Das könnte dich auch interessieren

Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

Ratgeber

10 Dropbox-Alternativen im t3n-Marktüberblick

    10 Dropbox-Alternativen im t3n-Marktüberblick

(Foto: www.perspecsys.com Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Das Angebot an Cloud-Speichern ist mittlerweile fast unüberschaubar geworden. Um euch die Auswahl zu erleichtern, haben wir euch zehn der wichtigsten Dropbox-Alternativen herausgesucht.

Dropbox-Alternativen: Von Google Drive bis SugarSync

Vor allem das 2007 gegründete Startup Dropbox hat das Konzept des Cloud-Speichers bei Firmen und Privatpersonen populär gemacht. Die Möglichkeit, von jedem Punkt der Erde auf wichtige Daten zuzugreifen, ist für viele Webworker kaum noch aus ihrem Tagesablauf wegzudenken. Mittlerweile tummeln sich dutzende Anbieter in diesem Bereich. Die Wahl eines geeigneten Dienstes wird damit nicht gerade vereinfacht. Damit ihr nicht unnötig eure Zeit für die Suche nach einem geeigneten Cloud-Speicher verschwendet, haben wir zehn der wichtigsten Dropbox-Alternativen für euch herausgesucht.

10 Dropbox-Alternativen in der Übersicht

Google Drive: Der Cloud-Speicher des Suchgiganten bietet Firmen unlimitierten Speicherplatz. (Screenshot: Google)
Google Drive: Der Cloud-Speicher des Suchgiganten bietet Firmen unlimitierten Speicherplatz. (Screenshot: Google)

Google Drive

Mehr als 240 Millionen Menschen nutzen mittlerweile Google Drive. Der Cloud-Speicher ist vor allem für Teams interessant, die auch Dokumente direkt über Weboberfläche kollaborativ bearbeiten wollen. Texte, Präsentation, Tabellen, Formulare und Bilder lassen sich direkt im Browser erstellen, bearbeiten und mit anderen Nutzern teilen. Entsprechende Clients bietet Google für Windows, OS X, Android und iOS. Offizielle Google-Drive-Software für Linux wurde zwar angekündigt, ist aber noch nicht verfügbar. Einige praktische Tipps zum Umgang mit dem Cloud-Speicher findet ihr in unserem Artikel „Google Drive: Mit diesen 6 Funktionen holt ihr noch mehr aus dem Cloud-Speicher“.

Unternehmen die Google Apps for Work einsetzen, erhalten pro Mitarbeiter insgesamt 30 Gigabyte Speicherplatz für Google Drive und Gmail. Für acht Euro pro Nutzer und Monat gibt es unbegrenzten Speicherplatz. Firmen mit weniger als fünf Nutzern erhalten standardmäßig einen Terabyte Speicherplatz pro Nutzer.

Dropbox-Alternativen: Mit OneDrive macht Microsoft Google Konkurrenz. (Screenshot: Microsoft)
Dropbox-Alternativen: Mit OneDrive macht Microsoft Google Konkurrenz. (Screenshot: Microsoft)

Microsoft OneDrive

Microsoft versucht mit seinem Cloud-Speicher vor allem Google Konkurrenz zu machen. OneDrive hieß ursprünglich SkyDrive, nach einem Markenstreit war Microsoft jedoch gezwungen, den Dienst umzubenennen. Ähnlich wie Google Drive bietet auch OneDrive die Möglichkeit, Dokumente direkt im Browser zu bearbeiten. Entsprechende Apps bietet Microsoft für Windows, OS X, Android, iOS und Windows Phone an.

Unternehmen zahlen 4,20 Euro pro Monat und Benutzer und bekommen dafür Zugriff auf einen Terabyte Speicherplatz. Unternehmen, die Office 365 einsetzen, erhalten den Onlinespeicher als Teil ihres Abonnements.

Dropbox-Alternativen: Auch Box ist schon einige Jahre im Geschäft. (Screenshot: Box)
Dropbox-Alternativen: Auch Box ist schon einige Jahre im Geschäft. (Screenshot: Box)

Box

Box wurde schon 2005 gegründet. Der Anbieter richtet sich vor allem an Geschäftskunden und bietet Funktionen zum Projektmanagement, zur Dokumentenverwaltung und zur Automation von Arbeitsabläufen an. Außerdem lassen sich andere Systeme wie Google Apps, NetSuite oder Salesforce in Box integrieren. Der Cloud-Speicher bietet Apps für Windows, OS X, Android, iOS, BlackBerry, Windows Phone und webOS an.

