t3n News E-Commerce

Ratenzahlung: Die große Anbieterübersicht für Onlinehändler

Ratenzahlung: Die große Anbieterübersicht für Onlinehändler

Ratenzahlung ist als Zahlungsmethode auf für Onlineshops interessant. In der t3n 37 haben wir einen ausführlichen Hintergrundartikel für euch, hier stellen wir die Anbieter und die Funktionsweise der Zahlungsmethode „Ratenkauf“ im Onlinehandel vor.

Ratenzahlung: Die große Anbieterübersicht für Onlinehändler

Ratenzahlung im E-Commerce. (Foto: © eccolo - Fotolia.com)

Anschaffungen, die sich Kunden gerade nicht leisten können, werden im Handel oft im Rahmen einer Finanzierung erworben. Eine Einkaufsmöglichkeit, die Shopbetreiber Ihren Kunden im Online-Handel ebenfalls zur Verfügung stellen können, denn mittlerweile existiert ein Vielzahl von Anbietern, die neben dem Kauf auf Rechnung auch den Ratenkauf als Zahlungsmethode anbieten.

Wir stellen euch die Anbieter vor und erklären, wie die Umsetzung im Onlineshop funktioniert. Einen detaillierten Artikel von unserer Gastautorin Nicola Straub findet ihr auch in der t3n 37: Was Online-Händler wissen müssen: Verkaufen auf Raten.

(Screenshot: Otto)
Versandhandelsriese Otto bietet auch online Ratenzahlung. (Screenshot: Otto)

Wie man Ratenzahlung als Onlinehändler nutzt: Funktionsweise und Einbindung

Ratenzahlungen existiert für den Onlinehandel in verschiedenen Varianten. Im Prinzip gibt es grob gesprochen drei Möglichkeiten, von denen aber nur zwei sinnvoll sind: einmal als externe Dienstleistung wie beim reinen Onlineantrag mit Sofortzusage und dem Onlineantrag mit nachträglichem schriftlichen Antragsverfahren, einmal als Realisierung in Eigenregie, wenn der Onlinehändler den Kunden seine Rechnung schlicht in Ratenbeträgen abzahlen lässt und selbst das Ausfallrisiko trägt. Eigenregie sollten Onlinehändler gleich wieder streichen, die Risikoprüfung, der Organisationsaufwand und das potentielle Ausfallrisiko sind im Vergleich mit den Kosten für einen externen Dienstleister schlicht unverhältnismäßig.

Funktionsweise

  • Onlineantrag mit Sofortzusage: Der gesamte Antrag wird online abgewickelt, sowohl die Antragseingabe, die Risikoprüfung als auch der Abschluss des Finanzierungsantrags. Die Zusage erfolgt sofort online, die Ausschüttung an den Händler erfolgt ebenfalls zeitnahe und die Auslieferung der Bestellung an den Kunden kann sofort beginnen.
  • Onlineantrag mit nachträglichem schriftlichen Antragsverfahren: Hier wird nur ein Teil des Antrags online abgewickelt, nur die Antragseingabe, eine oberflächliche Risikoprüfung mit vorab erteilter Zusage und der Abschluss des Finanzierungsantrags erfolgen online. Die vollständige Risikoprüfung wird meist zusammen mit der Identitätsprüfung per PostIdent-Verfahren durchgeführt. Nachdem der Kunde also umständlich seinen Antrag zur Post gebracht hat, besteht immer noch die Chance der Ablehnung. Die Zusage erfolgt erst Tage nach dem Kauf, die Auszahlung an den Onlineshop auch erst nach erfolgter Prüfung, der Händler kann also auch erst nach Tagen mit der Auslieferung beginnen.

Einbindung in den Onlineshop

Die Einbindung kann entweder über das Payment-Modul des bestehenden Payment-Service-Providers (PSP) wie Wirecard, Expercash, oder Concardis erfolgen, die meisten PSPs können Ratenzahlung als Zahlungsmethode anbieten und müssen die Methode nur im Zahlungsmix des Onlinehändlers aktivieren. Oder die Einbindung erfolgt über ein separates Plugin des jeweiligen Ratenzahlungsanbieters, das für die gängigen Shopsysteme meist zur Verfügung steht. Manche Banken oder Ratenzahlungsanbieter bieten noch eine tiefere Integration über eine API an. Die unattraktivste Methode wird hin und wieder auch noch angeboten: ein simpler Link zu einem Onlineantragsformular der Bank.

(Screenshot: Home24)
Ratenzahlungen lohnen sich besonders bei hochpreisigen Artikeln, wie hier bei Home24. Der Möbelanbieter offeiert ebenfalls die Ratenzahlung. (Screenshot: Home24)

Welchen Anbieter wähle ich?

