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Startup-Idee gesucht? 10 Dienste, die uns noch fehlen

Startup-Idee gesucht? 10 Dienste, die uns noch fehlen

Täglich entstehen neue und viele von ihnen machen die Welt ein kleines oder großes Stück besser. Aber wie heißt es so schön: Mehr geht immer! Wir haben in der Redaktion einfach mal „Wünsch dir was“ gespielt und überlegt, welche Produkte und Services uns das Leben noch weiter versüßen würden. Für die wirtschaftliche Tragfähigkeit geben wir keine Garantien – lasst euch trotzdem gerne inspirieren!

Startup-Idee gesucht? 10 Dienste, die uns noch fehlen

1. Ein Uber für Wellness-Dienstleistungen

Startups, die wir uns wünschen: Ein Uber für Wellness-Dienstleistungen. (Foto: Shutterstock)
Startups, die wir uns wünschen: Ein Uber für Wellness-Dienstleistungen. (Foto: Shutterstock)

Massagen, Haarschnitte, Yoga-Stunden: Viele Dinge könnten uns auch in den eigenen vier Wänden Spaß machen. Weil es bequemer ist, Zeit spart oder weil man sich vielleicht eine vertraute Atmosphäre wünscht. In Zeiten, in denen Portale wie Helpling, bookatiger oder Homejoy die unangenehmen Aufgaben im Haushalt in Angriff nehmen und Startups wie Shopwings uns das lästige Einkaufen abnehmen wollen – wie wäre es mit einem Uber für die schönen Dinge im Leben?

Das Startup Kitchensurfing verfolgt das Prinzip beispielsweise schon, indem es professionelle Köche in Privathaushalte vermittelt. Wir sind uns sicher: Da geht noch was!

2. Ein verlagsübergreifendes News-Abo

Guter Journalismus ist nicht umsonst – das wissen die meisten Leser und sind bereit, für ein entsprechendes Angebot zu bezahlen. Blöd nur, dass die momentan einzige Alternative zum „kostenlosen“ oder per Werbung finanzierten Nachrichtenjournalismus darin besteht, sich bei vielen verschiedenen Diensten zu registrieren oder Abonnements abzuschließen. Anbieter wie die Startups Yones oder Magious sind schon dabei, News zu aggregieren und in individualisierbare Feeds umzuwandeln. Doch nicht alle Verlage machen mit, noch immer tun sie sich schwer damit, Zugriff auf ihre Online- und Print-Inhalte zu gewähren und zusammen ein gemeinsames Angebot zu stricken.

Als Verbraucher interessieren uns diese Befindlichkeiten aber ehrlich gesagt nicht. In unserer Eigenschaft als Nachrichtenkonsumenten wünschen wir uns: ein Login, ein Dashboard, ein Preis. Eine gute Usability und die Möglichkeit, schnell auszuwählen, welche Ressorts und Themen wir von wem abonnieren wollen. Die Ausgabe könnte per digitalem Feed oder als Druckversion erfolgen, gegen eine Zuzahlung gibt es das ganze dann noch ohne Werbung. Es klingt doch gar nicht so utopisch, oder?

3. Ein Dienst zur Planung und Durchführung von Gruppenreisen

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Ganz schön viel zu koordinieren: Gruppenreisen. Wer hilft? (Foto: © ChiccoDodiFC – Fotolia.com)

Wer schon mal versucht hat, sich mit mehreren Menschen auf einen Termin zu einigen, kennt das: ewige Facebook- oder WhatsApp-Chats, alle verlieren den Überblick … und schließlich schreibt jemand die erlösenden Worte: „Ich hab mal ein Doodle angelegt.“ Zeit zum Aufatmen, denn Doodle ist die wohl einfachste und effektivste Möglichkeit, um die Interessenlagen mehrerer Menschen zu synchronisieren. Wie schön wäre es, wenn es das auch fürs Reisen gäbe: Wer bringt was mit? Wer reist wann (und mit wem zusammen) an? Wer hat was bezahlt und wem schulde ich noch Geld?

Organizer-Dienste wie Evernote heben hervor, dass sie sich auch für die Urlaubsplanung eignen, doch in der Regel hat nicht jeder den entsprechenden Account. Ein simpler Webdienst mit niedriger Einstiegshürde, der zudem auf Schnittstellen zu Flug- und Hotelbuchungs-Portalen verzichtet (denn davon gibt es wirklich mehr als genug!) könnte einen echten Mehrwert bieten.

