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Facebook kauft Instagram, verspricht Fortführung des Dienstes

Zum Ende des Osterwochenendes ließ Facebook-Gründer Mark Zuckerberg die Bombe platzen: Das soziale Netzwerk übernimmt für eine Milliarde US-Dollar die Fotocommunity Instagram, möchte den Dienst aber parallel zu Facebook weiterbetreiben. Kurz vor dem eigenen milliardenschweren Börsengang nimmt Facebook viel Geld in die Hand, um sich für Nutzer und Anleger attraktiver zu machen.

Facebook kauft Instagram, verspricht Fortführung des Dienstes

 

Zuckerberg erklärte in seiner Bekanntgabe der Akquisition, solle keinesfalls komplett in aufgehen. Statt dessen sollten die Stärken der Plattform beibehalten und ausgebaut werden. Dazu gehöre ausdrücklich auch, das Teilen von Instagram-Fotos in anderen sozialen Netzwerken zu optimieren. Hier geht Facebook einen deutlich anderen Weg als bei der Übernahme des Checkin-Dienstes Gowalla, der inzwischen vollständig in Facebook Places aufgegangen ist.

Instagram-Filter wohl schon bald bei Facebook

Parallel dazu sollen Instagram-Funktionen Eingang bei Facebook finden. Damit wird es also wohl nicht mehr lange dauern, bis bei Facebook hochgeladene Fotos mit allerlei Filtern modifiziert werden können - eine der Kernfunktionen von Instagram. Weiterhin wird es auch möglich sein, Fotos über die Instagram-Apps für iOS und neuerdings auch für Android im Fotonetzwerk hochzuladen und das Bild dann über die Facebook-Pinnwand zu teilen. Bei diesem "Umweg" stehen auch noch eine ganze Reihe zusätzlicher Wege zur Verzierung oder Weiterverarbeitung gemachter Fotos zur Verfügung - um Instagram hat sich selbst ein eigenes kleines "App-Universum" ausgebildet.

Trotz der Beteuerung, den Dienst auch autonom weiterzubetreiben - die Zukunft von Instagram als eigenständige Plattform steht in den Sternen. Sobald die Facebook-Mobile-Apps um ähnliche Funktionalitäten angereichert sind wie die Instagram-Apps, wird sich zeigen, ob Facebook das dezentrale Fotonetzwerk tatsächlich weiter ausbaut oder sich die Inhalte nicht eher auf die eigene Hauptplattform holen möchte.

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54 Antworten
  1. von 233997 (abgemeldet) am 09.04.2012 (19:57Uhr)

    Man kommt wirklich nirgendwo an Facebook vorbei, oder?

  2. von brandeer am 09.04.2012 (20:04Uhr)

    $33 pro User - wann die Blase 2.0 wohl platzt? ;-)

  3. von Jouan Marcel via facebook am 09.04.2012 (20:17Uhr)

    Brace yourself, the wannabe-hipster photos are coming to Facebook.

  4. von Rüdiger Beckmann via facebook am 09.04.2012 (20:22Uhr)

    nochn grund mehr, damit gar nicht erst anzufangen.

  5. von Timo Fischer via facebook am 09.04.2012 (20:24Uhr)

    Gefällt mir nicht.

  6. von Dennis Ruske via facebook am 09.04.2012 (20:35Uhr)

    endlich!

  7. von Jan Hagemann via facebook am 09.04.2012 (20:44Uhr)

    gefällt mir nicht.

  8. von Manfred Thull via facebook am 09.04.2012 (20:45Uhr)

    Find ich doof

  9. von Pascal Vida via facebook am 09.04.2012 (21:05Uhr)

    Blaaaaaaaase 2.0 *puff - geldweg*

  10. von Benjamin Wüstenhagen via facebook am 09.04.2012 (21:11Uhr)

    get EyeEm aus Berlin

  11. von Silke am 09.04.2012 (21:15Uhr)

    Gefällt mir nicht....

  12. von Marcel Hieke via facebook am 09.04.2012 (21:34Uhr)

    Gefällt mir überhaupt nicht

  13. von Sebastian Blubb via facebook am 09.04.2012 (22:06Uhr)

    Sehr schade.

  14. von des Dienstes am 09.04.2012 (22:10Uhr)

    Nach Aufkäufen stagnierte die Fortentwicklung vieler Dienste leider: Skype, PayPal, ICQ, Wave, Newton, Dodgeball, WebOS,... könnten vermutlich oft deutlich weiter gekommen sein als nach dem Aufkauf bzw. Aufgabe.

  15. von werkmann am 10.04.2012 (00:25Uhr)

    eine milliarde ist eben auch nicht mehr das, was sie mal war ;-(

  16. von Susanna Tavasz via facebook am 10.04.2012 (03:16Uhr)

    Sehr enttäuschend, dass Instagram sich überhaupt darauf eingelassen hat, jetzt wo sie auch ohne Fratzenbuch erfolgreich wurden.

  17. von F.instagr.am | koblow.com am 10.04.2012 (07:10Uhr)

    [...] ist es also passiert, Facebook hat die grosse Geldbörse geöffnet und instagr.am für eine Milliarde US Dollar gekauft, 1.000.000.000, Hamma! Dafür hätte ich die [...]

