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Die besten Photoshop-Alternativen für Windows, Mac und Linux

gehört zur Standardausrüstung von Designern und Fotografen, wären da nicht die vielen Photoshop-Alternativen. Sie erhalten vor allem im Zuge der Umstellung auf die Creative enormen Aufwind.

Die besten Photoshop-Alternativen für Windows, Mac und Linux

Die besten Photoshop-Alternativen (Bild: CC by flickr – Victor1558)

Mit einem Abomodell vertreibt das US-Unternehmen Adobe seit einiger Zeit die beliebte Software Photoshop und andere Bestandteile der Creative Cloud. Alte Versionen laufen zum einmaligen Verkaufspreis wie gehabt auf dem lokalen Gerät, die neuesten Versionen sind jedoch fester Bestandteil der sogenannten Creative Cloud. Nur wer monatlich zahlt, kann sie grenzenlos einsetzen. Die Kosten liegen bei monatlich 24,59 Euro pro Software oder 61,49 Euro für das gesamte Paket.

Der Aufschrei der Community zeigte, die Neuerungen sorgen nicht nur für Zustimmung. Grund genug für ein Update unserer Übersicht dieser Photoshop-Alternativen. Fehlt eure Lieblingssoftware? Dann freuen wir uns auf einen Hinweis in den Kommentaren.

Plattformübergreifende Photoshop-Alternativen

GIMP ist die bekannteste plattformübergreifende Photoshop-Alternative.

GIMP

Der Vorreiter unter den Photoshop-Alternativen heißt GIMP. Die kostenlose Bildbearbeitungs-Software ist für alle gängigen Systeme erhältlich und bietet fast alle Funktionen der Adobe-Software. Wer sich an Fotobearbeitung oder Design versuchen möchte, muss deshalb tief in die Thematik einsteigen, ehe erste Grenzen der Open-Source-Alternative deutlich werden. Die große Community bietet Anfängern viel Unterstützung in Form von Foren und Anleitungen, weshalb GIMP vor allem unter Einsteigern hohe Beliebtheit genießt.

Website: Gimp.org ; Preis: Kostenlos 

CinePaint

Auch CinePaint ging als Abwandlung aus dem GIMP-Projekt hervor. Die Open-Source-Software ermöglicht die Bearbeitung ganzer Bildserien in einem Vorgang und unterstützt Farbtiefen von 8, 16 und 32 Bit. Sie richtet sich deshalb in erster Linie an die Filmindustrie, ist aber auch für Fotografen interessant. CinePaint wird in mehreren Versionen für OS X und Linux angeboten, eine Windows-Version ist allerdings nicht erhältlich.

Website: Cinepaint.org ; Preis: Kostenlos

Photoscape

Photoscape ist schon seit Jahren eine beliebte Alternative zu Photoshop, zumindest unter Amateur-Fotografen. Für Anfänger ist die einfache Bedienung und ordentliche Leistung ein Pluspunkt. Photoscape reicht allerdings nicht an Software wie GIMP oder Paint.Net heran. Sie wird kostenlos angeboten, neue Updates finanzieren die Entwickler durch Spenden. Auf der Projektwebsite werden Versionen für Mac und angeboten.

Website: Photoscape.org ; Preis: Kostenlos

Webbasierte Bildbearbeitung: Pixlr und Photoshop.com

Plattformübergreifend funktioniert auch die webbasierte Bildbearbeitung mit Diensten wie Pixlr und Photoshop.com. Die kostenlose Web-Version der Adobe-Software gehört aufgrund ihrer Funktionsvielfalt auch in diesen Artikel über Photoshop-Alternativen. Wer keine schnelle Internetverbindung sein Eigen nennt, sollte auf die webbasierten Angebote aber lieber verzichten.

Photoshop-Alternativen für Windows

Paint.Net ist als Photoshop-Alternative für Windows-Nutzer zu empfehlen.