Von Anbietern einer Ratenzahlungsmöglichkeit, bei der ein Kunde den Händler erst umständlich selbst kontaktieren muss, um einen Antrag zu erhalten oder auszufüllen, sollten Onlinehändler Abstand nehmen. Der Ratenzahlungsantrag sollte nahtlos in den Checkout integriert sein und vollständig online abgewickelt werden können.

Auf den Onlineantrag mit nachträglichem schriftlichen Antragsverfahren sollte grundsätzlich verzichtet werden – wann immer möglich (Finanzierungsobergrenzen bei hohen Beträgen ausgenommen). Ich höre zwar schon Banken vor Protest aufschreien, aber es ist im Regelfall unsinnig, ein derart umständliches Verfahren einzusetzen, bei dem Kunden noch offline zur Post rennen müssen.

Anbieter: Die Ratenfinanzierungs-Spezialisten für den E-Commerce

Billpay

Klarna

  • Produktname: Klarna Ratenzahlung
  • Onlineantrag mit Sofortzusage
  • Auszahlungsgarantie
  • Rechnung in Raten begleichen: Alle mit Klarna getätigten Einkäufe landen gesammelt auf einer übersichtlichen Monatsrechnung, Rechnungsversand erfolgt immer im Folgemonat, die zu bezahlende Rate beträgt immer 1/24 des Rechnungsbetrages, 0-24 Monate Laufzeit
  • Produktübersicht auf der Anbieter-Website

Ratepay

Paymorrow

  • Produktname: Rechnung
  • Onlineantrag mit Sofortzusage
  • Auszahlungsgarantie
  • Im ersten Schritt nur ein Kauf auf Rechnung, im Paymorrow-Portal können Kunden dann den Rechnungsbetrag in eine Finanzierung wandeln.
  • Produktübersicht auf der Anbieter-Website

Skrill

  • Produktname: Skrill Pay by Instalments
  • Onlineantrag mit Sofortzusage
  • Auszahlungsgarantie
  • Bis zu 12 Monate Laufzeit, auch als Whitelabel-Lösung erhältlich, Abwicklung auch über das Skrill Wallet möglich.
  • Produktübersicht auf der Anbieter-Website

Payolution

Paypal Credit (Noch nicht in Deutschland verfügbar)

  • Onlineantrag mit Sofortzusage
  • Auszahlungsgarantie
  • Abwicklung und Zahlung direkt im Paypal-Account, entweder innerhalb einer gestellten Frist auf einmal oder in Raten.
  • Produktübersicht auf der Anbieter-Website

Mehr zu Paypal Credit in unserem Artikel zum vermutlichen Deutschland-Start von Paypal Credit.

Anbieter: Die klassischen Finanzierungsdienstleister und Banken

Commerzfinanz

Santander Bank

  • Onlineantrag mit nachträglichem schriftlichen Antragsverfahren
  • Postident-Legitimation nach Online-Zusage
  • Auszahlungsgarantie
  • 6-48 Monate Laufzeit, ab 99 Euro
  • Produktübersicht von Santander (PDF)

Targo Bank

Hanseatic Bank

Ratenzahlung: Schnell integriert, für fast jeden Shop lohnenswert

Die Ratenzahlung lässt sich mittlerweile ohne größeren Aufwand in nahezu jeden Onlineshop integrieren. Die Auswahl an Anbietern ist groß, wer bereits mit einem PSP zusammenarbeitet, wird unter Umständen feststellen, dass der eigene Zahlungsabwickler mit einem der oben aufgeführten Anbieter zusammenarbeitet. Ist ausnahmsweise kein Ratenzahlungsanbieter im Mix des Payment-Service-Providers (PSP) vorhanden, dann bieten die Anbieter meist ein passendes Modul zur einfachen Integration an. Lohnenswert ist die Ratenzahlung für viele Onlinehändler, trägt doch meist der Kunde die Kosten für diese Zahlungsmethode. Einzig Händler mit geringen Warenkorbhöhen werden kaum von der zusätzlichen Zahlungsmethode profitieren.

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
6 Antworten
  1. von Wolfgang Jakob am 25.08.2014 (12:19 Uhr)

    Gute Übersicht, leider mangelhaft recherchiert und zusammengestellt. Auch wenn die Kunden bei den Rechnungskaufanbietern die Kosten bezahlen, so verdient der Webshop nur in Kooperation mit einer Bank bei dieser Zahlart zusätzliche Marge auf seinen Warenkorb und das kann bis zu 10% sein.
    Auch sollte der Legitimatinsprozess über Post-Ident nicht negativ gesehen werden, denn gerade bei Ratenzahlung sollte man dem Kunden noch etwas Bedenkzeit geben, denn er verpflichtet sich ja nicht nur zur Einmalzahlung.