  18. von Andreas Krüger via facebook am 10.04.2012 (09:29Uhr)

    Ganz ehrlich? Für 1 Milliarde hätte ich den Laden auch verkauft. Total überbewertet ... dagegen war Youtube ja ein Schnäppchen.

  19. von huettenzauber am 10.04.2012 (09:30Uhr)

    Würde micht nicht wundern, wenn Sackhaarberg in einigen Jahren ein Buch schreibt:
    Vom Milliardär zum Tellerwäscher.

  20. von Jay am 10.04.2012 (11:28Uhr)

    Oh man, wenn ich diese Aussagen wie "Blase 2.0" etc. lese - lebt Ihr noch in den 90er?
    Facebook ist keine Internetblase und Facebook wird auch weiter wachsen. 2012 wird die Millarde-User erreicht sein.

    Die ganzen hippen Appbuden, die sich um die großen Social Networks tummeln und reihenweise in Berlin Büros aufmachen, das sind auf Dauer die Verlierer einer möglichen Internetblase.

    Und solche Unternehmen benötigen auch kein Geschäftsmodell, da sich auf Sellout geplant sind. Ganz einfach...schnell was cooles aufbauen (hoffentlich sind die Samer-Brüder nicht schneller) und an einen großen Player verkaufen.

  21. von Fortführung des Dienstes am 10.04.2012 (14:05Uhr)

    @Jay: Das Problem ist, das keiner Dinge aufbaut die nicht zum EXIT ("Verkauf für viel Geld") ausgelegt sind sondern den Bürgern einfach nutzen. Ich würde sowas machen, aber wenn man ständig verklagt und abgemahnt wird, schaue ich zu, wie meine Ideen Jahre später von Amerikanern umgesetzt werden... .

    Ausnahmen gibt es nur wenige. Such mal "google dodgeball". Dessen Gründer hat später FourSquare aufgemacht und verkauft vielleicht nicht mehr. Sowas sind aber Ausnahmen. h. Die Berliner Büro-Buden sind oft vermutlich nur für den EXIT und Verkauf an Amerikaner gegründet. Sowas sollte man immer wissen und das ist im Prinzip nicht pauschal abzulehnen.
    Die Frage für Dich ist doch "nur": Bieten sie etwas das ich, Kunden oder Bekannte sinnvoll nutzen möchten. Frauen mögen Fotos. Pinterest bietet das. Wenn also Google 10 Milliarden auf den Tisch legt, würde ich vielleicht auch verkaufen (aber siehe den Punkt Nicki Lauda weiter unten).

    Leider fordert keiner, das meine Daten (Bewerbungs-Daten, Lebenslauf, Referenz-Projekte, selber geschriebene Postings, Kommentare, Rezensionen,...) mir gehören und ich sie (per standartisiertem XML oder Zip-File) jederzeit runter-exportieren und z.b. bei anderen Freelancer-Börsen hochladen darf. Ich würde ja einen Mashhub aufbauen um die Daten runterzusucken und auf allen Börsen gleich zu halten. Aber das ist mir zu riskant. Also machen BWLer es anstatt ich. Deren Qualitätshöhe bei der Umsetzung kennst Du sicher schon von vielen Online-Diensten und Online-Shops... .

    Für mich ist das Grundproblem nicht der Aufkauf und neue (schlechtere) Datenrichtlinien sondern das die Produkte oft leider nicht mehr wirklich nennenswert weiterentwickelt werden. Schau mal welche coolen Firmen Eric Schmidt bei Google aufgekauft hat und was daraus geworden ist. YouTube ist der einzige Erfolg der mir einfällt und hätte wie Napster (2002 von Bertelsmann gekauft) auch untergehen können. Da ist vielleicht versehentlich etwas anders gelaufen als bei den gescheiterten Aufkäufen. Android ist die Update-Hölle und wurde nicht von Schmidt gekauft sondern "heimlich" von Page und Brim soweit ich mich richtig erinnere. Umgekehrtes Beispiel: Adobe war mal SVG (XML, offen, Scriptable) und hat dann Flash (proprietäres Binärformat) gekauft und leider gepusht. Sonst wäre HTML5 vielleicht viel weiter.
    Nicht so gut liefen z.B. noch IMDB (gekauft von Amazon) oder DMOZ (gekauft von Google). Was Square macht und Paypal jetzt mit Paypal-here auch macht, hätte Paypal sich selber 1999 schon ausdenken können, sollen und müssen. Was Skype oder WhatsAppMessenger(?) ist, hätte ICQ (gekauft von AOL) schon viel früher machen können. Was Dwolla ist, hätte PayPAL 1999 schon bringen können und sollen. Die ganzen disruptiven Firmen werden gekauft und sterben dann ab bzw. entwickeln sich oft nicht mehr relevant weiter. Der Kunde muss dann 5-10 Jahre warten bis das nächste Startup den Fortschritt fürs Volk bringt, den die gekaufte Firma längst hätte bringen können.