Das Business-Paket von Box kostet Unternehmen 12 Euro pro Monat und Mitarbeiter. Dafür gibt es wie bei Google Drive unbegrenzten Speicherplatz in der Cloud. Die maximale Dateigröße liegt bei fünf Gigabyte.

SpiderOak setzt auf Verschlüsselung. (Screenshot: SpiderOak)
SpiderOak setzt auf Verschlüsselung. (Screenshot: SpiderOak)

SpiderOak

SpiderOak dürfte für viele der ultimative Cloud-Speicher für die Post-Snowden-Welt sein. Das Unterscheidungsmerkmal zu den bekannteren Konkurrenten liegt in der eingesetzten Verschlüsselung. Alle Daten werden schon verschlüsselt übertragen, sodass SpiderOak zu keinem Zeitpunkt die Daten seiner Kunden einsehen kann. Der Anbieter hat Apps für Windows, OS X, Linux, iOS und Android im Angebot.

SpiderOak bietet unterschiedliche Pakete je nach Unternehmensgröße an. Die Preise liegen zwischen fünf und neun US-Dollar pro Monat und Mitarbeiter. Zusätzlich fallen allerdings je nach Paket noch Einrichtungsgebühren an. Der Speicherplatz ist bei den Business-Varianten unbegrenzt. Firmen können für ihre Mitarbeiter jedoch Obergrenzen festlegen, sofern sie das wünschen.

SecureSafe

Der schweizerische Cloud-Speicher-Anbieter ist vor allem für Firmen interessant, die besonders auf den Schutz ihrer Daten Wert legen. Sämtliche Daten werden verschlüsselt auf den Servern des Unternehmens in der Schweiz abgelegt. Des Weiteren bietet das Unternehmen die Anmeldung per 2-Faktor-Authentifizierung über eine Smartphone-App oder per SMS an. SecureSafe bietet eigene Apps für Mac, Windows, iOS und Android. Protokolle wie WebDAV werden allerdings nicht unterstützt. Dafür bietet der Anbieter einen integrierten Passwort-Manager an.

Ab drei Mitarbeitern zahlen Unternehmen 9 Euro pro Monat und Mitarbeiter. Dafür erhalten sie drei Team-Speicher mit 30 Gigabyte gemeinsamen Speicherplatz sowie 100 Megabyte zusätzlichen Speicher für jedes einzelne Team-Mitglied.

YouSecureCloud speichert eure Daten in Deutschland. (Screenshot: yoursecurecloud.de)
YouSecureCloud speichert eure Daten in Deutschland. (Screenshot: yoursecurecloud.de)

YourSecureCloud

Der deutsche Anbieter YourSecureCloud richtet sich an Privat- und Firmenkunden. Über die integrierte Online-Dateiansicht könnt ihr Word-, Exel-, Powerpoint-, PDF- sowie alle OpenOffice-Dateien direkt im Browser öffnen. Mit der integrierten Chat-Funktion soll darüber hinaus auch das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten vereinfacht werden. Neben iOS- und Android-App unterstützt YourSecureCloud die Synchronisation von Daten unter Windows, OS X und Linux.

Privatkunden zahlen 2,49 Euro pro Monat für zehn Gigabyte Cloud-Speicher. 50 Gigabyte gibt es für 7,99 Euro. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht. Firmenkunden zahlen mindestens 6,49 Euro im Monat und erhalten dafür 25 Gigabyte Speicherplatz. Mehr Speicherplatz gibt es auf Anfrage beim Unternehmen. Der Serverstandort ist in jedem Fall Deutschland.

SugarSync existiert bereits seit zehn Jahren. (Screenshot: SugarSync)
SugarSync existiert schon seit zehn Jahren. (Screenshot: SugarSync)

SugarSync

SugarSync wurde vor zehn Jahren gegründet. Der Cloud-Opi wirbt mit einer einfachen Benutzeroberfläche und der Möglichkeit, jede Datei auf einem Rechner ohne viel Aufwand synchronisieren zu können. Das Unternehmen bietet Clients für Windows, OS X, iOS, Android, BlackBerry und Symbian an.

