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Startups

Megatrend Messaging: Diese Startups machen das Beste aus SMS, WhatsApp und Co.

    Megatrend Messaging: Diese Startups machen das Beste aus SMS, WhatsApp und Co.

Kommunikation via WhatsApp. (Foto: Shutterstock)

GoButler, Just Spices, WhatsService: Immer mehr Startups haben die Potenziale der Messenger-Kommunikation erkannt. Sie bauen selbst auf den persönlichen Dialog mit Kunden oder helfen anderen dabei, Messaging für sich zu nutzen. Ein Überblick.

Anfang des Jahres hat das Startup „Magic“ Furore gemacht: Nutzer müssen einfach nur eine Bestellung per SMS an die angegebene Nummer schicken, sich zurücklehnen und warten, bis das Startup ihren Wunsch erfüllt. Der virale Erfolg des Messaging-Startups hat eine ganze Reihe ähnlicher Dienstleister auf den Plan gerufen – der Hype war so groß, dass wir bei t3n uns schon gefragt haben, ob solche Apps und Dienstleistungen uns nicht langsam bequemer und fauler machen, als gut für uns ist.

Fakt ist jedenfalls: Die Kommunikation via Messenger, die Magic und seine Nachahmer so besonders macht und die mit für ihren Erfolg verantwortlich ist, wird von immer mehr Anbietern adaptiert. Denn mit einer SMS oder WhatsApp-Nachricht sind Unternehmen viel näher am Kunden als über E-Mail oder Social-Media-Kanäle. Im folgenden Überblick stellen wir euch die unterschiedlichen Einsatz-Szenarien vor.

Messaging ist Trend: Deutsche Butler-Startups

1. GoButler

(Screenshot: gobutlernow.com)
(Screenshot: gobutlernow.com)

Nur wenige Wochen nach dem viralen Erfolg von Magic startete im März 2015 der auffällig ähnliche Service gobutlernow.com. Das Startup aus Berlin hat mittlerweile eine illustre Runde an Unterstützern für sich gewonnen: Zu seinen Investoren gehören unter anderem Joko Winterscheidt, der Berliner Seriengründer Jan Beckers (Hitfox) und seit Neuestem auch Ashton Kutcher. GoButler erfüllt seinen Nutzern die per SMS durchgegebenen Wünsche ohne Aufpreis – im Gegenzug wird es von den Dienstleistern, die es beauftragt, provisioniert. Nach eigenen Angaben ist GoButler mittlerweile größer als das US-Vorbild Magic.

t3n hat den Service von GoButler auf Herz und Nieren getestet – mehr dazu in unserem Artikel „Wie ich versuchte, per SMS drei Katzen und eine Prostituierte zu bestellen“.

2. Sixtyone Minutes

Sixtyone Minutes gibt es noch länger als Magic und GoButler – das Startup von Monique Hoell, Michael Gnamm und Paul Filipow hat im Juli 2014 seinen Dienst aufgenommen und war zunächst unter dem Namen Desendo bekannt. Ursprünglich mussten Nutzer bei Sixtyone Minutes eine App runterladen oder sich über die Web-App anmelden. Mittlerweile funktioniert aber auch hier die Auftragserteilung per SMS. Nach einem kostenlosen Probemonat kostet der digitale Butler 9,90 Euro pro Monat.

4. James, bitte!

(Screenshot: James, bitte)
(Screenshot: James, bitte)

Auch „James, bitte“ versucht seit März 2015, auf die Welle der Butler-Startups aufzuspringen. Bestellungen werden bei dem Münchener Startup per SMS oder WhatsApp entgegengenommen. Wird der Auftrag erteilt, müssen Kunden allerdings bis zu 20 Prozent Aufpreis für den Vermittlungsdienst von „James, bitte“ zahlen. Alle weiteren Infos findet ihr in unserem Artikel „Butler-App: ‚James, bitte‘ liefert auf SMS- oder Whatsapp-Bestellung“.

5. MyWichtel

Mit MyWichtel gibt es noch einen weiteren deutschen Magic-Klon, und auch MyWichtel verspricht, alle per WhatsApp und SMS eingehenden Wünsche schnellstmöglich zu bearbeiten. Warum MyWichtel besser sei als schon bestehende Dienste? Diese Frage beantwortet das Startup augenzwinkernd mit Verweis auf die große Erfahrung, die Wichtel traditionell im Erfüllen von Wünschen hätten. Im Klartext heißt das wohl: Wirkliche Unterschiede gibt es nicht. Die Nutzer müssen schon selbst herausfinden, ob sie diesem Service den Vorzug geben möchten.

