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Virtuelle Assistenten in Deutschland: 6 Anbieter im direkten Vergleich

    Virtuelle Assistenten in Deutschland: 6 Anbieter im direkten Vergleich
Virtuelle Assistenten. (Quelle: © Kurhan – Fotolia.com)

Große Unternehmen profitieren in Zeiten der Globalisierung vom Prinzip des Outsourcing. Auch Privatpersonen können ähnlich diesem Vorbild einzelne Aufgaben an sogenannte „Virtuelle Assistenten“ abgeben. Wir haben sechs deutsche Anbieter unter die Lupe genommen.

Sie heißen Freiarbeiter, eAssistentin oder Virtuelle Helfer und bieten für kleines Geld eine „virtuelle Assistenz“. Frauen und Männer, die regelmäßig ungeliebte oder zeitaufwändige Aufgaben übernehmen. Das Befüllen von Blogs, das Beantworten von Kontaktanfragen, die Pflege von Datenbanken: Die Ansprüche sind zumeist sehr unterschiedlich und abhängig von den eigenen Stärken und Schwächen.

So unterschiedlich wie die Kunden sind auch die Anbieter der virtuellen Assistenten. Auf unsere Testanfragen reagierten sie teilweise erst nach mehreren Tagen – ein Unding, vor allem in dieser Branche. Im Rahmen dieses Artikels präsentieren wir deshalb ausschließlich Anbieter, die unseren Ansprüchen hinsichtlich Reaktionszeit und Kundenfreundlichkeit entsprochen haben.

Was sind virtuelle Assistenten?

Das Konzept der virtuellen Assistenz hat Tim Ferris durch seinen Bestseller „The 4-Hour Workweek“ beflügelt. Er beschreibt darin seine berufliche Entwicklung – von täglich 16 Stunden, zu wöchentlich vier Stunden Arbeit – und wirbt dabei stark für das Outsourcing zeitaufwändiger Aufgaben. Zur Erstveröffentlichung seines Buches im April 2007 war eine solche „Entschlackung“ der eigenen Arbeitswelt eine völlig neuartige Herangehensweise.

Deutsche Leser seiner Anleitung des digitalen Nomadentums standen zum damaligen Zeitpunkt vor dem Problem der Sprachbarriere. In Indien gab es unzählige Anbieter solcher virtuellen Assistenzen, doch keiner bot die Bearbeitung von Aufgaben in deutscher Sprache. Mittlerweile hat auch der deutsche Markt ausreichend Anbieter, dessen Arbeitskräfte vor allem in Osteuropa sitzen. Einer virtuellen Assistenz steht demnach auch in Deutschland nichts mehr im Weg.

6 Anbieter virtueller Assistenten in Deutschland

Eine einfache Google-Suche nach virtuellen Assistenten fördert unzählige Anbieter ans Tageslicht, darunter sowohl Agenturen als auch Jobportale. Bevor wir einige dieser Anbieter kontaktierten, haben wir kräftig aussortiert. So finden sich in unserer Liste keine selbstständigen virtuellen Assistenten (beispielsweise ihre-assistentin.eu) sowie keine großen Jobportale (beispielsweise www.fernarbeit.net). Hauptgrund hierfür ist vor allem die einfachere Zusammenarbeit mit größeren Agenturen, die schneller auf krankheitsbedingte Ausfälle und steigenden Workload reagieren können.

Über eine kurze Anfrage haben wir die Reaktionsgeschwindigkeit der ausgewählten Anbieter getestet. Gefragt wurde, ob die virtuellen Assistenten Blogbeiträge schreiben, Kunden-Mails sowie Telefonanfragen beantworten könnten. Die folgende Liste kombiniert demnach die offiziellen Angaben mit unseren persönlichen Erfahrungen und Eindrücken. Falls auch ihr schon Erfahrungen mit einem dieser Anbieter gemacht habt oder einen weiteren Anbieter empfehlen könnt, freuen wir uns auf eure Hinweise in den Kommentaren.

mein-virtuellerassistent.com

virtueller assistent 1

Auf unserer Liste ganz weit oben steht mein-virtuellerassistent.com, ein Münchener Unternehmen unter Leitung von Luis Miranda. Sehr überzeugend war die kurze Reaktionszeit auf unsere E-Mail. Unsere Frage nach der Möglichkeit, die virtuellen Assistenten als telefonischen Kundenservice einzusetzen, wurde freundlich beantwortet. Das sei derzeit nicht möglich, hieß es. Es gebe jedoch spezialisierte Anbieter, die auch beim Namen genannt wurden. Eine solche Beratung lieferte keiner der anderen Mitbewerber, ein Pluspunkt.

