t3n News Karriere

Passives Einkommen: 7 lukrative Ideen, nebenbei Geld zu verdienen

Passives Einkommen: 7 lukrative Ideen, nebenbei Geld zu verdienen

Passives Einkommen im Autopilot? Auch im Internet setzt dies viel Arbeit voraus. Wie du am besten vorgehst, klärt dieser Artikel und liefert Inspiration für deine ersten Gehversuche.

Passives Einkommen: 7 lukrative Ideen, nebenbei Geld zu verdienen

Passives Einkommen: Einmal arbeiten, lange dran verdienen. (Foto: filorosso.de …

Die Hoffnung auf das schnelle Geld treibt jeden Monat tausende Nutzer in die Arme von „Marketern”, die mit dubiosen Methoden ganz nebenbei ein passives Einkommen versprechen. Sie posen vor Urlaubskulissen und auf Traumyachten, suggerieren den ganz großen Lifestyle. Ihre Strategien sind als teure E-Books oder Kurse erhältlich, aber nur selten zielführend. Geld verdient nur, wer ebenso dubiose Strategien entwirft und anderen den Traum des großen Geldes vorlebt.

Geld verdienen ohne Arbeit? Sorry, das geht nicht.

Glaub mir: „Auch du kannst in kürzester Zeit ganz viel Geld verdienen!“ (Quelle: Shutterstock)
„Glaub mir, auch du kannst in kürzester Zeit ganz viel Geld verdienen!“ (Quelle: Shutterstock)

Die Ursache dieses Problems liegt zum einen auf Seiten der „Marketer” und ihrer „Strategien”, dessen Erfolg in erster Linie auf Täuschung basiert. Sie liegt zum anderen aber auch auf Seiten ihrer Kunden, deren verzweifelte Hoffnung aufs große Geld unüberlegte Reaktionen forciert.

Auch wenn „passives Einkommen” durch die beschriebenen Probleme unter einem schlechten Ruf leidet, ist es möglich. Wir verdienen alle passiv,´ wenn wir Geld zur Bank tragen und Zinsen erhalten – wenngleich die Inflation aus vermeintlichen Gewinnen schnell deutliche Verluste macht.

Geld anlegen kann aber nur, wer Geld hat. Ähnliche Voraussetzungen gibt es auch im digitalen Business. Erholg hat nur, wer die notwendigen Grundlagen schafft. Mit welchen Strategien, ist dabei ganz egal. Die Grundlagen bleiben immer die Gleichen.

Die Theorie

Passives Einkommen lautet das Versprechen, doch wie soll das gehen? In Anlehnung an die dubiosen Strategien derer, die vor traumhaften Kulissen große Einnahmen versprechen, hier das „ultimative 4-Stufen-System“ – mit anderen Worten: die Grundlagen.

  1. Arbeit: Wer passives Einkommen ohne Arbeit verspricht, lügt. Auf denjenigen, der mir das Gegenteil beweist, warte ich seit Jahren.
  2. Reichweite: Wer viel Arbeit investiert, erhofft sich Resultate. Ein erster Erfolg ist generierte Reichweite, egal auf welchem Weg.
  3. Umsatz: Ob über eigene Produkte oder Werbung, wer Arbeit investiert und Reichweite erntet, sorgt im dritten Schritt für Umsatz.
  4. Passives Einkommen: Der letzte Schritt birgt häufig die größten Probleme. Nur wer seinen Traffic ohne Arbeit halten kann, erwirtschaftet ein passives Einkommen. Das finale Ziel ist deshalb ein sich selbst erhaltendes System.

Die Praxis

Die vier skizzierten Schritte bilden die Grundlage von passivem Einkommen. Wer sie kennt, weiß: Auch im Internet lässt sich kein schnelles Geld verdienen. Welche Taktiken im Rahmen dieser Schritte zum Einsatz kommen, wollen wir jetzt klären und all diejenigen inspirieren, denen harte Arbeit keine Angst macht.

1. Arbeit

Dein Einsatz und deine Ausdauer, mit anderen Worten deine Arbeit, entscheiden über den Erfolg deiner Projekte. Aufwand entsteht entgegen gängiger Vorstellungen aber schon lange bevor das erste Wort geschrieben oder die erste Anzeige geschaltet wird, nämlich in der Konzeption. Sie ist in vielen Fällen der Grundstein deines Erfolgs.

Deine weitere Strategie entscheidet, was zu tun ist. Setzt du im zweiten Schritt auf Suchmaschinen als Trafficquelle, helfen dir unsere Artikel über Keyword-Recherche und Keyword-Tools. Willst du Traffic kaufen, hängt die Vorbereitung stark von der Plattform beziehungsweise dem Netzwerk ab.

2. Reichweite

In den vorherigen Absätzen wurde bereits deutlich, wie Projekte mit dem Endziel passives Einkommen üblicherweise Reichweite generieren: Sie setzen entweder auf Suchmaschinen oder Trafficeinkauf. Andere organische Quellen wie beispielsweise soziale Netzwerke setzen dauerhaft Arbeit voraus – auch dann, wenn das Projekt eigentlich auf Autopilot laufen soll.

