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Du bist Freelancer und suchst Arbeit? 18 Portale, auf denen du sie findest

Du bist Freelancer und suchst Arbeit? 18 Portale, auf denen du sie findest

Als Freelancer gehörst du zu den neuen Lieblingen der digitalen Wirtschaft. Wie du an einen Job kommst, zeigt dir diese Liste mit 18 beliebten Jobbörsen.

Du bist Freelancer und suchst Arbeit? 18 Portale, auf denen du sie findest

Jobbörsen für Freelancer. (Foto: Shutterstock)

Freelancer: Die neuen Lieblinge der Wirtschaft

Diese Entwicklung überrascht in Anbetracht des gravierenden Fachkräftemangels nicht: Immer mehr Unternehmen setzen für IT-Arbeiten auf die Hilfe von Freelancern. Knapp 45 Prozent der deutschen Firmen messen freiberuflichen Webworkern im Sourcing-Mix eine „große bis sehr große Bedeutung“ zu.

Das ist das Ergebnis der Studie „IT-Freiberufler 2016“, die das Fachmagazin Computerwoche in Zusammenarbeit mit IDG Business Research im März veröffentlicht hat. Und: Bis zum nächsten Jahr wird der Studie zufolge der Anteil von Freelancern im Sourcing-Mix um weitere zehn auf dann 55 Prozent steigen. Schon arbeiten Freiberufler in rund 80 Prozent der befragten Unternehmen in Teams mit festen Mitarbeitern zusammen.

Freelancer und Digitale Nomaden werden bei Unternehmen immer beliebter. (Foto: Shutterstock)
Freelancer und digitale Nomaden werden bei Unternehmen immer beliebter. Sie machen schon knapp 50 Prozent des Sourcing-Mix aus. (Foto: Shutterstock)

Insofern wird für Unternehmen auch die Präsenz in Jobportalen wichtiger, die speziell auf die Bedürfnisse von Freelancern und digitalen Nomaden zugeschnitten sind. Wer beispielsweise als Designer, Webentwickler oder Texter nach Aufträgen sucht, wird von der Entwicklung mittelfristig profitieren. Wir stellen beliebte Plattformen vor, auf denen sich haufenweise Jobs finden.

Deutschsprachige Jobbörsen für jeden Freelancer

1. Twago

Twago ist eigenen Angaben zufolge der größte pan-europäische Marktplatz für Freelancer. Etwa 270.000 registrierten Nutzern stehen insgesamt rund 70.000 ausgeschriebene Projekte aus den Bereichen Design, Web-Entwicklung, Text und Marketing gegenüber. Am Ende der über einen Treuhandservice abgewickelten Projekte behält sich Twago einen Teil des Erlöses als Provision ein.

Die Plattform finanziert sich über Credits, die Freelancer kaufen und so weitere Funktionen wie beispielsweise ein SEO-optimiertes Profil freischalten können. Erst kürzlich wurde Twago vom Personaldienstleister Randstad übernommen.

2. Freelance.de

Seit 2007 ist das Münchner Portal Freelance.de am Markt. Hinter der deutschsprachigen Seite steht ein internationales Online-Netzwerk, das Freiberufler in ihrer Arbeit unterstützt. Freelancer finden hier Aufträge aus den Bereichen Design, Management und Entwicklung und Medien.

Eine Provision bei Projektabschluss muss übrigens nicht gezahlt werden. Mit einer Premium-Mitgliedschaft ab 39,99 Euro für drei Monate können Freelancer aber von zusätzlichen Funktionen auf der Plattform profitieren.

3. Gulp

Freiberufliche IT-Spezialisten sollten auch einen Blick auf die Münchner Plattform Gulp werfen, die in diesem Jahr schon mehr als 70.000 Projektanfragen abgewickelt hat. Wie üblich erstellen und pflegen Freelancer hier ein eigenes Profil, um von Auftraggebern aktiv gefunden zu werden.

4. Projektwerk

Im Vergleich kleiner, aber wesentlich älter ist das seit 1999 existierende Portal Projektwerk aus Hamburg, das nach Eigenangaben mit 115.000 aktiven Mitgliedern aufwarten kann. Provisionsfreie Jobs finden unter anderem Freelancer mit Fähigkeiten in Marketing, Entwicklung und Controlling.