ReaktionszeitSehr schnell. Wir erhielten auf unsere Kontaktanfrage innerhalb weniger Stunden eine freundliche Antwort.
Erster EindruckDie Website macht einen guten, ersten Eindruck und informiert schon im Voraus über Leistungen und Preise.
StandortDer Hauptsitz liegt in München. Die mehr als 30 virtuellen Assistenten arbeiten laut Unternehmensangaben im Homeoffice.
Stundensatz (ohne Mehrwertsteuer)12,50 Euro - 16,50 Euro

freiarbeiter.com

virtueller assistent 2

Der zweite Anbieter unserer Übersicht heißt freiarbeiter.com. Er hätte uns alle drei angebenen Aufgaben abgenommen, als einziger auch den Telefonservice. Die virtuellen Assistenten von freiarbeiter.com beherrschen laut Unternehmensangaben „Deutsch und Englisch auf Hochschulniveau“ sowie eine zusätzliche Fremdsprache. Auf Anfrage haben wir erfahren, dass sie zurzeit in Deutschland, Rumänien, Polen und Mexiko sitzen. Die hohen Qualifikationen lässt sich der Anbieter aber auch etwas kosten. Die Bezahlung liegt je nach Stunden- beziehungsweise Monatspaket zwischen 15 und 22 Euro pro Stunde.

ReaktionszeitZügig. Unsere Anfrage wurde innerhalb eines Tages beantwortet.
Erster EindruckDie Website überzeugt, ist optisch ansprechend und informativ gestaltet. So erfahren wir dort beispielsweise auch etwas über die Firmenphilosophie und Entstehungsgeschichte von freiarbeiter.com.
StandortDer Hauptsitz liegt in Karlsruhe. Die virtuellen Assistenten arbeiten flexibel im Homeoffice, unter anderem in Deutschland, Rumänien und Mexiko.
Stundensatz (ohne Mehrwertsteuer)15,00 - 22,00 Euro

eAssistentin

virtueller assistent 3

Der mit Abstand günstigste Anbieter unserer Testreihe heißt eAssistentin. Der Stundensatz der virtuellen Assistenten liegt hier je nach Auftragsvolumen zwischen 4,99 Euro und 6,49 Euro pro Stunde. Die Website macht einen ordentlichen, aber austauschbaren Eindruck. Über Urlaubsbilder spielt eAssistentin mit dem Versprechen des ortsungebundenen Arbeitens. Zu den möglichen Aufgaben eines Assistenten gehören laut der offiziellen Website Themenrecherche, Datenverarbeitung und Kundenbetreuung. Auf Nachfrage versichterte uns eAssistentin, dass auch das Schreiben von Blogposts möglich sei. Ob die den eigenen Ansprüchen an sprachliche und inhaltliche Qualität bei einem solchen Stundensatz gerecht werden, muss jeder selbst entscheiden.

ReaktionszeitSchnell. Unsere Anfrage wurde noch am selben Tag beantwortet.
Erster EindruckDie Website erinnert an ein lieblos modifiziertes WordPress-Template. Das ist nicht per se „schlecht“, schadet aber meinem ersten Eindruck.
StandortDer Hauptsitz liegt in Lübeck. Die virtuellen Assistenten arbeiten verteilt. Der für unsere beispielhaft angegebenen Ansprüche in Frage kommende Assistent sitzt derzeit in Osteuropa, heißt es in der E-Mail.
Stundensatz (ohne Mehrwertsteuer)4,99 Euro - 6,49 Euro

manage-my-business-de

virtueller assistent 4

Auch Manage-my-Business.de haben wir mit unserem erdachten Anliegen kontaktiert und prompt eine freundliche Antwort erhalten. Anders als ein Großteil der üblichen Anbieter dieser Branche setzt Manage-my-Business.de auf in Deutschland lebende Assistenten, die im eigenen Homeoffice oder dem Unternehmenssitz bei Stuttgart arbeiten. Dementsprechend liegt der Stundensatz je nach Volumen höher – zwischen 15 und 19 Euro pro Stunde. Zu den angebotenen Aufgaben gehören klassische Assistenzaufgaben sowie Recherchearbeiten, Texterstellung und -bearbeitung.

