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WordPress: 10 Plugins, die du haben solltest, wenn du startest

WordPress: 10 Plugins, die du haben solltest, wenn du startest

bringt zwar nur einen eingeschränkten Kern an Funktionen mit, kann aber erweitert werden. Doch welche WordPress-Plugins sind wichtig? Eine Hürde – gerade für Einsteiger. Wir sagen euch, wie ihr sie beiseite räumt.

WordPress: 10 Plugins, die du haben solltest, wenn du startest

(Grafik: elegantthemes.com)

Ein Plugin ist eine Erweiterung – in dem Fall für deine WordPress-Instanz. Du findest nicht nur im WordPress Plugin-Verzeichnis, sondern auch auf verschiedenen Marktplätzen zu jedem Thema oder für jede Anwendung ein Plugin – einige kostenlos, andere für Geld.

Oft aber fällt es zu Anfang schwer, bei der riesigen Auswahl das zu finden. Wir stellen dir einige Lösungen vor, die du auf jeden Fall haben solltest.

1. iThemes Security: Sicherheits-Check für WordPress

Schütz dein WordPress vor Hackern! (Foto: Shutterstock.com.)
Schütze dein WordPress vor Hackern! (Grafik: shutterstock.com)

WordPress-Sicherheit ist ein wichtiges Thema, denn Blogs mit großer Reichweite sind eine beliebte Anlaufstelle für Hacker. Das kann bei Datenverlust anfangen und mit Besucherschäden enden.

iThemes Security“ checkt deine Sicherheitseinstellungen und macht dir Verbesserungsvorschläge. Zudem blockt iThemes Security auffällige Benutzer und steigert die Sicherheit bei Passwörtern und anderen wichtigen Informationen.

Wenn du mehr zum Thema WordPress-Sicherheit wissen willst, kannst du dir aus dem Artikel „WordPress-Sicherheit: Diese Plugins schützen deine Website“ noch weitere Tipps holen.

2. BackWPUp: WordPress-Backups leicht gemacht

Vermeide Tränen und mache regelmäßige Backups. (Bild: shutterstock.com)
Vermeide Tränen und mache regelmäßige Backups. (Grafik: shutterstock.com)

Wer keine regelmäßigen Backups macht, wird das spätestens bei einem Datenverlust bereuen. Da WordPress von Haus aus keine selbstständigen Backups macht, musst du auch hier mit einem Plugin nachhelfen.

Mit BackWPUp bestimmst du, welche Inhalte wann und an welchem Ort gespeichert werden. Wichtig ist, dass Backups in regelmäßigen Abständen gemacht werden.

3. W3 Total Cache: Ein Plugin für kürzere Ladezeiten

Verbessere deine Performance mit W3 Total Cache. (Foto: wordpress.com)
Mit dem W3 Total Cache Plugin lässt du deine Besucher nicht lange warten. (Screenshot: wordpress.org)

Lange Ladezeiten verschlechtern deinen Traffic und das Google-Ranking. Damit du deine Benutzer nicht verprellst, solltest du dir ein Cache-Plugin zulegen.

W3 Total Cache“ ist ein umfassendes Cache-Plugin dafür, das nicht nur die Performance steigert, sondern auch Google glücklich macht.

4. und 5. SEO-Plugins für WordPress

plugin yoast seo
WordPress Plugins für SEO. Die All-in-One Plugin Lösung von Yoast. (Grafik: yoast.com)

Um möglichst weit oben in den Suchmaschinen zu landen, musst du deinen Content entsprechend optimieren. Ähnlich wie bei der Sicherheit, liefert WordPress von Haus aus auch kein SEO-Plugin (Welche Rankingfaktoren eine Rolle spielen, kannst du in diesem Artikel nachlesen). Doch auch hierfür gibt es Lösungen.

Yoast SEO“ bietet dir eine All-in-One-Lösung, ist weit verbreitet – mit über sieben Millionen Downloads – und für seine benutzerfreundliche Oberfläche bekannt. Damit Suchmaschinen deine Website ordentlich indexieren, empfehlen wir dir darüber hinaus „Google XML Sitemaps“. Das Plugin nimmt dir die Arbeit ab, eine eigene Sitemap zu erstellen.