Paint.Net

Das ursprüngliche Ziel, Microsoft Paint zu ersetzen, hat Paint.Net bei weitem übertroffen. Das Projekt ist zu einer Bildbearbeitungs-Software gewachsen, die auch Ebenen, Blenden und Transparenzen unterstützt. Mittlerweile hat die große Community zahlreiche Plugins entwickelt, durch die sich die Software erweitern lässt. So können Nutzer mit der kostenlosen Software und dem passenden Plugin auch PSD-Dateien öffnen und bearbeiten.

Website: GetPaint.net ; Preis: Kostenlos

PhotoPlus

Die PhotoPlus Starter Edition bietet Einsteigern grundlegende Funktionen der Bildbearbeitung und unterstützt alle notwendigen Dateiformate. Für Nutzer, die schon mit der Software vertraut sind, lohnt sich das Update auf die Vollversion. Sie ist mittlerweile in der siebten Version erhältlich und kostet mittlerweile nur noch knapp 40,00 Euro pro Lizenz – trotz ähnlicher Funktionen – deutlich weniger als Photoshop.

Website: Serif.com ; Preis: Kostenlos

PaintShop Pro X7 Ultimate

PaintShop Pro X7 Ultimate bietet Nutzern für rund 90,00 Euro pro Lizenz viele nützliche Funktionen zur Bildbearbeitung. Die Architektur der aktuellen Version ermöglicht die schnelle Bearbeitung von mehreren Fotografien sowie die Umsetzung von HDR-Effekten. Im Fokus steht zweifelsfrei der Fotograf, sowohl im Amateur- als auch im Profibereich. Seit der Version 7 sind interessante Bildbearbeitungswerkzeuge, wie das inhaltssensitive Flächenfüllen und eine Datensammlung an kostenfreien Texturen und Hintergründen hinzugekommen. Mit Corel werkelt außerdem ein namhafter Hersteller im Hintergrund.

Website: Corel.com ; Preis: 89,99 Euro

Xara Photo & Graphic Designer 10

Wer schon immer umsteigen wollte, aber durch Kunden oder Kollegen zwangsläufig mit Photoshop zutun hat, kann dieses Bildbearbeitungsprogramm von Tara helfen. Die Kompatibilität mit Adobe Photoshop Daten ist ein wichtiges Feature des Tools, das mittlerweile in der 10 Version erhältlich ist. Für knapp 70,00 Euro ist das Tool eine gelungene Photoshop Alternative. PGD10 ist ausschließlich für Windows erhältlich.

Website: xara.com ; Preis: 69,99 Euro

Photoshop-Alternativen für Mac

Pixelmator ist eine gelungene Photoshop-Alternative für Mac OS X, die auch von der t3n-Redaktion eingesetzt wird.

Pixelmator

Pixelmator ist Mac-Nutzern bestens bekannt. Die Software gilt weithin als gelungene Alternative zu Photoshop und wird auch von der t3n-Redaktion eingesetzt. Pixelmator liefert alle grundlegenden Funktionen des Adobe-Vorbilds und kostet regulär nur 13,99 Euro im App Store. Das letzte Update der Software, Pixelmator 3.3, erschien im November 2014.

Website: Pixelmator.com ; Preis: 13,99 Euro

Seashore

Die Open-Source-Software Seashore basiert auf dem Cocoa-Framework von Mac OS X und richtet sich an Nutzer mit reduzierten Anforderungen. Die zugrundeliegende Technik orientiert sich an GIMP, auch das Dateiformat gleicht diesem Vorbild. Der Funktionsumfang der Software wurde allerdings deutlich heruntergefahren. SeaShore wird kontinuierlich weiterentwickelt, ist zurzeit aber nur als Beta-Version erhältlich.

Website: Seashore.Sourceforge.net Preis: Kostenlos

Aperture

Aperture dient vor allem zur Verwaltung von Bilddateien, bietet aber auch einfache Bearbeitungsoptionen. Die Software wird direkt von Apple entwickelt und läuft deshalb nur unter Mac OS. Eine Reihe von sogenannten Quick-Brush-Pinseln sowie Effekten erleichtern die Bearbeitung, beschränken aber auch die Möglichkeiten. Aperture lohnt deshalb nur für Amateurfotografen. Zudem hat Apple angekündigt ihre beiden Bildbearbeitungssoftwares Aperture und iPhoto einzustampfen und einen Nachfolger auf den Markt zu bringen. 2015 könnte es schon soweit sein.