    Antworten Teilen
  2. von Jochen G. Fuchs am 25.08.2014 (13:35 Uhr)

    Hallo Wolfgang,

    bitte erkläre doch mal genauer, was mangelhaft recherchiert ist.

    Ein Onlineshop erhöht nur in Kooperation mit einer Bank seine Marge? Hast du auch einen Beleg für diese Aussage? Wie beeinflusst denn eine Bank die Marge, also die Handelsspanne? Überhaupt nicht. Die Bank hat nämlich weder Einfluss auf den Einkaufs- noch auf den Verkaufspreis.

    In den meisten Bereichen der Absatzfinanzierung wird mit Zinssubvention gearbeitet. Sprich da wird von Händlern noch Geld reingebuttert bei den Banken. Und der Durchschnittshändler bekommt höchstens noch für eine für Verbraucher überflüssige Ratenschutzversicherung eine Vermittlungsprovision.

    Die Einführung der Zahlungsmethode Ratenzahlung führte bei einem Großteil der befragten Händler zu einer Umsatzsteigerung von 14 Prozent. Was hier gesteigert wird ist die Warenkorbhöhe oder die Konversionsrate. Und diese Steigerung ist erstmal unabhängig vom Zahlungsdienstleister zu betrachten. Siehe Studie:
    http://www.ecckoeln.de/Themenfelder/Fast-jeder-siebte-Online-Kunde-geht-w%C3%A4hrend-des-Zahlungsprozesses-verloren

    Postident? Bedenkzeit? Das heißt also zu deutsch, dass bestenfalls Aufträge verloren gehen? Wie kann das denn für einen Händler ein Argument für das umständliche Postident-Verfahren sein?

    Viele Grüße aus der Redaktion,
    Jochen

    Antworten Teilen
    • von Finanzkauf am 25.08.2014 (18:13 Uhr)

      Hallo Jochen,
      es wäre einfacher gewesen, die Beteiligten in einem Interview zu befragen.
      Es ist nicht ganz richtig, dass alle Webshops nur die 0% Finanzierung anbieten. Das ist eher von einem großen Filialisten getrieben. Aber auch bei der 0% Finanzierung bezahlen Banken für jede vermittelte Finanzierung in der Regel eine Prämie. Wenn man dann einen Saldo nach einem Jahr zieht und die Provisionen für die vom Kunden heute aktiv gewählte Ratenschutzversicherung hinzu rechnet, kommen die von mir genannten 10% Margenverbesserung durchaus zustande.
      Als Geschäftsmann sollte ich immer beide Interessen im Auge behalten. die meine und die meines Kunden, denn er soll ja wiederkommen und sich nicht übervorteilt fühlen. Daher ist eine Bedenkzeit beim eingehen von langen Verpflichtungen durchaus nichts negatives.
      Gerne können wir uns auf der DEMEXO mal darüber unterhalten.
      Viele Grüße und nichts für ungut.
      Wolfgang

      Antworten Teilen
      • von Jochen G. Fuchs am 26.08.2014 (10:46 Uhr)

        Hallo Wolfgang,

        „Es ist nicht ganz richtig, dass alle Webshops nur die 0% Finanzierung anbieten.“ Habe ich so auch nicht gesagt. Zinssubvention bei Absatzfinanzierung heißt nicht automatisch 0%. ;-)

        Das Thema Konditionen klammert der Artikel aufgrund der Komplexität des Themas mehr oder weniger komplett aus, da der Beitrag „nur“ als Anbieterübersicht gestaltet ist und eher einführend aufzeigen soll, welche Möglichkeiten es gibt Ratenzahlungen als Onlinehändler anzubieten. Und auf unseren ausführlicheren Print-Artikel hinweist.

        Zum Thema Konditionen würde auch der Punkt Provisionen passen. Für einen ausführlichen Ratgeber hätte ich das mit aufgenommen, hier ist es schlicht nicht vorgesehen gewesen. Deshalb gab es auch keine Anbieter-Gespräche zum Thema Konditionen.

        Ich habe mir das jetzt aber für ein Update oder einen Follow-Up-Artikel vorgemerkt, weil ich denke dass du recht hast: das Thema ist wichtig.

        Abschliessend zum Thema Postident:

        Provision hin oder her, die Kreditanbahnung über Postident überzeugt mich trotzdem nicht. Der Medienbruch ist gewaltig, der Aufwand ebenfalls und die Gefahr den Warenkorb zu verlieren damit hoch. Die zusätzliche Wartezeit für die nachträgliche Prüfung wird den Kunden auch nicht erfreuen. Wird die Finanzierung abgelehnt, ist der Kunde definitiv weg. Wird die Finanzierung direkt online abgelehnt und nicht nach erfolgter Prüfung nachträglich, habe ich wenigstens den Kunden noch auf der Seite.