4. Sameday-Delivery für Grillkönige

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Startups, die wir uns wünschen: Die Sameday-Delivery-Grillbox. (Foto: © Monkey Business – Fotolia.com)

Stellt euch vor es ist Sommer und spontan entsteht die Idee, abends in gemütlicher Runde zusammen zu kommen. Bei einer normalen Grillparty hetzt dann jeder nach der Arbeit noch im Supermarkt vorbei, kauft vor lauter Hunger gleich für mehrere Leute ein – und am Ende bleiben drölfzig angebrochene Würstchen- und Fleischfackel-Packungen übrig.

Hier mal ein alternatives Szenario: Die Entscheidung zur Grillparty fällt, ein Anruf oder eine Bestellung per Website unter Angabe der Personenzahl, und pünktlich zur vereinbarten Zeit steht eine Kühlbox mit einer feinen Auswahl an Grillwaren vor der Tür – auf Wunsch mit Beilagen, vegetarisch, bio. In diesem Szenario, so glauben wir, haben Sameday-Delivery und Lebensmittel-E-Commerce definitiv eine Zukunft!

5. Ein interaktiver „Finder“ für Hausbauer und Grundstückskäufer

Wer sich im Netz über Grundstückskauf und Hausbau informieren will, wird von den Suchmaschinen meistens an einschlägige Immobilienportale verwiesen. Auf den Seiten von Stadtteilen oder Gemeinden gibt es weitere Informationen zu Bebauungsplänen oder schon genehmigten Bauprojekten, ebenso wie bei den jeweiligen Projektbüros und Trägern. Die Informationslage ist für potenzielle Häuslebauer also nicht unbedingt übersichtlich.

Der Baugebiets-Finder der Stadt Hannover. (Screenshot: hannover-gis.de)
Der Baugebiets-Finder der Stadt Hannover. (Screenshot: hannover-gis.de)

Hilfreich wäre eine interaktive Karte, die beim Heranzoomen geplante Bauprojekte und zum Verkauf stehende Grundstücke anzeigt, inklusive Link zum jeweiligen Anbieter. Unter der Headline „Wo kann ich bauen?“ bietet etwa die Stadt Hannover eine solche Kartenübersicht an. Allerdings lässt sie in Sachen Design und Usability noch zu wünschen übrig – und ist zudem auf eine einzige Region beschränkt. Wie wäre es mit einem Google-Maps-Overlay, das die entsprechenden Infos deutschlandweit aggregiert und wie ein Finder für Kaufinteressierte funktioniert? Ein hilfreicher Service, für den die verlinkten Anbieter vielleicht sogar Affiliate-Provisionen springen lassen würden.

6. Ein Echtzeit-Paket-Tracker

Echtzeit-Tracking bei Uber.
Echtzeit-Tracking bei Uber.

Wer online bestellt, hat häufig Probleme beim Entgegennehmen seiner Sendungen. Klar, die meisten Dienstleister bieten eine Sendungsverfolgung an, die zeigt, welche Station des Weges das Paket zuletzt erreicht hat. Das hilft aber in der Regel nicht dabei, den Paketboten tatsächlich an der Tür abzupassen. Und wie oft rennt man seinem Päckchen am Ende mit einem Zettel in der Hand hinterher.

Toll wäre: eine Live-Ansicht à la Glympse, bei der man nachvollziehen kann, wo genau das Paket gerade lang schippert. Und wie lange es genau noch braucht, bevor der Postbote klingelt. Auch die Uber-App macht das sehr schick: Hier kriechen kleine Auto-Symbole im Sekundentakt über die Landkarte – das gewählte Taxi kann mann dann live dabei beobachten, wie es sich nähert. Und man weiß, wann genau es draußen vorfährt: eine nette Sache, die das Planen deutlich erleichtert.

7. IoT-Haushalts-Assistenten

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Unsere Umgebung wird intelligenter. Jetzt muss uns das nur noch helfen. (Foto: © charles taylor – Fotolia.com)

Das Internet of Things kommt, darüber besteht kein Zweifel. Einige Innovationen haben es schon bis in unser Zuhause geschafft, intelligente Türschlösser beispielsweise, oder Thermostate. Und immer mehr Geräte sind dabei, „smart“ zu werden, was sich in vielerlei Hinsicht als nützlich erweisen könnte.