ReaktionszeitSehr schnell. Unsere Anfrage wurde zeitnah beantwortet.
Erster EindruckDie Website gewinnt keine Designpreise, liefert aber alle wichtigen Informationen.
StandortDer Hauptsitz liegt bei Stuttgart. Die virtuellen Assistenten arbeiten alle in Deutschland – zum Teil im Homeoffice, zum Teil im Büro.
Stundensatz (ohne Mehrwertsteuer)15,00 Euro - 19,00 Euro

virtuelle-helfer.de

virtueller assistent  5

Der Anbieter virtuelle-helfer.de bietet sowohl deutschsprachige als auch englischsprachige Assistenzen für 19 Euro pro Stunde. Der Internetauftritt wirkt sehr beliebig, erst recht in Anbetracht der angebotenen Zusatzleistungen aus dem Bereich Webdesign. Ebenso eigenartig: Besucht man als Nutzer das Blog, wechselt das Design der gesamten Seite. Überzeugend war hingegen die rasche Antwort auf unsere Anfrage. Da bei einem Stundensatz von 19 Euro auch einige der oben genannten Anbieter in Frage kommen, hilft nur ein persönlicher Vergleich der letztlich abgelieferten Leistung und dessen Qualität.

ReaktionszeitSehr schnell. Unsere Anfrage wurde noch am selben Tag beantwortet.
Erster EindruckDie Website wirkt beliebig. In Anbetracht der angebotenen Designleistungen kein Qualitätsmerkmal.
StandortDer Hauptsitz liegt in Deutschland. Die virtuellen Assistenten sitzen alle in Deutschland. Die englischsprachigen Assistenten kommen laut Unternehmensangaben aus Indien.
Stundensatz (ohne Mehrwertsteuer)19,00 Euro

meinassistent-online.de

virtueller assistent 6

Der Anbieter meinassistent-online.de bietet Privat- und Business-Assistenz. Hinzu kommen Leistungen im Bereich des Eventmanagements. Möglich sind dadurch beispielsweise auch Behördengänge und Botendienste. Der Fokus liegt demnach nicht unbedingt auf dem „virtuellen“ Assistieren. Vielmehr bietet meinassistent-online.de eine digitale sowie analoge Rundumbetreuung. Der Stundensatz liegt zwischen 15 und 25 Euro plus Mehrwertsteuer.

ReaktionszeitIn Ordnung. Wir mussten nach unserer Anfrage noch einmal nachhaken. Womöglich war das aber ein technischer Fehler.
Erster EindruckMeinassistent-Online.de ist einer der wenigen hier vorgestellten Anbieter, dessen Website optisch einen qualitativ hochwertigen Eindruck macht.
StandortDas Unternehmen sitzt in Hamburg.
Stundensatz (ohne Mehrwertsteuer)15,00 Euro - 25,00 Euro

Habt ihr mit einem der genannten Anbieter schon erste Erfahrungen gemacht? Oder könnt ihr einen anderen Anbieter empfehlen?

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16 Reaktionen
Seminarchecker
Seminarchecker

Danke für die Recherche. Da ich gerade nach Virtuelle Assistenten suche, ist die Vorsortierung hilfreich. Die Qualität kann man natürlich vorher nicht testen bzw. ist sicher je nach Aufgabenbereich unterschiedlich.

Antworten

Kolb
Kolb

DAnke für die Zusammenstellung. Genau was ich gesucht habe.

Gruß
Kolb
http://www.fairbrain.de

Antworten

derinterviewer.com
derinterviewer.com

In meinem Artikel

5 Fehler mit deinem virtuellen Assistenten die Du vermeiden kannst

erfährst Du mehr über die Fehler welche mit virtuellen Assistenten machen kannst.

http://derinterviewer.com/5-fehler-mit-virtuellen-assistenten/

Antworten

sovimark
sovimark

Gute deutschsprachige Virtual Assistants zu finden ist mittlerweile nicht mehr so schwer wie früher. Man muss nicht unbedingt zu den Agenturen gehen. Es gibt, viele VA’s die in Eigenregie arbeiten. Google hilft einem da gerne bei der Suche weiter.

VA's können nicht nur Zeit sparen, auch wenn wir alle alle wissen, dass Zeit auch Geld ist.

Die Vorteile wiegen die Nachteile auf, wenn man einen passenden VA gefunden hat der seine Aufgaben professionell erledigt.

