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Startups

Wie man ein Startup gründet, ohne sein Leben zu ruinieren

    Wie man ein Startup gründet, ohne sein Leben zu ruinieren

Ein Startup gründen ohne Kopfschmerzen. (Quelle: Startupstockphotos)

Ein eigenes Startup gründen, das ist der Traum vieler junger Menschen. Allerdings steht dem Reiz des Erfolges und dem großen Geld immer auch die Gefahr entgegen, seine Existenz aufs Spiel zu setzen. Wie Gründer das verhindern, erklärt euch Rik Lomas in diesem Beitrag.

Startups sind emotionale Achterbahnen, bei denen man sich im einen Moment fühlt, als könne man die Welt verändern, und im anderen Moment fällt das Ganze in sich zusammen. Sechs Jahre meines Berufslebens habe ich nur in Startups gearbeitet. Ich sah mich als „der Coder“ - der Typ, den die Mutigen anheuern, um ihre Ideen in ein echtes Business zu verwandeln. Ich hatte nie den Drang dazu, mein eigenes zu starten. Warum sollte ich mein bequemes Leben riskieren, um einer Idee nachzulaufen, die vielleicht nicht funktioniert?

Startups sind emotionale Achterbahnen, bei denen man sich im einen Moment fühlt, als könne man die Welt verändern, und im anderen Moment fällt das Ganze in sich zusammen. (Quelle: Startupstockphotos)
Startups sind emotionale Achterbahnen, bei denen man sich im einen Moment fühlt, als könne man die Welt verändern, und im anderen Moment fällt das Ganze in sich zusammen. (Quelle: Startupstockphotos)

Aber zwei Jahre später tauchte ich kopfüber in mein eigenes Startup – eine Programmierschule in London –, ohne wirklich zu wissen, was passieren würde. Es war eine faszinierende, anstrengende und manchmal auch beängstigende Reise. In ein paar Wochen werde ich all das noch einmal tun: Mit einem neuen Startup.

Ich bin kein Startup-Experte und glaube auch nicht, dass irgendjemand anderer das ist, denn jeder macht unterschiedliche Erfahrungen mit seinem Startup. Dennoch gibt es viele Leute, die sowohl in der Startup- als auch in der Online-Szene neu sind, und ich habe diesen Leitfaden zusammengestellt für jeden, der daran interessiert ist, in diese Welt hineinzuschnuppern.

Idea, Plan, People, Build, Sales, Future. So funktioniert ein Startup. (Quelle: Medium)
Idea, Plan, People, Build, Sales, Future. So funktioniert ein Startup. (Quelle: Medium)

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Die Online-Branche ist die einzige, in der du kein Business-Modell brauchst. Stell dir vor, du betreibst eine Konditorei, die kostenlose Probierhäppchen verteilt, aber nichts im Angebot hat, wofür Kunden Geld ausgeben würden. Werbeplakate an die Wände zu kleben, würde die Bäckerei auch nicht retten.

„Wenn du dich nicht damit wohlfühlst, Frau Taxirufservice zu sein, denk nochmal drüber nach.“

Das Online-Business kommt damit durch, weil es das eine hat, was die meisten Branchen nicht haben: Es kann skalieren. Das Internet gibt der Online-Branche eine Möglichkeit, potenzielle Kunden zu erreichen, die Tausende Meilen entfernt von ihrem Standort sind.

Aber das kann auch eine Illusion sein. Wenn dein Businessplan darauf basiert, Millionen Kunden zu haben, die nichts bezahlen, können zwei Dinge passieren.

  1. Dein Startup wird schnell groß und alles ist super.
  2. Du strampelst dich ab und verbrennst dein ganzes Geld. Es ist sehr viel unwahrscheinlicher, dass die erste Variante eintritt statt der zweiten. Manche Startups sollten besser gleich ihr Geld für Lotteriescheine ausgeben – das geht schneller, tut weniger weh und erhöht die Chancen, das Geld wiederzubekommen.