Die Preise für Unternehmen beginnen bei 55 US-Dollar im Monat oder 550 US-Dollar pro Jahr. Dafür erhalten Teams, die aus einer bis drei Personen bestehen, ein Terabyte Speicherplatz. Größere Teams können sich ein Angebot von SugarSync einholen.

FileSync

Das schweizerische Unternehmen FileSync will sich als perfekte Backup-Lösung in der Cloud positionieren. Alle Daten werden nach Angaben des Anbieters mehrfach redundant abgespeichert. Außerdem könnt ihr ältere Version eurer Dateien jederzeit wiederherstellen. Bis zu 30 Versionen einer Datei werden von FileSync dazu abgespeichert. Außerdem bleiben gelöschte Dateien für 30 Tage auf den Servern des Anbieters und werden erst dann endgültig gelöscht. Das Web-Interface von FileSync enthällt außerdem einen File-Viewer mit dem ihr direkt über den Browser oder die Mobile-App Zugriff auf Dokumente und Medieninhalte bekommt.

FileSync unterstützt den Zugriff auf die gespeicherten Dateien per FTP, SFTP und WebDAV. Die Server des Anbieters stehen in der Schweiz. Außerdem könnt ihr Dateien mit nur einem Klick mit Freunden oder Kollegen teilen. Privatnutzer erhalten 512 Gigabyte Speicherplatz für monatlich 7,25 Euro. Die einfache Backup-Funktion mit ebensoviel Speicherplatz schlägt mit 4,50 Euro zu Buche. Das günstigste Paket für Firmen umfasst ein Terabyte Datenspeicher, kostet monatlich 43 Schweizer Franken und erlaubt sogar ein eigenes Branding.

DriveOnWeb ist eine deutsche Dropbox-Alternative. (Screenshot: DriveOnWeb)

DriveOnWeb ist eine deutsche Dropbox-Alternative. (Screenshot: DriveOnWeb)

DriveOnWeb Business

DriveOnWeb ist ein deutscher Cloud-Speicherdienst. Die Daten auf DriveOnWeb werden auf Servern in Deutschland gespeichert. Außerdem garantiert das Unternehmen die Einhaltung des Datenschutzes nach ISO 27001. Passende Apps gibt es für Windows, iOS und Android. Mac- und Linux-Clients sind allerdings nicht verfügbar.

DriveOnWeb Business wird in drei Varianten angeboten, die sich vor allem in der Form des Kundensupports und dem Anpassungsgrad unterscheiden. Die Preise variieren außerdem je nach Unternehmensgröße und gewünschter Speichermenge. Über die Website des Anbieters lassen die Preise dankenswerterweise vorab kalkulieren.

Auch Strato bietet eine Dropbox-Alternative an. (Screenshot: Strato)
Auch Strato bietet eine eigene Dropbox-Alternative an. (Screenshot: Strato)

HiDrive

Mit HiDrive Pro bietet auch der zweitgrößte europäische Hosting-Anbieter Strato einen eigenen Cloud-Datenspeicher für Unternehmen an. Auch Strato wirbt vor allem mit dem Server-Standort in Deutschland. Eigene Apps existieren für Windows, iOS und Android.

Die Preise variieren je nach länge der Vertragslaufzeit, der gewünschten Speichermenge und den benötigten Features. Zusätzliche Benutzerkonten lässt sich der Anbieter extra bezahlen. Dasselbe gilt für den Zugriff über FTP, SFTP, FTPS, WebDav, SCP, rsync und die Nutzung der Versionsverwaltung auf Git-Basis. Dadurch ist die Preisstruktur leider etwas unübersichtlich.

Fazit: Dropbox-Alternativen haben auch ihren Reiz

Ob ihr in eurem Team Dropbox oder eine der hier vorgestellten Alternativen nutzt, hängt letztlich von den eigenen Bedürfnissen ab. Für wen Verschlüsselung und ein europäischer Server-Standort Priorität haben, der könnte mit SecureSafe und DriveOnWeb glücklich werden. Für andere Firmen könnte der Funktionsumfang von Box und vor allem die Integration in verschiedene Systeme anderer Anbieter der entscheidende Faktor sein. Wer sich nicht von Service-Anbietern abhängig machen möchte, der sollte wiederum einen Blick auf die selbstgehostete Lösung ownCloud Enterprise werfen.

