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Die besten Photoshop-Alternativen für Windows, Mac und Linux

gehört zur Standardausrüstung von Designern und Fotografen, wären da nicht die vielen Photoshop-Alternativen. Sie erhalten vor allem im Zuge der Umstellung auf die Creative enormen Aufwind.

Die besten Photoshop-Alternativen für Windows, Mac und Linux

Die besten Photoshop-Alternativen (Bild: CC by flickr – Victor1558)

Mit einem Abomodell vertreibt das US-Unternehmen Adobe seit einigen Monaten die beliebte Software Photoshop. Alte Versionen laufen zum einmaligen Verkaufspreis wie gehabt auf dem lokalen Gerät, die neuesten Versionen sind jedoch fester Bestandteil der sogenannten Creative Cloud. Nur wer monatlich zahlt, kann sie grenzenlos einsetzen. Die Kosten liegen bei monatlich 24,95 Euro pro Software oder 61,49 Euro für das gesamte Paket.

Der Aufschrei der Community zeigte, die Neuerungen sorgen nicht nur für Zustimmung. Grund genug für ein Update unserer Übersicht dieser Photoshop-Alternativen. Fehlt eure Lieblingssoftware? Dann freuen wir uns auf einen Hinweis in den Kommentaren.

Plattformübergreifende Photoshop-Alternativen

GIMP ist die bekannteste plattformübergreifende Photoshop-Alternative.

GIMP

Der Vorreiter unter den Photoshop-Alternativen heißt GIMP. Die kostenlose Bildbearbeitungs-Software ist für alle gängigen Systeme erhältlich und bietet fast alle Funktionen der Adobe-Software. Wer sich an Fotobearbeitung oder Design versuchen möchte, muss deshalb tief in die Thematik einsteigen, ehe erste Grenzen der Open-Source-Alternative deutlich werden. Die große Community bietet Anfängern viel Unterstützung in Form von Foren und Anleitungen, weshalb GIMP vor allem unter Einsteigern hohe Beliebtheit genießt.

Website: Gimp.org ; Preis: Kostenlos 

CinePaint

Auch CinePaint ging als Abwandlung aus dem GIMP-Projekt hervor. Die Open-Source-Software ermöglicht die Bearbeitung ganzer Bildserien in einem Vorgang und unterstützt Farbtiefen von 8, 16 und 32 Bit. Sie richtet sich deshalb in erster Linie an die Filmindustrie, ist aber auch für Fotografen interessant. CinePaint wird in mehreren Versionen für OS X und Linus angeboten, eine Windows-Version ist allerdings nicht erhältlich.

Website: Cinepaint.org ; Preis: Kostenlos

Photoscape

Photoscape ist schon seit Jahren eine beliebte Alternative zu Photoshop, zumindest unter Amateur-Fotografen. Für Anfänger ist die einfache Bedienung und ordentliche Leistung ein Pluspunkt. Photoscape reicht allerdings nicht an Software wie GIMP oder Paint.Net heran. Sie wird kostenlos angeboten, neue Updates finanzieren die Entwickler durch Spenden. Auf der Projektwebsite werden Versionen für Mac und .

Website: Photoscape.org ; Preis: Kostenlos

Webbasierte Bildbearbeitung: Pixlr, Splashup und Photoshop.com

Plattformübergreifend funktioniert auch die webbasierte Bildbearbeitung mit Diensten wie Pixlr, Splashup und Photoshop.com. Die kostenlose Web-Version der Adobe-Software gehört aufgrund ihrer Funktionsvielfalt auch in diesen Artikel über Photoshop-Alternativen. Wer keine schnelle Internetverbindung sein Eigen nennt, sollte auf die webbasierten Angebote aber lieber verzichten.

Photoshop-Alternativen für Windows

Paint.Net ist als Photoshop-Alternative für Windows-Nutzer zu empfehlen.

