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Ich habe eine Woche lang ein 56-k-Modem benutzt – und es war die Hölle!

Ich habe eine Woche lang ein 56-k-Modem benutzt – und es war die Hölle!

Hopes & Fears forderte Andrew Spaulding heraus, eine Woche lang mit einer Internetverbindung aus den 90ern zu leben. Das ist seine Geschichte.

Ich habe eine Woche lang ein 56-k-Modem benutzt – und es war die Hölle!

Eine Woche in der 56-k-Hölle (Screenshot: hopesandfears.com)

Die 90er-Jahre

Als 1998 das erste 56-k-Modem verkauft wurde, war ich in der achten Klasse. In diesem Alter war alles, was kein Videospiel war, für mich sinnlos. Das Meiste von dem was ich las, war auf Papier gedruckt. Porno war noch der gelegentliche Nippel, der aus dem Fernseh-Trash hervorlugte. Damals war alles noch einfacher.

Mein Vater hatte eine nerdige Leidenschaft für Gadgets und wollte jedes neue Ding haben. CD-ROMs waren 1995 eine so große Sache, dass ich fast an einer versteckten Perle in einem Austerneintopf erstickt wäre, weil die Grafiken bei den Sims so brilliant waren. Während meiner High-School-Jahre bestand mein Vater darauf, mir seine alten Palm Pilots zu überlassen und wunderte sich dann, warum ich sie nie mit zur Schule nahm. Das 56-k-Modem tauchte auf einmal neben unserem Familien-PC auf und „schwups!“ war das Internet super-schnell.

Die Challenge

Die einzige Regel der 56-k-Challenge war: Der Kandidat muss immer ein 56-K-Modem nutzen, um eine Internetverbindung herzustellen. (Screenshot: hopesandfears.com)
Die einzige Regel der 56-k-Challenge war: Der Kandidat muss immer ein 56-K-Modem nutzen, um eine Internetverbindung herzustellen. (Screenshot: hopesandfears.com)

Als Hopes&Fears mir vorschlug, eine Zeit lang ein 56-k-Modem zu verwenden, wurde ich zum Cyber-Größenwahnsinnigen und erhöhte den Einsatz von den vorgeschlagenen drei Tagen auf eine ganze Woche. Ich hatte das Gefühl, dass mich erst sieben Tage die wirklich Tragweite spüren lassen und mir mein bisheriges Privileg vor Augen führen würden. In Wahrheit war das die größtmögliche Panikattacken-heraufbeschwörende Scheiß-Entscheidung, die ich je getroffen habe.

„Keine Datentransfers übers Handy, kein Internet im Café, überhaupt kein schnelles Internet.“

Das bedeutet: Keine Datentransfers mehr übers Handy, kein Internet im Café, überhaupt kein schnelles Internet. Ich habe ein iPhone 5 und ein Macbook Pro – das sind meine bevorzugten Geräte, mit denen ich ins Internet gehe. Als hektischer NYC-Bewohner schätze ich, dass mein iPhone den Großteil meines Daumen-Traffics abbekommt.

Um zur Challenge anzutreten, musste ich den Datenplan meines iPhones ändern und meinen Rechner bei einem Freund am anderen Ende der Stadt verstecken. Ich durfte nur 56.000 Bits an Daten pro Sekunde empfangen. Das bedeutet, dass es 40 Stunden dauern würde, ein Gigabyte an Information zu empfangen. Um es noch stärker zu verdeutlichen: Ungefähr ein Gigabyte HDTV-Daten, die in 2015er-Geschwindigkeit ausgeliefert werden, machen etwa sieben Minuten eines Videos aus.

In der Praxis gestaltete es sich zudem schwierig ein Gateway zu finden. Genauso wie das Auftreiben und Anschließen eines funktionierenden Modems. Die Lösung war, einen Laptop mit einer Software namens „NetLimiter“ zu bespielen, die den Internetzugang auf fünf bis 25 Kbit pro Sekunde herunter regelte. Die viel langsamere Geschwindigkeit der Software diente dazu, die großen Sprünge bei den Datenpaketen zu kompensieren, die seit 1998 vollzogen wurden.

Damals lud man bei einer Webseite jeden klitzekleinen Teil davon. Heute speichern unsere Rechner kleine Daten-Anteile von Webseiten in einem Cache. [Anm. der Redaktion: Caching gab es auch schon in den 90er-Jahren.] Wenn der Nutzer wiederkehrt, zeigt der Rechner die vorher gespeicherten Daten an und lädt alle neuen Inhalte nach – das verkürzt die Ladezeiten dramatisch. Ich musste meinen Cache insofern einmal täglich leeren, um nicht von den technischen Errungenschaften zu profitieren.