Letztes Update des Artikels: 30. Mai 2016.

Finde einen Job, den du liebst

56 Reaktionen
Nici
Nici

Schöne und hilfreiche Zusammenfassung der gängigsten Tools. Ich selbst kann das neue Tool Beamium empfehlen. Die Online Plattform ermöglicht es, Dokumente online schnell und einfach zu teilen. Ganz ohne nervige Registrierung oder Installation. Einfach online hochladen, einen Code teilen und die Zuschauer haben Zugriff auf das Dokument.

Antworten
Martin
Martin

Ich bin gerade bei Qabel Box gelandet. Bietet clientseitige E2E Verschlüsselung und ist quelloffen, hat darüber hinaus aber den großen Vorteil, dass die Metadaten verschleiert werden und ich das Ding mit mehreren Identitäten nutzen kann. Die Aussagekraft von Metadaten wird leider oft unterschätzt.

Für die Eiligen: https://qabel.de/de/qabel

Antworten
Dr. Datenschutz
Dr. Datenschutz

Also ich nutze seit einiger Zeit https://www.luckycloud.de bin total zufrieden und ist echt ein super Support! Dafür das ich einen Euro im Monat bezahlen muss, kann ich beruhigt sein , da meine Daten nicht gescannt werden! Stimme also meinem Vorredner Fasani voll zu!!

Antworten
Fasani
Fasani

Eine gute alternative ist Luckycloud.de
Bietet Dir ein kommerzielles Unternehmen einen "kostenlosen" Dienst an, dann bist Du das Produkt! "Kostenlos" ist irreführend! Die Dienste von luckycloud können nicht kostenfrei sein, da wir Deine Daten nicht verkaufen!

Antworten
Christian
Christian

Bin jetzt bei https://www.sync.com/ gelandet. end-to-end Verschlüsselung, 2048 bit RSA, 256 bit AES, SSL und TLS Verschlüsselung und 5 GB gratis. 500 GB gibt es für ca. 3,66 € im Monat.

Antworten
Locked
Locked

OneDrive kostet im Office365 Personal Abo übrigens lediglich 3,25€ / Monat.
Und man bekommt Office und 60 Skype Minuten dazu.
+ ideale Integration in Windows => bestes Preis/Leitsungsverhältnis

Antworten
Marlon
Marlon

Ich hab ne 2TB MyCloud. Nur einmalig 150€ und sie steht bei mir zu Hause. Was will ich mehr?

Antworten
Kritiker
Kritiker

Wie oft wollt ihr den Artikel noch posten? Wir haben es langsam verstanden!

Antworten
Marcus
Marcus

Also ich finde es gut, wenn ab und an mal wieder ein paar neue Anbieter und Alternativen vorgestellt werden... Dropbox sollte man heutzutage nicht für sensible Daten verwenden, das kann man nicht oft genug sagen!

Antworten
nxx15
nxx15

Ich selbst nutze auch Filesync (https://www.filesync.ch).. Bin seit 3 Jahren sehr zufrieden damit.

Antworten
grep
grep

Hallo ...,

sollte man (insbes. sensible resp. private) Daten 'Dritten' (verschlüsselt bzw. unverschlüsselt) - in jeglicher Hinsicht - anvertrauen (?!); nein !

OwnCloud, Pydio, etc., sollte man verwenden, natürlich in Selbstverwaltung.

Vertrauen ist gut ... aber Kontrolle ist besser.

Ciao, Sascha.

Antworten
Matthias
Matthias

:D Aber mal ganz im ernst, ich kann jedem nur Your Secure Cloud empfehlen, siehe -> https://www.yoursecurecloud.de - War als erstes nur Privat dort, nun sind wir mit der ganzen Firma bei denen.

Und ich muss sagen, ich bin von der Perofrmance der Synchronisation wirklich begeistert, da kommt selbst Dropbox nur sehr schwer hinterher...