6. Social-Media-Icons für deine WordPress-Seite

Mit Social Media and Share Icons verbindest du dich mit deinen Besuchern. (Grafik: Shutterstock-Rawpixel.com)

Möglichkeiten, Kontakt aufzunehmen, sind heute von einer Internetseite nicht mehr wegzudenken. Dazu gehören auch Social-Media-Integrationen, sie fördern nicht nur deinen Traffic, sondern helfen dir auch für deine eigene Recherche.

Social Media and Share Icons“ bietet dir Icons in verschiedenen Stilen. Die Einbindung ist schnell und einfach gemacht.

7. Contact Form 7 – Das aufgebohrte Kontaktformular

(Grafik: wordpress.org)
(Screenshot: wordpress.org)

Contact Form 7“ ist eins von vielen Kontaktformular-Plugins für WordPress, mit über einer Millionen Downloads aber auch eins der beliebtesten. Es ist einfach zu integrieren und bietet viele nützliche Funktionen und Möglichkeiten, dein Kontaktformular zu individualisieren und anzupassen.

8. Spamkontrolle für WordPress: Akismet

Akismet lässt deine Kommentare filtern. (Grafik: akismet.com)
Akismet lässt deine Kommentare filtern. (Grafik: akismet.com)

Mit Akismet bist du vor Spam-Kommentaren und -Kontakten geschützt. Leider ist die Integration in Deutschland aus Datenschutzgründen nicht ganz so einfach. Der Benutzer muss bestätigen, dass die angegebenen Daten und IP-Adressen zum Zweck der Spam-Vermeidung durch das Programm Akismet in den USA überprüft und gespeichert werden. Eine ausführliche Erklärung dazu findest du hier.

9. Einhaltung der EU-Cookie Richtlinien

Bleib auf der sicheren Seite mit dem WP Cookie Banner. (Screeshot: wordpress.org)
Bleib auf der sicheren Seite mit dem WordPress Cookie Banner. (Screeshot: wordpress.org)

In der EU ist es Pflicht, deine Website-Besucher über die Verwendung von Cookies zu informieren, zu erklären, was Cookies machen – und warum du sie einsetzt. Ebenso muss der Besucher die Möglichkeit haben, Cookies zuzustimmen oder abzulehnen. Damit du die Richtlinien einhältst, solltest du dir ein Plugin wie WP Cookie Banner zulegen.

10. Jetpack: Verwaltung deiner WordPress-Instanz

Behalte den Überblick mit Jetpack. (Screenshot: wordpress.org)
Behalte den Überblick mit Jetpack. (Screenshot: wordpress.org)

Jetpack ist ein kostenloses OpenSource-Plugin, mit dem du ein Dashboard zur Verwaltung und Beobachtung deiner Plugins, Menüs und Posts hast. Du erhältst Besucherstatistiken, Sicherheits-Services – und Jetpack hilft, dir deinen Traffic zu optimieren.

Plugins für jeden Wunsch:

Die oben aufgelisteten Plugins sind eine Empfehlung, und natürlich gibt es viele weitere Plugins, die für deine Seite nützlich sein könnten – je nach Anwendungsfall. Neben diesen Basis-Plugins haben wir noch vier weitere für dich rausgesucht, die nützlich sein könnten:

  • Insert Headers and Footers: Damit du nicht selbst am Code rumbasteln musst, erstellt dir dieses Plugin einfache Eingabefelder für den Header- und Footer-Bereich – und erschafft dir so ein einfaches User-Interface im Backend, in das du zum Beispiel deine Google-Analytics-Links einfügen kannst.
  • Envira Gallery: Erstellt responsive Bilder-Galerien mit vielen Extra-Effekten und einfacher Navigation. Die kostenlose Version ist unter Envira Gallery Lite zu finden.
  • WPtouch Mobile Plugin: Manche Themes sind nicht responsive und dann nur schwer auf Smartphones zu nutzen. Dieses Plugin nimmt dir die Arbeit ab und optimiert deinen Content automatisch. Schön ist was anderes – aber es funktioniert und ist kostenlos.
  • Login Lockdown: Standardmäßig kann ein Benutzer sich so oft einloggen wie er will – zum Vorteil für Hacker. Mit Login Lockdown kannst du eine Sperre für eine Zeit deiner Wahl setzen und so deine WordPress-Instanz ein Stück sicherer machen.