Deinen Markt musst du genau ausbalancieren. Wenn du zu sehr in der Nische bist, gibt es vielleicht nicht genügend zahlende Kunden, und wenn du auf Masse setzt, kann es sein, dass du kein konkretes Problem löst. Schau dir mal Simon Sineks TEDx-Vortrag über das Beginnen mit dem „Warum“ an und frag dich, warum du auf deine Geschäftsidee gekommen bist.

(Foto: Daniel Goodman / Business Insider)

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Zeige Leidenschaft für deine Idee oder gewöhne dich zumindest daran, dass du wenigstens ein Jahr mit diesem Konzept verbringen wirst. Wenn du dich nicht damit wohlfühlst, Herr Babyartikel-Shop oder Frau Taxirufservice zu sein, denk noch einmal darüber nach.

Behalte deine Startup-Idee nicht für dich

Man neigt dazu, eine frischgeborene Idee erst einmal für sich zu behalten. Andere könnten sie klauen, aber wenn du von der Idee nicht überzeugt bist oder davon, dass du das beste Team bilden kannst, das die Idee umsetzt, dann ist vielleicht diese Idee nicht richtig.

Wenn du denkst, andere könnten die Idee klauen, bist du nicht überzeugt genug. (Quelle: Startupstockphotos)
Wenn du denkst, andere könnten die Idee klauen, bist du nicht überzeugt genug. (Quelle: Startupstockphotos)

Du musst das beste Startup deiner Klasse sein, nicht das erste.“

Ich erwarte nicht, dass du deine Idee gleich twitterst, aber wenn du Freelancer oder Berater dazu zwingst, Verschwiegenheitserklärungen (NDA) zu unterschreiben, bevor du ihnen davon erzählst, bist du nicht überzeugt genug.

Als ich Freelancer war, habe ich mich geweigert, Verschwiegenheitserklärungen zu unterschreiben, da es möglicherweise irgendeiner zukünftigen Arbeit im Wege stehen würde.

Nehmen wir mal an, du würdest jeden dazu zwingen, so etwas zu unterschreiben, und du kämest mit deiner Idee auf den Markt, ohne dass jemand vorher davon erfahren hätte – was hielte andere davon ab, eine bessere Kopie davon zu machen? Google war nicht die erste Suchmaschine, und Facebook nicht das erste Soziale Netzwerk. Du musst das beste Startup deiner Klasse sein, nicht das erste.

Es gibt einen guten Tipp in Tim Ferriss' Buch „Die Vier-Stunden-Woche“: Ideen mit Google Adwords testen. Setze eine einfache One-Page-Site auf, finde heraus, wie viele Besucher sie durch Google Adwords bekommt und schaue, wie viele davon sich in eine Interessentenliste eintragen oder sich zu einer scheinbaren Bestellseite durchklicken. Das ist ein schneller, günstiger Weg herauszufinden, ob es Leute gibt, die sich für das interessieren, was du machst.

Deine erste Idee wird vermutlich nicht die Letzte sein

Viele erfolgreiche Firmen starten mit einem anderen Konzept. Flickr beispielsweise war ursprünglich ein Chat-Room zum Teilen von Fotos für Gamer. Ein extremes Beispiel ist Nokia, früher einmal eine finnische Papierfabrik. Mein erstes Startup war zu Beginn eine Berufsberatungs-Website, die zu einer Programmierschule mutierte, als wir begriffen, dass wir mit dem ursprünglichen Geschäftsmodell nicht überleben konnten. Es ist nicht ungewöhnlich, die Richtung zu ändern. Noch einmal: Es kommt darauf an, welches Problem du zu lösen versuchst.