Antworten
Zoolander
Zoolander

In dieser Liste fehlt eindeutig Dropbox!

Antworten
Zumo
Zumo

"8 Dropbox-Alternativen im t3n-Marktüberblick" - wenigstens die Überschrift könnte man lesen...

Antworten
Schotty
Schotty

Leute, man braucht eigentlich nur noch SYNCTHING! https://syncthing.net/ OpenSource, DEzentral, sicher. Läuft z.B. auf Synology NAS. Richtig cool! Der Vollständigkeisthalber vermisse ich in diesem Artikel: https://pyd.io was ebenfalls eine super (europäische) Lösung ist. Aber syncthing rockt am meisten, da es ohne zentralen Server auskommt ;-)

Antworten
p3k
p3k

SparkleShare http://sparkleshare.org – simpel, elegant, quell-offen und Git-basiert.

Antworten
Philipp Schöfer
Philipp Schöfer

Hier sollte ownCloud nicht fehlen. Dabei richten Sie sozusagen Ihre eigene private Cloud auf einem regulären Webserver ein. Das ganze ist OpenSource, gibt Ihnen so viel Speicherplatz wie Ihnen Ihr Webspaceanbieter liefert und mit dem richtigen Hoster wissen Sie auch immer genau wo Ihre Daten eigentlich liegen.

Da diese Cloud auf einem normalen webspace liegt, ist Sie für Hackerangriffe auch weniger anfällig. Dropbox ist zum Massenhaften auslesen von Daten interessanter als Ihre private Cloud.

http://www.owncloud.org/

Ich benutze es für unsere Firma und es ist optimal für unsere Anforderungen.

Antworten
Stefan Guenther
Stefan Guenther

Für Unternehmen ist ShareFile von Citrix eine sehr gute Lösung. ShareFile kann über einen Cloud-Service sowohl lokale als auch in der Cloud gehaltene Datenspeicher anbinden. Zudem ist es möglich, dass Unternehmen ihren SharePoint Server andocken und Netzlaufwerke können auch hierüber für mobile User verfügbar gemacht werden.

Es gibt sehr gute Apps für die mobilen Plattformen, die sogar mit einem integrierten Editor daher kommen (aktuell iOS und in Kürze auch Android). User, die bislang Consumer Lösungen wie Google Drive oder DropBox verwendet haben, können die Daten über einen entsprechenden Connector migrieren.

ShareFile bietet auch umfangreiche Sicherheitsmechanismen, angefangen von Standards wie Verschlüsselung bis hin zu komplexen Implementierungen für mobile Apps, wie z.B. Jailbreak Detection oder Remote Wipe.

Informationen gibt es hier: http://www.citrix.de/products/sharefile/overview.html

Ach ja, im ein Blick in den Gartner Quadranten für Enterprise File Sync and Share ist auch sehr interessant: http://www.citrix.de/products/sharefile/overview.html

Antworten
Marcus
Marcus

Auch interessant ist http://yoursecurecloud.de - Soll ab dem 1.10.2014 verfügbar sein!

Antworten
Andreas
Andreas

Eine super Alternative als professionelle Lösung zum Speichern, Organisieren und Teilen von Dateien ist auch SKYFISH!

Antworten
Frank
Frank

owncloud... alles andere ist mumpitz

wer daten zu skydrive, dropbox, icloud oder gdrive gibt akzeptiert, dass diese daten indirekt öffentlich sind.

Antworten
Christoph S. Ackermann
Christoph S. Ackermann

Was mir hier fehlt ist http://www.filesync.ch - cooler Dienst aus der Schweiz! Mehr GB für das Geld gibt's meines Wissens nirgends.

Antworten
Gunter
Gunter

End-zu-End-Verschlüsselung mit fast allen aufgeführten Cloudprovidern bekommt man bei http://www.boxcryptor.com (deutsches Softwarehaus), mit Einschränkungen auch kostenlos.

Wer ein Office 365 Abo (69 bzw. 99 Euro jährlich) hat, bekommt schon 1TB OneDrive kostenlos dazu.

