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E-Learning-Plattformen: 34 supernützliche Websites, die dir was beibringen

    E-Learning-Plattformen: 34 supernützliche Websites, die dir was beibringen

E-Learning-Plattformen. (Foto: Shutterstock)

Nebenbei und für wenig Geld fortbilden? Mit E-Learning-Plattformen klappt genau das. Immer mehr Websites warten mit Online-Kursen als Sprungbrett für die Karriere auf. Ein Überblick.

E-Learning-Plattformen boomen

Lernen war noch nie so leicht. Ein Gang in die Stadtbibliothek, das Buchen einer Sprachreise oder überteuerte Business-Seminare in einem Kuhkaff irgendwo in Deutschland – nein, das alles muss heute dank des Internets und einem wachsenden Angebot an Online-Kursen niemand mehr in Kauf nehmen, um den eigenen Wissenshorizont ganz nebenbei und für wenig Geld zu erweitern.

E-Learning-Plattformen mit Online-Kursen liegen im Trend. (Screenshot: t3n)
E-Learning-Plattformen mit Online-Kursen liegen im Trend. (Screenshot: t3n)

Online-Kurse liegen im Trend. Laut einer vom Branchenverband Bitkom veröffentlichten Studie zu E-Learning-Plattformen steigt die Nachfrage nach Angeboten rund um das digitale Lernen rapide. Um 13,5 Prozent auf nunmehr 582 Millionen Euro konnten E-Learning-Plattformen allein in Deutschland ihren Umsatz im Jahr 2013 steigern. Das Angebot an digitalen Lehrinhalten reicht dabei von klassischen Sprachkursen über browserbasierte Programmierschulen bis hin zu Marketing-, Führungs- oder SEO-Workshops.

Weiterbildung wird zum Karrierejoker

Sich neben dem eigentlichen Job zusätzliches Wissen im Selbststudium anzueignen, wird in Zukunft immer wichtiger. Kaum ein Beruf – schon gar nicht in der schnelllebigen Digitalwirtschaft – garantiert durch eine einmalige Ausbildung für eine jahrzehntelange Beschäftigung. Ohnehin bleibt kaum jemand heute länger als fünf Jahre bei einem Unternehmen angestellt, zwischenzeitliche Job- und sogar Branchenwechsel sind mittlerweile fester Bestandteil der Karriereplanung.

Wer sich zusätzliche Kompetenzen aneignet, hinterlässt auch bei künftigen Arbeitgebern einen positiven Eindruck. Für alle, die also nebenbei und für wenig Geld ihr Wissen erweitern wollen, haben wir in der nachfolgenden Übersicht 36 nützliche E-Learning-Plattformen zusammengestellt.

Diese E-Learning-Plattformen bringen dir was bei

Programmieren lernen

  • UdacityIn Szenekreisen auch als Google-Universität bekannt. Auf der Plattform bieten hochrangige Mitarbeiter von Google, Facebook und AT&T englischsprachige Online-Kurse zu den Themen Android-Entwicklung, Cloud-Infrastruktur, Webdesign und Datascience an. Wer einen der bis zu zwölfmonatigen Online-Kurse absolviert, zahlt 200 US-Dollar im Monat.
  • Codeacademy: Bietet Einsteigerkurse zum Lernen von HTML, Javascript und CSS an. Die Lektionen stehen nur in englischer Sprache zur Verfügung, allerdings sollten grundlegende Englischkenntnisse ausreichen, um die Programmier-Kurse zu durchlaufen. Das Angebot ist kostenlos.
  • General Assembly: Die heißeste E-Learning-Plattform aus den USA. Richtet sich sowohl an Studierende als auch an Vollzeitbeschäftigte. Das Angebot reicht von Programmiersprachen über Designthemen bis hin zu Datenanalyse. Die englischsprachigen und mehrmonatigen Kurse kosten bis zu 1.000 US-Dollar.
  • Onemonth: Die Plattform richtet sich an alle, die eine Karriere im Tech-Sektor anstreben. Die auf eine Laufzeit von einen Monat ausgelegten Kurse umfassen je nach Wunsch die Themen Ruby on Rails, HTML, CSS, Growth Hacking, iOS und Programmieren für Anfänger. Kosten? Ab 49 US-Dollar.
  • Treehouse: Eine der beliebtesten Plattformen für Online-Kurse. Auf Treehouse finden Wissbegierige über 1.000 Lernvideos von Experten zu den Themen Programmieren und Webdesign. Beispielsweise gibt es einen Swift-Kurs. Der unbegrenzte Zugriff kostet 25 US-Dollar im Monat.
  • Careerfoundry: Diese Online-Schule mit Sitz in Berlin richtet sich an Entwickler und Designer. In von Mentoren begleiteten Schulungen werden Kenntnisse zu den Themen Prototyping, HTML, Bootstrap, jQuery oder Ruby on Rails vermittelt.
  • OSTraining: Nicht im Kern auf Programmieren, dafür aber auf Entwicklung und Pflege von Websites ist OSTraining ausgerichtet. Nutzer finden hier im Wochentakt neue Video-Kurse rund um WordPress, Drupal oder Joomla vor. Nach einer kostenlosen Testphase werden ab 25 US-Dollar im Monat fällig.