Gib deinem Baby einen Namen

„Stell sicher, dass man den Namen deines Startups mit drei Versuchen richtig schreiben kann.“

Einen Namen zu finden ist schwer – für Kinder, Katzen, Hunde, Pflanzen. Aber für ein Startup ist es besonders schwierig. Beim immer knapper werdenden Angebot an Domainnamen scheint das derzeitige Prozedere zu sein, sich erstens einen tollen Namen auszudenken, zweitens iwantmyname.com zu checken, drittens zu sehen, dass alle guten Domains schon weg sind und viertens wieder bei erstens anzufangenStelle sicher, dass deine Kunden den Namen deines Startups mit drei Versuchen richtig schreiben können (denk an Led Zeppelin oder The Beatles). Falls möglich, kann es sich lohnen, gleich zu Beginn die .com-Domain zu reservieren, wenn sie erschwinglich ist, denn Domain-Grabber treiben gern den Preis hoch, sobald du erfolgreich wirst.

Skizziere alles

Wer ein Startup gründet, sollte seine Idee zu Papier bringen. (Quelle: Medium)
Wer ein Startup gründet, sollte seine Idee zu Papier bringen. (Quelle: Medium)

Wenn du eine Idee hast, solltest du sie gleich im Detail skizzieren. Willst du eine Website entwickeln, zeichne alle Seiten, ist es eine App, zeichne alle Screens. Lass keine Interaktion aus – wenn du Links oder Buttons hast: Was passiert, wenn du draufklickst? Zeichne das auf.

Diese Vorgehensweise bringt die Idee aus deinem Kopf auf das Papier. Es hilft auch jedem anderen, der mit dir arbeitet – egal ob Mitgründer, Investor, Designer oder Entwickler –, zu verstehen, was du erschaffen willst. Mit deinem Mitgründer kannst du so einen Konsens darüber finden, worum es bei eurer Idee geht. Investoren bekommen eine Vorstellung davon, wofür sie dir Geld geben. Und Designer und Entwickler finden heraus, was auf sie zukommt und wie lange sie dafür brauchen.

Finde Mitgründer, denen du vertraust

Menschen sind der wichtigste Teil deines Startups. Mehr als deine Idee. Mit einem unentschiedenen oder verantwortungslosen Mitgründer kannst du es auch gleich bleiben lassen. Gute Gründer wissen, wie sie Dinge drehen und verändern, wenn sie nicht funktionieren. Ideen sind wertlos, die Umsetzung ist der Schlüssel.

Menschen sind der wichtigste Teil deines Startups. (Quelle: Startupstockphotos)
Menschen sind der wichtigste Teil deines Startups. (Quelle: Startupstockphotos)

„Ihr werdet euch verkrachen, weil keiner die Drecksarbeit machen will.“

Du kannst auch als Einzelgründer etwas erreichen, aber das ist schwieriger. Viele Investoren stecken ihr Geld nicht gern in nur eine Person, aus vielerlei Gründen, aber es gibt Beispiele für erfolgreiche Einzelkämpfer. Wenn du mit diesem Gedanken spielst, dann sorge dafür, dass du für die Bereiche, in denen deine Schwächen liegen, ordentliche Unterstützung bekommst. Wenn du beispielsweise ein Business-Mensch bist, dann such dir Designer und Technik-Berater.

Es ist immer einfacher, mit Freunden zusammenzuarbeiten, als jemanden zu finden, der mit dir gründet. Du vertraust ihnen, kennst sie und glaubst an ihre Fähigkeiten. Allerdings stellt ein Startup auch die stabilste Freundschaft auf eine harte Probe. Startups können anstrengend sein und es kann passieren, dass du deinen Stress an der nächstgelegenen Person auslässt.

Wenn du und deine Mitgründer vom selben Schlag sind – nehmen wir an, ihr seid alle Businessleute oder Designer oder Entwickler – dann müsst ihr eure Aufgaben sehr genau festlegen. Tut ihr das nicht, werdet ihr euch verkrachen, weil einer von euch nicht die Drecksarbeit erledigen will, die gemacht werden muss.

Mitgründer-Schwund kommt häufiger vor als man denkt. Ich habe mein erstes Startup aus solch einem Grund verlassen. So etwas kommt vor, und ihr müsst dann einfach weitermachen. Es gibt dazu zwei sehr gute Artikel auf Mark Susters Blog  „Both Sides of the Table“: „The Co-Founder Mythology“ und „The Perils of Founder Fighting“. Lies sie beide.