Paint.Net

Das ursprüngliche Ziel, Microsoft Paint zu ersetzen, hat Paint.Net bei weitem übertroffen. Das Projekt ist zu einer Bildbearbeitungs-Software gewachsen, die auch Ebenen, Blenden und Transparenzen unterstützt. Mittlerweile hat die große Community zahlreiche Plugins entwickelt, durch die sich die Software erweitern lässt. So können Nutzer mit der kostenlosen Software und dem passenden Plugin auch PSD-Dateien öffnen und bearbeiten.

Website: GetPaint.net ; Preis: Kostenlos

PhotoPlus

Die PhotoPlus Starter Edition bietet Einsteigern grundlegende Funktionen der Bildbearbeitung und unterstützt alle notwendigen Dateiformate. Für Nutzer, die schon mit der Software vertraut sind, lohnt sich das Update auf die Vollversion. Sie ist mittlerweile in der sechsten Version erhältlich und kostet mit knapp 100 Euro pro Lizenz trotz ähnlicher Funktionen deutlich weniger als Photoshop.

Website: Serif.com ; Preis: Kostenlos

PaintShop Pro X6 Ultimate

PaintShop Pro X6 Ultimate bietet Nutzern für rund 75 Euro pro Lizenz viele nützliche Funktionen zur Bildbearbeitung. Die Architektur der aktuellen Version ermöglicht die schnelle Bearbeitung von mehreren Fotografien sowie die Umsetzung von HDR-Effekten. Im Fokus steht zweifelsfrei der Fotograf, sowohl im Amateur- als auch im Profibereich. Mit Corel werkelt außerdem ein namhafter Hersteller im Hintergrund.

Website: Corel.com ; Preis: 75,89 Euro

Photoshop-Alternativen für Mac

Pixelmator ist eine gelungene Photoshop-Alternative für Mac OS X, die auch von der t3n-Redaktion eingesetzt wird.

Pixelmator

Pixelmator ist Mac-Nutzern bestens bekannt. Die Software gilt weithin als gelungene Alternative zu Photoshop und wird auch von der t3n-Redaktion eingesetzt. Pixelmator liefert alle grundlegenden Funktionen des Adobe-Vorbilds und kostet regulär nur 29,99 US-Dollar. Das letzte Update der Software, Pixelmator 3.0 FX, erschien im Oktober 2013.

Website: Pixelmator.com ; Preis: 29,99 US-Dollar

Seashore

Die Open-Source-Software Seashore basiert auf dem Cocoa-Framework von Mac OS X und richtet sich an Nutzer mit reduzierten Anforderungen. Die zugrundeliegende Technik orientiert sich an GIMP, auch das Dateiformat gleicht diesem Vorbild. Der Funktionsumfang der Software wurde allerdings deutlich heruntergefahren. SeaShore wird kontinuierlich weiterentwickelt, ist zurzeit aber nur als Beta-Version erhältlich.

Website: Seashore.Sourceforge.net Preis: Kostenlos

Aperture

Aperture dient vor allem zur Verwaltung von Bilddateien, bietet aber auch einfache Bearbeitungsoptionen. Die Software wird direkt von Apple entwickelt und läuft deshalb nur unter Mac OS. Eine Reihe von sogenannten Quick-Brush-Pinseln sowie Effekten erleichtern die Bearbeitung, beschränken aber auch die Möglichkeiten. Aperture lohnt deshalb nur für Amateurfotografen.

Website: Apple.com Preis: 69,99 Euro

Photoshop-Alternativen für Linux

Krita zählt zu den bekannteren Photoshop-Alternativen für Linux-Systeme.

Krita

Krita ist Teil der Office-Suite KOffice und läuft auch auf Linux-Systemen. Die Open-Source-Software wurde erstmals 2005 veröffentlicht und genießt unter Linux-Nutzern große Beliebtheit – vor allem die Benutzung wird hochgelobt. Die Funktionsvielfalt reicht nicht an Photoshop oder GIMP heran, genügt aber allen grundlegenden Anforderungen.