Waschmaschinen und Staubsauger, die Waschpulver, Weichspüler und Staubbeutel bei Bedarf automatisch auf unsere Einkaufsliste setzen. Ein Kühlschrank, der Bescheid sagt, wenn Milch oder Eier ausgehen. Und ein intelligenter Haushalts-Manager, mit dem wir alle Smart-Home-Devices anbieterübergreifend steuern können. Fehlt nur noch die entsprechende Technik – und viele neue Apps!

8. Ein Airbnb für Haustiere

Ich habe etwas, das ich gerade nicht brauche, und erlaube dir, es (für ein geringes Entgelt) temporär zu nutzen: Ungefähr so funktioniert die Vermittlung von Wohnraum bei Airbnb – ein Prinzip, das mittlerweile Schule gemacht hat. Kein Wunder, dass es mittlerweile immer mehr Startups gibt, die sich der Welt als „Airbnb für …“ vorstellen. Was noch fehlt: Eine Plattform, auf der tierliebesbedürftige Menschen mit passenden Vier- oder Mehrbeinern zusammengebracht werden.

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Startup-Idee mit Niedlichkeitsfaktor: Wer hilft uns dabei, Haustiere anderer Menschen zu bespaßen? (Foto: © Roman Gorielov – Fotolia.com)

Schon klar, ein Haustier ist kein „Etwas“, das ich zur Nutzung freigebe. Ein persönlicher, vertrauensvoller Kontakt ist Voraussetzung für so einen Service. Doch gerade wenn Herrchen und Frauchen berufstätig sind, könnten auch die Tiere von solchen Play-Dates profitieren. Und Menschen, die gerne Zeit mit flauschigen Freunden verbringen, ohne gleich ein Gewerbe als Dog-Walker anmelden zu müssen, gibt es wohl mehr als genug. Wir wissen jedenfalls, dass wir dafür zahlen würden!

9. Ein CRM für Privatpersonen

Die meisten Unternehmen verlassen sich in Sachen CRM, also Kundenbeziehungsmanagement, schon lange auf Software-Lösungen. Neben den großen, mit zahlreichen Funktionen ausgestatteten Suiten gibt es auch CRM-Tools für kleinere Betriebe oder Freelancer, wie etwa Contactually. Doch auch als Privatperson wünscht man sich manchmal einen Helfer, der den Überblick bewahrt, lästige Adressbuch-Synchronisierungen übernimmt und von Zeit zu Zeit daran erinnert, Mama und Papa mal wieder anzurufen.

Kann uns ein Startup dabei helfen, auch private Kontakte ordentlich zu pflegen? (Foto: Shutterstock)
Kann uns ein Startup dabei helfen, auch private Kontakte ordentlich zu pflegen? (Foto: Shutterstock)

Im Idealfall schnappt so ein privates CRM sich die hinterlegten Kontaktdaten aus den verschiedenen Netzwerken, erkennt und kombiniert Duplikate und bietet zudem eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Wer will, stellt Push-Benachrichtigungen ein wie „Du hast dich schon X Tage nicht mehr bei Person Y gemeldet“. Und selbst bei Handyverlust oder Gerätewechsel sind die Daten durch Cloud-Synchronisation schnell wieder an Ort und Stelle. Wer diese Idee verfolgen will, sollte allerdings auf der Hut sein: Das Startup Brewster scheint mit seiner App ganz Ähnliches im Sinn zu haben!

10. Ein Nachbarschafts-Netzwerk für Aktivitäten

Gute Nachbarn sind etwas Feines. Zum Beispiel, wenn man aus Versehen zu viel gekocht hat, spontan noch ein Bier im Park um die Ecke trinken will oder jemanden braucht, der auf die Katze aufpasst. Aber oft kennen wir unsere Nachbarn gar nicht richtig und wissen dadurch auch nicht, was uns entgeht. Vielleicht kann ja mal jemand ein entsprechendes Add-on für Facebook entwickeln, bei der sich Menschen aus derselben Straße oder Wohnanlage ganz einfach finden können. Oder eine Infrastruktur, auf der sich solche Netzwerke ganz leicht selbst anlegen lassen.