Antworten
Nikolai
Nikolai

Für kleine Teams und Unternehmen ist Bitrix24 sogar viel mehr als eine Alternative zu Dropbox. Und derzeit sogar mit 50GB Cloud-Speicher und einem t3n-Heft für lau :) http://t3n.de/news/bitrix24-kostenlos-564662/

Antworten
pete
pete

Wundert mich auch das hier teamdrive fehlt, als deutsche Alternative nicht darauf angewiesen "patriot act kompatibel" zu sein und somit wirklich verschlüsselt.

Antworten
Paul
Paul

Wunder mich, dass der Medien Center der deutschen Telekom hier fehlt. 25GB frei, hat WebDAV und unzählige Apps drum rum und und und. Performant und zuverläßig ist es auch.

Antworten
Tyra_Misoux
Tyra_Misoux

Ja, auch ich vermisse Kimble's Baby hier. Und gerade in Sachen Filehosting und Cloud-Dienste ist Dotcom einfach eine Größe an der man nicht vorbeikommt und die zu ignorieren mich eher peinlich berührt.
50 Gig für Lau hat einfach mal einen Maßstab gesetzt an dem andere nun vorbei müssen.
Tja, und wer glaubt seine Daten seien auf IRGENDWELCHEN Servern "sicher" vor vor fremden Blicken, der hat etwas nicht verstanden oder ignoriert die Realität ganz bewusst. Und wer mit "sicherheit" wirbt, der soll mir erstmal das Wort selbst definieren. "Sicher vor Wasserschaden"? Glaube ich gerne. Vielleicht auch noch "sicher vor Stromausfall" und "sicher vor Butterflecken". Vielleicht auch "Sicher vor Manipulation".
Das Wort spricht NICHT für sich selbst und braucht eine Erklärung. Alles andere ist bloßes Marketinggeschwurbel.
Aber um seine Daten als "sicher vor Zugriff Dritter" betrachten zu dürfen ist einfach Selbstschutz angesagt.
Und in diesem Zusammenhang ist WEBDav garnicht so falsch: Ermöglicht es doch, mit n paar Klicks einen Truetrypt-Container reinzulegen. Ob sich damit wirklich arbeiten lässt hab ich nicht wirklich getestet (wenn zwei Leute gleichzeitig versuchen ihn zu mounen?) - nur die grundsätzliche Funktion überprüft. Aber man kann ja auch einfach sein Zeug vorher für die Gruppe GPG verschlüsseln.
Kurzum: Für die Urlaubsfotos die eh auf facebook enden ist es es ziemlich egal und um die Sicherheit kritischer Daten sollte man sich eh grundsätzlich selbst kümmern.

Antworten
Marc
Marc

Viel wichtiger, als der reine Preisvergleich, wären die Features und technischen Unterschiede gewesen. Bietet, neben Dropbox, einer der Dienste Delta-Updates?

Antworten
Olli
Olli

ein tabellarischer Überblick wäre jetzt noch schön gewesen

Antworten
owks
owks

Aus meiner Sicht habt ihr EVERBASE vergessen. http://www.everbase.net. Die ON-Premise-Lösung, wenn man die Kontrolle über seine Daten behalten will

Antworten
Guido
Guido

Aus meiner Sicht fehlt hier Bittorrent Sync. Wer selbst hosten möchte hat damit eine gute kostenlose Alternative inklusive Verschlüsselung und Apps für alle Systeme.

Antworten
Tyra_Misoux
Tyra_Misoux

LOL - aber da "verdient" doch niemand was dran! Ja da könnte doch jeder kommen und mal eben seine eigene "Klaud" basteln. Ganz vorbei an der Wirtschaft und dem unendlichen Wachstum? Kein neuer Kanal über den man Dich mit Reklame zuspammen kann? Kein Dienstleister dem Du mehrseitiges Kleingedrucktes abnicken musst? Nixda! Verboten gehört sowas! Denk doch mal an die Arbeitsplätze und notleidenden Manager!

Antworten
Guido
Guido

Selber hosten macht aus meiner Sicht sehr viel Sinn. Dein Kommentar, dass man nicht in die Sourcen schauen kann, gilt aber leider auch für bittorrent sync - die legen ihren Code nicht offen. Allerdings: Bei den ganzen gehosteten Services kann auch keiner Nachvollziehen, was mit den Daten so passiert. Am supersten wäre bittorrent sync + vollständige Offenlegung des Codes und des Build-Prozesses, damit man ein byteweise gleiches Image zum Vergleich bauen kann. Nur so kann man aus meiner Sicht wirklich nachweisen, dass kein backdoor drin ist.