Tag 1

(Screenshot: hopesandfears.com)
(Screenshot: hopesandfears.com)

Der erste Tag meiner Challenge fiel auf Sonntag, den 9. März 2015. Am Vorabend hatte ich meinen Wecker auf 6:30 Uhr gestellt und die Datenverbindung meines iPhones deaktiviert. Durch Zufall war an diesem 9. März die Zeitumstellung. Die meisten Leute, die in ihren kuscheligen Betten lagen, verließen sich auf ihre nützlichen Smartphones, die netterweise diese eine Stunde für sie verschwinden ließen. Meins machte den Zeitsprung nicht mit – ratet mal, wer zu spät zur Arbeit kam. Den Rest des Tages hörte ich dann von Leuten, die erst um zwei Uhr nachmittags aufgewacht waren: „Ach, es war Zeitumstellung? Wusste ich gar nicht!“ Und damit begann mein konstanter Kampf mit dem, was ich in Folge des Experiments gerne „die Blase“ nenne.

Die Blase ist nicht per se das Internet, sie ist eine Nebenwirkung des Internets. Die Blase umhüllt uns in Form von zeitgesteuerter Straßenbeleuchtung, iPads an Taxisitzen, ferngesteuerten Flugrouten, den zeitgesteuerten Lichtern auf dem Empire State Building. Die Blase ist heute überall, man kann ihr nicht entkommen. Allein das Betreten eines Burger Kings stellte die Einhaltung meiner Challenge in Frage: Die Speisekarten hinter dem Tresen waren allesamt hochaufgelöste Displays, die zwischen Speisen, Werbung und dem Wetterbericht wechselten. Technisch gesehen hätte ich allein durch die Bestellung eines Whoppers versehentlich meine Challenge verlieren können. Die 56-k-Challenge hatte New York in einen bizarren Hindernisparcour aus LCD-Screens verwandelt.

Meine Freunde waren meine Feinde

Ich kann gar nicht genau sagen, wie oft ich mit Youtube-Videos überfallen wurde. Sie hielten mir ein Aaliyah-Video oder einen Clip aus einem Air-Bud-Film vor die Nase. Zuerst wollte ich meine Arme hochreißen und kreischen, aber nach einer Weile sah ich ein, dass das ein bisschen sehr dramatisch wäre und ich den Menschen diese Challenge ganz einfach erklären musste – was ermüdend war (... „Warte mal, warum tust du dir das an?“). Ich ergab mich schlussendlich und ließ die RnB- und Dunking-Dog-Videos einfach laufen. Ich hatte keine Wahl!

Meine Freundin führte mich auch in Versuchung: „Lass uns ‘Adventure Time‘ anschauen“, schlug sie vor und ich musste mich vom Bildschirm abwenden. Ich hatte einen höheren Anspruch an meine journalistische Integrität, ich würde meine 56-k-Challenge ohne Regelverstoß bestehen. Okay, ich habe eine Folge von Gravity Falls dazwischen gemogelt. Aber das war auch wirklich alles!

Nichts funktioniert: Flashback in 1997

(Screenshot: /web.archive.org)
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Die vetrackteste Aufgabe war jedoch, den langsamen Rechner zu verwenden. Ich vermied es einige Tage, aber ungefähr Mitte der Woche waren zu viele Mails in meiner Inbox aufgelaufen, als dass ich sie weiter ignorieren konnte. Unbeantwortete Mails bringen mein rechtes Auge zum Zucken.

Gmail funktionierte überraschenderweise klaglos, die Mails wurden problemlos angezeigt und ich fing an, sie durchzugehen. Das vermittelte mir das Gefühl, ich könne ohne Probleme rein und rausgehen. Keine große Sache, aber dann erwachte meine unterdrückte Internetsucht und befahl mir verdammt noch mal zu surfen.

In den nächsten vier Stunden wurde ich Opfer eines verheerenden Tauziehens zwischen meinem Cyber-Ego, das mich um jeden Preis dazu bringen wollte, meinen Social-Media-Status auf den neuesten Stand zu bringen und meiner pragmatischen, menschlichen Seite, die mir zuflüsterte „Yolo ... Yolo ... Carpe diem, Miststück.“

Im Jahr 2015 funktioniert wirklich gar nichts mehr mit einem 56-k-Modem. Facebook hat sich wirklich bemüht, fror aber oft ein oder zeigte ein Wirrwarr aus Links und Text an. Tumblr war einfach viel zu langsam, um auch nur einigermaßen unterhaltsam zu sein. Ich habe versucht, ein YouTube-Video nur mit einem statischen Hintergrund und Sound zu laden. Es dauerte 20 Minuten, bevor der Rechner entschied, dass es ihm zu umständlich war.