Wichtig ist in jedem Fall ein hoher Verbreitungsgrad, damit so ein Netzwerk seine Stärke entfalten kann. Und dann wird vieles so viel einfacher. Spontaner Lauf-Partner gesucht? Werkzeug, Bierzeltgarnitur oder Sky-Abo teilen? Straßenfest organisieren? Alles easy, im neuen Nachbarschafts-Network. Wir können’s kaum erwarten!

Und welches Startup fehlt euch noch? Welche Idee würde euch das Leben erleichtern? Diskutiert doch einfach mit – in den Kommentaren!

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54 Antworten
  1. von Christian Neubauer am 21.02.2015 (09:28 Uhr)

    Bei dem Startupwunsch Nr. 3 können wir euch helfen :) Wir sind letzte Woche mit dem Startup SAME live gegangen. Auf der mobilen Plattform können Eventbesucher ihre Anreise, Hotel und Aktivitäten eintragen. Same zeigt Matches und ermöglicht das Verabreden mit Gleichgesinnten. Bald werden wir neben den Events auch Städtetrips ermöglichen und das Planen und Abstimmen in einer Gruppe vereinfachen. Aktuell ist die Plattform eher auf das Finden von bisher unbekannten Leuten ausgelegt. Stay tuned! :)

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  2. von Mell am 21.02.2015 (09:48 Uhr)

    Es gibt bereits ein Startup, dass Haustierbetreuung vermittelt: http://www.schnuff-und-co.de

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  3. von Christoph Straube am 21.02.2015 (10:43 Uhr)

    Also für Punkt 10 habe ich Kürze genau das richtige! Die Nachbarschaft App! In ca. 2 Wochen ist sie online, wer aktuelle Infos und einer der ersten sein will der sie hat kann uns gerne bei Facebook folgen!

    Schönes Wochenende!

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  4. von Salvatore am 21.02.2015 (10:45 Uhr)

    Zu Startupwunsch Nr.10. Wir sind ein Startup das vor kurzem Online gegangen ist. Auf unserer Kommunikations-Plattform kannst du dich mit Gleichgesinnten aus der Umgebung unterhalten und treffen. Einfach ein Thema oder eine Location auswählen und los schreiben. Alles frei und ohne Registrierung möglich. Jeder kann auch kostenlos einen eigenen Channel/Gruppe eröffnen. http://www.konokoo.com

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  5. von Tino am 21.02.2015 (12:17 Uhr)

    Für die erste Idee kann ich euch http://meinegesundheitskurse.de/ empfehlen.
    Für die zweite Idee warte ich auch schon seit Jahren auf eine Lösung.

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  6. von Thomas am 21.02.2015 (12:44 Uhr)

    @T3n Weshalb managed ihr nicht ein Github Projekt für eine dieser Ideen? Könnte ja zuvor eine Umfrage für das beliebteste Projekt gemacht werden. :-)

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  7. von Markus am 21.02.2015 (13:10 Uhr)

    Warum gibt es noch keinen Assistenten oder Sekräterin in Deutschland, der für mich das alles organisiert. Es gibt für jede Nische 100 Anbieter, aber wer kann sich das schon merken und das ständige vergleichen und suchen ist mir dann zu anstregend und Zeit aufwenigt. Könnt Ihr mir vielleicht helfen gibt es sowas, oder warum ist das nicht mal eine Idee?

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  8. von sassi am 21.02.2015 (16:02 Uhr)

    das nachbarschafts-startup gibt es in wien schon auf ganz charmante art & weise: http://www.fragnebenan.com - funktioniert wirklich super! <3

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  9. von Besseres gesucht am 21.02.2015 (16:05 Uhr)

    Ich habe viele nützliche und legale Ideen. Die könnte man oft von zu Hause programmieren und realisieren. Das gilt auch für einen Teil der genannten Ideen die man heutzutage dank Clouds und Infrastrukturen sogar hoch-skalierend recht schnell realisiert bekäme.

    Dummerweise sind die zu erwartenden Rechts- und Patent-Kosten womöglich zu hoch und am Ende ist man vielleicht pleite und hat draufgezahlt.

    Wer ein besseres Land kennt, her damit.

