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Gadgets & Lifestyle

ShatterShield: Motorola lässt Gorilla-Glas alt aussehen – auch in Deutschland

    ShatterShield: Motorola lässt Gorilla-Glas alt aussehen – auch in Deutschland

(Bild: Motorola)

Motorola hat neue Smartphones für den US-Netzbetreiber Verizon vorgestellt. Für den deutschen Markt klingt das Ganze erst mal wenig spannend, wäre da nicht die neue ShatterShield-Technologie, die Motorola seinem „Droid Turbo 2“ verpasst hat. Denn die Displays werden dadurch extrem bruchsicher – selbst Pferdehufe können dem Screen kaum etwas anhaben.

Update vom 16. Dezember 2015: Motorola hat heute angekündigt, dass das Moto X Force im Laufe des Januar auch in Deutschland in den Handel kommen wird.  Der Preis für das gute Stück: stattliche 699 Euro.

Update vom 29. Oktober 2015: Früher als erwartet wird Motorola ein Smartphone mit der ShatterShield-Technologie nach Europa bringen. Schon im November soll das Moto X Force in den Handel kommen. Bei dem Gerät handelt es sich um ein umgebrandetes Droid Turbo 2 mit 5,4 Zoll WQHD-Display, Snapdragon 810, drei Gigabyte RAM, 21-Megapixel-Kamera und einem 3.760 Milliamperestunden-Akku. Derzeit wird das Moto X Force nur auf der Motorola-UK-Seite aufgeführt.

Motorola Droid Turbo 2: Das erste Smartphone mit ShatterShield-Technologie

Seit Jahren gilt Cornings Gorilla-Glas als der beste Schutz gegen Kratzer und Brüche von Smartphone-Displays. Doch das dürfte sich jetzt ändern, denn Motorola zieht mit seiner gestern vorgestellten ShatterShield-Technologie neue Seiten auf.

Im Zuge der Vorstellung des „Droid Turbo 2“ hat Motorola-Chef Rick Osterloh das neue Smartphone gleich zweimal aus Schulterhöhe auf eine Steinplatte fallen lassen – ohne dass das dem Gerät irgendetwas ausgemacht hätte.

ShatterShield: 5 Schichten gegen Displaybruch

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ShatterShield-Technologie schützt das Droid Turbo 2 vor Displaybrüchen. (Bild: Motorola)

Motorola gelingt das Kunststück eines bruchfesten Displays durch den Aufbau des Screens, der aus fünf Schichten besteht: Das flexible AMOLED-Display liegt auf einem robustem Aluminium-Chassis. Über dem Display liegt ein Touch-Panel, das über zwei touchsensitive Schichten verfügt; falls die primäre Touch-Schicht brechen sollte, steht als Fallback eine weitere bereit, sodass das weiterhin Eingaben vorgenommen werden können. Als weitere Schichten folgen eine innere und eine äußere Schutzschicht aus transparentem und bruchsicherem Kunststoff.

Motorola ist von seinem Produkt dermaßen überzeugt, dass sie ihr „Droid Turbo 2“ CNN in die Hand gedrückt haben, die das Gerät durch die Mangel gedreht haben. Zwar kommt es nicht vollkommen unbeschadet aus dem Härtetest – das Gehäuse sieht nicht mehr wie neu aus. Dennoch ist das Smartphone weiterhin problemlos benutzbar – von Displaybrüchen keine Spur.

So toll das Ganze klingt, gibt es leider einen Wermutstropfen: Das „Droid Turbo 2“ mit dem wohl aktuell härtesten Display auf dem Markt wird nur in den USA verkauft. Wir sind aber guter Dinge, dass Motorola noch weitere Geräte mit diesem robusten Screen ausrüsten wird.

via www.androidpolice.com

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