Traffic ist der zweite Schritt auf deinem Weg zum Ziel. (Quelle: Shutterstock)
Traffic ist der zweite Schritt auf deinem Weg zum Ziel. (Quelle: Shutterstock)

Die beiden genannten Trafficquellen sind nichts für absolute Einsteiger, wenn sie langfristig funktionieren sollen. Das notwendige Wissen können sich Leser erst im Laufe ihres Projekts aneignen. Es hilft aber schon im ersten Schritt, der Konzeption. Wer am Patienten lernt, verschenkt das Potenzial einer guten Diagnose. Hilfreich ist deshalb ein gewisses Vorwissen.

3. Umsatz

Wie beim Traffic gibt es beim Umsatz im Wesentlichen zwei gängige Taktiken: Werbung und Produkte. Im Folgenden wollen wir uns einige Beispiele dieser beiden Kategorien exemplarisch ansehen.

  1. Banner: Der Klassiker ist Werbung, in der Regel in Form von Bannern. Ihr Prinzip ist simpel: Mehr Reichweite bedeutet mehr Einkommen. Ein weiterer Pluspunkt sind lukrative Zielgruppen. Eine Website über Näharbeiten erzielt schließlich niedrigere Bannerpreise als ein Fachblog über Finanzprodukte.
  2. Affiliate: Eine der gängigsten Methoden zur Monetarisierung kleiner Nischenseiten und zugleich einer der Aufhänger unseres Artikels „Scheiß auf Google AdSense“. Wer ein neues Projekt startet, kann sich schon in der Konzeption bei Netzwerken wie Affilinet oder Belboon schon im Vorfeld einen Eindruck der angebotenen Partnerprogramme verschaffen.
  3. Infoprodukte: Ebenfalls sehr beliebt sind sogenannte Infoprodukte. Sie informieren wie der Name schon vermuten lässt in verschiedenen Formaten über bestimmte Themen. Häufig handelt es sich dabei um E-Books, die laut ihres Autors bestimmte Probleme lösen. Das bekannteste und zugleich unbeliebteste Beispiel sind die zuvor skizzierten „Geldmacher“-Programme, mit denen du „garantiert“ und „sofort“ mindestens „3.772 Euro“ verdienst. Von solch einem schlechten Beispiel muss sich aber niemand beeindrucken lassen, es geht auch anders.
  4. Fotos und Videos: Fotografen und Filmemacher sind nicht unbedingt auf Kundenarbeit angewiesen. Sie können ihre Arbeiten stattdessen auch auf Plattformen wie Fotolia oder iStockphoto anbieten und auf Plattformen wie YouTube und Vimeo veröffentlichen. Der Kölner Robert Kneschke macht mit dem Verkauf von Stockphotos über 10.000 Euro Umsatz pro Monat.
  5. E-Books: Digitale Bücher fallen nicht immer in die Kategorie „Infoprodukt“. Die Veröffentlichung eines eigenen E-Books ist dank zahlreicher Plattformen (bspw. Amazon (Affiliate-Link) mit seinem „Kindle-Direct-Publishing“) und Tools (bspw. Scrivener) einfacher als je zuvor, auch für unerfahrene Autoren.
  6. Software: Ein große Potenzial bietet auch die Programmierung und der Verkauf von Software. Hierbei ist allerdings nicht nur Software im klassischen Sinne gemeint, sondern beispielsweise auch Plugins oder Themes für WordPress. Wer etwas Kapital zur Hand hat, kann die fachmännische Entwicklung auch über Plattformen wie Odesk einkaufen.
  7. Hardware: Ob mit eigenem Lager und Versand, einem Dienstleister wie Amazon oder per Dropshipping, der klassische Handel floriert im Internet. Passiv lässt sich damit schwierig Geld verdienen – Dropshipping ist hier die einzige Ausnahme –, doch mit dem richtigen System lässt sich der Aufwand minimieren. Entscheidend ist hier also die vierte Stufe der oben skizzierten Anleitung.

4. Passives Einkommen

Passives Einkommen
Weniger Arbeit, mehr Freizeit. (Foto: filorosso.de – Manfred Gerber / pixelio.de)

Im Internet kursieren die kuriosesten Systeme zur Automatisierung des eigenen Geschäftsmodells. Besonders erfolgreich sind häufig technisch anspruchsvolle Lösungen. Sie monetarisieren eingekauften Traffic über hunderte automatisch ausgespielter und angepasster Landingpages und leiten den einzelnen Nutzer durch ein komplexes System verschiedener Angebote. Klar ist, es geht auch deutlich einfacher. Als besonders erfolgreich erweisen sich aber häufig diejenigen Marketer, die weiter denken als der Rest.

Fazit

Die in den vorherigen Absätzen genannten Taktiken sind wenig mehr als Inspirationen und bilden in Kombination miteinander nur vage Blaupausen. Eine todsichere Anleitung können wir dir genauso wenig liefern wie all die Hochstapler, die dich das glauben lassen wollen. Wer Arbeit scheut, sollte es deshalb lieber bleiben lassen. Für alle anderen gilt: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt – auch nicht im Internet.