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    • von Dennis am 22.02.2015 (12:23 Uhr)

      Jedes Land hat seine Vor- und Nachteile. Ideen für Start-Ups gibt es auf jeder Ecke.. Es kommt letztendlich auf die Ausführung und Lösung der Hindernisse an.

      Nimm Uber z.B., mit 4 Mrd an Investitionen die sie größtenteils nur an Gerichtsvollziehungen, Gerichtsvollziehungen und Gerichtsvollziehungen ausgeben..

      Erfolgreich? Werden wir bald sehen..

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  10. von Insomnia88 am 21.02.2015 (16:44 Uhr)

    Also ich frage mich wie man Punkt 6 realisieren soll, da das ausschließlich in den Händen und Entscheidungsgewalt der jeweiligen Unternehmen legt. Ich als Programmierer kann ned sagen "ab jetzt sollen alle DHL/UPS/DPD/Post/Hermes Fahrer in Echtzeit per GPS getracked werden". Es fehlt also die grundlegende Vorraussetzung dafür. Das zu "programmieren" sollte nicht mal das große Ding sein. Hat meiner Meinung nach hier nix verloren, es sei denn man redet von 'nem Startup was entsprechende Schnittstelle + Hardware baut und diese an die jeweiligen Lieferdienste verkauft, sodass sich diese Entwicklungszeit (die wie gesagt ned so hoch sein sollte) sparen. Ob diese das dann aber auch nutzen wollen, steht wieder auf 'nem anderen Blatt.

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    • von silent am 26.09.2015 (21:39 Uhr)

      Ich wüsste wie. Auch wenn der Artikel schon älter ist - einfach machbar. Coole Sache. Aber auch ziemlich viel KI erforderlich, da sich die Routen der Paketdienste fast immer täglich unterscheiden.

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  11. von Frank W am 21.02.2015 (17:20 Uhr)

    Hey,

    Startup Nummer 1 gibt es ja eigentlich auch schon fertig. Gerne baue ich ein derartiges System weiter aus, wenn es noch einige weitere Finanzgeber gibt. :-)

    http://gentleninja.com/uberformassagesserviceapp/

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  12. von drom am 21.02.2015 (19:04 Uhr)

    Bei DPD gibt es bereits das (Nahezu)Echtzeittracking auf einer Googlemaps Karte. Mit Hinweis wieviel Stationen noch vor einem dran sind.

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  13. von Dan am 21.02.2015 (19:30 Uhr)

    Hi,

    die Idee in Punkt 2: Verlagsuebergreifendes Abo wird zZ von e-paper circle versucht umzusetzen http://www.e-paper-circle.de/go/e-paper-circle/

    Dan

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  14. von gentlesea am 21.02.2015 (20:29 Uhr)

    Punkt 8 gibt es schon: http://www.leinentausch.de/

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  15. von Mike Schwede am 22.02.2015 (00:44 Uhr)

    Also Nr. 1 gibt's schon in London. Und heisst https://www.urbanmassage.com/ #welnessuber

    Dafür vermisse ich eine plattformübergreifende Notification-Engine für alle Apps und Devices, die mich nur informiert, wenn es mich wirklich interessiert. :)

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  16. von Rainer am 22.02.2015 (09:53 Uhr)

    Schöne Ideen! weitere Startup Ideen gibt's auch bei frozen-ideas.com ;)

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  17. von Florian am 22.02.2015 (11:33 Uhr)

    Punkt 10 gibt es in Österreich, funktioniert gut: https://fragnebenan.com/

    An Punkt 2 bin ich dran ;)

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  18. von Stefan am 22.02.2015 (18:56 Uhr)

    Schaut euch mal http://www.sixtyoneminutes.de an, relativ einfach und mit der App habe ich gute Erfahrungen gemacht. Liebe Grüße

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  19. von Fabian Fassbauer am 23.02.2015 (07:27 Uhr)

    Lustig...alle diese Dinge gibt es schon.
    Ihr solltet mal weniger auf eure Phones und dafür mehr in die Gegend schauen. Es gibt Geschäfte die so etwas für euch erledigen können, und das Gehirn welches zum organisieren und erinnern geeignet ist, kann euch vielleicht daran erinnern, dass ihr ein Telefonbuch habt, und Zettel und Schreiber...setzt es doch auch mal nach der Arbeit ein.

    ich schmeiß mich weg. Eine Nachbarschaft App für Aktivitäten und ein CRM für Privatpersonen. Macht so weiter...und ihr wundert euch dass ihr instrumentalisiert werdet.