Still geworden ist es übrigens um das Butler-Startup Alfredoo: Ebenfalls im Frühjahr gestartet, ist die Website des Messaging-Startups offenbar schon wieder vom Netz. Alfredoo hatte versprochen, sich vor allem um Butler-, Reinigungs- und Gartendienstleistungen zu kümmern. Auf eine Anfrage von t3n hat das Startup bisher nicht reagiert.

Kundenservice: Tipps und Tricks per WhatsApp

Schon 2014 hat der britische Guardian prophezeit, dass der Messenger WhatsApp in Zukunft zum wichtigsten Kundenservice-Kanal überhaupt wird. Zwar kommunizieren die meisten Unternehmen auch heute noch vornehmlich per E-Mail, Facebook oder Twitter, doch SMS- und Chat-Dienste gewinnen zunehmend an Einfluss. Klaus Breuer, CEO der Social-Media-Agentur buddybrand, sieht keine rechtlichen Fallstricke bei der Nutzung von WhatsApp als Service-Kanal:

„WhatsApp verbietet nicht per se die Nutzung der App durch Unternehmer, sondern nur Spam und die werbliche Ansprache („Commercial solicitation“). Wenn die Kontaktaufnahme, wie in diesem Fall, nicht durch das Unternehmen, sondern durch den Nutzer erfolgt, fehlt die Ansprache durch das Unternehmen.“

Der Mobilfunk-Anbieter Yourfone.de oder der BMW-Händler Freese aus Norddeutschland nutzen die Möglichkeit schon – Dienstleister wie hello.de bieten mittlerweile die Abwicklung des Kundensupports via WhatsApp auf Grundlage einer eigenen technischen Plattform an.

Just Spices: Rezepte und Gewürzvorschläge per WhatsApp

Rezepte per WhatsApp: Das Startup Just Spices erprobt eine neue Form der Kundenbindung. (Screenshot: justspices.de/whatscook)
Rezepte per WhatsApp: Das Startup Just Spices erprobt eine neue Form der Kundenbindung. (Screenshot: justspices.de/whatscook)

Eine besonders pfiffige Idee hat in diesem Sommer das Startup Just Spices umgesetzt: Die Gewürzmanufaktur bietet seit Anfang Juni unter dem Namen „WhatsCook“ einen kostenlosen Beratungs-Service rund um „Gewürztipps, Rezepte und Kombinationsmöglichkeiten“. Nutzer müssen sich zunächst auf der entsprechenden Website registrieren und zur Bestätigung ein Kennwort an die angegebene Nummer senden. Dann können Sie zwischen 10 und 22 Uhr nach Rezepten, Tipps oder Inspiration zur Verwertung der Lebensmittelreste aus ihrem Kühlschrank fragen. „Eine tolle Art der Kundenbindung“, befindet deutsche-startups.de.

„Ein großer Teil der Nutzer kommt immer wieder auf den Service zurück.“

Die Evaluation durch Just Spices fällt bislang äußerst positiv aus: Innerhalb der ersten drei Tage ist das Startup von über 5.000 Anmeldungen überrollt worden – jetzt steht der Zähler bei etwa 18.000 Anfragen insgesamt. Ein großer Teil der Nutzer komme immer wieder auf den Service zurück, so die Düsseldorfer: „Das fassen wir natürlich als Kompliment auf.“ Die meisten WhatsCook-Nutzer fragten nach Rezepten und Tipps zur Zubereitung bestimmter Lebensmittel. Neben dem Thema Gewürze stünden auch Backen und aktuell Grillen hoch im Kurs.

Zunächst nur bis zum 29. Juni gedacht, hat Just Spices das Angebot mittlerweile bis zum 23. August ausgedehnt. Momentan prüft das Startup, ob die Aktion weiter verlängert oder sogar permanent angeboten werden soll: „Das Ganze ist natürlich ziemlich aufwendig. Der direkte Kontakt zu unserer Community ist uns aber super wichtig und hilft uns sehr dabei, zu verstehen, wie wir Just Spices und unsere Produkte noch besser machen können.“

Vorbild für WhatsCook dürfte übrigens die gleichnamige Aktion des Mayonnaise-Herstellers Hellmann’s in Brasilien gewesen sein:

Spannend, aber risikoreich: Messaging in der Medienwelt

Natürlich hat auch die Medienwelt das Potenzial der Messenger erkannt. Schon jetzt bieten viele Publikationen – auch t3n – die Möglichkeit, einzelne Artikel per WhatsApp-Button mit Freunden zu teilen. Noch spannender für die Verlage ist es allerdings, die Messenger als eigenen Kommunikationskanal zu nutzen und die Leser so besonders schnell und direkt erreichen zu können. Zwar hat es auf diesem Gebiet schon einige Pioniere gegeben, zum Beispiel den SRF, der Nutzer über den Ausgang der Schweizer Wahlen auf dem Laufenden hielt, oder transfermarkt.de, das einen Newsticker per WhatsApp testet und nach eigenen Angaben auf sehr große Resonanz gestoßen ist. Trotzdem gehen viele Medienhäuser noch zögerlich mit dieser Möglichkeit um.