Das ergibt Sinn, denn ein Standard für Streaming Media (Flash) hat sich erst nach 2002 richtig durchgesetzt und YouTube kam ab 2005 auf. Obwohl man seit den frühen 90ern über Streaming redete (Fun Fact: eines der ersten Streaming-Events war ein Konzert der Band „Severe Tire Damage“ im Jahr 1993), brauchte man dafür einen verdammt leistungsfähigen Prozessor, der für die meisten erst ab Mitte 2000 erschwinglich wurde.

Entertainment

(Screenshot: hopesandfears.com)
(Screenshot: hopesandfears.com)

Das Gleiche galt übrigens für das Streamen von Pornos, obwohl ich dabei ein wenig mehr Erfolg hatte. Statt einer sofortigen Verweigerung ließ PornHub mich auf Links klicken und sogar zu den Videos vordringen. Der erste Link auf den ich klickte, war ein Video mit dem Titel „Mach den Haushalt oder blas mir einen, du hast die Wahl“. Leider habe ich nie herausgefunden, wofür sie sich entschieden hat.

Um in den 90ern zu bleiben, versuchte ich Metallicas „Black Album“ herunterzuladen, aber auch das war unmöglich. Ich fand eine .rar-Datei zum Download auf einer Dropbox-ähnlichen Seite, hatte nach 20 Minuten Ladezeit aber nur 10 MB Gegenwert an Musik. Dann musste ich den Rechner weglegen, weil es mich wahnsinnig machte. Ich probierte auch, eine Marilyn-Manson-Platte zu bekommen – „Smells like Children“ war wirklich eine sehr gute Platte, aber leider wurde ich wieder rausgeschmissen.

„Die 56-k-Challenge hatte New York in einen bizarren Hindernisparcour aus LCD-Screens verwandelt.“

Um mich zu beschäftigen, sah ich mir ein paar DVDs und Videokassetten an. VHS-Kassetten schaue ich sowieso andauernd, weil sie billig sind und ich einen VHS-Player habe, aber die DVD war eine andere Geschichte. Es war dieser irre Jean-Luc-Bozzoli-Film, der mit den Delphinen, die mit einer Art New-Age-extra-terrestrialen religiösen Messsage – die ich immer noch nicht richtig verstanden habe – in einer schrottigen 3D-Welt herumfliegen. Er hieß „Voyage to Infintiy with Dolphins and Whales.“ Die Ironie ist dabei, dass ich niemals irgendetwas über diesen Typen gehört hätte, wenn es keine schnelle Internetverbindung gäbe. Hatte ich technisch damit nun die Regeln gebrochen?

Die Blase verschlang mich

Während die Woche verging, verlor ich langsam meine Skrupel. Wegen der Blase konnte ich sprichwörtlich kein schnelles Internet nutzen. Fast jede meiner Kreditkarten-Transaktionen nutzte schnelles Internet. Fast jedes Taxi, mit dem ich fuhr, nutzte GPS. Ich fing an, über riesige Vertriebsketten zu fantasieren, die von Supercomputern kontrolliert werden und die Kichererbsen vom Feld zur Goya-Konservenfabrik zu Associated-Food-Regalreihen transportierten, und wie allein der Kauf der Erbsen die Regeln brechen würde. Wenn schon sonst nichts, dann hat mir diese Challenge jedenfalls nachhaltig klargemacht, wie sehr wir uns über Nacht in eine Cyborg-Kultur verwandelt haben.

Obwohl mein Online-Avatar um Aufmerksamkeit bettelte, war die größte Message, die ich aus diesem Experiment mitgenommen habe, die, dass es insgesamt einfacher war, meinen Rechner ganz zu ignorieren, als zu 56k zurückzukehren. Sich an den Computer zu setzen wurde beschwerlich, und aus meiner Frustration wurde schnell Verdrossenheit. Zu Beginn der Woche benutzte ich nicht einmal mein Telefon, aber dann fing ich an, Benachrichtigungen von meiner Arbeitsstelle zu versäumen – und das brachte mich in Schwierigkeiten. Es gibt keinen Weg zurück.