Website: Krita.org ; Preis: Kostenlos

Pinta

Pinta sollte das Paint.Net der Linux-Systeme werden und ist diesem ambitionierten Ziel überzeugend nah gekommen. Die Open-Source-Software orientiert sich erfolgreich am Windows-Vorbild, das bis zur Version 3.5 offen entwickelt wurde, und überzeugt durch eine intuitive Benutzung. Wer auch die Techniken der Profis einsetzen möchte, um seinen Fotos einen besseren Look zu verleihen, sollte aufgrund der eigneschränkten Funktionen aber lieber zu GIMP greifen.

Website: Pinta-Project.com ; Preis: Kostenlos

Welches ist eure liebste Photoshop-Alternative? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

Letztes Update des Artikels: 16. Januar 2014

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28 Antworten
  1. von Dirk am 11.01.2013 (12:38 Uhr)

    Und was ist, wenn man CMYK-, Lab- oder andere Farbräume nutzen und/bearbeiten will oder muss? Gibt es dafür Alternativen?
    (GIMP sollte bei Entstehung in ca. 1998 DER Photoshop-Killer werden, aber ist noch immer nicht und Gimp kann NUR RGB.)

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  2. von Dirk am 11.01.2013 (12:41 Uhr)

    Solange diese sogenannten Alternativen nur RGB können, sind sie nur in einem Teilbereich Alternativen, aber leider nicht vollständig.

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  3. von Werner am 11.01.2013 (12:59 Uhr)

    Was ihr hier über PS schreibt gilt genauso für DW. Längst gibt es gute Editoren anderer Hersteller für Webentwicklung..

    DW nutzt ich nur noch, wenn ich mal Tabellen umbauen möchte. Da kenne ich bisher keine Mac-Software die den HTML Tabellenaufbau visuell gut darstellt.

    PS habe ich für Webentwicklung/Deko nie genutzt. FW ist da völlig ausreichend, preiswerter und einfacher zu bedienen. 4Farbsep. brauch ich im Web nicht.

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  4. von Sum1 am 11.01.2013 (13:02 Uhr)

    @Dirk
    Krita konnte schon immer CMYK und ähnliche Geschichten unterstützt, und für Gimp gibt es Plugins dafür.

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  5. von Daniel Hüpenbecker am 11.01.2013 (13:19 Uhr)

    Da ich Paint.Net eine Zeit lang meinen Coachingkunden als Alternative für reine "Hobby-Bildbearbeitung" empfohlen habe, kann ich mir darüber inzwischen ein einigermaßen fundiertes Urteil erlauben, und das ist leider vernichtend.

    Wenn ich die Geschwindigkeit von Paint.Net mit der der von mir bevorzugten CorelDRAW-Suite (Photopaint) oder PS vergleiche, dann ist Paint.Net schlicht indiskutabel langsam, und das auf Rechnern auf denen andere Bildbearbeitungsprogramme einwandfrei und sehr flüssig laufen.

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  6. von Matias am 11.01.2013 (13:25 Uhr)

    Was ist eigentlich mit Aviary (http://aviary.com/)?
    Dahinter steckte zumindest mal eine gewaltige Kreativ-Community. Und die Software machte einen extrem guten Eindruck.
    Auch ein reines SaaS-Tool.

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  7. von zappa am 11.01.2013 (13:36 Uhr)

    In der Liste fehlt ein Urgestein der Bildbearbeitung: Photoline (http://www.pl32.de)
    Ursprünglich für Atari entwickelt gibt es schon länger Versionen für Mac + Windows.
    CMYK-Unterstützung ist ebenfalls dabei. Interessant auch die Eignung für einfache DTP-Projekte.

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  8. von thomas am 11.01.2013 (14:44 Uhr)

    Unter den Mac- und Windows-Programmen fehlt das sehr empfehlenswerte PhotoLine (59 Euro). Infos unter http://www.pl32.de .

