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Entwicklung & Design

Internet of Things statt Smartphone: Mozilla dreht Firefox OS endgültig ab

    Internet of Things statt Smartphone: Mozilla dreht Firefox OS endgültig ab

Der Software-Anbieter gibt sein mobiles Betriebssystem auf. In Zukunft will sich Mozilla stärker auf Lösungen für das Internet of Things konzentrieren.

Mozilla bestätigt das Ende des mobilen Betriebssystems

Im Dezember gab es eine erste Ankündigung, seit Donnerstag ist es fix: Mozilla stellt sein Firefox OS ein. In einem Blogpost informiert das Unternehmen die Entwickler, dass der Release der Version 2.6 der letzte sein wird, ab Ende Mai kümmert sich niemand mehr bei Mozilla um das mobile Betriebssystem. Der offizielle Marketplace wird am 29. März geschlossen. Apps für Firefox OS akzeptiert der Software-Hersteller noch bis 2017, hier muss sich Mozilla noch auf ein konkretes Datum für das Aus einigen.

Mit dem ersten Release von Firefox OS ging Mozilla im Januar 2013 an den Start, erst vergangenes Jahr kam das erste offizielle Smartphone für das Open-Source-Betriebssystem in den Handel. Die Zukunft sieht Mozilla allerdings nicht mehr auf dem Mobile-Markt.

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2013 führte Mozilla Firefox OS ein, spätestens 2017 ist es Geschichte.

Unterstützung für Connected Devices

Nach dem Aus von Firefox OS will man sich auf „Connected Devices“ konzentrieren, lässt Partizipationschef George Roter anklingen. Dafür habe man intern einen „Produktinnovationsprozess“ für das Internet of Things gestartet, drei Erfindungen davon sollen in die nächste Phase gehen und weiterentwickelt werden. Unter den Produkten befindet sich etwa ein SmartTV.

Um die Entwicklung dieses Bereichs voranzutreiben, bittet Mozilla die Entwickler-Community um aktive Unterstützung. Die Projekte sollen früh vorgestellt werden, damit sie getestet und verbessert werden können. Dieser offene Prozess soll noch im ersten Halbjahr gestartet werden.

 

via discourse.mozilla-community.org

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2 Reaktionen
grep

Hallo ...,

schade; Firefox gibt (sein OS) auf - wie dumm !

Ciao, Sascha.

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Plugins
Plugins

Daraus sollte man lernen und sich dort eben NICHT mehr beteiligen wenn sowieso das meiste beendet wird und man umsonst seine Zeit und Geld investiert hat.

Davon abgesehen ist Firefox der einzige Handy/SmarTV-Browser der Plugins beherrscht weil das ach so gute Google Plugins für Chrome als Mobile-Browser oder am SmarTV nicht für nötig hält...

Die könnten sinnvolle Dinge wie Partizipations-Systeme realisieren während kleine Leute !funktionierender! Software sich geheim halten müssen (BitCoin, Popcorn Time, Truecrypt,...) oder damit niemals Geld verdienen (Erfinder des Web). Aber seine Fragen den Präsidenten-Kandidaten oder Cashburnern stellen zu können ist wohl nicht wichtig...

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