    Nicki Lauda hatte seine Fluglinie verkauft aber im Vertrag drinstehen das er nach x Jahren wieder Fluglinien machen darf und das macht er jetzt auch wieder.

    BWLer und Juristen leben besser als die meisten Informatiker die ich kenne. Von einem Nerdstudium sollte man also stark abraten. Das die Branche übervölkert ist, merkt man dann, wenn man sich bewirbt und mitkriegt, das die Lohnstatistiken von der Gewerkschaft teilweise nur für Unternehmen mit gutem Haustarif-Vertrag und nicht die vielleicht 90% "Computer-Klein-Klitschen" gelten welche als Subsubsubunternehmer die Projekte durchziehen.

    Es geht nicht um coole Ideen sondern um als Jurist oder BWLer möglichst viel Geld zu verdienen. Egal ob hier oder USA. Nur in USA darf man vielleicht mehr von seiner Idee behalten als hier. Siehe Zuckerberg.
    Leider gibt es keine Crowdea (Crowd-Idea) Server wo man Business-Ideen verschenken kann.

  22. von Sina Platsch Tschaboing via facebook am 10.04.2012 (19:01Uhr)

    Was? ... Das kann doch nur bergab gehen :( Schade!

  23. von t3n Magazin via facebook am 11.04.2012 (14:34Uhr)

    Komplett anderes Thema, dürfte aber die Instagramer unter euch interessieren: http://t3n.me/IBeHxZ

  24. von Geek-Week-Podcast: Instagram, Chrome OS,… am 11.04.2012 (14:47Uhr)

    [...] Die Nachricht ist eine Sensation, weil die Summe, die das soziale Netzwerk kurz vor seinem eigenen Börsengang hingeblättert hat, unglaublich hoch ist: 1 Milliarde Dollar. Instagram muss also ordentlich etwas wert sein, oder? [...]

  25. von Facebook kauft Instagram - Servaholics am 11.04.2012 (20:12Uhr)

    [...] t3n.de berichtet soll Instagram jedoch nicht vollständig in Facebook "aufgehen", sondern [...]

  26. von Ich heb dann mal ur | Spreeblick am 14.04.2012 (18:27Uhr)

    [...] wert? Meine Texte, die ich seit 10 Jahren kostenfrei ins Netz stelle: Nichts wert? Instagram, hihi: Nichts wert??Wie furchtbar eindimensional ist eigentlich so ein Leben, in dem man Werte nur anhand ihres [...]

  27. von Vincent am 14.04.2012 (19:44Uhr)

    Ich denke es hat sich gelohnt nach brandeer's Aussage das ein User $33 wert ist (1 Milliarde $, geteilt durch 30 Millionen), denn Facebook soll ja angeblich 100 Milliarden Euro wert sein, geteilt durch Nutzerzahl (ca. 750 Mio) ergibt das $174 pro User. Also haben Sie die Instagram Nutzer "billig" dazu bekommen.

    Problematisch finde ich wie Facebook in der Vergangenheit mit dem Recht am eigenen Bild umgegangen ist. Sprich: Bei Facebook hochgeladen und schwups gehört das Bild Facebook. Darauf hätte ich als aktiver Instagram-Nutzer keine Lust.

    Das mit den Filtern bei Facebook-Bilderupload sehe ich nicht so, das ist ein schlechtes Gerücht! Das mit den Instagram-Bilder auf Pinnwand teilen ging schon vor der Übernahme.

    Ich denke nicht das sich allzu viel verändert, da Instagram immer noch die ehemaligen Gründer als Mitarbeiter hat und nicht soviel umkrempeln wird!

    Grüße, Vincent

  28. von 0211 club » Über polemischen Lobb… am 15.04.2012 (09:44Uhr)

    [...] Nichts wert? Meine Texte, die ich seit 10 Jahren ins Netz stelle: Nichts wert? Instagram, hihi: Nichts wert??[...] Aber lasst mich um Johnny Cashs Willen in Ruhe mit eurer lächerlichen Kulturpanik auf der [...]

  29. von Social Media Wochenrückblick mit @swiss… am 15.04.2012 (13:31Uhr)

    [...] Facebook kauft Instagram für eine Milliarde Dollar, das war die Sensationsmeldung der Woche, welche sich am Montag wie ein Lauffeuer verbreitete und alle warten nun drauf, dass es solch tolle Filter auch bei Facebook gibt [...]

  30. von Ich heb dann mal ur - YEPA NEWS am 26.04.2012 (05:08Uhr)

    [...] Wikipedia: Nichts wert? Nachbarschaftshilfe: Nichts wert? Gemeinnützige Arbeit: Nichts wert? Meine Texte, die ich seit 10 Jahren ins Netz stelle: Nichts wert? Instagram, hihi: Nichts wert?? [...]

  31. von Redesign bei Facebook Mobile von Instagr… am 15.05.2012 (11:51Uhr)

    [...] wenn die Übernahme von Instagram durch Facebook für eine Milliarde US-Dollar noch nicht offiziell durch ist, borgt das soziale Netzwerk schon jetzt einen Teil des Design des [...]

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