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  9. von Thomas D. am 11.01.2013 (15:34 Uhr)

    Bleibe bei CorelDRAW Suite (für Bildbearbeitung Photopaint). Ist ein vernünftiges Programm, auch wenn im Vergleich zu Photoshop die ein oder andere Funktion fehlt. Geht aber trotzdem alles, man muss nur wissen wie... ;)

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  10. von Peter am 11.01.2013 (18:24 Uhr)

    Kinders, Ihr könnt doch nicht ernsthaft den Gimpshop empfehlen! Das war vor der Version 2.8 mal eine sinnvolle Option, um mit der Oberfläche besser klarzukommen. 2.8 bringt die wesentliche Anpassung (den 1-Fenster-Modus) bereits mit, seitdem ist alles, was man unter "GimpSHOP" im Netz findet nur ein trojanisches Pferd für Bloatware und Browser-Addon-Leisten.

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  11. von andy.mustermann am 12.01.2013 (02:01 Uhr)

    Können mir die CMYK-Hasen mal erklären, warum sie heutzutage noch in CMYK arbeiten, wenn es doch Farbmanagement gibt? Wie handhabt ihr die Bilder, wenn verschiedene Drucktechniken eingesetzt werden, die z. B. unterschiedlichen Tonwertzuwachs haben? Bewahrt ihr ein RGB auf und erstellt dann für jedes Druckverfahren bei jeder Änderung die CMYK-Dateien neu? Oder macht ihr eh alles nur für den Offsetdruck und bei Anzeigen ist euch egal, dass im Tiefdruck die Farben mal daneben gehen?

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  12. von EpicBundle am 12.01.2013 (13:06 Uhr)

    Ich habe erst vor kurzem entdeckt, das Photoshop Elements 11 eigentlich alle Features, die ich als Webentwickler benötige, abdeckt.

    PS Elements 11 koste zur Zeit ca 50 - 60 Euro, und ist für mich die beste alternative zum großen Photoshop!

    Mit Photoshop Elements können PSD gespeichert werden, ich habe Ebenen und Ebenenfilter (Inkl. Verläufe und Schlagschatten) - also alles was ich in meiner täglichen Arbeit brauche. Ich muss nur auf Ebenen-Ordner verzichten, und das kann ich!

    Im Experten-Modus sieht PS Elements dann auch noch genau so aus wie Photoshop!

    ... und dafür sind 50 Euro sind nicht viel, und für so ein Tool angemessen!

    Auch ich habe mich vorher mit der Alternativensuche beschäftigt. Aber Gimp und Paint.Net haben mir überhaupt nicht zugesagt! Die einizige Alternative, die ich dann nutzte, bevor in PS Elements 11 fand war Photoshop.Com! Dummerweise kann keine der von mir genannten alternativen PSD speichern!

    Gruß,
    Andreas

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  13. von Meta am 13.01.2013 (00:45 Uhr)

    Mir wurde mal erzählt, dass Photoshop das einzige Tool ist, dass die Metadaten eines Bildes bei einer Größenreduzierung beibehält. Diese Tatsache(?) zusammen mit dem komfortablen "Für Web und Geräte speichern"-Befehl läßt PS für Leute, die mit viel Original-Fremdbildmaterial arbeiten, alternativlos sein. Falls dies nicht den Tatsachen entspricht, würd ich mich über eine Aufklärung sehr freuen...

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  14. von Chris am 14.01.2013 (11:15 Uhr)

    GIMP und ich werden wahrscheinlich nie "Freunde". Der erste Test von Pixelmator war aber recht positiv.

    Für Screendesign kann ich ebenfalls Adobe Fireworks empfehlen, das mit knapp 400 Euro in der Vollversion relativ bezahlbar ist. Allein vom optimierten Worklow her, sollten die Mehrkosten schnell amortisiert sein, wenn man das Tool kommerziell im Einsatz hat.

