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E-Learning-Plattformen: 24 supernützliche Websites fürs Selbststudium

Lern doch mal was Neues! 33 E-Learning-Plattformen, die dir was beibringen

Du möchtest dich nebenbei und für wenig Geld fortbilden? Dann sind E-Learning-Plattformen genau das richtige Rezept. Immer mehr Websites warten mit Online-Kursen als Sprungbrett für die auf. Ein Überblick.

Lern doch mal was Neues! 33 E-Learning-Plattformen, die dir was beibringen

E-Learning-Plattformen. (Foto: Shutterstock)

E-Learning-Plattformen boomen

Lernen war noch nie so leicht. Ein Gang in die Stadtbibliothek, das Buchen einer Sprachreise oder überteuerte Business-Seminare in einem Kuhkaff irgendwo in Deutschland – nein, das alles muss heute dank des Internets und einem wachsenden Angebot an Online-Kursen niemand mehr in Kauf nehmen, um den eigenen Wissenshorizont ganz nebenbei und für wenig Geld zu erweitern.

E-Learning-Plattformen mit Online-Kursen liegen im Trend. (Screenshot: t3n)
E-Learning-Plattformen mit Online-Kursen liegen im Trend. (Screenshot: t3n)

Online-Kurse liegen im Trend. Laut einer vom Branchenverband Bitkom veröffentlichten Studie zu E-Learning-Plattformen steigt die Nachfrage nach Angeboten rund um das digitale Lernen rapide. Um 13,5 Prozent auf nunmehr 582 Millionen Euro konnten E-Learning-Plattformen allein in Deutschland ihren Umsatz im Jahr 2013 steigern. Das Angebot an digitalen Lehrinhalten reicht dabei von klassischen Sprachkursen über browserbasierte Programmierschulen bis hin zu Marketing-, Führungs- oder SEO-Workshops.

Weiterbildung wird zum Karrierejoker

Sich neben dem eigentlichen Job zusätzliches Wissen im Selbststudium anzueignen, wird in Zukunft immer wichtiger. Kaum ein Beruf – schon gar nicht in der schnelllebigen Digitalwirtschaft – garantiert durch eine einmalige Ausbildung für eine jahrzehntelange Beschäftigung. Ohnehin bleibt man heute selten länger als fünf Jahre bei einem Unternehmen angestellt, zwischenzeitliche Job- und sogar Branchenwechsel sind heute fester Bestandteil der Karriereplanung.

Wer sich zusätzliche Kompetenzen aneignet, hinterlässt auch bei künftigen Arbeitgebern einen positiven Eindruck. Für alle, die also nebenbei und für wenig Geld ihr Wissen erweitern wollen, haben wir in der nachfolgenden Übersicht 33 nützliche E-Learning-Plattformen zusammengestellt.