Und welche Plugins empfehlt ihr WordPress-Einsteigern?

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34 Antworten
  1. von Bego Mario Garde am 23.02.2016 (11:18 Uhr)

    Ich bin etwas überrascht, dass in diesem Artikel Akismet und Jetpack uneingeschränkt empfohlen werden, obwohl eigentlich allgemein bekannt ist, dass diese Plugins nicht unseren deutschen datenschutzrechtlichen Bestimmungen genügen.
    Auch die Empfehlung von Google XML Sitemaps erscheint mir für kleine Websites (der Artikel richtet sich an Einsteiger) wenig sinnvoll.

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    • von FBLER am 24.02.2016 (14:31 Uhr)

      XML Sitemaps warum wenig sinnvoll?

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      • von Bego Mario Garde am 24.02.2016 (15:03 Uhr)

        Web-Entwickler mögen vielleicht anhand der Sitemap die Struktur ihrer Website besser einschätzen, aber der Einsteiger geht vermutlich davon aus, Google (und anderen Suchmaschinen) damit "den Weg weisen" zu können. Die Search-Bots von Google sind aber auch ohne zusätzliche Anweisungen in der Lage, eine normale Website zu crawlen und dabei allen vorhandenen Links zu folgen.

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    • von Dennis85 am 11.03.2016 (12:59 Uhr)

      Also was für mich datenschutzrechtlich in Ordnung ist, in diesem Bereich der Social Plugins, ist http://www.blog2social.com. So habe ich zumindest die Erfahrung gemacht.

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  2. von Philipp Reichelt am 23.02.2016 (11:26 Uhr)

    InfiniteWP finde ich recht empfehlenswert - wenn man, bspw. als Webdesigner, für seine Kunden WordPress-Websites baut, kann man über InfiniteWP zentral alle Instanzen updaten (WordPress und Plugins), Backups anschieben und vieles mehr. Ist vielleicht mal einen Blick wert :-)

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  3. von Wolfgang am 23.02.2016 (11:56 Uhr)

    Für eine kleine Website Jetpack und Contact Form 7? Ich habe bei den meisten meiner Seiten Contact Form rausgeworfen, da es einfach zu viel bietet und in Jetpack ohnehin ein einfaches Formular enthalten ist. Insgesamt wirkt die Liste wirklich ein wenig sehr zusammengewürfelt.
    Grüsse von der Sonneninsel

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  4. von Florian am 23.02.2016 (12:56 Uhr)

    Mich würde interessieren, wieso bei den Social Buttons kein Plugin beworben wird, dass auch die 2-Click Buttons von heise unterstützt?
    In vielen Bundesländern wird diesen von den Datenschutzbeauftragten stark empfohlen.

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  5. von nicmare am 23.02.2016 (13:42 Uhr)

    als WP-Experte muss ich mich auch über die Liste wundern. Alles völlig aufgeblähte Plugins die völlig overloaded sind. Ist der Artikel bezahlt?? Anders kann ich es mir nicht erklären.

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  6. von Heiner am 23.02.2016 (14:15 Uhr)

    Oder besser gleich das Plugin Shariff Wrapper für datenschutzkonforme Social-Media-Buttons. Hier ist kein zweiter Klick erforderlich.

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  7. von Phil am 23.02.2016 (15:29 Uhr)

    Ich finde die Verwendung eines redis caching plugin auch nicht schlecht, die Last auf die Datenbank wird damit deutlich verringert.
    Nachteil für Starter ist, dass viele hoster soetwas nicht für ihre günstigen Tarife anbieten.

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  8. von Manny am 23.02.2016 (15:52 Uhr)

    Sorry, aber was für ein Schwachsinn. Eine Liste mit völlig überbewerteten Plugins, die quasi aus der Topliste der Pluigns kopiert sind, ohne auf die Qualität zu achten. Jeder der Ahnung hat, würde mindestens die Hälfte der Plugins NICHT einsetzten.

    T3N 2016 - Macht mit demselben Mist weiter, den ihr 2015 angefangen habt wa ;)

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  9. von Christian am 23.02.2016 (17:13 Uhr)

    Hallo,

    gibt es eigentlich ein Wordpress-Plugin für die onmouseout Newsletter-Anmeldung-Overlays?