5. Jomondo

Unter dem Claim „Einfach Geld dazu verdienen“ wirbt Jomondo aus Nürnberg um jobsuchende Freiberufler. Da viele Top-Jobs nur auf Einladung vergeben werden, lohnt sich das sorgfältige Ausfüllen eines Profils. Es finden sich diverse Jobs (zum Beispiel für Texter) ohne hohe Anforderungen. 20 Prozent behält Jomondo vom Auftraggeber als Provision ein.

6. 4Scotty

Das jüngste Jobportal für Webworker kommt aus Berlin und heißt 4Scotty. Im Fokus der erst 2014 gegründeten Plattform stehen Software-Entwickler, CTOs, UX-Experten, Data-Scientists, Tech-Consultants und Sales-Spezialisten im IT-Bereich.

Das Prinzip: Profil erstellen und Bewerbungen von Firmen inklusive Infos über Gehalt und Benefits vorab erhalten. Zwar sollen primär Leute mit Festanstellung zum Traumjob finden, man kann sich aber auch auf Projektebene anbieten.

7. Freelancer Map

Über 18.000 Freelancer tummeln sich auf dem deutschen freelancermap.de, das Jobs und Projekte ohne Vermittlungsgebühr verspricht. Die rund 10.000 offenen Projekte stammen vorwiegend aus der IT. Gesucht werden derzeit beispielsweise DevOps, Designer oder Cutter für Imagefilme. Wer sich ein Profil anlegt, bekommt automatische Projektvorschläge per E-Mail.

8. Webdesign Freelancer

Freie Aufträge für Freiberufler aus der Schweiz und dem deutschsprachigen Raum hält das Portal webdesign-freelancer.ch bereit. Gesucht werden Programmierer, Designer, Texter, Übersetzer und Marketing-Profis. Das Konzept der Plattform ist simpel: Kunden publizieren kostenlos Projekte, erhalten verschiedene Angebote und erteilen dem gewünschten Freelancer den Auftrag.

9. Freelancer-Österreich.at

Speziell für das österreichische Klientel wurde das Portal freelancer-oesterreich.at ins Leben gerufen. Es versteht sich nach eigenen Angaben als „Österreichs transparentester Marktplatz für alle Freiberufler“. Freelancer müssen sich nach Erstellung eines Profils nicht selbst mit der Akquise beschäftigen, sondern werden von der Plattform einem passenden Kunden vorgestellt.

Englischsprachige Jobbörsen für Freelancer

10. SimplyHired

Dank seiner großen Reichweite erfreut sich SimplyHired unter Freelancern großer Beliebtheit – speziell für digitale Nomaden. Die Jobsuchmaschine eignet sich wegen ihres breiten Branchenspektrums für Webworker jeder Art. Darüber hinaus betreibt SimplyHired einen lesenswerten Blog mit umfassenden Tipps und Tricks rund um das Thema Freelancing.

11. Upwork

Vormals unter Odesk firmierend, geht Upwork als wohl größte Jobplattform für Freelancer durch. Neun Millionen registrierte Nutzer, drei Millionen ausgeschriebene Jobs jährlich bei einer Milliarde US-Dollar Umsatz sprechen eine klare Sprache. Das vor allem unter Techies und Webworkern beliebte Portal setzt auf eine visuelle Note. Jedes Profil gibt ausführliche Infos über Fähigkeiten, abgeleistete Arbeitsstunden und Kundenbewertungen.

12. Elance

Ebenfalls bekannt ist Elance. Das Portal aus dem kalifornischen Mountain View spricht Webentwickler, Designer, Texter und Marketer gleichermaßen an. Etwa 100.000 Jobs werden jeden Monat auf der Plattform ausgeschrieben. Wer sich für einen Job anbietet, zahlt 8,75 Prozent Provision an Elance – und zwar auf den Preis, den er vom Auftraggeber verlangt.