Möchtest du deine Erfahrungen mit der Community teilen, dann schreib uns gerne einen Kommentar!

Dieser Artikel ist eine Überarbeitung eines Artikels aus dem Jahr 2014. Autor des Originalartikels ist Lilli Koisser.

Stellenanzeige auf t3n Jobs schalten

Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
54 Antworten
  1. von Christian Harten am 07.11.2014 (15:01 Uhr)

    - Hier fehlt mir noch ein Satz! -

    Antworten Teilen
  2. von Ich am 07.11.2014 (15:05 Uhr)

    "- Hier fehlt mir noch ein Satz! -" Mir auch :-)

    Antworten Teilen
  3. von Micha am 07.11.2014 (15:25 Uhr)

    Bei welchen Anbietern kann ich Webinare hosten, die gleichzeitig eine Paymentintegration haben?

    Antworten Teilen
  4. von Marcus Graf am 07.11.2014 (16:09 Uhr)

    Ist schon ne interessante Thematik - Sobald man für ein Thema brennt kann ich das jedem ans Herz legen! Leider scheuen viele den zusätzlichen Aufwand, aber wenn man das ganze aus Leidenschaft macht, kommt die Motivation von allein ;)

    Antworten Teilen
  5. von Alex am 07.11.2014 (16:39 Uhr)

    Geld verdienen kann man damit, aber nicht mal eben nach einem Wochenende davon leben.

    Antworten Teilen
  6. von Mark am 07.11.2014 (18:44 Uhr)

    @Micha Hey, Edudip bietet zum Beispiel auch die Möglichkeit bezahlte Webinare zu veranstalten. Oder automatisierte Webinare gibt es hier: http://www.markreuter.de/webinaris

    Antworten Teilen
  7. von sus_ann am 07.11.2014 (19:50 Uhr)

    Ist das wirklich ein ernstgemeinter Artikel ... ?

    Antworten Teilen
  8. von Martin Sauter am 07.11.2014 (20:34 Uhr)

    In der Überschrift gibt es noch einen groben Fehler: "lukrativ" bedeutet ja "gewinnbringend" oder "einträglich", und das sind die hier präsentierten Ideen in 99.9 Prozent aller Fälle nicht im Entferntesten. Einen derart naiven Spaltenfüller habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

    Antworten Teilen
    • von KevinC4M am 09.11.2014 (04:21 Uhr)

      Woher nimmst du die Information, dass es in 99,9% der Fälle nicht funktioniert bzw nicht lukrativ ist?

      Antworten Teilen
    • von Mike am 10.11.2014 (09:35 Uhr)

      Also ich habe 1999 eine Software geschrieben die ich bis heute verkaufe - bzw. das macht eine Firma für mich (ist also quasi passives Einkommen), außerdem habe ich ein paar Blogs.. Ich denke schon dass es mir finanziell geholfen hat. Am Anfang war ich noch Schüler und musste für Miete u.s.w. nicht zahlen, das war nur so ein Freizeitprojekte. Im Laufe der Zeit hab ich sogar mehr verdient als meine Eltern.

      Passives Einkommen ist möglich, je nach Nische und investierter Energie kann man das auch relativ schnell erreichen. Um davon leben zu können muss man allerdings viel Zeit rein stecken. Nebenbei kurz nach der Arbeit oder am Wochenende ist das nichts... Da verdient man höchstens Peanuts.

      Es ist auch wichtig ständig neue Projekte aufzubauen oder an den aktuellen Projekten weiter zu arbeiten, sonst geht die Seite unter oder ein Konkurrent macht es besser.

      Sucht mal nach smartpassiveincome - dieser Typ verdient zwischen 50000 und 80000 $ pro Monat. Wenn das nicht Lukrativ ist, dann weiß ich auch nicht.

      Antworten Teilen
    • von Lilli Koisser am 10.11.2014 (12:20 Uhr)

      Ich kenne sehr wohl Leute, die von Spreadshirt oder Fotolia leben. Und Mikes Empfehlung unterschreibe ich sofort: Auf http://www.smartpassiveincome.com/ kann man nachlesen, wie lukrativ solche Nebengeschäfte sein können. Naiv finde ich da eher, vorurteilsbehaftet eine Meinung zu fällen.

      Antworten Teilen
      • von Pasqual am 11.11.2014 (17:50 Uhr)

        Im großen und ganzen ist der Artikel schon richtig, doch "lukrativ" wird es erst wenn du alle Einnahmen ineinander vereinst. Mit dem eigenen Blog kannst du gleichzeitig Kurse & Abos anbieten, Bilder, Musik etc. Also man sollte wissen wie das ganze als ein einheitliches Business funktioniert, erst dann wird es lukrativ :)

        Teilen
  9. von Marc am 07.11.2014 (22:28 Uhr)

    Vielen Dank für die Erwähnung meines Blogs unter dem Punkt "Kindle eBooks". =)

    Antworten Teilen
  10. von Martin Keck am 08.11.2014 (13:08 Uhr)

    Auch eine Möglichkeit zum Geld verdienen online: Unter http://www.10minutes.de könnt Ihr Euer Expertenwissen zu verschiedenen Themen in 10-minütigen Beratungseinheiten anbieten.