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  15. von andy.mustermann am 14.01.2013 (11:26 Uhr)

    Wo Fireworks empfohlen wird, könnte man auch Sketch empfehlen:
    http://www.bohemiancoding.com/sketch/

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  16. von Rata am 15.01.2013 (16:56 Uhr)

    ¡Muy flojo!, wenn GraficConverter für Mac® von Thorsten Lembke gar nicht erst erwähnt wird: http://www.lemkesoft.de/
    Zu Recht seit weit mehr als einem Jahrzehnt *das* „Schweizer Messer“ unter den Grafik-Programmen für die Fruchtkiste.

    Schlechte Recherche Eurerseits.



    Lieber Gruß
    Rata

    8)

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  17. von Thomas am 20.01.2014 (11:10 Uhr)

    Dieser Artikel hat eine eindeutige Aussage für mich parat. Es gibt nach wie vor keine vernünftige Alternative zu Photoshop in Windows. GIMP ist leider nie erwachsen geworden. :-/

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  18. von Aue am 20.01.2014 (11:10 Uhr)

    Photoline32 ;)

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  19. von Andreas Lenz am 20.01.2014 (13:36 Uhr)

    @thomas: doch, denn ich komme z.B. mit Pixelmator wunderbar zurecht :)

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  20. von Thomas am 20.01.2014 (14:27 Uhr)

    Andreeeeaaass! Pixelmator ist für MAC! :-)

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  21. von Dirk am 20.01.2014 (17:23 Uhr)

    @alle: Lustig! Schaut, von wann die ersten Kommentare sind! :-)
    Wurde der Artikel etwa aktualisiert und die alten Kommentare übernommen? Ich kann mich nicht an eine Änderung erinnern und wäre gegenüber den Kommentatoren eventuell unverschämt, weil sich die Kommentare dann auf den alten Artikel beziehen und unter dem neuen Artikel eventuell plötzlich falsch sind.

    @Thomas:
    GIMP ist durchaus eine Alternative zu Photoshop, wenn man nur den RGB-Farbraum (Farbraum von Bildschirmen) nutzt. Wie gut Plugins um GIMP den CMYK-Farbraum beizubringen, funktionieren, ist fraglich. Zudem weiß ich nun nicht, wie einfach es ist den LAB- und HSB-Farbraum und diverse andere Farbräume zu nutzen.
    An Photoshop gefällt mir, dass die Funktionen oft besser implementiert sind. Damit meine ich nicht das Endergebnis, sondern z.B. zum Ausprobieren einer Funktion erfolgt oft eine gewisse Vorschau. Bei GIMP heißt es try&error, also dieselbe Funktion immer wieder mit anderen Einstellungen aufrufen, bis etwas passt. In Photoshop kann man "live" probieren und somit nahezu optimale Einstellungen erreichen.
    Wer aber daran gewöhnt ist, einigermaßen weiß fast sofort gute Einstellungen zu wählen und bedenkt, dass GIMP den Geldbeutel nicht belastet, für den ist GIMP durchaus eine gute Alternative.
    Pixelmator und Sketch kenne ich noch nicht und ist vielleicht eine gute Alternative. Wer etwas anderes als Mac OS X nutzt, ist eh ... ;)
    (Ok, Linux & Unix sind super, aber der Rest ... ;) )

    @CMYK-Basher: Photoshop kann im RGB-Farbraum (vor allem bei sRGB) den CMYK-Farbraum auf dem Monitor weitestgehend simulieren. Das ist aber nicht alles. Es kann mit entsprechenden Daten in CMYK umgehen und intern bearbeiten, woran es vermutlich bei GIMP noch immer hakt, was früher als der kommende Photoshop-Killer beworben wurde. Das Plugin simuliert in der Darstellung nur CMYK, aber kann intern damit sicherlich damit nicht rechnen. D.h. für Berechnungen von Ausgedrucktem muss immer in einem anderen unvollständigen Farbraum gerechnet werden, was bei CMYK dann unweigerlich zu Farbverlusten führt. Für die Privaten reicht oft die Schnittmenge der Farbräume RGB und CMYK zum Drucken jedoch oft aus, weshalb die Alternativen durchaus beachtenswert sind. Und wenn man z.B. für Web oder Computergraphiken arbeitet, dann ist RGB sowieso optimal.