13. Freelancer

Keine klassische Jobsuchmaschine ist Freelancer. Das Portal versteht sich als „Marktplatz für Small Businesses“ und lässt freiberufliche Webworker unmittelbar um ausgeschriebene Jobs buhlen. Sie geben Gebote ab, und das lukrativste und der Bewerber mit den passendsten Fähigkeiten erhält den Zuschlag. Etwa 15 Millionen Mitglieder zählt Freelancer.com.

14. We Work Remotely

Von den Machern der beliebten Projektmanagement-Software Basecamp (ehemals 37signals) stammt die Website We Work Remotely. Das für Freelancer kostenlos nutzbare Angebot umfasst unzählige Jobs aus der Tech- und Startup-Branche. Gesucht werden aktuell etwa Fachkräfte für Design, Support und Marketing.

15. digitalnomad-jobfinder.com

Aufträge für Freiberufler gibt es auch auf der Plattform von digitalnomad-jobfinder.com. So werden aktuell etwa Spezialisten gesucht, die Texte in fremde Sprachen übersetzen oder eine Website fit für responsive Design machen. Bei derzeit erst 600 registrierten Mitgliedern sollte das Angebot aber allenfalls als Ergänzung zur Nutzung größerer Plattformen verstanden werden.

Für den kleinen Freelancer-Job zwischendurch …

16. Fiverr

Nicht immer muss es der Job sein, der einem die Miete und den nächsten Einkauf im Supermarkt absichert. Wer sich als Freelancer einfach zwischendurch was dazu verdienen will, kann auf Fiverr seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Ab fünf US-Dollar bieten hier Kreative aller Art kleine Arbeiten wie Logo-Designs, Lektorate und Programmierarbeiten an.

17. 99designs

Rund um das Thema Logo- und Webdesign dreht sich alles bei 99designs. Im Unterschied zu Fiverr bieten Freelancer hier ihre Arbeiten nicht bloß an, sondern bewerben sich mit Vorschlägen um einen von Auftraggebern ausgeschriebenen Job. Das Prinzip ist freilich nicht unumstritten. Zum Austoben und Verbessern der eigenen Fähigkeiten eignet sich die Plattform für kreative Freelancer aber allemal.

18. Designenlassen

Wer sich gelegentlich über ausgeschriebene Kreativwettbewerbe an Fingerübungen versuchen will, sollte auch einen Blick auf das deutsche Portal designenlassen.de werfen. Die über 50.000 Mitglieder große Community bietet beispielsweise Aufträge aus den Bereichen Logo- und Verpackungsdesign sowie Namensfindungen bei Unternehmen.

Übrigens: Wenn du neben Arbeit auch noch auf der Suche nach neuem Lesestoff bist, guck doch mal in unseren Artikel „Diese 12 Blogs sollte jeder Freelancer lesen“.

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18 Antworten
  1. von Rainer am 19.05.2015 (10:29 Uhr)

    Bei den "deutschsprachigen Jobbörsen für jeden Freelancer" wurde leider vergessen, dass nicht nur in Deutschland Deutsch gesprochen wird - Es gibt aber auch Freelancer-Jobbörsen in Österreich und der Schweiz.

    http://www.freelancer-oesterreich.at: 200 Freelancer aus Österreich in 40 verschiedenen Bereichen, vom Finanzexperten bis zum Webdesigner).

    http://www.freelancer-schweiz.ch: Erst 2014 gegründete Freelancer-Plattform mit über 100 Freischaffenden aus der Deutschschweiz. Kostenlos für Nachfrager. Der Vertrag kommt direkt zwischen Freelancer und Nachfrager zustande.

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  2. von Ex-ITler am 19.05.2015 (12:14 Uhr)

    Wegen Abmahnungen und Trivialpatenten und Rechtskosten gibts leider keine Site und App von mir um alle Profile synchron zu halten.
    Das nervt nämlich.

    Bei Gulp kann man z.b. sein Hauptprofil halten und in Emails darauf verweisen.