    (Disclaimer: ich arbeite bei 10minutes)

    Antworten Teilen
  11. von Steven am 08.11.2014 (14:04 Uhr)

    Ich setze bislang nur auf bezahlte Artikel und werben neuer Partner. Viele suchen eine Möglichkeit, ihre Blogplätze zu vermarkten. Mit dem Empfehlen von Textvermarktern kann auch nebenbei etwas Geld verdient werden.

    Antworten Teilen
  12. von KevinC4M am 09.11.2014 (04:22 Uhr)

    Ich würde hier neben dem Blog noch die klassische Nischenseite ergänzen und den eigenen Online Shop/Affiliate Shop. Aber sonst ist die Übersicht Top und ich kann den meisten Dingen voll und ganz zustimmen, da ich es selber mache ;-)

    Antworten Teilen
  13. von Philipp am 09.11.2014 (12:29 Uhr)

    Schreiber sollten versuchen zu schreiben. Fotografen zu fotografieren. Designer zu designen. ... Aha. Ernst?

    Antworten Teilen
  14. von Günter am 10.11.2014 (12:34 Uhr)

    Für alle, für die das Internet (und das Geldverdienen in selbigem) "Neuland" ist ganz nette Liste. Allerdings werden die mangels tieferen Wissens nichts verdienen.
    Für alle anderen: Sinnlos. Ich hätte mir mehr erwartet.

    Antworten Teilen
  15. von Timmey am 13.11.2014 (15:42 Uhr)

    Die Ansätze hier im Artikel sind gut - aber es sollte auch als Ansatz verstanden werden, denn sonst wird das nichts.

    Bis ich einmal den Dreh heraus hatte, verging schon einige Zeit. Dazu kommt noch 10 Jahre beruflich bedingtes Know-How in Sachen Programmierung, Design und SEO - die ich mir nicht auch noch extra aneignen musste.

    Womit ich Erfolg hatte:

    Affiliate-Marketing in Verbindung mit AdWords (SEM) und Facebook Ads (SMM). (täglich ca. 120€-140€)
    AdSense Blogging - Einnahmen durch Google Werbung. (täglich ca. 5€ - 15€)
    E-Commerce: eigene Webshops ("Rein"Gewinn? 5€-10€ lachhaft für den Aufwand)
    EBooks - eher wenig bis gar nicht. (0,01 € täglich...)

    Interessanterweise habe ich dort, wo ich am meisten mit verdient habe am wenigsten (Zeit)Arbeit investieren müssen.
    Eine Nische finden? Okay. Einen Nischenmarkt dominieren? Schon schwerer.

    Ich hatte irgendwann mehrere Blogs - ausgerichtet auf spezielle Themen, die monatlich immer zwischen 80€ - 140€ abwarfen.
    War nicht viel aber ich gewann die Erkenntnis, dass wenn ich gut 95 weitere solcher Blogs aufsetzen würde (jeder ca. 8 -12 Std. Arbeit) - könnte ich schon bald "gut" davon leben. Sprich: ein halbes Jahr, jeden Tag 4 Std. an den Projekten arbeiten und in 150-200€ Tagen könnte ich bereits davon leben, besser als von meinem Job als Programmierer.

    Antworten Teilen
    • von Lilli Koisser am 17.11.2014 (11:24 Uhr)

      Timmey, danke für deine wertvollen Inputs! 130 € pro Tag ist ja schon mal recht ansehnlich :D Und du hast - im Gegensatz zu vielen Anderen - verstanden, was dieser Artikel ist: Eine Liste an IDEEN und nicht Anleitungen oder Detailwissen. Weiterhin viel Erfolg mit deinen Blogs!

      Antworten Teilen
  16. von ulipr am 13.11.2014 (21:47 Uhr)

    Der Begriff "passives Einkommen" ist zwar etabliert, trotzdem ziemlich irreführend. Denn wer Geld im Internet verdienen will, der kann nicht passiv bleiben. Mit der unter Punkt 2 genannten Methode (Blogs) geht das schon gar nicht. Wenn man nicht dauerhaft dran bleibt und neue Artikel verfasst, dann bleiben bald die Leser aus - und damit diejenigen, die durch Klicks das Geld reinbringen. Und auch bei den anderen Punkten (eBooks, Youtube-Videos, Software...) ist zu Beginn sehr viel Arbeit notwendig - BEVOR sie irgendwann (vielleicht) mal zum Verkaufsschlager und Selbstläufer werden. Deshalb finde ich den Begriff "passiv" ziemlich schlecht gewählt (auch wenn ich weiss, dass t3n den Begriff nicht geprägt hat :-) Denn viele Leute werden dadurch in die Irre geführt und glauben, dass sie mit Nichtstun und ein paar Klicks über Nacht zum Internetmillionär werden! Und dass das nicht funktioniert, dürfte ja klar sein.