Wie du technikaffine Mitgründer findest

Als ich Freelancer war, wurde ich jede Woche gefragt, ob ich bei einem Startup als technischer Mitgründer mitmachen wolle. Ich kannte die Person in der Regel gar nicht, also sagte ich immer nein.

„Du machst ja auch keine Torten-Manufaktur auf, wenn du nicht backen kannst.“

Programmierer können arrogant sein und sie glauben, dass sie die ganze Idee allein umsetzen können. Das stimmt, bis zu einem gewissen Punkt. Die Idee zu programmieren, ist nur ein kleiner Anteil des Startups – da ist noch das Design, der Vertrieb, das Marketing, die Sales und vieles mehr. Aber im Moment brauchst du sie mehr als sie dich brauchen.

Wie unterscheidest du dich von anderen Leuten mit einer Idee?

Erstens musst du deine Hausaufgaben machen. Recherchiere, mach Skizzen, kümmere dich um die Markenbildung – mach alles, was Entwickler nicht tun.

Zweitens: Erwirb ein paar Fähigkeiten, um dich bei Designern gut zu verkaufen. Wenn du die Basics von Design und Programmierung kennst, verstehst du, wovon sie reden. Du würdest ja auch keine Torten-Manufaktur aufmachen, wenn du nicht backen könntest – manche Dinge gehören einfach dazu, wenn man eine Startup im Internet gründen will.

Finde einen Job, den du liebst zum Thema Startups

15 Reaktionen
Stranger
Stranger

Vielen Dank!
Toller Artikel.

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bonbon
bonbon

Dies ist einer der heißesten neuen Start-ups, http://www.europegiant.com/de/
gefällt mir besonders diese Website. Hoffentlich, es wird wachsen groß und werden beim nächsten craigslist Europas

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Ibo
Ibo

Hallo, das ist das problem,ich suche einen Webentwickler,Designer das Geschäftliche mache ich, aber wo finde ich ehrgeizige Menschen die lust dazu haben da fängt leider das Problem an,ich finde keine weiß leider nicht wo ich anfangen soll zu suchen.

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Patrick

Veranstaltungen wie StartupWeekend sind großartig. In Hackerspaces, auf Coding Nights und in vielen Co-Working spaces findest Du genau solche Leute. Die, die dir helfen können suchen im Zweifel ja auch genau nach einem Designer wie Dir.

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CJ99
CJ99

Hast du das Problem lösen können und wenn ja wie ?

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Thomas
Thomas

Wahnsinns Artikel. Habe Unmengen an Tipps und Literatur mitgenommen. Vielen Dank dafür

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Patrick

Super Artikel. Als junger Unternehmer hätten mir einige der Ratschläge sicher vorher gut getan.

Kleine Ergänzung: Nicht jede Gründung muss ein Startup (Fremdkapital, brutales Wachstum, etc.) sein. Wir haben bei http://iksec.de mit einzelnen Beratungsprojekten aus dem Bereich IT-Sicherheit angefangen und starten im Laufe der nächsten Monate nun mit Produkten, die unsere Erfahrungen auf den Massenmarkt bringen sollen. Sich gleich mit Kapital einzudecken wäre da eher hinderlich gewesen.

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Martin
Martin

Super Artikel! Er ist sehr informativ und ich freue mich jetzt schon riesig auf die weiterführenden Links.

Macht weiter so, t3n !

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Michael Kornobis

Nicht nur toller Artikel, sondern auch viele interessante Linktipps die ich die nächsten Tage gespannt durchgehe! Danke!!

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Carlo

Nachdem ich den guten Artikel gelesen habe steht da: lassen Sie sich ihn vorlesen. Kleiner Tipp : bei smartphones bitte sofort den Hinweis geben. Hätte ihn gerne im Auto gehört und jetzt brauche ich ihn nicht mehr vorgelesen.