    Das Problem bei Gulp ist aber folgendes:
    Bei Großkonzernen holt den Freelancer nicht die Personalabteilung sondern die Einkaufs-Abteilung: "Wir kriegen neue Maschinen in der Kantine => Wir brauchen Elektriker" "Wir kriegen Windows10 => Wir brauchen PC-Installateure" ...
    Die Einkaufs-Abteilung bucht bei Vermittler-Firmen die sie kennen oder auf der offiziellen Liste stehen. Daher sieht man dieselben Jobs auf mehreren Vermittlern die dann bei den Börsen nach Leuten suchen. So als ob eine Firma Leute sucht und alle job-Center der Umgebung in vielen Zeitungen die Stelle suchen und somit mehrmals dieselbe Stelle nebeneinander in der Zeitung gesucht wird halt von verschiedenen Vermittlern.
    Die Vermittler wollen natürlich auch Prozente.
    Wegen des Risiko, sich eine Festanstellung einzuklagen werden Vermittler gebucht und eher selten Individuen.

    Je nachdem um welche Jobs es geht, sind die Portale also unterschiedlich brauchbar. Ein erstes Indiz sind die Ausschreibungen die auf diesem Portal gesucht werden.

    Im Gulp-Forum erkennt man schnell die Realitäten des Marktes: Z.B. der sogenannte "Kundenschutz-Klausel" wird hier und im Qualitäts-Journalismus nirgendwo erwähnt. Oder wie man mit der Anforderung nach Referenzen umgeht und ob das eine verkappte Kunden-Adressen-Abgreif-Taktik ist. Oder wie man den Stundenlohn ausrechnet und den Festangestellten vorrechnet das das gar nicht so hoch und sie nicht neidisch sein brauchen.

    Die Xing-Foren sollen auch recht beliebt sein um Jobs an Land zu ziehen.

    Wie man schnell erkennt hätte man SAP (und auch noch die richtigen Module) im Studium wählen sollen. Alle anderen Jobs konkurrieren oft genug mit 20-Euro-Konkurrenten im Ausland wo geringere Besteuerung und geringere Sozialabgaben herrschen.

    Durch den Mindestlohn entfallen tausende Praktikums-Plätze so das viele Absolventen die Arbeitslosigkeit schneller zu spüren kriegen.

    http://t3n.de/news/mehrzahl-app-entwickler-verdient-558607/
    http://www.heise.de/ct/schlagseite/04/11/

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  3. von Vanessa am 19.05.2015 (13:21 Uhr)

    Eine weitere Möglichkeit für alle Grafikdesign-Freelancer ist auch die deutschsprachige Design-Plattform designenlassen.de. Man kommt so schnell und einfach an Design-Aufträge und kann sich selbst aussuchen an welchen Projekten man teilnehmen möchte. Eine gute Möglichkeit, um Auftragslücken zu schließen.

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  4. von Olaf Barheine am 19.05.2015 (14:49 Uhr)

    Wer sich in diese Projektbörsen einträgt, muss allerdings damit rechnen, dass jede Menge Vermittler (eigentlich ausschließlich!) bei einem auf der Matte stehen. Was natürlich blöd ist und unheimlich auf den Keks gehen kann, wenn man gar nicht für Vermittler tätig ist.

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  5. von GeraldM am 19.05.2015 (16:20 Uhr)

    Eine besondere Kooperation bieten projektwerk und tagwerk:

    Wer ein tagwerk Konto hat, kann aktuelle Projekte aus der Projektbörse von projektwerk direkt in seinem Konto aufrufen ohne sich extra anmelden zu müssen. Sehr schlank und praktisch, probiert es gerne aus.

    Hier noch Informationen dazu: http://bit.ly/1AcGYMg

    Beste Grüße

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  6. von Rainer am 19.05.2015 (18:10 Uhr)

    Olaf Barheine schrieb: "Wer sich in diese Projektbörsen einträgt, muss allerdings damit rechnen, dass jede Menge Vermittler (eigentlich ausschließlich!) bei einem auf der Matte stehen."

    Das kann bei http://www.freelance-market.de nicht passieren, da hier Vermittler ausgeschlossen sind (siehe http://www.freelance-market.de/faq/mussen-freelancer-auch-fur-vorstellungen-mit-unprofessionellen-nachfragern-bezahlen)

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  7. von Daniel am 19.05.2015 (20:02 Uhr)

    Gibt es auch speziell für Remote-Worker noch Webseiten, über die man Projekte finden kann?

