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iPhone X: Das ist Apples Neuinterpretation des iPhones

iPhone X: Auch Samsung verdient an Apples neuem Top-Smartphone mit. (Bild: Apple)

Apple hat das iPhone X offiziell enthüllt. Das „Jubiläums-Smartphone“ ist nahezu rahmenlos und ein echter Hingucker. Das steckt in der kompakten Schale und so teuer wird es.

iPhone X: Das ist Apples Zukunft des iPhones

Da ist es nun, das seit Mitte letzten Jahres in der Gerüchteküche umhergeisternde Premium-Smartphone, das Apple zum zehnten iPhone-Jubiläum in der Pipeline hat. Nach zehn Jahren dachte man sich wohl auch bei Apple, dass es an der Zeit ist, ein paar grundlegende Dinge am Erfolgskonzept zu ändern.

So sieht das iPhone X aus. (Bild: Apple)

Beim iPhone X („X“ = römisch zehn) hat Apple vieles neu und anders als bei den bisherigen Modellen gemacht. Zum einen hat das Unternehmen die oftmals kritisierten großen Ränder rund um das Display reduziert. Wie bei Samsungs Galaxy S8 (Plus) und dem Note 8 sowie auch bei LGs V30 und dem Xiaomi Mi Mix 2 ist kaum noch Displayrand vorhanden. Zum anderen dominiert beim neuen Modell das 5,8-Zoll-Volldisplay mit einer Auflösung von 2.436 x 1.125 Pixeln (458 ppi), bei dem Apple erstmals auf OLED-Technologie setzt. Wie bei den Android-Geräten ist das iPhone X trotz seines großen Displays noch regelrecht kompakt, vor allem, wenn man es mit den Vorgängern vergleicht. Das iPhone 7 Plus ist trotz seines kleineren 5,5-Zoll-Displays mit 158,2 x 77,9 x 7,3 Millimetern um einiges größer  – das iPhone X misst 143,6 x 70,9 x 7,7 Millimeter und wiegt 174 Gramm.

Das iPhone X ist das erste iPhone mit OLED-Display. (Bild: Apple)

Interessantes Detail: Das Display nimmt so viel Raum der Front ein, dass Apple einen Ausschnitt für Ohrmuschel, Selfie-Kamera und diverse Sensoren gelassen hat, der in den Screen hereinragt. Für eine ähnliche Lösung hat sich Android-Vater Andy Rubin bei seinem Essential-Phone entschieden.

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iPhone X: Tschüss Homebutton – Hallo Face-ID

Damit aber nicht genug der Designänderungen: Apple hat, wie im Vorhinein schon gemutmaßt, den Hardware-Homebutton komplett gestrichen. Die Bedienung erfolgt jetzt beinahe ausschließlich über das große Display. Diverse Funktionen, wie das Öffnen des App-Switchers und mehr, wird durch neue Gesten realisiert.

iPhone X kommt mit Face-ID statt Touch-ID. Die neue Gesichtserkennung arbeitet mit neuronalen Netzen. (Bild: Apple)

Mit dem Ende des Homebuttons ist auch der Fingerabdrucksensor unter dem Display gestorben. Als Alternative zur biometrischen Autentifizierungsmethode Touch-ID setzt Apple bei seinem neuen Modell das sogenannte Face-ID ein. Dabei handelt es sich um eine 3D-Gesichtserkennung, die genauer und sicherer als bisherige Methoden funktionieren soll. Durch Infrarotsensoren lässt sich das iPhone auch bei Dunkelheit zuverlässig entriegeln.

Face-ID soll sicherer sein als ein Fingerabdruck. (Bild: Apple)

Wie bei den neuen iPad-Pro-Modellen kommt beim neuen iPhone-Modell die True-Tone-Technologie zum Einsatz. Mithilfe eines Sensors passt das Display seine Farbe an die Umgebungs-Lichtverhältnisse an.

Alle Daten werden auf dem iPhone X in einer Secure Enclave gesichert. (Bild: Apple)

Wie schon vorab geleakt, könnt ihr mit der Face-ID-Kamera auch ein paar Spielereien anwenden. Mit den sogenannten Animoji könnt ihr animierte Emoji mit eurem Gesicht leben einhauchen und per iMessage versenden.

Das iPhone X unterstützt Animoji. Ihr könnt sogar Sprachnachrichten ausnehmen und diese durch das animierte Emoji abspielen. (Bild: Apple)

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