Diese E-Learning-Plattformen bringen dir was bei

Programmieren lernen

  • UdacityIn Szenekreisen auch als Google-Universität bekannt. Auf der Plattform bieten hochrangige Mitarbeiter von Google, Facebook und AT&T englischsprachige Online-Kurse zu den Themen Android-Entwicklung, Cloud-Infrastruktur, Webdesign und Datascience an. Wer eines der bis zu zwölfmonatigen Online-Kurse absolviert, zahlt  200 US-Dollar im Monat.
  • Codeacademy: Bietet Einsteigerkurse zum Lernen von HTML, JavaScript und CSS an. Die Lektionen stehen nur in englischer Sprache zur Verfügung, allerdings sollten grundlegende Englischkenntnisse ausreichen, um die Programmier-Kurse zu durchlaufen. Das Angebot ist kostenlos.
  • General Assembly: Die heißeste E-Learning-Plattform aus den USA. Richtet sich sowohl an Studierende als auch Vollzeitbeschäftigte. Das Angebot reicht von Programmiersprachen über Designthemen bis hin zu Datenanalyse. Die englischsprachigen und mehrmonatigen Kurse kosten bis zu 1.000 US-Dollar.
  • OneMonth: Die Plattform richtet sich an Leute, die eine Karriere im Tech-Sektor anstreben. Die auf eine Laufzeit von einen Monat ausgelegten Kurse umfassen je nach Wunsch die Themen Ruby on Rails, HTML, CSS, Growth Hacking, iOS und Programmieren für Anfänger. Kosten? Ab 49 US-Dollar.
  • Treehouse: Eine der beliebtesten Plattformen für Online-Kurse . Auf Treehouse finden Wissbegierige über 1.000 Lernvideos von Experten zu den Themen Programmieren und Webdesign. Beispielsweise gibt es einen Swift-Kurs. Für 25 US-Dollar monatlich gibt es einen unbegrenzten Zugriff.
  • Careerfoundry: Diese Online-Schule mit Sitz in Berlin richtet sich an Entwickler und Designer. In von Mentoren begleiteten Schulungen werden Kenntnisse zu den Themen Prototyping, HTML, Bootstrap, jQuery oder Ruby on Rails vermittelt.
  • OSTraining: Nicht im Kern auf Programmieren, dafür aber auf Entwicklung und Pflege von Websites, ist OSTraining ausgerichtet. Nutzer finden hier im Wochentakt neue Video-Kurse rund um WordPress, Drupal oder Joomla vor. Nach einer kostenlosen Testphase werden ab 25 US-Dollar im Monat fällig.

Sprachen lernen

  • Duolingo: Unumstritten die beliebteste E-Learning-Plattform zum Thema Fremdsprachen. Sieht gut aus, hat ein riesiges Angebot und vor allem weitgehend kostenlos nutzbar. Kann wahlweise über den Browser oder als native App für iOS und Android genutzt werden.
  • Babbel: Kommt aus Deutschland. Überzeugt ähnlich wie Duolingo durch ein umfangreiches und motivierendes Angebot und kann mit einer App für iPhone und Android-Geräte aufwarten. Je nachdem, wie viel man lernen will, bezahlt man im Abonnement mit Laufzeiten von bis zu zwölf Monaten.
  • Lingoda: Ein weiterer Anbieter aus Deutschland mit Fokus auf das Erlernen von Fremdsprachen. Kann nur im Browser genutzt werden, bietet allerdings echte Online-Kurse mit qualifizierten Fremdsprachen-Experten. Ab 99 Euro monatlich kann man sich in zehn Online-Klassen einschreiben.
  • Busuu: Bereits mehr als 50 Millionen Menschen sollen mit Busuu ihre Sprachfertigkeiten verbessern. Neben den Standardsprachen lassen sich sogar auch Kurse zu Japanisch, Arabisch oder Polnisch belegen. Abgeschlossen werden hier Mitgliedschaften mit einer Laufzeit von bis zu 24 Monaten, die maximal 10,99 Euro monatlich kosten.
  • Rosetta Stone:  Ein ebenfalls großes Sprachangebot finden Nutzer bei Rosetta Stone vor. Im Unterschied zu vielen anderen Diensten schließt man hier komplette Online-Kurse zu Fixpreisen von bis zu 238 Euro ab.
  • EF EnglishLive: Diese Plattform schnitt bei der Stiftung Warentest am besten ab. Vor allem Sprechen, Schreiben, Hören und Lesen sollen sich mit dem Angebot gut trainieren lassen. Kosten? Einen 30-tägigen Test gibt's für einen symbolischen Euro, danach je nach Kurs und Umfang zwischen 49 und 89 Euro im Monat.

Marketing lernen

  • TED Talks: Keine E-Learning-Plattform, dafür aber eine regelrechte Goldgrube für Leute, die nach inspirierenden Vorträgen von Experten aus der Digitalbranche sind. Insbesondere das Video-Angebot zum Thema Marketing ist beeindruckend. Gefällt auch, weil vollständig kostenlos.
  • Google Adwords Tutorial: Der Name dieser Plattform ist Programm. Hier lernen Nutzer in hochwertigen Schritt-für-Schritt-Video-Anleitungen, wie sie erfolgreich eine AdWords-Kampagne aufsetzen. Die englischsprachige Kursreihe kostet einmalig 199 US-Dollar.
  • Clickminded: Wer mit einer Karriere in der SEO-Branche liebäugelt, sollte diesem Online-Angebot einen Besuch abstatten. Clickminded bietet Kurse zu Keyword-Recherche, Onpage-Optimierung und Google-Algorithmus. Die ersten 35 Minuten sind gratis, danach werden rund 500 US-Dollar fällig..