Per Messaging zum Wahlergebnis: Aktion des SRF im Herbst 2014. (Grafik: SRF)
Per Messaging zum Wahlergebnis: Aktion des SRF im Herbst 2014. (Grafik: SRF)

Kein Wunder, schließlich sollen treue Leser zwar informiert, aber nicht genervt oder sogar durch zu viele Push-Nachrichten vergrault werden. Und das Risiko ist bei Messengern, die von den meisten Nutzern eindeutig einem privaten Kommunikationsraum zugeordnet werden, besonders hoch. Außerdem sprechen sich die WhatsApp-Nutzungsbedingungen klar gegen eine werbliche Ansprache der Empfänger durch Unternehmen aus, was es zu beachten gilt. Die t3n-Leser verfolgen die WhatsApp-Aktivitäten der Publisher noch argwöhnisch, wie die Kommentare unter einem unserer früheren Beiträge zum Thema zeigen. „Messenger wie WhatsApp werden generell für recht schnelle – und oftmals private –Kommunikation verwendet. Ich halte nichts davon, dieses System jetzt mit öffentlichen Informationen zu verwässern“, sagt etwa Nutzer Thomas. Grundsätzlich zeigen sich die meisten Kommentatoren aber offen gegenüber dieser Variante.

Nachrichten per WhatsApp: WhatsService und spectrm

Das Startup WhatsService will Verlagen genau aus diesem Grund beim Verbreiten ihrer Nachrichten via Messenger unter die Arme greifen. „WhatsApp ist das gewünschte Medium, da die Leistung von E-Mails schwächelt“, erklären die Macher auf ihrer Website – daher habe man eigens ein Kampagnen-Tool für den populären Messenger entwickelt. Für Publisher stellt sich die Funktionsweise einfach und klar dar:

So funktioniert eine WhatsApp-Kampagne bei WhatsService. (Screenshot: whatsservice.de)
So funktioniert eine WhatsApp-Kampagne bei WhatsService. (Screenshot: whatsservice.de)

Allerdings macht WhatsService auf seiner Website keine Angaben darüber, wie es mit Einwilligung und Abbestellungen auf Kundenseite umgeht. Wer sich für die Kundenkommunikation per WhatsApp interessiert, kann den Dienst einen Monat lang kostenlos testen. Danach kostet das kleinstmögliche Service-Paket 9,90 Euro pro Monat.

Das WhatsApp-Startup Spectrm dagegen richtet sich mit seinem Service an die Leser selbst. Bei Spectrm können sie Bloggern und Journalisten „folgen“, damit ihnen kein Artikel ihres Lieblingsautors mehr entgeht. Dazu müssen sie nur eine WhatsApp-Nachricht mit dem entsprechenden Namen an das Startup schicken, dann werden sie über den Kanal über neue Artikel des Autors informiert – inklusive Link und einer Kurzbeschreibung. Der Service ist für die Nutzer kostenlos.

Fazit: Kommunikation per Messenger ist nicht aufzuhalten

Während sich die meisten Unternehmen immer noch schwer damit tun, WhatsApp und andere Messenger in ihre Kommunikation einzubinden, gewinnt diese Form des Kundendialogs immer mehr an Fahrt. Das zeigen nicht nur Butler-Startups wie Magic oder Sixtyone Minutes, bei denen die Messenger-Kommunikation ein essenzieller Teil des Nutzenversprechens („schnell und bequem“) ist, sondern auch Pioniere wie SRF, Just Spices oder WhatsService, die sich dem Terrain WhatsApp vorsichtig und im Rahmen konkreter Projekte nähern.

Wir sind gespannt, wie es mit dem Messenger-Trend weiter geht und werden euch auch in Zukunft auf t3n.de über neue Entwicklungen informieren!

Und welchen Service würdet ihr gerne über WhatsApp oder SMS abonnieren?

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9 Reaktionen
Lefti
Lefti

Kleines Update zu dem Thema: Wir sind am Montag in der Schweiz gestartet mit namhaften Pilotpartnern. smoope bietet "Messaging as a Service" - spezialisiert für den Einsatz durch Unternehmen. Das könnte den einen oder anderen interessieren: http://www.blick.ch/news/schweiz/sbb-bald-koennen-sie-per-app-reklamieren-chat-statt-warteschleife-id4568449.html

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Toni.berlin
Toni.berlin

Was ist aus dem Trend eigentlich geworden , gibt es die Startups alle noch, wie sind die Nutzerzahlen oder war alles nur ein Hype ?

