen. Danach wird eine monatliche Gebühr fällig, die sich nach der Anzahl eurer Kundenkontakte richtet. So könnt ihr beispielsweise 1.000 Kunden für 20 US-Dollar verwalten, und für 10.000 Kunden werden wiederum 130 US-Dollar fällig.

Einen umfangreichen Blick auf ähnliche Tools verschafft euch der Artikel „Marketing-Automation: 16 moderne All-in-One-Lösungen im Überblick“ aus dem t3n Magazin Nr. 38.

via www.producthunt.com

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Eine Antwort
  1. von Stan74 am 19.10.2015 (22:05 Uhr)

    habe mich in den letzten Monaten aktiv mit Marketing Automation Anbieter befasst. Route ist mir neu und werde ich mir mal näher anschauen. Aktuell ist mein Favorit ActiveCampaign. Hier mal kurz die Features: Web Trigger, Visual Automation Builder, API (viele Zapier Möglichkeiten), integriertes CRM, Lead Scoring, Event Trigger und alles was "normale" Email Software auch kann und auch auf deutsch möglich Back/Frontend.

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