    Antworten Teilen
    • von Lilli Koisser am 17.11.2014 (11:27 Uhr)

      Hallo uli, genau diese Problematik habe ich im zweiten Absatz beschrieben! "Passives Einkommen" ist hier, wie du richtig meinst, eher als etabliertes Schlagwort als tatsächliche Beschreibung zu sehen ;)

      Antworten Teilen
  17. von NikolaiShulgin.Bitrix24 am 14.11.2014 (16:17 Uhr)

    @Ulipr: Den Begriff "passives Einkommen" finde ich auch etwas verwirrend. Passiv heißt ja nicht, dass man nichts dafür tun muss. Selbst kleinere Tätigkeiten, die profitabel sind, kosten einiges an Zeit. Und damit Geld verdienen zu können, ist wohl auch deutlich schwieriger, als viele sich vorstellen. Hobby-Internetunternehmer werden es wohl immer schwieriger haben, da sie von günstigem Ersatz in Westeuropa und Asien ersetzt werden (Odesk und Konsorten).

    Antworten Teilen
  18. von smark am 23.02.2015 (11:40 Uhr)

    Der Verkauf von Backlinks ist auch eine ganz nette Angelegenheit. Hier gibts es aber viele unseriöse anbieter und man riskiert mit seiner Webseite bei Google abgemahnt zu werden. Wer das Risiko aber wie ich nicht scheut kann durch aus mit einer einfachen Seiten mit einem PR von 3 20€ und mehr im Monat machen. Ich hab damit meine Hostingkosten auf jeden fall drin und bekomme jeden Monat ein bisschen Taschengeld, wovon ich mir Napster und lovefilm jeden Monat leiste. Für nen Hobbyprojekt auf jeden fall eine nette Sache

    Antworten Teilen
  19. von Nadine Schmelter am 23.02.2015 (11:57 Uhr)

    Wer seriös und nachhaltig Einkommen generieren möchte, sollte Wert auf hochwertigen Content und den Mehrwert legen, der vermittelt wird. Egal was im Internet aufgebaut wird, bedeutet Arbeit und viel Zeit.
    Research, Idee, Konzept, Webseite, Modelle, weitere Einnahmequellen und stetige Optimierung und Erweiterung.

    Das wichtigste ist Herzblut und Leidenschaft, wenn das nicht hinter der Sache steht, dann wird sich der Erfolg nicht einstellen.

    Antworten Teilen
  20. von Tobias Lorenz am 24.02.2015 (08:17 Uhr)

    "Erholg hat nur, wer die notwendigen Grundlagen schafft." ErFolg soll es doch heißen?

    Antworten Teilen
  21. von Peter Käpernick am 24.02.2015 (12:31 Uhr)

    Es ist nicht alles Gold, was glänzt und nicht jeder im Netz veröffentlichte totsichere Ansatz lässt sich auch tatsächlich umsetzen. Aber, mit iPEK einem Strategiespiel zum Thema "passives Einkommen" wurde von mir der "Beweis" erbracht, dass die Idee "passives Einkommen" auch im (höheren) Alter noch umsetzbar ist. Also es geht! Nicht nur mit Software, Blogs und Computer-High-Tec-Produkten. Es sei aber angemerkt, das der "passive" Teil mit einigen Anteilen "aktiver" Arbeit verbunden ist. Und: Es braucht Zeit und letztlich braucht es meiner Überzeugung nach, auch einen strategischen Ansatz (modern: Geschäftsmodell) wenn man so eine Idee realisieren will. Sonst geht es fix wie den Tollabox Youngstern: Außer Spesen nix gewesen!

    Antworten Teilen
  22. von Sonni am 23.04.2015 (10:21 Uhr)

    Ich habe mir ein Passiveinkommen durch ein Konsumentennetzwerk mit natürlichen Vitalstoffen zur Leistungssteigerung aufgebaut. War am Anfang nur Kunde, bin damit meine Allergien losgeworden und habe mich besser gefühlt. Dann habe ich die natürlich weiterempfohlen. Aus ein paar Empfehlungen hat sich ein ganzes Netzwerk entwickelt und ich werde an jeder Bestellung am Umsatz beteilligt. Habe dadurch seit 1 Jahr ein passives Einkommen von 1200-1500€, baue jetzt aber noch weiter auf. Von nichts kommt nichts, gilt auch hier, doch wenn der Konsumentenstamm erstmal steht, wird es entspannt :-)

    Antworten Teilen
  23. von Gruenderplan24 am 12.05.2015 (16:57 Uhr)

    Wer würde sich um einen Angestellten-Job bewerben, wenn ihm das betreffende Unternehmen z.B. folgendes versprechen würde: Wir bieten überdurchschnittliche Verdienstmöglichkeiten. Sie können ab 3.000 Euro monatlich verdienen, unsere Besten verdienen 5.000 und mehr.
    Wie so schön geschrieben, es sind Verdienst-Möglichkeiten und so viel sind sie auch wert - nämlich nichts.
    Wer ein festes Einkommen sucht, sollte sich einen Angestellten-Job suchen. Wer mehr verdienen will, kann sich selbstständig machen. Dies aber richtig - mit eigenen Business und eigenem Geschäftskonzept. Das bietet dann irgendwann auch keine "Verdienstmöglichkeit", sondern bringt - richtig gemacht - auch Geld ein.