    Viele Grüße,
    Christian

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  10. von Holger am 23.02.2016 (17:37 Uhr)

    W3 Total Cache braucht auch kein Starter mit einem Blog - es sei denn er hat in paar Tagen tausende von Zugriffen
    Das Plugin ist viel zu komplex und für Starter zu schwierig einzustellen. Gute Alternative ist Cachify oder WP Super Cache

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    • von nicmare am 23.02.2016 (17:47 Uhr)

      cachify ist wirklich super easy. oder autoptimize. aber NICHT W3 Total Cache :)

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    • von Bego Mario Garde am 23.02.2016 (18:57 Uhr)

      Aus dem täglichen Support weiß ich, dass insbesondere Einsteiger WP Super Cache installieren, keinen unmittelbaren Vorteil sehen und dann das Plugin deaktivieren und löschen, ohne die Änderungen, die das Plugin vorgenommen hat, rückgängig zu machen. Folge ist eine kaputte Website – WP Super Crash. Deshalb würde ich davon abraten.

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  11. von Mehmet am 23.02.2016 (17:42 Uhr)

    Ich verstehe diese Liste für Einsteiger nicht, Jetpack, CF7, Akisment ... ich würde diesen Artikel einmal überholen lassen.

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  12. von Regina am 23.02.2016 (19:35 Uhr)

    Yoast SEO kommt mit einer eigenen xml-sitemap, da braucht man nicht zusätzlich die Google xml.

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  13. von Lars Richter am 23.02.2016 (19:42 Uhr)

    Lange keine mehr so schlechte Liste gesehen...

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  14. von Chris am 24.02.2016 (09:25 Uhr)

    Artikel ist wohl eher "conten reuse" - wie schon hier geschrieben sind 1. einige Plugins bzgl. deutschen Datenschutz sollten entsprechend kommentiert sein 2. Bzgl. WP Security einfach ein Plugin ermpfehlen erzeugt ein falsche Sicherheitsgefühl 3. Kanonen auf Spatzen : Einige ziehen mächtig die Performance runter und sind für Einsteiger eher belastend. Ausserdem sollte man sagen das neben Performanceverlust auch jedes Plugin ein Angriffsfläche bzgl. Security vergrössert, man also nur die Plugins installieren sollte ich man benötigt

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  15. von Olli Kluth am 24.02.2016 (11:46 Uhr)

    Die zuvor genannte Kritik kann/muss man leider uneingeschränkt unterschreiben! Datenschutzbedenkliche Plugins zu empfehlen (also ahnungslose Nutzer bewusst ins offene Messer rennen zu lassen), ist sehr bedenklich.

    Bleibt nur zu hoffen, dass die Leser dieses Beitrags auch die Kommentare lesen, in denen bereits jetzt qualitativ wertvollere Plugins genannt wurden, als es der Beitrag zu bieten hat. Schade t3n!

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  16. von Otto am 24.02.2016 (12:44 Uhr)

    Besonders für Anfänger empfehlenswert: https://wordpress.org/plugins/yourmarketingguy/stats/

    Läuft bei mir auf meinem kleinen Blog seit einer Weile.

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  17. von Rene am 24.02.2016 (14:55 Uhr)

    Datenschutzkonform gegenüber dem europäischen Gesetzgeber ist auch Mashshare. Ausserdem glänzt das plugin mit hervorragender Geschwindigkeit und kommt ohne Bloat daher.
    https://wordpress.org/plugins/mashsharer/

    Muss den Vorrednern zustimmen, habe selten so eine schlecht recherchierte Auflistung gesehen. T3N sollte sich als Fachmagazin dafür schämen - schade.

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  18. von Steffen am 24.02.2016 (17:13 Uhr)

    Ich muss meinen Vorrednern auch zustimmen, diese Liste meiner Meinung nach gar nicht zu empfehlen.

    Sehr empfehlenswertes Plugin welches ich seit kurzem nutze, ist
    WP Staging. Noch nie war es so einfach schnell eine Dev-Umgebung anzulegen.
    https://wordpress.org/plugins/wp-staging/

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  19. von Christian am 24.02.2016 (21:01 Uhr)

    Ich weiß auch nicht so recht, was ich mit der Auflistung anfangen soll.
    BackWPUp macht Sinn, der Rest ist zum Teil viel zu kompliziert zu konfigurieren und vor allem für Anfänger nicht empfehlenswert.

