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Freelancer

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Freelancer gehören zur t3n-Kernleserschaft. Seit Jahren begleiten wir die Berufstätigen durch ihren Arbeitsalltag. Erklären, wie sie ihren Stundensatz berechnen können. Geben Hinweise darauf, wie die Verdienstmöglichkeiten bundesweit sind, zeigen ihnen Tools, mit denen sie ihre Aufgaben besser koordinieren können und geben Tipps, mit welchen Methoden sie ihre Produktivität steigern. Einer unserer beliebtesten Artikel handelt von Plattformen, auf denen Freelancer neue Aufträge finden können. Das alles sind spannende Themen, die handfeste Ergebnisse bringen. Daneben versuchen wir aber auch regelmäßig den gesellschaftlichen Aspekt hinter dem Freiberuflertum zu analysieren. Denn klar ist auch: Freelancer haben mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen. Eine davon ist, dass sie viel zu oft nur als Mitarbeiter auf Zeit gesehen werden. Ein fataler Fehler, weil sie oft nur spärlich ins Team integriert werden.

Zahl der Freelancer steigt jährlich

Im Zeitraum von 2007 bis 2017 ist die Zahl der Selbstständigen in freien Berufen von 954.000 auf 1.382.000 in Deutschland angestiegen. Das hat eine Statista-Umfrage ergeben. Es sprechen viele gute Gründe dafür, in manchen Berufszweigen lieber als Freelancer zu arbeiten. Vor allem in technologischen Berufen können Freelancer zwischen spannenden Projekten wählen und oftmals eine höhere Bezahlung einfordern als in einer Festanstellung. Es sind vor allem Programmierer, die von diesen Umständen profitieren. IT-Fachkräfte werden in Deutschland händeringend gesucht. Wo eine hohe Nachfrage ist, können Selbstständige ihre Preise gut verhandeln. Wobei die Verdienstmöglichkeiten auch nach Bundesland verschieden sind. So ist der Stundensatz in Bayern höher als in Mecklenburg-Vorpommern.

Was verdient ein IT-Freelancer?

95 Prozent der IT-Freiberufler in Deutschland sind laut einer Allensbach-Studie mehr oder weniger zufrieden mit ihrem Einkommen. 87 Prozent geben an, dass sie ihre wirtschaftliche Lage als gut oder sehr gut einschätzen. Wie gut die Lage wirklich ist, zeigen etwa die Stundensätze zwischen 50 und 130 Euro. Im Schnitt verdient ein Freelancer im IT-Bereich laut der Befragung 83 Euro pro Stunde. Dass IT-Freelancer von einer guten wirtschaftlichen Lage sprechen können auch, zeigt auch das Nettoeinkommen von durchschnittlich knapp 4.700 Euro – Steuern, Krankenversicherung und Betriebsausgaben schon herausgerechnet. Jeder zehnte IT-Freiberufler hat am Monatsende sogar über 8.000 Euro netto in der Kasse, so die Studie.

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