    Antworten Teilen
  24. von Noppi am 23.10.2015 (13:41 Uhr)

    Nischenseiten funktionieren! Dauert nur etwas (länger). Aber niemand sollte sich diesem Thema widmen, nur weil ein Seminar ganz tolle Sachen verspricht. Gefragt sind DURCHHALTEVERMÖGEN und Kenntnisse / Spass am Thema. So, wie im richtigen Leben :-))

    Antworten Teilen
  25. von firstintermedia am 27.10.2015 (09:39 Uhr)

    Sehr guter Beitrag. Ich beschäftige mich beruflich auch mit diesem Themenbereich und konnte bereits ein Interview dazu bei einem Fernsehsender geben. Dort konnte ich ebenfalls hilfreiche Tipps geben. Euer Beitrag informiert ebenfalls sehr ausführlich.

    Antworten Teilen
  26. von sofar am 27.10.2015 (10:46 Uhr)

    Beim Thema Heimarbeit ist es nicht immer einfach einen seriösen Anbieter dafür zu finden. Man sollte sich vorher gut informieren,um nicht auf die Nase zu fallen. Hilfreich dafür kann dieser Artikel sein. https://cutin.de/zumArtikel
    Ich hoffe das ich einigen damit helfen kann.

    Antworten Teilen
  27. von anduhr am 12.12.2015 (18:21 Uhr)

    Hier kann man wirklich, nur durch das laufen lassen Ihres PCs Geld verdienen!!! Das ist die beste Seite die es gibt! Das ist mein voller Ernst.

    Link: https://cabinet.kairosplanet.com/register/#e0ec4d

    Antworten Teilen
  28. von Ralph777 am 02.01.2016 (21:54 Uhr)

    Also ich verdiene passiv Geld jedoch heisst das nicht das ich daran nicht arbeiten muss! Aber wer sein Ziel mit passivem Einkommen nicht all zu hoch steckt kann wirklich passiv Geld verdienen.
    Ich habe dazu eine Webseite erstellt bei der ich jedem alle Informationen biete damit jeder die Chance sieht um auch für sich ein passives Einkommen aufzubauen. Mit etwas mehr Arbeit ist es auch möglich davon zu leben wie es immer mehr Menschen tun.
    Es handelt sich um 4 Werbeplattformen die ich dir gerne vorstellen möchte.
    My Advertising Pays, BeonPush, GetProfitAdz und AdPackpro.
    Diese Plattformen sind absolut seriös und langanhaltend ich würde nichts empfehlen von dem ich nicht überzeugt bin.

    Daher überzeuge dich selbst davon und wenn das was für dich ist kannst du jederzeit mit mir in Kontakt treten und dich direkt über meine Seite anmelden.

    Ich werde dich die ganze Zeit begleiten und coachen so das auch du dein passives Einkommen Monat für Monat erhältst und ein stück Freiheit im Leben zurück erlangst.

    Informiere dich jetzt unter http://map-infos.com

    Antworten Teilen
    • von Solana am 10.02.2016 (22:24 Uhr)

      Ich stimme Dir zu Ralf. Auch ich bin Mitglied bei GetProfitAdz, wo man tatsächlich viel Geld verdienen kann, auch ohne dass man allzu hart arbeitet.

      Wenn man allerdings neue Partner anwerben möchte, sprich Affiliate-Provisionen erhalten will, sieht das schon etwas anders aus. Man muss Leute ansprechen, in die Materie einführen, Werbung kreieren oder eine eigene Webseite erstellen.
      Bei der Bildung einer Homepage, geht es weiter mit SEO, Keyword-Recherche etc. was tatsächlich einigen Aufwand bereiten kann, wenn man erfolgreich sein und bleiben möchte.
      Meine Meinung ist dass, egal wieviel oder was man arbeitet, immer ein Ziel vor Augen haben sollte, auch wenn man wirklich schon ein passives Einkommen hat. Wenn man etwas macht, das einem Freude bereitet, dann fühlt sich das gar nicht mehr wie "harte Arbeit" an.
      Ich jedenfalls glaube dass man viel Geld verdienen kann im Internet, sowohl passiv als auch aktiv und dabei sogar noch Spass haben kann. Das Denken dass man nur die Möglichkeit hat in einem Angestelltendasein, 5 Tage die Woche 8 Stunden täglich in einem verhassten Beruf ein "sicheres" Einkommen zu haben, ist für mich nicht stimmig.
      Jeder muss natürlich seinen Weg für sich selbst bestimmen und rausfinden was ihn erfüllt, aber ich möchte dazu anregen, dass man auch an seine Visionen glauben sollte.
      Mein Weg ist es jedenfalls daran zu arbeiten, meine Ziele und Wünsche zu verwirklichen.

      Über einen Besuch auf meiner Seite freue ich mich: http://www.geldverdienen-am-pc.com

      Antworten Teilen
  29. von Cleriker am 08.01.2016 (13:41 Uhr)

    Anhand der Meinung zu den einzelnen Geld-Verdien-Methoden erkennt man immer schnell, wer welche Erfahrungen in welchem Bereich gemacht hat :-D

    Wenn man das mal ein bisschen von der Ferne betrachtet, wird aber klar, es gibt zahlreiche Methoden, im Internet Geld zu verdienen ... und das auch automatisiert.