Sprachen lernen

  • Duolingo: Unumstritten die beliebteste E-Learning-Plattform zum Thema Fremdsprachen. Sieht gut aus, hat ein riesiges Angebot und ist vor allem weitgehend kostenlos nutzbar. Kann wahlweise über den Browser oder als native App für iOS und Android genutzt werden.
  • Babbel: Kommt aus Deutschland. Überzeugt ähnlich wie Duolingo durch ein umfangreiches und motivierendes Angebot und kann mit einer App für iPhone und Android-Geräte aufwarten. Je nachdem, wie viel ihr lernen wollt, bezahlt ihr im Abonnement unterschiedliche Beiträge mit Laufzeiten von bis zu zwölf Monaten.
  • Lingoda: Ein weiterer Anbieter aus Deutschland mit Fokus auf das Erlernen von Fremdsprachen. Kann nur im Browser genutzt werden, bietet allerdings echte Online-Kurse mit qualifizierten Fremdsprachen-Experten. Ab 99 Euro monatlich könnt ihr euch in zehn Online-Klassen einschreiben.
  • Busuu: Bereits mehr als 50 Millionen Menschen sollen mit Busuu ihre Sprachfertigkeiten verbessern. Neben den Standardsprachen lassen sich sogar auch Kurse zu Japanisch, Arabisch oder Polnisch belegen. Abgeschlossen werden hier Mitgliedschaften mit einer Laufzeit von bis zu 24 Monaten, die maximal 10,99 Euro monatlich kosten.
  • Rosetta Stone:  Ein ebenfalls großes Sprachangebot finden Nutzer bei Rosetta Stone vor. Im Unterschied zu vielen anderen Diensten schließt ihr hier komplette Online-Kurse zu Fixpreisen von bis zu 238 Euro ab.
  • EF Englishlive: Diese Plattform schnitt bei der Stiftung Warentest am besten ab. Vor allem Sprechen, Schreiben, Hören und Lesen sollen sich mit dem Angebot gut trainieren lassen. Kosten? Einen 30-tägigen Test gibt's für einen symbolischen Euro, danach je nach Kurs und Umfang zwischen 49 und 89 Euro im Monat.

Marketing lernen

  • TED Talks: Keine E-Learning-Plattform, dafür aber eine regelrechte Goldgrube für Leute, die nach inspirierenden Vorträgen von Experten aus der Digitalbranche sind. Insbesondere das Video-Angebot zum Thema Marketing ist beeindruckend. Gefällt auch, weil vollständig kostenlos.
  • Google Adwords Tutorial: Der Name dieser Plattform ist Programm. Hier lernen Nutzer in hochwertigen Schritt-für-Schritt-Video-Anleitungen, wie sie erfolgreich eine Adwords-Kampagne aufsetzen. Die englischsprachige Kursreihe kostet einmalig 199 US-Dollar.
  • Clickminded: Wer mit einer Karriere in der SEO-Branche liebäugelt, sollte diesem Online-Angebot einen Besuch abstatten. Clickminded bietet Kurse zu Keyword-Recherche, Onpage-Optimierung und Google-Algorithmus. Die ersten 35 Minuten sind gratis, danach werden rund 500 US-Dollar fällig.

Design lernen

  • Tutkit: Als „Kreativ-Flatrate“ konzipiert, bietet Tutkit eine Vielzahl von Online-Kursen speziell für Designer und Kreativschaffende. So lassen sich beispielsweise die Fertigkeiten im Umgang mit Photoshop, Indesign oder der Fine-Art-Bearbeitung im Browser oder auf dem Smartphone verbessern. Los geht's ab 9,95 Euro im Monat.
  • Creativelive: Mit mehr als 100 unterschiedlichen Kursen wirbt diese Plattform um lernwillige Künstler und Grafikdesigner. Zu den beliebtesten Angeboten gehören etwa „Color for Designers: Exploration, Theory & Application“ oder „Beginner's Guide To Working With 3D Objects in Photoshop“. Auch Typographie- und Illustrator-Kurse gehören zum Portfolio. In durchgehend englischer Sprache kosten die Kurse zwischen 0 und 99 US-Dollar.
Christian Büttner
Christian Büttner

Goodhabitz.com bietet super Kurse im Bereich Soft Skills. Zumindest schwören meine Arbeitskollegen aus den Niederlanden auf diese Plattform. In Deutschland ist das Portfolio an Kursen aktuell noch nicht ganz so Umfangreich, wächst aber wöchentlich.

