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Marketing

So unterscheiden sich Google Analytics und Google Analytics Premium

Google Analytics Premium. (Foto: Ingvar Bjork / Shutterstock.com)

Neben dem kostenfreien Google Analytics gibt es auch eine kostenpflichtige Variante der Webanalyse-Plattform. Wir verraten euch, was die Unterschiede zwischen Google Analytics Premium und der Standardversion sind.

Google Analytics Premium: Mehr Informationen gegen Bezahlung

Googles Analytics ist heute so ziemlich jedem Marketer ein Begriff. Neben der kostenlosen Standard-Version gibt es mit Google Analytics Premium auch eine kostenpflichtige Variante, die über zusätzliche Features verfügt. Wir wollen euch erklären, wo genau die Unterschiede liegen, damit ihr besser entscheiden könnt, ob sich das Upgrade lohnt.

Google Analytics Premium: Die 4 wichtigsten Unterschiede zur Standardvariante

  • Höhere Datenlimits
  • Aktuellere Daten
  • Umfangreichere Import-Funktionen
  • Besserer Kundensupport

Premium-Kunden stehen deutlich höhere Datenlimits zur Verfügung. Während die Obergrenze für Standard-Nutzer bei zehn Millionen verarbeiteten Treffern pro Monat liegt, haben Premium-Kunden pro Monat Zugriff auf mindestens eine Milliarde verarbeitete Treffer. Außerdem erhöht sich die Zahl der in Berichten enthaltenen Datenzeilen von 50.000 auf drei Millionen. Darüber hinaus sind die Daten auch deutlich aktueller. Statt aktuelle Daten teilweise erst nach 24 Stunden zur Verfügung zu stellen, verspricht Google seiner zahlenden Kundschaft eine Aktualität in maximal vier Stunden.

Google Analytics Premium: Die kostenpflichtige Variante der Analyseplattform bietet einige Vorteile im Vergleich zur Standard-Verison. (Foto: Ingvar Bjork / Shutterstock.com)
Google Analytics Premium: Die kostenpflichtige Variante der Analyseplattform bietet einige Vorteile im Vergleich zur Standard-Verison. (Foto: Ingvar Bjork / Shutterstock.com)
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Google Analytics Premium: Daten zusammenfassen und importieren

Google Analytics Premium erlaubt es seinen Nutzern, Sammelberichte zu erstellen. Das bedeutet, dass ihr Daten aus mehreren Quellen in einer einzelnen Property zusammenfassen könnt. Das ist vor allem für große Unternehmen interessant, die damit die Daten mehrerer Websites bequem zusammenfassen können.

Auch beim Import von Daten stehen Premium-Nutzer mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Neben dem Import von AdWords- und AdSense-Daten gibt es auch eine Integration des DoubleClick-Campaign-Monitors, des Bid-Managers sowie für DoubleClick for Publishers.

Reporting: Das sind die Unterschiede für Premium-Kunden

Im Bereich des Reportings gibt es vor allem eine wichtige Erweiterung für Premium-Nutzer: das datengetriebene Zuordnungsmodell. Neben dem Standardwerkzeug zum Modellvergleich unterstützt euch hier ein Algorithmus dabei, herauszufinden, wo verschiedene Kanäle die größten Auswirkungen haben. Darüber hinaus gibt es für Premium-Kunden ein umfangreicheres Custom-Funnel-Reporting.

Wie die Standard-Variante setzt auch Google Analytics Premium Stichproben zur Erstellung von Ad-hoc-Berichten. Die Limits sind hier aber deutlich höher, Stichproben demnach deutlich seltener. Außerdem werden Stichproben von der Property- auf die View-Ebene verschoben.

Google Analytics Premium: Bezahlte Kunden bekommen umfangreicheren Kundensupport

Logischerweise liegen Google seine zahlenden Kunden am Herzen. Daher erhalten sie auch Zugriff auf Rund-um-die-Uhr-Support für Notfälle sowie Online-Seminare. Darüber hinaus erhalten Premium-Kunden weiteren Support und Schulungen durch Googles Vertriebspartner. Die Preise für Google Analytics Premium variieren je nach Anzahl der Treffer und werden nicht öffentlich kommuniziert, sie liegen aber im sechsstelligen Bereich. Um das kostenpflichtige Angebot nutzen zu können, müsst ihr euch entweder an Google selbst oder an einen der autorisierten Reseller wenden.

In diesem Zusammenhang solltet ihr auch unbedingt einen Blick auf unseren Artikel „15 Tipps für das perfekte Google-Analytics-Setup“ werfen.

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Eine Reaktion
Interessierter Leser
Interessierter Leser

Beziehen sich die 10 Millionen Treffer auf den gesamten Account oder nur auf die einzelnen Projekte.

Wäre für mich interessant da ich gerade an der 8 Millionen kratze und sonst Teile in andere Accounts auslagern muss.

Premium ist leider doch etwas zu teuer.

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