    Aber nicht jede Methode ist für jeden angehenden Marketer geeignet. Aber den Beitrag finde ich in so fern gut, dass ich immer gern unterstütze, kostenlose Methoden zu nutzen, die automatisiertes Einkommen bringen und keine Sponsorsysteme, also mehr Fleiß statt Preis :-)

    liebe Grüße und Viel Erfolg an alle
    Lars Pilawski

    Antworten Teilen
  30. von vincentpecho am 11.01.2016 (21:12 Uhr)

    Ja Cleriker da geb ich dir absolut Recht im Internet gibt es sehr viele und auch viele gute Möglichkeiten passiv Geld zu verdienen. Das hier finde ich zum Beispiel sehr interessant https://www.youtube.com/watch?v=EnXr28cmZj8 .
    Aber es muss eben jeder für sich entscheiden worauf er sich spezialisiert. Desweiteren ein sehr guter Beitrag zu dem Thema hier.

    Antworten Teilen
  31. von andy.m am 17.03.2016 (10:36 Uhr)

    Nur wär arbeitet verdient sein Geld. Im Internet kann man viel Verdienen, man muss aber dafür Arbeiten,viel Zeit investieren und Geduld haben. Ich habe mich mit Email Marketing viel beschäftigt und das Trading gelernt. Hat viel Zeit gekostet aber verdiene jetzt damit. Wer Interesse hat kann sich das mal
    anschauen : http//:trading-coach.net

    Antworten Teilen
  32. von ProjectInternet am 21.03.2016 (14:50 Uhr)

    Die wohl derzeit beste Möglichkeit Online Geld zu verdienen gibt es Hier: http://bit.ly/1RahbdQ

    Antworten Teilen
  33. von Jasmin_Woeh am 24.04.2016 (11:11 Uhr)

    Sicherlich ist auch die Vermietung übers Internet eine Lohnende sache.
    AirBNB macht es vor.

    Aber für Leute die nicht gerade eine Ferienwohnung oder ein Gästezimmer haben, können sich auch Locayu mal ansehen.
    Da geht es eher drum etwas wie eine Location für eine kurze Zeit zu stellen.
    Die Locations können alles sein. Von einem Fotostudio über die Gartenlaube oder einen Kellerraum.

    Antworten Teilen
  34. von anduhr am 27.04.2016 (13:47 Uhr)

    Bei GetMyAds kauft man einen Token. Ein Token ist ein Paket welches eine Laufzeit von 600 Tagen hat und pro Tag mindestens 1% für uns erwitschaftet.
    Einen Token erwirbt man für 50,-$
    Des weiteren erhält man für jeden Token 2000 Credits mit denen man auch seine anderen Programme auf der Plattform bewerben kann.
    Die Maximale Anzahl der Token die gekauft werden können liegt bei 1000 Stück.
    Die Umsatzbeteiligungen werden laut GMA jede Stunde ausgeschüttet. Die Ausschüttung erfolgt automatisch, es brauchen keine Seiten geklickt werden.

    Link: http://bit.ly/1QQxezb

    Antworten Teilen
  35. von andrei6200 am 03.05.2016 (18:00 Uhr)

    Bei ReCyclix kann man mit Müllverarbeitung Geld verdienen. Aktuell wird auch bei der Registrierung € 20 "geschenkt", um überhaupt die Plattform testen zu können. Renditen sind auch interessant.

    Link: http://ecorevenue.com/?id=9d3e52ef2d55e3

    Antworten Teilen
  36. von jonas87 am 04.05.2016 (07:55 Uhr)

    WOW, das sind ein paar sehr interessante Anregungen! Danke für die Informationen. Aus eigener Erfahrung kann ich Affiliate-Seiten und eigene Infoprodukte empfehlen. Mir ist es auf diese Weise gelungen, ein 5-stelliges passives Einkommen zu generieren (mehr unter: http://passives-geld.weebly.com/). Ich habe vor 7 Jahren angefangen kleine Nischenseiten zu bauen und konnte durch eine Skallierung sehr erfreuliche Ergebnisse erzielen. Falls jemand Fragen hat, helfe ich gern. Es gibt wirklich nichts schöneres als morgens im Bett zu schauen, was man am Vortag passiv verdient hat - abgesehen von gesundheitlichem Wohlbefinden natürlich :)

    Antworten Teilen
  37. von cmm7 am 04.05.2016 (22:29 Uhr)

    Hi Lili
    Hi Online-Entrepreneurs!

    Geniale Inputs! Vielen Dank!

    Hab mich gegen Ende 2015 intensiv mit dem Thema Geld verdienen im Internet beschäftigt, super viel Zeit investiert, mich in das Thema Affiliate-Marketing eingearbeitet und über $50'000 mit den falschen Online-Investments verbrannt.