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Mari Ana
Mari Ana

Ich kann euch https://learnattack.de/ empfehlen.

Bei Duden Learnattack können sich Schülerinnen und Schüler von der 5. Klasse bis zum Abitur gezielt auf Klassenarbeiten, Tests und Abschlussprüfungen vorbereiten: mit zahlreichen Lernvideos, Originalprüfungen und Musterlösungen sowie interaktiven Übungen und Lexikoneinträgen. Zur bestmöglichen Vorbereitung werden alle wichtigen Themen pro Klassenarbeit/Prüfung, dazugehöriges Basiswissen und hilfreiche Tipps und Lösungsanleitungen angeboten.

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Björn

Die ganzen Lernplattformen für Schüler fehlen ... z.B. Scoyo, Sofatutor, Learncoachies oder https://learnattack.de.

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Michl
Michl

Man sollte vielleicht die Investment Punk Academy nicht unerwähnt lassen.

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Theo
Theo

ich kann http://www.freecodecamp.com empfehlen, ist vor allem kostenlos uns sehr gut aufgebaut.

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Thomas
Thomas

Ein Hinweis an die Redaktion: die Plattform "Capira" scheint es nicht mehr zu geben. Dafür könntet Ihr eine andere E-Learning-Plattform: mooin.oncampus.de mit aufnehmen.

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Oliver
Oliver

Auf mooin kann sogar jeder eigene Kurse einstellen: https://mooin.oncampus.de/mooinmaker

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Alex Huber
Alex Huber

Was auch mal toll wäre:
viele haben Wissen zu vermitteln, und suchen eine eigene Plattform dafür.
Also quasi eine Liste von LMS, wie z.B. http://www.moodle.de, http://www.ilias.de/ oder http://www.chamilo.de

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FraMul
FraMul

eine ganz gute übersicht zu anbietern gibt es hier: https://www.edukatico.org/, dort sind ein paar der genannten mit ihren kursen drin, auhc normale onlinevorlesungen von unis

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LeoneM
LeoneM

Was auf jeden Fall noch genannt werden muss: Die Pink University, http://www.pinkuniversity.de. Die haben zahlreiche klassische Weiterbildungs-Videoinhalte zu Führung und Management (z.B. Mitarbeitergespräche, Teamführung), Soft Skills (Verhandeln, Präsentieren, Körpersprache etc.), Fachthemen wie Projektmanagement, Vertrieb, Pricing, MS-Office-Trainings und auch Gesundheits- und Work-Life-Balance-Content.

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webfuchs
webfuchs

Ich empfehle https://www.quofox.com. Die Plattform ist zwar noch recht jung, aber man kann hier zwischen verschiedenen Onlinelernformaten auswählen. Es gibt sowohl Live Online Kurse, Videotrainings als auch WBTs.

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JuliusDuecker
JuliusDuecker

Ganz sicher die Lernportale von examio für BWL-Studium, -Ausbildung und Weiterbildung (www.wiwiweb.de), Ingenieure (www.ingenieurkurse.de), Abiturvorbereitung (www.abiweb.de), Marketing-Praktiker (www.marketingkurs.de) und Bilanzbuchhalter (www.bibukurse.de).

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Julius

Ganz sicher die Lernportale von examio für BWL-Studium, -Ausbildungen und Weiterbildungen (www.wiwiweb.de), Ingenieure (www.ingenieurkurse.de), Abiturvorbereitung (www.abiweb.de), Marketing-Praktiker (www.marketingkurs.de) und Bilanzbuchhalter (www.bibukurse.de).

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Selina
Selina

Ich kann quayou.de empfehlen. Zum kleinen Preis in einer rezeptartigen Methode vieles lernen.

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Matthias Petri

Ich empfehle http://www.tutkit.com. Auf deutsch und fokussiert auf Kreativ- und Medienbranche.

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Patrick Müssig

Mir fehlt http://www.tubecourse.com. Tubecourse ist eine kostenlose E-Learning-Plattform für Start-ups, Unternehmer und Entwickler. Es bietet mehr als 50 Themenfelder und es nutzt weitgehend kostenlose Inhalte.

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Michael
Michael

Für Schüler und Studentem:
http://www.unterricht.de

Online-Kurse in Mathematik, Englisch und Deutsch - alle bislang kostenlos.