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Lefti
Lefti

Also zumindest smoope entwickelt sich gut - wie dieser Jahresrückblick 2015 zeigt, zu den anderen kann ich nichts sagen: https://smoope.com/de/das-smoope-jahr-auf-einen-blick-danke-fuer-ein-tolles-2015/

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Andreas Pilz
Andreas Pilz

SMS und WhatsApp sind der schnellste Weg der Kommunikation und nehmen sicherlich weiter zu. Sie bringen durch die vielen kurzen Nachrichten allerdings auch einigen Aufwand für den Anbieter mit sich. Wir bieten dem Nutzer in der Digitalen City (http://www.digitalecity.de) die verschiedenen Kanäle zur Kommunikation an - neben SMS und WhatsApp sind das E-Mail, Webseite, Facebook und Twitter. Bei SMS und WhatsApp werden pro Konversation mehr Nachrichten versendet, wodurch mehr interner Aufwand entsteht.

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hansp
hansp

Köännt Ihr auch mal einen Bericht über das StartUp http://www.wayapp.at verfassen. Dieser Service ist ebenfalls sehr viel versprechend. Keine Wartezeit bei Ärzten etc. hört sich mit diesem Art ButtlerService wohl auch genial an !

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Daniel
Daniel

Der junge Hauptstadtsender 93,6 JAM FM bringt seine Hörer täglich ins Radioprogramm mit KOTZ ÄB AUF WHATS APP und SCHOOL'S OUT SHOUT OUT:

http://www.jam.fm/rubriken/kotz-aeb-auf-whats-app

http://www.jam.fm/rubriken/schools-out-shoutout

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Eleftherios Hatziioannou

Endlich mal ein Artikel, der etwas weitergeht und einen Rundum-Überblick gibt. Wir stimmen vollkommen zu, dass "Messaging" ein Kanal ist, der im B2C-Umfeld eine wichtige Rolle spielen wird. Menschen haben sich privat an diese Form der Kommunikation gewöhnt und deshalb macht es auch Sinn als Unternehmen auf diese Art und Weise mit Kunden/Interessenten zu kommunizieren. Gleichzeit sind der Faktor Zeit und Komfort etwas, das Menschen heute nicht verschwenden bzw. worauf Sie nicht verzichten wollen. Wir sehen jedoch den Bedarf der Trennung von Geschäftlichem und Privatem. In einem Stream kann das nicht funktionieren. Die Gründe sind, dass es sowohl funktional als auch in Sachen Datenschutz und Diskretion eine andere Sache ist, ob Nutzer über "unkritische" Themen privat agieren oder ob es um Kundenservice geht, bei dem es oftmals um personenbezogene und zu schützende Daten geht (Kundennummer, Adresse, etc.). Mit der rechtlichen Situation hat sich dieser Artikel bereits sehr umfassend beschäftigt, es ist leider nicht so einfach, wie hier dargestellt: http://personalmarketing2null.de/2015/06/personalmarketing-via-whatsapp-finger-weg/ . Wir haben deshalb bereits im Oktober 2013 einen reinen B2C-Messenger entwickelt, bei dem es rein um die Kommunikation mit Unternehmen und Dienstleistern geht und bei dem sowohl alle notwendigen Funktionen (Teamarbeit, Integration in bestehende Prozesse, etc.) berücksichtigt werden. Unternehmen, die diskret und datenschutzkonform mit Ihren Kunden kommunizieren möchten, sind hier am besten aufgehoben. Deshalb vertrauen uns auch bereits mehr als 200 Unternehmen - darunter auch Banken und Behörden. Wer mehr erfahren möchte, wie der Messaging-Kanal nachhaltig genutzt werden kann, kann sich jederzeit bei uns melden - gerne auch direkt per Messenger ;) Einfach über den Link verbinden und Chat starten: http://smoo.pe/smoopeservice

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chatShopper
chatShopper

Ich bin auch der Meinung, dass die Kommunikation über Messenger in den nächsten Jahren im B2C-Bereich deutlich an Bedeutung gewinnen wird und Chats die E-Mail als Kommunikationsmittel ablösen werden. Wir erleben mit unserem Startup chatShopper (http://www.chatshopper.com/) täglich, wie wichtig die direkte Kommunikation mit den Kunden ist und welche Möglichkeiten sich durch diesen direkten Kontakt ergeben. Im Bereich Fashion möchten die Kunden inspiriert werden und persönliche Vorschläge geschickt bekommen, für Elektronik ist eine fachkundige Beratung besonders wichtig.
Es ist super spannend, solch eine Entwicklung live mitzuerleben und wir freuen uns auf die nächsten aufregenden Monate!

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WhatsService

Einwilligung und Abbestellung sind hoffentlich recht deutlich erklärt auf https://www.whatsservice.de/datenschutz/

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