Business und Wirtschaft lernen

  • The Plant: Diese deutsche Website bietet Onlinekurse für Gründer, die ihr Business auf Erfolgskurs bringen wollen. In einem ersten Video.Angebot kann man in 30 Tagen lernen, wie man eine E-Mail-Marketing-Kampagne für sein Startup organisiert. Die insgesamt 35 Lektionen kosten einmalig 99 Euro.
  • StartupKit: Ganz neu und erst seit wenigen Tagen am Start ist StartupKit, eine Website, die hilfreiche Tools und Wissensressourcen für Gründer kuratiert und zur Verfügung stellt. Für das stetig aktualisierte Angebot zahlen Nutzer je nach Laufzeit bis zu neun US-Dollar im Monat.
  • Google Ventures Library: Unter dem Dach seines Wagniskapital-Arms betreibt Google eine hauseigene Gründerbibliothek. Es stehen Inhalte zu den Themen Marketing, Recruiting und Design zum teils kostenlosen Abruf bereit.
  • Crowdcamp: Ebenfalls für Gründer interessant ist diese Plattform, die in über 30 Video-Lektionen, Schritt für Schritt an eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne heranführt. Praktische Checklisten und Worksheets helfen bei der Nachbereitung des vermittelten Stoffs. Kostet einmalig 227 Euro.
  • Lynda: Mit großem Fokus auf Business-relevante Inhalte kommt auch Lynda.com daher. Die zu LinkedIn gehörende Plattform bietet Online-Kurse rund um Online-Marketing, Kommunikationsgeschick und Produktivitätstechniken an. Das Angebot kann zehn Tage lang gratis getestet werden und kostet danach rund 20 bis 25 Euro monatlich.
  • Coursera: Das Angebot von Coursera liest sich auf den ersten Blick wie der Stundenplan eines Elite-Stipendiaten. Big Data, Machine Learning und Algorithmen – die US-Plattform vermittelt praktisch alle Kenntnisse, die man in der durchtechnologisierten Welt von morgen braucht. Die Plattform arbeitet mit namhaften Unis aus der ganzen Welt zusammen. Während die Kurse an sich kostenlos sind, muss für Zertifikate bis zu 90 US-Dollar gezahlt werden.

Fachbücher online lesen

  • Blinkist: Sehr bekannt ist das deutsche Startup Blinkist, das mehr als 1.000 Sachbuch-Bestseller, zusammengefasst in 15-Minuten Texte für unterwegs, bietet. Neben einem kostenlosen Basisangebot gibt es auch Abonnements.
  • PaperC: Ebenfalls aus Deutschland, bietet PaperC ein umfassendes Angebot an E-Books an, die wahlweise online gekauft oder sogar gemietet werden können. Spannend ist das Angebot besonders aufgrund der üppigen Auswahl zu Programmier-, Business- und S0ftwarethemen.
  • Openbooks: Unter dem Namen Openbooks bietet der Rheinwerk-Verlag einen Teil seines Programms kostenlos zum Lesen im Browser an – darunter Titel wie „Apps entwickeln für iPhone und iPad“, „Adobe Photoshop CS4 – Fortgeschrittene Techniken“ oder „Objektorientierte Programmierung“.
  • Readitforme: Als eine Art kostenloses Blinkist versteht sich Readitfor.me, das seinen Nutzern jede Woche ein wissenswertes Exzerpt zu einem gerade angesagten Business-Buch in die Inbox schickt. Der Clou: Die Zusammenfassungen werden in animierter Video-Form aufbereitet.