„Diese Challenge hat mir nachhaltig klargemacht, wie sehr wir uns über Nacht in eine Cyborg-Kultur verwandelt haben.“

Für mich war der Schritt das Internet ständig zu nutzen nahtlos und geschah zeitgleich mit dem Beginn meiner Pubertät. Das bedeutet: Instant Messenger für die Freunde und Napster, um Metallica herunterzuladen sowie Pornos gucken. Unmengen von qualvoll langsam ladenden Pornos.

Aber ich war gut darin, Mann. Ich konnte mich nachts an den Computer schleichen und dafür sorgen, dass der lächerliche Einwahlton von einer Decke gedämpft wurde. Und ich konnte meine Spuren verwischen. Ich war quasi ein Ninja im Fenster-Wegklicken. Sobald ich nur den Hund die Treppe herunterkommen hörte, zack, war ich weg – verschwunden im Dunkeln.

Trotzdem schenkte mir mein Dad im selben Jahr eine CD der „Barenaked Ladies“, weil er irgendwie etwas von meinen nächtlichen Aktivitäten mitbekommen hatte. Zu meinem Entsetzen verkündete er dabei vor der gesamten Familie, er wisse, dass ich splitternackte Frauen mochte. Klar tat ich das. Aber ich hasste diese CD. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sie beim Autofahren aus dem Fenster geschmissen habe.

Dieser Artikel von Andrew Spaulding erschien zuerst auf hopesandfears.com. Die Übersetzung stammt von Anja Braun.

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5 Antworten
  1. von Besser schlank als krank am 09.04.2015 (11:19 Uhr)

    Ich weiss noch wie uns von rot-grün UMTS als Internet für alle und ganz schnell für überall versprochen wurde.

    Die Videoabrufe über Mobilfunk würden ständig steigen hiess es neulich in einer Studie. Doch das können sich doch nur Boni-Manager auf Kunden- und Kollegen- und Finanzamts-Kosten leisten. Denn normale Tarife ermöglichen wegen der niedrigen Tape-Flat (500 MByte bis 3 GigaByte) überhaupt keine nennenswerte Abrufzahl von Youtube u.ä.
    Aber man merkt schon wie die Welt denkt. Alle Handy-Apps denken man hätte ständig fettes Gigabit-Ethernet zur Verfügung weil die hippi-hippo-Hippster-Programmer im Startup ja so toll angebunden sind. Jack Bauer hat immer Verbindungsprobleme. Die Provider von USA haben verkündet das 4 MBit gut genug für alle ist !
    Wenn man schlank surfen muss lernt man sparsam zu surfen:
    - Little Browser App
    - Opera ohne Bilder und mit Compression
    - adblock, noscript und uMatrix
    usw.
    Bis auf Video- und Audio-Dienste reicht das dann auch noch für Skype-Voice und gelegentlich Skype-Video-Telefonate. Und man braucht kein Festnetz mehr.

    Das Hauptproblem sind aber die Mobilfunk-Provider:Wieso kann ich die Apps nicht vor dem Handy-Shop per WiFi über deren DSL updaten ? Nein. Ich soll das wertvolle UMTS-Netz belasten. Selber schuld.

    Sogar Uganda ist besser als hier:
    http://www.golem.de/1009/78030.html

    Und wie hier
    http://t3n.de/magazin/burma-smartphones-freiheit-238213/2/
    so schön stand haben viele Länder die PC-Zeit von WINTEL-BLUSCREEN übersprungen und das Volk gleich auf Handies gebracht.
    Auf die Versorgungs-Projekte von Google und Facebook usw. können wir wohl leider lange warten :-(((

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  2. von Armin am 09.04.2015 (11:46 Uhr)

    Kleiner Tipp, wer sich nicht gleich was installieren möchte um diese Erfahrungen selbst zu erleben: In den Chrome Entwickler Tools gibt seit ein paar Monaten eine Smartphone Umgebung in der man unter anderem auch die Geschwindigkeit drosseln kann.

    Perfekt zum Testen ob Eure Website nicht doch Optimierungsbedarf hat :)

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  3. von Andreas am 10.04.2015 (10:00 Uhr)

    Sorry, aber die Übersetzung strotzt nur so vor Fehlern.

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  4. von s. am 10.04.2015 (10:31 Uhr)

    @Andreas Dann ändere es. "Be free."

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  5. von Teppich am 11.04.2015 (11:55 Uhr)

    Interessanter Selbstversuch, nicht zum nachahmen empfohlen :)

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