...aber das bleibt wohl ein Wunschtraum. Ich habe ihnen das auch schon geschrieben, sie meinten sie kennen den Wunsch aber es wird wahrscheinlich nicht so schnell passieren.

Dusspaddl
Dusspaddl

Man nehme eine eigene Verschlüsselung, die dafür sorgt, dass sowohl die Übertragung als auch die Speicherung verschlüsselt erfolgt. Damit ist egal, welchen Speicher man verwendet oder wo die Server stehen. Sobald die Daten den eigenen Computer verlassen, sind sie verschlüsselt. Auf diese Art und Weise arbeitet beispielsweise HiCrypt. Klar hat man hier Lizenzkosten. Aber die sind einmalig und danach kann man mit gutem Gewissen jeden kostenfreien Datenspeicher verwenden. Einzige Voraussetzung, der Datenspeicher lässt sich auf ein Netzlaufwerk abbilden. Darunter fallen beispielsweise alle WebDAV-Angebote. Dropbox und ähnliche Dienste, die mit Synchronisierungsordnern arbeiten können lokal zu Netzlaufwerken gemappt werden.

Antworten
Dusspaddl
Dusspaddl

Hier für die ganz Eiligen: http://www.hicrypt.com

Antworten
Tyra_Misoux
Tyra_Misoux

Naja, aber auf ein Produkt bei dem man uns nicht in die Sourcen schauen lässt?
Verschlüsselung ist nun ja keine Geheimwissenschaft und alle nach Stand der Technik SICHEREN Verfahren sind offengelegt. Da gibt es keinen Grund irgendwas zu verstecken - außer man mauschelt z.Bsp. mit Geheimdiensten und/oder Behörden?!
Alleine schon die Möglichkeit führt das vermeintliche mehr an Sicherheit ad absurdum.

Mathias
Mathias

Wenn man die Daten im Netzwerk/auf dem Firmenserver gezielt als Cloud-Dienst zur Verfügung stellen will, sollte man auch Novell Filr http://www.novell.com/filr anschauen (funktioniert mit Microsoft und Novell Servern)

Antworten
Tim
Tim

Hier fehlt eindeutig seafile in diesem Vergleich! https://www.seafile-server.de/

Antworten
kilian
kilian

Ich könnte noch Copy von Barracuda empfehlen. http://copy.com/

Antworten
rb
rb

Ich habe gute Erfahrungen mit https://tresorit.com/ gemacht, die Daten werden hier auch vor dem Upload verschlüsselt (AES-256).

Antworten
Guido
Guido

Wenn man Kim Schmitz für einen seriösen, verlässlichen Geschäftsmann hält, kann man da natürlich seine Unternehmensdaten ablegen...
Natürlich gibt es noch unzählige weitere Cloudanbieter, die hier nicht aufgelistet sind. Ich nutze z.B. TresorIt (Schweizer Anbieter, clientseitige Verschlüsselung). SpiderOak ist mir ist mir in der Praxis zu umständlich zu bedienen.

Antworten
Zumo
Zumo

Kim Schmitz aka Dotcom bzw. dessen Cloud-Dienst ist meines Erachtens nicht weniger Vertrauenswürdig, als MS, Google oder Dropbox, außerdem stehen seine Server außerhalb des amerikanischen Hoheitsgebiets, weshalb ich auch wenig Bauschmerzen wegen etwaiger Spähattacken habe. Die Verschlüsselung kann ich schlecht beurteilen, aber soweit ich erinnere, liegen diese Teile der Software offen...

Antworten
Andreas Bräg
Andreas Bräg

Zumindest für den amerikanischen Geheimdienst ist es nicht von Belang, ob die Server nun inner-oder außerhalb des Hoheitsgebietes liegen. Es zählt der Standort der Firma und nicht der der Server, denn jede amerikanische Firma hat grundsätzlich die Daten seiner Kunden bereitzustellen, ganz egal, wo die Server stehen. Dagegen hat Microsoft als betroffene Firma zwar geklagt, aber ein Ergebnis liegt hier noch nicht vor.

