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Security

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Ransomware, Wurm, Virus und DDoS-Angriffe zeigen, wie wichtig IT-Sicherheit geworden ist. Unternehmen und Privatleute sollten daher gewappnet sein.

100-prozentige Sicherheit wird es nie geben, aber mit entsprechendem Wissen und Maßnahmen haben Angriffe immerhin eine kleinere Chance. Auch Privatanwender können durch einfache Maßnahmen sicherer unterwegs sein.

Was gilt es zu schützen?

Bei der IT-Sicherheit gilt es zu klären, was, wovor geschützt werden muss und welche Bedrohung möglich ist. Ist diese Frage beantwortet, können die passenden Schutzmechanismen eingebaut werden.

Oft sind Lücken in Software das Einfallstor. Aber auch das Systemdesign kann Angreifern helfen. So können unterschiedliche Arten von Schadsoftware auf ein System gelangen. Viren sind Schadprogramme, die beispielsweise über E-Mail-Anhänge auf ein System gelangen und sich dort einnisten. Würmer kommen genauso auf ein System, verbreiten sich von dort aus aber selbstständig weiter. Trojaner verstecken sich in anderen Programmen und führen im Hintergrund ihre Aktionen aus.

Immer weiter verbreiten sich auch sogenannte Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS). Dabei werden Systeme mit so vielen Anfragen überhäuft, bis sie zusammenbrechen. Daher sollten Unternehmen die IT-Sicherheit nicht unterschätzen und umfassende Investitionen einplanen.

Einfache Mittel für mehr Sicherheit

Privatanwender können auch schon mit einfachen Mitteln ihre Sicherheit erhöhen. So lohnt es sich, immer ein Betriebssystem einzusetzen, das vom Hersteller noch unterstützt und mit Sicherheitsupdates versorgt wird. Auch Updates sollten regelmäßig eingespielt werden, was natürlich auch für die eingesetzte Software gilt. Bei einer Software sollte grundsätzlich die Frage sein, ob sie benötigt wird oder nicht.

Auch Passwörter spielen natürlich eine wichtige Rolle. Das Passwort sollte sicher sein, also nicht im Lexikon stehen und nicht mehrfach verwendet werden. Dafür bietet sich die Nutzung eines Passwortmanagers an. Falls doch mal was passiert, sind Backups natürlich auch wichtig.

Gerade bei Privatpersonen hilft auch eine Portion gesunder Menschenverstand: Bei einem unbekannten Absender einer E-Mail auf einen Link zu klicken oder einen Anhang zu öffnen, ist nicht ratsam. Ebenso sollte jedem klar sein, dass Microsoft sich nicht bei einem Windows-Nutzer meldet, weil das System angeblich mit Malware befallen ist. So lassen sich immerhin einige Angriffe vermeiden.

Auf dieser Themenseite erfahrt ihr mehr zum Thema Security.

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