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  20. von Harald am 25.02.2016 (08:38 Uhr)

    Ich finde die Auflistung macht mehr Sinn
    1. Antispam Bee
    2. iThemes Security
    3. Loco Translate
    4. SI CAPTCHA Anti-Spam
    5. TinyMCE Advanced
    6. WP Fastest Cache
    7. WP Wartungsmodus
    8. Yoast SEO
    9. Duplicator
    10. BackUpWordPress

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  21. von Irina am 26.02.2016 (09:09 Uhr)

    Hallo Jessy,
    herzlichen Dank für die übersichtliche Auflistung der wichtigsten WordPress Plugins. Ich gebe Dir Recht, dass Plugins für den Sicherheits-Check, für die Erstellung von Backup oder für die Suchmaschinenoptimierung wichtige Tools sind.
    Wir in unserem Unternehmen beschäftigen uns auch mit diesem Thema und haben das Plugin Blog2Social (www.blog2social.com) entwickelt, um die Verbreitung von Social Media Beiträgen zu erleichtern. Blog2Social ermöglicht Dir die zeitversetzte Veröffentlichung auf allen wichtigen Social Media Kanälen, eine Übersicht über die geplanten und bereits veröffentlichten Beiträgen, die individuelle Gestaltung der Posts sowie die Verbreitung der Social Media Post auf verschiedenen Profilen, in Gruppen und auf Seiten.
    Schöne Grüße,
    Irina
    Blog2Social-Team

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  22. von Walter Matthias Kunze am 27.02.2016 (11:28 Uhr)

    Partnererfahrungen: ithemes security belastet leider die Website- und -Serverperformance, mit längeren Ladezeiten für Websitebesucher.

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  23. von Michelle am 29.02.2016 (07:23 Uhr)

    Ich würde von "Sicherheitsplugins" wie iThemes Security eher abraten und auf gesunden Menschenverstand, Limit Login Attempts und einen vernünftigen Hoster setzen.

    Der Einsatz von Yoast SEO macht Google XML Sitemaps überflüssig bzw. führt sogar zum Konflikt. Yoast bringt bereits eine Sitemap mit, die unter deinedomain.de/sitemap_index.xml zu finden ist.

    Statt Akismet würde ich eher zum wesentlich datenschutzfreundlicheren Antispam Bee raten - ansonsten muss man genau genommen vor jedem Kommentar darauf hinweisen, dass die Daten von Automattic verarbeitet werden.

    Zum datenschutzkonformen Teilen in sozialen Netzwerken würde ich außerdem noch das Shariff Wrapper Plugin ergänzen.

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  24. von PHPfusch123 am 01.03.2016 (14:58 Uhr)

    Ist das Bild bei Yoast nicht Team Fortress? :D

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  25. von prajakta.gupte am 07.03.2016 (12:33 Uhr)

    Yoast SEO ist ein Plugin, das bestimmt für die Anfänger empfehlenswert ist. Akismet, würde ich sagen, ist in WordPress standardmäßig da. Über die übrige Liste bin ich nicht ganz sicher. Ich würde aber gerne ein Plugin empfehlen. WP Mail SMTP ist wirklich ein tolles Plugin. Durch dieses Plugin könnt ihr ein SMTP Server verwenden, um eure WordPress Emails zu schicken, statt PHP's mail() Funktion.

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  26. von JohnBlum am 22.03.2016 (14:35 Uhr)

    Darf ich vorschlagen, dass Sie auch auf dieser Liste ShortPixel hinzuzufügen? Es ist eine kostenlose Web- Service und Plugin auch zur Bildoptimierung.

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  27. von JohnBlum am 22.03.2016 (18:23 Uhr)

    Ich kann auch vorschlagen, dass Sie zu dieser Liste ShortPixel hinzufügen, eine kostenlose Web- Service und Plugin auch zur Bildoptimierung.

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  28. von 4ley am 26.04.2016 (13:20 Uhr)

    Wem iThemes Security zu viel ist, kann sonst auch QueryWall installieren. Ist mega schnell und man sieht alles was geblockt wurde im Admin Panel. https://wordpress.org/plugins/querywall/

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