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  8. von Daniel Hüfner am 19.05.2015 (20:30 Uhr)

    Hi Daniel,

    ja, gibt es. Weworkremotely von ehemals 37signals ist sehr populär:

    https://weworkremotely.com

    Beste Grüße aus der Redaktion,

    Daniel

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  9. von wilco am 13.06.2015 (23:03 Uhr)

    Ich gucke auch öfter auf founderio.com (hieß vorher mitgründer.com) nach Projekten und Startups, die Unterstützung brauchen. Manchmal finanziell nicht extrem interessant, aber meine Arbeit wird geschätzt und in zwei Fällen sind dauerhafte Kunden draus geworden.

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  10. von philodance am 27.07.2015 (14:50 Uhr)

    Eine weitere Möglichkeit für alle Programmier-, Design-, SEO- und Übersetzungs-Freelancer ist auch die deutschsprachige Plattform http://webdesign-freelancer.ch. Aktiv in Deutschland, der Schweiz und Österreich.

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  11. von Patsie am 28.09.2015 (16:24 Uhr)

    Seltsam dass freelancermap nicht erwähnt ist. Das sind eigentlich die bekanntesten und dazu noch kostenlos.

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  12. von clickyourads am 23.10.2015 (10:25 Uhr)

    Wirklich cool ist auch http://digitalnomad-jobfinder.com

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  13. von Ronald Rassmann am 16.06.2016 (12:07 Uhr)

    Schöne Auflistung.
    Vielleicht unterzieht Ihr ja diesen Auftragsbörsen auch mal einen Test?

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  14. von Steve am 16.06.2016 (12:56 Uhr)

    Also Webdesign-freelancher ch ist Mist. Alle 2-3 Monate tauchen die gleichen Aufträge wieder auf.

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  15. von Julian am 16.06.2016 (13:29 Uhr)

    Wer es schafft, als Freelancer die Zertifizierung von Yeeply zu ergattern, der kriegt über die Plattform vollkommen ohne Arbeit Projekte vorgeschlagen. Es ist nicht einfach, in die Plattform hereinzukommen, aber bewerben kostet nichts! https://de.yeeply.com/ich-suche-projekte

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  16. von Ludwig1 am 17.06.2016 (11:57 Uhr)

    Ist zwar oftmals unbekannt, aber dennoch lukrativ: Schreibgewandte Freelancer können auch im Bereich Ghostwriting arbeiten. Ich selbst arbeite regelmäßig als Freelancer bzw. Autor für die Text & Wissenschaft (www.textundwissenschaft.de). Gibt wohl auch noch andere, hängt aber sehr von der Agentur ab, welche Honorare bezahlt werden, wie zuverlässig die Zusammenarbeit abläuft und v.a. welche Art von Aufträge man gerne bearbeitet. Ich schreibe dort v.a. an Reden, aber auch wissenschaftlichen Artikel und Texten.

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  17. von FlorianBaumann am 17.06.2016 (12:18 Uhr)

    Die Bedeutung von Freelancern wird in den nächsten Jahren wohl noch mehr zunehmen.

    Das zeigt auch eine aktuelle Studie mit über 700 Freelancern. Über 80 % wollen weiterhin als Freelancer arbeiten. Nur 15 % wollen zurück in Festanstellung, wenn das Gehalt passt. Und lediglich 2,5 % will zurück ins Angestelltenverhältnis.

    Eine gleichbleibende Auftragslage erwarten ~ 50 %. Über 30 % denken, dass die Auftragslage 2016 noch besser wird.

    Quelle: http://www.freelancermap.de/umfrage-2016

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  18. von Stefan Vogt am 20.06.2016 (11:55 Uhr)

    Speziell für SAP-Berater gibt es seit kurzem unser Portal reevesplatform (www.reevesplatform.de). Das Besondere: Wir halten reine Projektvermittler konsequent draußen und bieten ausschließlich Endkunden-Projekte.

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