    Es wird immer leichter euch auf dem Kopf zu spucken...es sei denn, es gibt eine App, die etwas erfindet welche euch vor Dingen schützt, die von oben kommen.

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  20. von Lisa am 23.02.2015 (17:04 Uhr)

    http://www.kittysplit.com/ und http://www.leetchi.com sind sehr hilfreich für Gruppenreisn

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  21. von Markus Thiel am 24.02.2015 (07:58 Uhr)

    die sendungsverfolgung habe ich bei dpd schon des Öfteren genutzt und kann sagen, dass das rein garnichts bringt. Du siehst das Paket und den aktuellen Ort wirklich gut, aber der kurvt hier stundenlang in der Gegend rum das man trotzdem nicht mal halbwegs abschätzen kann wann er kommt.

    Letztens habe ich was zu einem Freund gesendet, der Stand bei ihm 3 Häuser weiter und kam dann trotzdem erst 5 Stunden später, weil er mehrmals im gesamten Stadtteil Kreuz und quer gefahren ist.

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  22. von Benjamin Rudolph am 24.02.2015 (10:02 Uhr)

    Punkt 4 - das mit dem Grillen - werden wir für euch im Sommer in unsere Produktpalette auf http://www.lieferix.net aufnehmen. :)
    Punkt 6 deckt unser Partner http://www.bringx.com schon sehr ähnlich ab.

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  23. von Alex am 27.02.2015 (15:47 Uhr)

    Nummer 6 ist auch schon in der Mache. Jedenfalls schon in der Testphase...

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  24. von Tim am 27.02.2015 (20:53 Uhr)

    Das gute private CRM bzw PRM ist als Teil eines Selbstmanagement Produktes in arbeit ;)

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  25. von BMoDesign am 15.03.2015 (22:31 Uhr)

    Hallo zusammen,

    ich musste lachen, als ich eben eure tolle Auflistung von Startup Ideen gelesen habe. Die gleiche Idee, wie eure Nummer 3 hatten wir auch schon und arbeiten seit einigen Monaten intensiv an der Realisierung eines solchen Webdienstes.
    Unser Ziel ist es eine kostenlose, einfache Lösung zu bieten, die es ermöglicht eine individuelle Reise zu organisieren, Freunde zu dieser Reise einzuladen, Routen zu planen und auf der Plattform gemeinsam über verschiedene Reiseaktivitäten zu diskutieren.

    Ich denke, dass wir in den nächsten Wochen mit der ersten Beta-Version online gehen werden.

    Alle Reiseplaner, die auch schon lange nach so einer Lösung gesucht haben, können sich auf unserer Seite als Interessent für unsere Beta-Version anmelden http://prepigo.de .

    Viele Grüße
    Benedikt

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    • von BMoDesign am 24.08.2015 (00:13 Uhr)

      Hallo zusammen,
      unsere Beta-Version ist nun online. Wir freuen uns auf euer Feedback. Einfach auf http://prepigo.de gehen, eine Reise anlegen, Freunde einladen und über die Reise diskutieren. Wir werden versuchen Schritt für Schritt neue Features zu integrieren. Viele Spaß beim Reisen Benedikt

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  26. von mori am 07.04.2015 (12:10 Uhr)

    Ebenfalls zu Punkt 10: http://www.domerang.de oder auf Facebook https://www.facebook.com/Domerang

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  27. von Niclas am 15.04.2015 (14:24 Uhr)

    Zu Punkt 10: Auf StartingUp gibt es einen Wettbewerb, der ähnliches Projekt vorhat. Es soll eine App zusammen mit der Community entwickelt werden, die private Gastgeber und Kochmuffel miteinander verbindet.

    http://www.starting-up.de/geschaeftsideen/ideenwerkstatt/neighbor-food/ideenwerkstatt-neighbor-food.html

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  28. von myIDkeeper am 27.04.2015 (15:13 Uhr)

    Den Wunsch Nummer 9, das private CRM, hatten wir auch! Deshalb arbeiten wir bereits seit längerem daran und stellen mit unserer kostenfreien App http://myidkeeper.com inzwischen eine Methode für das Thema zur Verfügung. Dabei versuchen wir Komfort, Datensicherheit und Zusatznutzen zu vereinbaren. Wir freuen uns sehr über Feedback!

