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Airypi: Raspberry Pi kinderleicht mit dem Browser steuern

Airypi: Raspberry Pi kinderleicht mit dem Browser steuern

Airypi soll Raspberry-Pi-Nutzern eine einfache und elegante Möglichkeit bieten, ihren Kleinstrechner über den zu steuern.

Airypi: Raspberry Pi kinderleicht mit dem Browser steuern

Airypi. (Foto: Matt Wareham / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Mit Airypi könnt ihr euren Raspberry Pi leicht über ein Web-Interface steuern. (Screenshot: Airypi)
Mit Airypi könnt ihr euren Raspberry Pi leicht über ein Web-Interface steuern. (Screenshot: Airypi)

Airypi: So steuert ihr euren Raspberry Pi über den Web-Browser

Wer sein über ein Web-Interface steuern möchte, der muss normalerweise entsprechenden Code für die Client-, die Server-Seite und den Minicomputer selbst schreiben. Eine zeitsparende Alternative zu dieser Vorgehensweise bietet die Python-Library Airypi. Hier müsst ihr euch im Grunde nur um den Servcer-Code kümmern. Euer Raspberry Pi kommuniziert mit dem Airypi-Server, der euch die gewünschte Funktionalität über ein Web-Interface zur Verfügung stellt.

Die Server-Komponente von Airypi erlaubt euch den Zugriff auf die I/O-Libraries RPi.GPIO, python-smbus, spidev und pySerial. Für euer Nutzerinterface stehen euch einfache Buttons, Schalter und Labels zur Verfügung. Eine kurze Einführung findet ihr in der Airypi-Dokumentation auf der offiziellen Projektwebsite.

(Foto: Matt Wareham / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
Raspberry Pi: Airypi ist eine Open-Source-Porjekt. (Foto: Matt Wareham / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Raspberry Pi: Airypi ist Open-Source

Die Server-Komponente von Airypi steht unter der freien Apache Lizenz in der Version 2.0. Der Sourcecode des Airypi-Clients für euren Raspberry Pi steht unter der GPL-Version-3-Lizenz. Den Quellcode findet ihr auf GitHub.

Wer sein Raspberry Pi mit vergleichsweise geringem Aufwand von jedem Ort aus über einen Web-Browser steuern möchte, sollte einen Blick auf Airypi werfen. Wenn ihr nach Inspirationen für Hardware-Projekte mit dem Mini-Rechner sucht, empfehlen wir euch den Artikel „15 unglaubliche Raspberry-Pi-Projekte“. Absolute Neulinge wiederum sollten den Artikel „Plötzlich Raspberry Pi – und jetzt? Die ersten Schritte mit dem Minicomputer“ lesen.

via news.ycombinator.com

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Eine Antwort
  1. von raspberry.tips am 21.10.2014 (19:02 Uhr)

    Der Aufwand für die Entwicklung ist nicht zu vernachlässigen, für GPIO Steuerung via Remote ganz nett. Für einfache Remote Administration bietet sich noch immer Webmin an.

    http://raspberry.tips/raspberrypi-tutorials/webmin-auf-dem-raspberry-pi-zur-fernadministration/

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