Im Ausland sind Virtual Assistants längst im Geschäftsalltag vieler Unternehmer integriert. Aber wir wissen ja, dass die Deutschen immer etwas hinterherhinken was Business-Innovationen betrifft. :)

Ein sehr gutes Beispiel sind Keywordrecherchen inklusive Konkurrenzanalysen. Diese Aufgaben kosten sehr viel Zeit. Wenn man jedoch einen VA hat, der sich damit auskennt und je nach Projekt bei seinen Recherchen auch das Monetarisierungspotential der Keywords berücksichtigt, dann spart man sich nicht nur eine Menge Zeit. Man gewinnt dadurch potentielle weitere Einnahmequellen, oder je nach Ziel, zusätzlichen zielgerichteten, organischen Traffic.

Professionelle VA Services gehen weit über das verfassen von Texten oder simplen Internetrecherchen hinaus.

OnPage Optimierung, Konversionsoptimierung, Pflege und Wartung von CMS und Shops, Contentmanagement, Bildbearbeitung, Kundensupport, Social Media, erstellen von Online-Videos, etc.

Es gibt keine Aufgabe, die nicht übernommen werden könnte. So lassen sich Arbeitsprozesse zum Beispiel Parallel ausführen. Man selbst Arbeitet an Aufgabe X und der VA an Aufgabe Y.

Virtual Assistants, die nicht erst für Ihre Aufgaben angelernt werden müssen, sondern sogar spezielles Wissen und Erfahrungen mit sich bringen können Gold wert sein.

Wer Interesse an einem Va hat, kann gerne hier vorbeischauen:

http://sovimark.at

Einen schönen Gruß und viel Erfolg im Business
Murad

Antworten

MyMoneyMindDE
MyMoneyMindDE

Hallo,
auf meinem Blog habe ich vor ein paar Tagen einen Gastartikel veröffentlicht, in dem vier Anbieter von virtuellen Anbietern getestet wurden.

Ist sicherlich interessant für die Leser, da eAssistentin und mein-virtuellerassistent darunter sind, die ihr in der Vorstellung ebenfalls erwähnt.

http://mymoneymind.de/virtueller-assistent/

Viele Grüße
Linda

Antworten

259742 (abgemeldet)
259742 (abgemeldet)

Für einen Artikel in meiner Internetzeitung "Glockenbach-Kurier" recherchiere ich aktuell über das Phänomen "Outsourcing", das große wie kleine Unternehmen zur Kostenreduzierung gerne wahrnehmen. Im Zuge dessen bin ich auch auf das hier diskutierte Modell der "virtuellen" oder "elektronischen" Assistentin gestoßen samt den zugehörigen Kommentaren. Ob sie nun Fake sind oder tatsächlich aus realen Erfahrungen stammen, möge dahingestellt bleiben. Jedenfalls freuen sich alle Kommentarschreiber - und offenbar auch der Autor des Ursprungsartikels - darüber, Dienstleistungen für nicht einmal den zumindest in München üblichen Stundensatz für eine Putzfrau von 10 Euro zu bekommen! Ja, und es werden begeistert weitere Billigfirmen gepostet.
Die Verfasser der Kommentare haben ihr Profil wohlweislich leer gelassen, so daß sie entweder als Sklavenhalter identifiziert werden wollen oder aber in realita gar nicht existieren.
Dem Verfasser des Artikels über die E-Assistentinnen und allen begeisterten, sich im Finden von noch billigeren Anbietern in dem Markt überbietenden Kommentarschreibern sei zu bedenken gegeben:
Wenn ein Anbieter wie eassistentin.de im Höchstfall 6,49 Euro netto von Ihren Kunden verlangt, was glauben Sie, was bei der Assistentin hängenbleibt? Was sind Sie doch froh um Rumänien, Bulgarien und sonstige Niedriglohnländer, die für vermutlich nicht mal 3 Euro die Stunde über Anbieter wie eassistentin.de für Sie arbeiten! Wie sind Auftraggeber solcher Anbieter einzuschätzen? Ganz einfach: als Sklavenhalter 2.0. Und ohne irgendwelches ethisches Empfinden oder reale Einschätzung, was Arbeit wert ist.
Gerne führe ich ein Interview mit Kommentarschreibern. Wer den Mut hat, darf mich gerne unter 089/2015733 anrufen

Antworten

JosefSchneider
JosefSchneider

Hallo,
ich möchte gerne noch einen weiteren Anbieter ergänzen :
http://webresult.at

Antworten

gerber
gerber

Danke für die Übersicht.
@Lars, Eine ähnliche Erfahrung wie du habe auch gemacht. Letztendlich habe ich die Antwortzeit auf meine erste Anfrage gemessen und mich am Ende für die Schweizer Firma swissistent.ch entschieden.