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  29. von in.schwarz am 30.04.2015 (13:52 Uhr)

    Einige dieser Ideen und diverse erfolgreiche Dienste zeigen, dass häufig ein übergreifendes Irgendetwas gewünscht wird. Man wünscht sich eine vereinfachte Suche und eine Sortierung von allem Möglichen (Dinge, Dienstleistungen, Bilder, Kontakte usw.).
    Ich vermisse dieses übergreifende Etwas für Mobiliar. Möbelsuche im Internet (oder in Filialen) ist nicht wirklich übergreifend, zeitaufwendig und umständlich. Ich mache mir seit geraumer Zeit Gedanken über eine Lösung und suche aktuell Mitstreiter:

    http://www.xn--mitgrnder-u9a.com/gruendungsidee/43731
    http://www.m-oo-gel.com

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  30. von ThomD am 01.05.2015 (03:31 Uhr)

    Nachbarschaftsnetzwerke gibt es so einige:

    http://www.swapiapp.com, http://www.nextdoor.com... das sind die bekanntesten zumindest

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    • von odelken am 15.05.2015 (09:31 Uhr)

      nextdoor -ok! Fragnebenann - ok! Kennt man halt, wenn man die Branche ein wenig verfolgt. Die sind etabliert, funktionieren und haben eine Userbase. Aber swaipapp? Wie kommst du darauf, dass das bekannt ist? Hier ist bisher nur eine Ankündigung erschienen. Die App gibt es doch noch gar nicht. Oder bist du der Gründer ;-). Wenn ja - ich würde mich freuen zu testen!

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      • von Esther1984 am 15.05.2015 (10:18 Uhr)

        nextdoor ist in Amerika und ganz erfolgreich! Swaipapp habe ich auch erst hier gesehen. Die Jungs von Nachbarschaft.net kenne ich seit ein paar Wochen aus Düsseldorf, die sind jetzt sehr positive aufgefallen hier mit coolen Aktionen, die haben es am Anfang schwer gehabt durch etwas negative Presse, aber läuft laut deren Aussage mittlerweile ziemlich gut, soweit ich weiss in Düsseldorf und Frankfurt und schon über 10.000 User zusammen. Was ich cool finde in Düsseldorf gibt es schon jede Menge Nachbarschafts-Vorteile in der App. Neu gibt es auch noch neigbourhoodapp.co ist auch nicht schlecht gemacht. Mal sehen was noch so alles kommt, aber sehr interessantes Thema!

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  31. von evolutioner am 08.06.2015 (15:31 Uhr)

    Die neusten Startup Ideen welche aktuell Mitgründer suchen findet ihr auch bei: https://www.founderio.com/de/jobs

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  32. von JohannesBittner am 14.06.2015 (17:11 Uhr)

    Wunderbare Ideen – aber irgendwie fehlt doch noch was aus dem Gesundheits-Sektor: Wo bleibt zum Beispiel die Echtzeit-Wartezimmer-App, damit ich meine Wartezeit nicht in der keimigen Arztpraxis verbringen muss? Oder das Leitsystem, wenn ich erfahren will, wo ich im Umkreis von 10 km den schnellsten Augenarzt-Termin bekomme? Wenn jemand an so etwas oder etwas vergleichbar Spannendem arbeitet, darf er sich übrigens auch gerne bei http://healthcare-startups.de melden – wir berichten gerne ;)

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  33. von nicer2gether am 08.07.2015 (14:05 Uhr)

    Ein neues Nachbarschaftsnetzwerk http://www.nicer2gether.com ist gerade an den Start gegangen. Wir wollen Nachbarn virtuell und real miteinander verbinden.
    Von Suchen und Bieten, Empfehlungen und Events planen ist vieles möglich. Es soll lebendige Nachbarschaften datensicher unterstützen.
    Einfach mal ausprobieren!

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  34. von Philooo am 04.02.2016 (10:47 Uhr)

    Sowas finde ich auch nicht schlecht: https://www.coogaa.de/de/
    Es ist ein spezieller Reinigungsmaschinenmarkt, wo gebrauchte Geräte im B2C Bereich angeboten werden. Keine schlechte Idee!

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