    Anfangs Jahr hab ich für 49 Euro den Zugriff zu über 100 Video-Schritt-für-Schritt Anleitungen, Tools und unbezahlbaren Tipps von einem der erfolgreichsten Online-Marketer im deutschsprachigen Raum, erworben.

    Nach einigen Wochen hatte ich ohne Vorkenntnisse dann alles 1:1 'nachgebaut' und schon die ersten 180 Euro am Tag in meinem Digistore24-Account gutgeschrieben erhalten.

    Schaut am besten mal das Video an, wie ein unerfahrener 25-jähriger sein ortsunabhängiges Online-Business aufgebaut hat und jetzt finanzielle Freiheit geniesst. http://im-internet-geld-verdienen.online/

    Doch jede Sonnen- hat auch seine Schattenseite.
    Harte Arbeit, Ausdauer, Beharrlichkeit, viel Nerven, ein gewichtiges Ziel, Mut neue Wege zu gehen, sorgfältige Skepsis, den Wunsch anderen einen Mehrwert zu GEBEN vor dem Wunsch etwas zu ver-DIENEN und den Drang jeden Tag Neues zu lernen, gehen dem passiven Einkommen und einzigartigen Lifestyle voraus.

    Das faszinierende dabei ist, dass die Einnahmen 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche aufs Konto fliessen.

    Freue mich auf weitere wertvolle Beiträge und wünsche allen nur das Allerbeste!

    Antworten Teilen
  38. von Michaellu am 05.05.2016 (19:10 Uhr)

    Hallo
    Erstmal ist das ein super Beitrag,toll beschrieben und erklärt,ein Passives Einkommen zu generieren geht natürlich nicht von Heute auf Morgen es dauert natürlich seine Zeit,aber wenn es erstmal läuft dann hast du dein Passives Einkommen.
    Ich bin auch klein angefangen mit meinem Blog: http://onlinebusinessaufbauen.de

    Gruß aus Hamburg

    Antworten Teilen
  39. von KevinJ am 27.05.2016 (20:58 Uhr)

    Toller Beitrag und sehr wichtig das erwähnt wurde wie wichtig der Einsatz und die Ausdauer dafür ist. Wer bei den kleinsten Problemen aufgibt, wird sich auch nie ein passives Einkommen aufbauen können. Zum Thema Traffic habe ich auch ein kleines E-Book erstellt, weil ich weiß das es wohl eines der größten Probleme ist am Anfang kostenlosen Traffic zu generieren.
    Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen.
    hier geht es zum E-Book : geld-verdienen-internetmarketing.com

    Antworten Teilen
  40. von Adiceltic am 30.05.2016 (16:53 Uhr)

    Ich kann der Autorin nur zustimmen wenn sie schreibt: "Wer Arbeit scheut, sollte es deshalb lieber bleiben lassen." Leider habe ich mit meiner Website http://www.Adiceltic.de zu dem Thema Geld verdienen im Internet ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich habe dort etliche Wege und Anbieter aufgezeigt, wie man Passiveinkommen aufbauen kann. Nur sehr sehr wenige halten jedoch durch. Die meisten suchen schnelles Einkommen, wenig oder gar keine Arbeit und werden deshalb niemals erfolgreich sein...

    Antworten Teilen
  41. von schalie am 05.06.2016 (14:36 Uhr)

    Guter Artikel!

    Meine Leidenschaft liegt ganz besonders bei Affiliate Marketing.

    https://www.youtube.com/watch?v=dDD6Au0_V44

    Antworten Teilen
  42. von Deydi am 13.06.2016 (11:18 Uhr)

    Da ist viel Wahrheit in diesem Artikel.
    Leider durfte ich auch diese Erfahrungen machen.
    Heute habe ich meinen Markt gefunden.
    https://youtu.be/PvkGkn2oFNM

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema
Dieses Problem muss Snapchat beheben, wenn es wirklich Geld verdienen will
Dieses Problem muss Snapchat beheben, wenn es wirklich Geld verdienen will

Snapchat boomt: Die Nutzerzahl der App steigt stetig; in den USA soll sie mittlerweile unter Teenagern beliebter als Instagram sein. Aber wird sich Snapchat auch als digitale Werbeplattform … » weiterlesen

Weg von Stundensätzen hin zum Abo-Modell: Wie Agenturen künftig ihr Geld verdienen [Kolumne]
Weg von Stundensätzen hin zum Abo-Modell: Wie Agenturen künftig ihr Geld verdienen [Kolumne]

Unser Kolumnist durfte in den letzten Wochen etliche Gespräche zur Zukunft von Werbe- und Webagenturen führen. Zum einen beschäftigt die Konsolidierung der Agenturszene viele Leute, auf der … » weiterlesen

Mit Videos Geld verdienen: Amazon launcht seine YouTube-Alternative „Video Direct“
Mit Videos Geld verdienen: Amazon launcht seine YouTube-Alternative „Video Direct“

Mit seinem neuen Videoportal gibt Amazon den Produzenten mehrere Optionen zur Monetarisierung. » weiterlesen

Alle Hefte Jetzt abonnieren – für nur 35 €

Kennst Du schon unser t3n Magazin?