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Risiken
Risiken

Wichtig sind die Zielsetzungen der Geldgeber. Manche wollen nur Steuern sparen und statt 420.000 Euro Steuern lieber 400.000 im Startup versenken dafür aber auf Firmenkosten mit Frau/Geliebter in New York shoppen gehen oder in Barcelona Champions-League schauen weil dort die Startup-Filialen sind.
Andere wollen ihre Leute mit Posten und Gebühren (für Beratung, Verträge usw.) versorgen. Oder gute Mitarbeiter abgreifen und es als verkapptes Assessment-Center betreiben. Oder Büro-Immobilien füllen damit der Preisverfall nicht so deutlich wird.
Es gibt ein StartupTV-Interview mit einem Gründer von Steganos(?) und Aki-Aka. Da lernt man auch viel draus bezüglich Investoren-Interessen aber auch das man vieles heute aus der Cloud bekommt was man früher von Hand zu Fuß selber programmieren musste.

In Europa muss man wohl schnell einen lauffähigen Prototyp haben und keine nennenswerten Verluste machen.
In USA reicht wohl die Idee wie man Gewinne machen könnte.

Es gibt auch Startups die Gewinne machen und man seinen Enkeln vererben möchte und man wohl als profitablen steuer-zahlenden Mittelstand einstufen kann. Die agieren oft anders als Exit-orientierte Cash-Burner die Subventionen und Steuervergünstigungen und Ausnahme vom Mindestlohn wollen.

Die RTL-Gruppe hat die FreeTV-Sender RTL, RTL2, SuperRTL, VOX, n-tv, RTLnitro.
Die Pro7Sat1-Gruppe hat die FreeTV-Sender Pro7, Sat1, Kabel1, sixx, Pro7maxx, sat1-gold .
Beide haben Millionen kostenlose Kunden und machen Millionen-Gewinne.

Ebenso die kostenlosen Zeitungen. Ein zahlender Zeitungs-Abonnent hat 6 Exemplare pro Woche. Die meisten Haushalte kriegen von zwei verschiedenen Verlagen Mittwochs und Sonntags(oder Samstag) eine kostenlose Zeitung in den Briefkasten also 4 Stück ohne Abo. Diese Verlage machen auch keine Verluste und versorgen gemeinsam Zillionen Haushalte in Deutschland mit kostenlosen Zeitungen.
Lokalradios zahlen Lizenzen für Musik und machen auch Gewinne oder zumindest keine Verluste.
...

Ein ignoriertes Problem sind die Rechtsrisiken. URLs spare ich mir.
Aber Beispiele für Punkt 3 bei http://t3n.de/news/pippi-langstrumpf-prinzip-497721/ gibt es ständig. Man braucht hier bei t3n ja nur regelmäßig die "Urteile des Monats" oder wie das heisst ansehen.
Und dank TTIP, ACTA, IPRED2 usw. gelten US-Regeln und US-Patente z.b. auf Geschäfts-Ideen dann auch hier.
Dann wird die App dort im Appstore verboten und man muss US-Anwälte bezahlen oder aufgeben.
Tesla-Autos dürfen in New Jersey und 2 anderen Bundesstaaten nicht verkauft werden. Uber war in New York und Washington auch verboten bis die Gesetze geändert wurden. Danach sieht es hier nicht so sehr aus. In Wikipedia zu Uber sind die Rechtsstreitigkeiten sehr gut aufgelistet.

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Christian
Christian

Ein sehr interessanter Artikel, danke!

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Björn Dorra

"Schon wieder so ein abgelutschter Mach-DeinStartUp-Artikel" - habe ich zuerst gedacht.

Mitnichten - dieser Artikel ist wirklich wertvoll für alle, die Liebäugeln ein eigenes Geschäft aufzubauen. Sehr gut!

- Björn Dorra, Founder http://versacommerce.de

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Ich
Ich

Spitzenartikel! Jetzt weiss ich wieder warum t3n zu meinen täglichen Pflichtbesuchen gehört! Vielen Dank!!

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Theo

Ein großartiges Artikel! Dankeschön!

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