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  22. von Dirk am 20.01.2014 (17:27 Uhr)

    Ich vergaß die Links bezüglich Farbräume:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Farbräume
    http://de.wikipedia.org/wiki/CMYK-Farbmodell
    http://www.vhs-seminar.de/farbmodelle.html (veranschaulichende Grafiken der Überschneidungen von Farbräumen)

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  23. von zappa am 20.01.2014 (19:55 Uhr)

    Photoline32: Mac+Windows, CMYK, EBV, Vektor, DTP, nur 59,- EUR...
    Was will man mehr?
    http://www.pl32.com

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  24. von Lars Budde am 20.01.2014 (20:07 Uhr)

    Hallo Dirk, der Artikel wurde inhaltlich aktualisiert und erweitert. So steht es übrigens auch am Ende des Artikels.

    Wir machen dies bei einigen Artikeln alle paar Monate, wenn sie noch immer viele Leser finden, um dessen Informationen aktuell zu halten.

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  25. von Thomas am 20.01.2014 (22:15 Uhr)

    Ich finde es völlig in Ordnung den Blog-Post zu aktualisieren. So funktioniert ausgezeichnetes Bloggen. Einbindung der User und hochaktuelles Wissen!

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  26. von Philipp am 21.01.2014 (09:16 Uhr)

    Was imho noch fehlt, sind die beiden FLOSS-Programme Photivo (http://photivo.org/) und Darktable (http://www.darktable.org/), die beide einen großen Funktionsumfang bieten, viele interessante Konzepte verfolgen und technisch teilweise sehr anspruchsvoll sind (z.B. haben beide, im Gegensatz zu GIMP, 32bit-Unterstützung – darktable, glaube ich, sogar 64bit). Vielleicht macht ihr ja noch mal einen Artikel zu dem Thema… Dann sollten die zwei da rein!

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  27. von Bluebird101 am 25.06.2014 (10:59 Uhr)

    Gute, ausführliche Zusammenfassung. Besonders gut gefällt mir, dass ihr auch auf Alternativen für Linux & Mac-Nutzer eingeht, die sucht man auf anderen Seiten vergebens. Gerade Krita kannte ich bisher noch nicht.

    Nur die Online-Alternativen kommen in dem Artikel vielleicht ein wenig zu kurz. Zwar reicht deren Funktionalität noch lange nicht an die von klassischer Bildbearbeitungssoftware heran, aber einige interessante Dienste gibt es doch. Dabei ist, so meine Erfahrung, häufig auch nicht die Qualität der Internetverbindung ausschlaggebend. Die Bilder müssen ja nur einmal hoch/runter geladen werden. Lediglich mit einem langsamen System/Browser, wie es ja auch bei der Offline Konkurrenz passieren kann, ruckelt es manchmal.

    Eine etwas ausführlichere Darstellung der Online Dienste habe ich z.B. hier (http://programme-bildbearbeitung.de/category/online-bildbearbeitung) gefunden. Pixlr.com wird dort ebenfalls genannt, aber auch Fotor.com sieht auf dem Screenshot ganz interessant aus. Auf diesem Markt wird sich in Zukunft bestimmt auch noch einiges tun, wenn schon Adobe selbst mit den Photoshop Online Tools einsteigt, kann man ja gespannt sein, wie sich das weiterentwickelt.

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  28. von DerAntitranspirant am 16.09.2014 (13:58 Uhr)

    Es gibt kaum eine echte Multiplattform-Alternative außer dem hervorragenden "Photoline" von http://pl32.de (das in Eurer Auflistung aber leider fehlt)

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