Sonstige E-Learning-Plattformen

  • Iversity: Das deutsche Startup bietet „kostenlose Online-Kurse von inspirierenden Lehrenden“. Der Themenvielfalt sind kaum Grenzen gesetzt, interessant sind aber vor allem die vielen Lehrvideos zu den Themen Softskills, Business-Knigge und wissenschaftliches Arbeiten. Für bestimmte Kurse muss eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft abgeschlossen werden.
  • Capira: Unter anderem an Studenten und Neugierige richtet sich Capira, ein Portal, das dabei hilft, die eigenen Mathematik-Kenntnisse aufzufrischen. In den zahlreichen von echten Dozenten präsentierten Video-Lektionen zum Beispiel Potenzen, Exponentialfunktionen und Gleichungssysteme vermittelt.
  • Lecturio: Hier finden Nutzer Videokurse für für Beruf, Studium und Freizeit. Bedeutet: Das Angebot hält Lehrinhalte rund um die Themen Zeit- und Stressmanagement sowie Netzwerken und Stimmtraining. Bezahlt werden die Kurse per Monatsabo für wenige Euro.
  • Skillshare: Unter dem Motto „Learn new creative skills“ bietet diese Plattform über 1.000 verschiedene Online-Kurse zu den Themen Design, Fotografie, Schreiben und sogar Kochen. Die Videos stammen von Hobbykünstlern und Profis. Viele Inhalte sind kostenlos, unbegrenzten Zugriff inklusive eines Offline-Modus gibt es hingegen ab 10 US-Dollar im Monat.
  • Tutsplus: Ebenfalls an Kreativschaffende richtet sich Tutsplus aus dem Hause Envato. Auf der von fünf Millionen Mitgliedern genutzten Plattform finden sich unzählige Kurse rund um die Themen Webdesign, Fotografie, Musik- und Videoschnitt sowie Programmierung. Die Kurse können wahlweise im Abonnement genutzt oder auch einzeln erworben werden.
  • 22places: In leicht verständlichen Texten und Videos bringt 22places seinen Nutzern in einem Online-Fotokurs das Basiswissen der Fotografie bei. Zu den Inhalten gehören die Bildbearbeitung genauso wie Grundlagen der Technik. Betrieben wird das Angebot von zwei Reisefotografen aus Deutschland. Für einen unbegrenzten Zugang wird Zahlung von 122 Euro fällig.
  • Veedu: Ausbildungsinhalte werden auf dieser Plattform nach eigenen Angaben verständlich, spannend und interaktiv aufbereitet. Azubis aller Branchen sollen demnach ihr Fachwissen interaktiv aufpolieren können und werden dazu intensiv betreut. Ziel dahinter ist es, die Zahl von Ausbildungsabbrüchen zu reduzieren. Abhängig von der Zahl teilnehmender Azubis zahlen Unternehmen ab 29 Euro monatlich für den Service.

Und welche E-Learning-Plattformen könnt ihr empfehlen?

Letztes Update des Artikels: 13. Mai 2016

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35 Antworten
  1. von Karmo am 26.10.2015 (10:05 Uhr)

    Guter Beitrag. Danke dafür!

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  2. von Andree am 26.10.2015 (10:13 Uhr)

    Lynda und Video2Brain?

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  3. von Susanne am 26.10.2015 (12:38 Uhr)

    Memrise ist auch eine großartige Plattform.

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  4. von David am 26.10.2015 (13:00 Uhr)

    bitfountain.io ist mit Abstand die beste Platform, um iOS zu lernen.
    Kostet zwar inzwischen 29$ pro Monat, lohnt sich aber auf jeden Fall.

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  5. von Alex am 26.10.2015 (13:30 Uhr)

    Und Udemy natürlich, wo man immer wieder auch die teuren Kurse zu 12 € das Stück haben kann und wo es für jeden komplett absolvierten Kurs auch ein Zertifikat gibt.