        Und: (entschuldige, wenn ich das so deutlich sage) Das Argument der Bedenkzeit ist bankentypische Schönfärberei. Eine Bedenkzeit brauchen Kunden vielleicht bei einer verkäuferinitiierten Aktion, aber nicht bei einem selbstinitiierten Finanzierungswunsch. Es gibt keinen Verkäufer, der einen Kunden mit Kaufabsicht wieder wegschickt: „Denken sie nochmal darüber nach.“ Finanzierungen werden im Brick&Mortar-Bereich ebenfalls nicht mit „Bedenkzeit“ durchgeführt, sondern unmittelbar. Eine Bedenkzeit entsteht manchmal: wenn die Kreditentscheidung hängt. Was passiert dann im Laden: Das heißt der Kunde muss im Laden herumstehen und warten oder morgen nochmal kommen. Dann wird der Kunde stinksauer. Und nicht dankbar für die Bedenkzeit.

        Schön dass ich als Onlinehändler theoretisch nochmal an dem Warenkorb verdienen kann, weil es vielleicht eine Vermittlungsprovision gibt. (Für den Kredit oder eine unter Umständen überteuerte Restschuldversicherung, die Verbraucher in den seltensten Fällen benötigen).

        Wenn aber im Gegenzug die Konversionsrate sinkt und Warenkörbe ausfallen, frage ich mich ob die Provision für diesen einen Ratenkredit das wieder wettmachten kann.

        Ich bezweifle es. Wäre ein schönes Thema für eine Studie.

        Ich bin da aber ehrlich gesagt auch eher ein Freund von „Konzentriere dich auf deine Kernkompetenzen“. Lieber verschaffe ich meinem Kunden ein schöneres Einkaufserlebnis mit einer bequemen Zahlungsmethode als mich noch zusätzlich als Kreditvermittler zu betätigen.

        Unterhalte mich aber gerne darüber. Schick mir einfach einen Tweet an @jochengfuchs, ich bin an zwei Tagen auf der dmexco.

        Viele Grüße,
        Jochen

        Teilen
  3. von Jörg Abrolat am 27.08.2014 (15:01 Uhr)

    Zum Thema Postident…dass dieses Verfahren einen Medienbruch darstellt ist unstrittig, denke ich. Allerdings gibt es längst durch Bafin und BMF abgenommene Verfahren, die eine Legitimation und auch einen kompletten Vertragsabschluss online abbilden können, ohne dass der Kunde in eine Postfiliale laufen muss.

    Antworten Teilen
  4. von markusbruegge am 22.12.2015 (18:01 Uhr)

    Ich suche immer noch nach einer Möglichkeit, meinen Kunden eine Verteilung der Zahlung auf z.B. 3 Monate anzubieten.

    Meine Shops laufen mit WooCommerce (also Wordpress) und bislang biete ich PayPal und SOFORT Überweisung sowie normale Vorab-Überweisung an. Viele zusätzliche Kunden hätten gekauft, wenn Sie Ratenzahlung (OHNE Antragsverfahren, PostIdent etc.) hätten wählen können.

    In den USA gibt es Paypal Credit, wann wird das denn wohl hier zulande gelauncht? Gibt es derweilen Alternativen? Der t3n Beitrag dazu ist ja schon arg veraltet. Der durchschnittliche Warenkorb liegt bei meinen Kunden bei ca. 150-350 Euro.

    Ich bin dankbar für Kommentare bzw. Tips!

    VG Markus (myphotocamp.com/markusbruegge.de)

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

  1. Pingback von am 29.09.2014 (16:45 Uhr)
Mehr zum Thema
Dieses Startup verwandelt euren Instagram-Account in einen Online-Shop
Dieses Startup verwandelt euren Instagram-Account in einen Online-Shop

Mit HeroZebra könnt ihr aus einem Instagram-Account ganz einfach einen Online-Shop machen. Wir verraten euch, wie das funktioniert. » weiterlesen

Bestellverbot im Online-Shop? Geht nicht, urteilt ein Gericht
Bestellverbot im Online-Shop? Geht nicht, urteilt ein Gericht

Ein Online-Händler darf unliebsamen Kunden das Bestellen in seinem Online-Shop nicht verbieten, ein virtuelles Hausrecht existiere nicht. Allerdings kann der Online-Händler Bestellungen ablehnen. » weiterlesen

Von Upselling bis Versandkostengrenze: 5 Tipps für vollere Warenkörbe im Online-Shop
Von Upselling bis Versandkostengrenze: 5 Tipps für vollere Warenkörbe im Online-Shop

Wenn der Kunde nicht nur ein Produkt, sondern gleich mehrere auf einmal kauft, hast du als Shop-Betreiber natürlich mehr davon. Aber wie lassen sich vollere Warenkörbe in der Praxis erreichen?  » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?