Thomas
Thomas

Es ist schade, dass nicht darauf geachtet wird, wie die Verschlüsselung erfolgt. Denn "Komplett-Verschlüsselung" im Browser mit JavaScriipt ist genauso wertlos, wie wenn keine durchgehende Verschlüsselung erfolgen würde. Und wenn dann noch mit WebDAV-Zugriff geworben wird, dann haben ein paar Leute nicht verstanden, um was es geht.

Antworten
Zumo
Zumo

Hat es einen speziellen Grund, warum in solchen Aufstellungen immer Mega fehlt? 50 GB gibt es kostenlos und Daten werden komplett verschlüsselt übertragen, die Sicherheit sieht -augenscheinlich- daher sehr gut aus.

Antworten
Nutzer
Nutzer

Das war auch mein Gedanke. Gut - das hier ist eine Business-Aufstellung und da magelt es bei MEGA schon an ordentlichen Bezahlmöglichkeiten, aber vom Preislleistungsverhältnis ist MEGA ganz weit vorn.

Antworten
Werner
Werner

Wuala ist für Privatpersonen bis 5 GB frei. PromoSpeicher für Empfehlungen.
Bin gespannt ob ICloud ab Herbst (Yosemite) konkurrenzfähig und sicherer ist..

Antworten
Nader
Nader

Ich bin vor kurzem privat von Dropbox auf Google Drive umgestiegen. Es ist letztlich schöner integriert, mit dem umfassenderen Interface kann ich online mehr erledigen (bessere Suche, mehr Optionen, direkt bearbeiten, usw.) und der Preis von $9.99 für 1 TB ist auch "unschlagbar" (auch wenn Dropbox endlich nachgezogen hat).

Antworten
Dr. Datenschutz
Dr. Datenschutz

Das Thema Datenschutz muss dir dann wohl egal sein oder ?

Antworten
Phil
Phil

Lösungen von Google und Microsoft sind tatsächlich Alternativen zu Dropbox, weil sie ebenfalls in die Rubrik "Spionagewerkzeug" fallen. Ich bezweifle, dass auch nur ein DAX-Unternehmen seinen Mitarbeitern die Verwendung solcher Dienste erlaubt. Zu den wenigen Alternativen die Datenschutzrechtlich akzeptabel sind, gehört das schwedische Unternehmen Jottacloud, das hier im Vergleich aber fehlt.

Antworten
Dr. Datenschutz
Dr. Datenschutz

Hallo, ich stimme dir da vollkommen zu! Hier mal ein Auszug aus den Microsoft Datenschutzerklärung:

"Schließlich greifen wir auf persönliche Daten inklusive Ihrer privaten Inhalte (wie die Inhalte Ihrer E-Mails in Outlook.com oder Dateien in privaten Ordnern auf OneDrive) zu, legen sie offen und bewahren sie auf, wenn wir in gutem Glauben annehmen, dass dies notwendig ist........"

Also was hier meiner Meinung nach auch fehlt ist die Firma "luckycloud" aus Berlin https://www.luckycloud.de die haben echt verstanden auf was es ankommt beim Thema datenschutz. was sast du dazu?

Antworten
user109
user109

Ist schon lustig, wie hier "luckycloud" versucht für sein Produkt Werbung zu machen....

fernmuendlich
fernmuendlich

Hallo DrDatenschutz,
Danke für deine tolle Empfehlung. Ich habe mir auch einen "luckycloud" Account erstellt. Bin absolut begeistert. Diese Firma hat echt verstanden um was es geht! luckycloud bietet 10GB Cloud-Speicher und 1GB Mail-Speicher für 1 €/ Monat.
Das schöne ist, mit dem Sync-Clienten kann man Ende-zu Ende verschlüsselt, seinen Desktop PC mit der Cloud Synchronisieren. Das Webmailing ist meiner Meinung nach sehr übersichtlich und gut gelöst! Also ich kann https://www.luckycloud.de wirklich jedem empfehlen der eine Alternative zu Dropbox, Google und Co sucht!

hier noch ein Testbericht einer großen Anwaltskanzlei: http://power-datenschutz.de/welche-cloud-ist-siche…

Viele Grüße fernmuendlich

Melde dich mit deinem t3n-Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Abbrechen