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  6. von Tobias am 26.10.2015 (13:30 Uhr)

    Schöne Zusammenstelltung - und einiges dabei, was ich noch nicht kannte
    Ich würde Udemy noch ergänzen wollen ;)

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  7. von florence.maurice am 26.10.2015 (13:50 Uhr)

    video2brain sollte man noch erwähnen ...

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  8. von Ghiri am 26.10.2015 (15:09 Uhr)

    futurelearn.com hat ein tolles Angebot, ist dennoch auf Englisch

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  9. von elricco am 26.10.2015 (15:21 Uhr)

    http://www.sitepoint.com/ - English - entweder als Online Kurs oder mit der Premium Mitgliedschaft als EBook downloadbar

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  10. von Ronny Fritz am 26.10.2015 (15:58 Uhr)

    Coursera.org

    Die haben auch fast zu jedem Thema etwas und deren Kurse kommen direkt von großen Universitäten. Ob das die Kurse besser macht, weiß ich nicht, aber erscheint mir so. Die meisten Kurse sind kostenlos, nur wer ein Zertifikat möchte zahlt (neuerdings gibt es aber auch Bezahlkurse)

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  11. von Stefan am 26.10.2015 (17:40 Uhr)

    Edx.com

    Bietet Universitätsvorlesungen, ähnlich wie Coursera.org. Von MIT und Harvard organisiert. Die meisten Kurse kann man kostenlos ansehen, Zertifikate kosten.

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  12. von Lena am 26.10.2015 (18:39 Uhr)

    open.hpi.de

    Eine gute Plattform mit ausgewählten Kursen ist der open campus vom Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam

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  13. von Sascha Grimm am 26.10.2015 (19:22 Uhr)

    Ich kann ebenfalls Udemy als nicht deutschsprachige Lernplattform sehr empfehlen! Aber Vorsicht: Lernsucht-Gefahr ;)

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  14. von AndreD am 27.10.2015 (08:06 Uhr)

    Lynda.com ist ebenfalls sehr erwähnenswert
    Ostraining.com wenn es um Drupal, Wordpress und Joomla geht

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  15. von Andreas Wittke am 27.10.2015 (09:11 Uhr)

    Es gibt noch die deutschen akademischen MOOC Plattformen wie http://mooin.oncampus.de , imoox.at und das HPI.

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  16. von Jan am 27.10.2015 (11:31 Uhr)

    Ich habe spanisch recht erfolgreich bei busuu.com gelernt, weitgehen kostenlos. Außerdem habe ich auf der Plattform meine Partnerin kennengelent :)

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  17. von Sandra K am 27.10.2015 (13:01 Uhr)

    Creative Live!!!! Mein absoluter Favorit, wenn man gut Englisch kann ;)

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  18. von Timo Kind am 27.10.2015 (14:12 Uhr)

    Die Lernplattform CLX.Tracker der Firma CREALOGIX AG verbindet das formale- mit dem informellen und sozialen Lernen. «Social Learning» als zusätzlicher Know-how-Vermittler verbirgt grosses Potenzial für neue Lernprozesse. Diese Plattform kann ich euch wärmstens empfehlen.

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  19. von Bernhard Rubow am 27.10.2015 (17:49 Uhr)

    Ich glaube das kann man hier ebenso nennen: MIT Open Courseware (http://ocw.mit.edu/index.htm) oder die Seite von Jörn Lovischach (http://www.j3l7h.de/)

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  20. von Laura O. am 28.10.2015 (12:04 Uhr)

    Mir fehlt noch http://www.goconqr.com/de - Auch kostenlose und sehr umfassend was die Tools angeht.

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  21. von Tobias am 28.10.2015 (12:18 Uhr)

    Ich empfehle die E-Learning-Plattform veedu, die ihr unter http://www.veedu.de findet.

    Hier können sich Azubis jeder Branche berufsbegleitend weiterbilden. Und das auf Basis von unterhaltsamen Lehrvideos im Soap-Style. Ziel? Weniger Ausbildungsabbrüche!