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Meck
Meck

Mir wurde Lecturio empfohlen. Habe das mal gegoogelt und auch noch einen passenden Gutschein dazu gefunden, mit dem man 50% sparen kann:

http://www.preishals.de/gutscheine/lecturio

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UlrikeP
UlrikeP

Das CrowdCamp bietet einen Online Videokurs an, in dem man lernen kann wie man eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne auf die Beine stellt. 5 Experten teilen darin ihre Erfahrung und man plant Schritt für Schritt seine Kampagne: http://dein.crowdcamp.de/

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Anke
Anke

Die Plattform http://www.LearnNow.de stellt empfehlendwerte Online-Kurse verschiedener Anbieter vor.

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Sebastian
Sebastian

22places bietet seit kurzem einen Online Kurs zum fotografieren lernen an: https://www.22places.de/fotografieren-lernen/

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Tobias

Ich empfehle die E-Learning-Plattform veedu, die ihr unter http://www.veedu.de findet.

Hier können sich Azubis jeder Branche berufsbegleitend weiterbilden. Und das auf Basis von unterhaltsamen Lehrvideos im Soap-Style. Ziel? Weniger Ausbildungsabbrüche!

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Laura O.

Mir fehlt noch http://www.goconqr.com/de - Auch kostenlose und sehr umfassend was die Tools angeht.

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Bernhard Rubow
Bernhard Rubow

Ich glaube das kann man hier ebenso nennen: MIT Open Courseware (http://ocw.mit.edu/index.htm) oder die Seite von Jörn Lovischach (http://www.j3l7h.de/)

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Timo Kind

Die Lernplattform CLX.Tracker der Firma CREALOGIX AG verbindet das formale- mit dem informellen und sozialen Lernen. «Social Learning» als zusätzlicher Know-how-Vermittler verbirgt grosses Potenzial für neue Lernprozesse. Diese Plattform kann ich euch wärmstens empfehlen.

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Sandra K

Creative Live!!!! Mein absoluter Favorit, wenn man gut Englisch kann ;)

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Jan
Jan

Ich habe spanisch recht erfolgreich bei busuu.com gelernt, weitgehen kostenlos. Außerdem habe ich auf der Plattform meine Partnerin kennengelent :)

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Andreas Wittke

Es gibt noch die deutschen akademischen MOOC Plattformen wie http://mooin.oncampus.de , imoox.at und das HPI.

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AndreD

Lynda.com ist ebenfalls sehr erwähnenswert
Ostraining.com wenn es um Drupal, Wordpress und Joomla geht

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Sascha Grimm
Sascha Grimm

Ich kann ebenfalls Udemy als nicht deutschsprachige Lernplattform sehr empfehlen! Aber Vorsicht: Lernsucht-Gefahr ;)

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Lena
Lena

open.hpi.de

Eine gute Plattform mit ausgewählten Kursen ist der open campus vom Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam

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Stefan
Stefan

Edx.com

Bietet Universitätsvorlesungen, ähnlich wie Coursera.org. Von MIT und Harvard organisiert. Die meisten Kurse kann man kostenlos ansehen, Zertifikate kosten.

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Ronny Fritz

Coursera.org

Die haben auch fast zu jedem Thema etwas und deren Kurse kommen direkt von großen Universitäten. Ob das die Kurse besser macht, weiß ich nicht, aber erscheint mir so. Die meisten Kurse sind kostenlos, nur wer ein Zertifikat möchte zahlt (neuerdings gibt es aber auch Bezahlkurse)

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elricco
elricco

http://www.sitepoint.com/ - English - entweder als Online Kurs oder mit der Premium Mitgliedschaft als EBook downloadbar

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Ghiri
Ghiri

futurelearn.com hat ein tolles Angebot, ist dennoch auf Englisch

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florence.maurice
florence.maurice

video2brain sollte man noch erwähnen ...

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Tobias

Schöne Zusammenstelltung - und einiges dabei, was ich noch nicht kannte
Ich würde Udemy noch ergänzen wollen ;)

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Alex
Alex

Und Udemy natürlich, wo man immer wieder auch die teuren Kurse zu 12 € das Stück haben kann und wo es für jeden komplett absolvierten Kurs auch ein Zertifikat gibt.

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David
David

bitfountain.io ist mit Abstand die beste Platform, um iOS zu lernen.
Kostet zwar inzwischen 29$ pro Monat, lohnt sich aber auf jeden Fall.

Antworten
Susanne
Susanne

Memrise ist auch eine großartige Plattform.

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Andree
Andree

Lynda und Video2Brain?

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Karmo
Karmo

Guter Beitrag. Danke dafür!

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