Antworten

Lars Budde

@tieme Deinem Kommentar muss ich leider widersprechen.

Auf meine Anfrage haben weder Strandschicht noch free-days geantwortet – obwohl ich noch ein zweites Mal nachgehakt habe. Das macht zumindest auf den ersten Blick keinen guten Eindruck.

Antworten

HansaSicher
HansaSicher

Hallo,

eine sehr aufschlußreiche Übersicht. Ich habe seit einigen Monaten das Vergnügen mit einem virtuellen Team zu arbeiten, welches fast ausschließlich aus Akademikern besteht.
www. aina-officeservice.de liefern hoch professionelle Ergebnisse und passen das Stundenhonorar dem Qualitätsanspruch bzw. der Aufgabenstellung an.

Für mich ist die lange Suche nach einer virtuellen Assistentin/ einem virtuellen Assistent somit beendet. Ich bin sehr zufrieden mit dem AINA-Officeservice.

Hoffe ich kann den ein oder anderen hier dazu bewegen, sich auch an Newcomer zu wagen....

Antworten

tieme
tieme

Hier noch eine kleine Ergänzung von günstig bis teurer und sehr professionell:

http://strandschicht.de
http://www.free-days.de
http://www.secretary-plus.de

Antworten

Utku
Utku

Guter Vergleich.
Ich arbeite mit verschiedenen Textern zusammen, da ich je nach Kundenbudget arbeite. Mit content.de komme ich nicht klar, da ich ziemlich lange auf Anfragen warten muss, je nach Thema findet man auch einen Redakteur der schnell ist. Ich habe einige andere zwar teurer aber sichererer und zuverlässiger für Contentbereich.

VG
Utku

Antworten

gordon_geisler
gordon_geisler

Lieber Lars, liebe t3n,

vielen Dank für diesen übersichtlichen Vergleich.
Wir haben uns sehr darüber gefreut, getestet worden zu sein.

@ Andreas:
Was die Qualität der Arbeiten angeht, kann ich Lars nur beipflichten. Das passende Matching zwischen Assistenz und Auftraggeber ist sehr wichtig. Wir haben beispielsweise Mitarbeiter, die eher Zahlen-Daten-Menschen sind oder andere, die eher visuell sind.
Je Zielsetzung, würdest Du eine Präsentation vielleicht eher von der einen oder anderen Person erstellen lassen wollen ;-)

Als Leser würde es mich noch interessieren, in wiefern die Unternehmen mit Festangestellten oder Freiberuflern arbeiten und wie es mit den Arbeitsbedingungen und dem Datenschutz aussieht.

Ich bin nicht nur Mitgründer von freiarbeiter.com sondern als Organisationsentwickler in meinem anderen Unternehmen viel mit vertraulichen Daten befasst, so dass mir dies wichtig wäre. - Was aber zugegebenermaßen den Rahmen des Artikels sprengen würde.

Auch schön, dass mit dem "digitalen Nomadentum" nochmal die andere Seite einbezogen wurde!

Viele Grüße,

Gordon

selbst digitaler Nomad
Gründer & GF freiarbeiter.com

Antworten

Herbert Berger
Herbert Berger

Für guten, schnellen Content 2 Sterne bis 5 Sterne kann ich Ihnen auch die Textbörse http://www.content.de empfehlen.

Einfach bei Content.de nachfragen, bezüglich Preise, Qualität oder Referenzliste
anfordern!

Für Fragen erreichen Sie mich:

Herbert Berger
SEO&TEXTONLINE
Alte Landstraße 69 c
A-6791 Gortipohl

Antworten

Lars Budde

@Andreas Das ist ein wichtiger Punkt, aber leider nicht so leicht abzubilden. Die Qualität der Arbeit hängt ja nicht nur vom Anbieter sondern auch von dem zugewiesenen Assistenten ab. Ich würde aber ohnehin dazu raten, initial mehrere Anbieter auszuprobieren.

Antworten

Andreas
Andreas

Gute Übersicht, vielen Dank für die Mühe!

Mich würde noch die Qualität der gelieferten Arbeiten interessieren. Gibt es hier Erfahrungswerte?

Antworten

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