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  22. von Sebastian am 28.10.2015 (13:29 Uhr)

    22places bietet seit kurzem einen Online Kurs zum fotografieren lernen an: https://www.22places.de/fotografieren-lernen/

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  23. von Anke am 05.11.2015 (09:30 Uhr)

    Die Plattform http://www.LearnNow.de stellt empfehlendwerte Online-Kurse verschiedener Anbieter vor.

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  24. von UlrikeP am 05.11.2015 (12:30 Uhr)

    Das CrowdCamp bietet einen Online Videokurs an, in dem man lernen kann wie man eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne auf die Beine stellt. 5 Experten teilen darin ihre Erfahrung und man plant Schritt für Schritt seine Kampagne: http://dein.crowdcamp.de/

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  25. von Meck am 26.02.2016 (14:40 Uhr)

    Mir wurde Lecturio empfohlen. Habe das mal gegoogelt und auch noch einen passenden Gutschein dazu gefunden, mit dem man 50% sparen kann:

    http://www.preishals.de/gutscheine/lecturio

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  26. von Michael am 14.05.2016 (07:18 Uhr)

    Für Schüler und Studentem:
    http://www.unterricht.de

    Online-Kurse in Mathematik, Englisch und Deutsch - alle bislang kostenlos.

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  27. von Patrick Müssig am 14.05.2016 (12:24 Uhr)

    Mir fehlt http://www.tubecourse.com. Tubecourse ist eine kostenlose E-Learning-Plattform für Start-ups, Unternehmer und Entwickler. Es bietet mehr als 50 Themenfelder und es nutzt weitgehend kostenlose Inhalte.

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  28. von Matthias Petri am 14.05.2016 (13:05 Uhr)

    Ich empfehle http://www.tutkit.com. Auf deutsch und fokussiert auf Kreativ- und Medienbranche.

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  29. von Selina am 14.05.2016 (14:42 Uhr)

    Ich kann quayou.de empfehlen. Zum kleinen Preis in einer rezeptartigen Methode vieles lernen.

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  30. von Julius am 20.05.2016 (10:52 Uhr)

    Ganz sicher die Lernportale von examio für BWL-Studium, -Ausbildungen und Weiterbildungen (www.wiwiweb.de), Ingenieure (www.ingenieurkurse.de), Abiturvorbereitung (www.abiweb.de), Marketing-Praktiker (www.marketingkurs.de) und Bilanzbuchhalter (www.bibukurse.de).

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  31. von JuliusDuecker am 20.05.2016 (10:55 Uhr)

    Ganz sicher die Lernportale von examio für BWL-Studium, -Ausbildung und Weiterbildung (www.wiwiweb.de), Ingenieure (www.ingenieurkurse.de), Abiturvorbereitung (www.abiweb.de), Marketing-Praktiker (www.marketingkurs.de) und Bilanzbuchhalter (www.bibukurse.de).

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  32. von webfuchs am 30.05.2016 (16:58 Uhr)

    Ich empfehle https://www.quofox.com. Die Plattform ist zwar noch recht jung, aber man kann hier zwischen verschiedenen Onlinelernformaten auswählen. Es gibt sowohl Live Online Kurse, Videotrainings als auch WBTs.

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  33. von LeoneM am 30.05.2016 (17:03 Uhr)

    Was auf jeden Fall noch genannt werden muss: Die Pink University, http://www.pinkuniversity.de. Die haben zahlreiche klassische Weiterbildungs-Videoinhalte zu Führung und Management (z.B. Mitarbeitergespräche, Teamführung), Soft Skills (Verhandeln, Präsentieren, Körpersprache etc.), Fachthemen wie Projektmanagement, Vertrieb, Pricing, MS-Office-Trainings und auch Gesundheits- und Work-Life-Balance-Content.

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  34. von FraMul am 02.06.2016 (11:27 Uhr)

    eine ganz gute übersicht zu anbietern gibt es hier: https://www.edukatico.org/, dort sind ein paar der genannten mit ihren kursen drin, auhc normale onlinevorlesungen von unis

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