Website: Apple.com Preis: 69,99 Euro

Lightroom

Lightroom begann als einfache Fotoverwaltungssoftware seinen Marsch, darf mittlerweile aber auch guten Gewissens in diese Liste aufgenommen werden. Besonders für fotografische Bildbearbeitung ist die Software ein adequater Ersatz. Einzeln ist Adobe's Lightroom nicht mehr abonnierbar.  Wer sich für die "Fotografie" Variante der Creative Cloud entscheidet, ist dann für monatlich 12,29 Euro Lizenznehmer von Photoshop und Lightroom. Zur Alternative für Photoshop wird Lightroom also erst, wenn man das Programm einzeln erwirbt. Im Angebot gibt es Lightroom immer mal wieder bei diversen Händlern ab 65,00 Euro.

Website: Adobe.com Preis: ab 65,00 Euro / 12,29 Euro Abo

Affinity Photo

Die Entwickler von PhotoPlus (serif.com) bieten Anfang 2015 auch eine Bildbearbeitungslösung für den Mac. Aus der Affinity Reihe soll "Affinity Photo" für eine neue Adobe Alternative sorgen. Dieses soll nach eigenen Angaben besonders durch die einwandfreie Programm-Performanz überzeugen. Welche Features das Tool tatsächlich bereitstellen wird, ist derzeit noch unbekannt. Seit dem 2. Oktober 2014 ist das erste Produkt "Affinity Designer" im Mac Store für knapp 45,00 Euro erhältlich.

Website: Serif.com ; Preis: Unbekannt

Photoshop-Alternativen für Linux

Krita zählt zu den bekannteren Photoshop-Alternativen für Linux-Systeme.

Krita

Krita ist Teil der Office-Suite KOffice und läuft auch auf Linux-Systemen. Die Open-Source-Software wurde erstmals 2005 veröffentlicht und genießt unter Linux-Nutzern große Beliebtheit – vor allem die Benutzung wird hochgelobt. Die Funktionsvielfalt reicht nicht an Photoshop oder GIMP heran, genügt aber allen grundlegenden Anforderungen.

Website: Krita.org ; Preis: Kostenlos

Pinta

Pinta sollte das Paint.Net der Linux-Systeme werden und ist diesem ambitionierten Ziel überzeugend nah gekommen. Die Open-Source-Software orientiert sich erfolgreich am Windows-Vorbild, das bis zur Version 3.5 offen entwickelt wurde, und überzeugt durch eine intuitive Benutzung. Wer auch die Techniken der Profis einsetzen möchte, um seinen Fotos einen besseren Look zu verleihen, sollte aufgrund der eingeschränkten Funktionen aber lieber zu GIMP greifen. Pinta ist auch

Website: Pinta-Project.com ; Preis: Kostenlos

Welches ist eure liebste Photoshop-Alternative? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

Letztes Update des Artikels: 15. Dezember 2014 von Julia Lindenberg.

Original Artikel von: Lars Budde

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39 Antworten
  1. von Dirk am 11.01.2013 (12:38 Uhr)

    Und was ist, wenn man CMYK-, Lab- oder andere Farbräume nutzen und/bearbeiten will oder muss? Gibt es dafür Alternativen?
    (GIMP sollte bei Entstehung in ca. 1998 DER Photoshop-Killer werden, aber ist noch immer nicht und Gimp kann NUR RGB.)

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    • von E. am 15.12.2014 (15:18 Uhr)

      Echt? Der Photoshopkiller? Das war das Ziel? Noch nie gelesen. :)
      Ansonsten einfach das Plugin seperate + und du hast CMYK.

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  2. von Dirk am 11.01.2013 (12:41 Uhr)

    Solange diese sogenannten Alternativen nur RGB können, sind sie nur in einem Teilbereich Alternativen, aber leider nicht vollständig.

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  3. von Werner am 11.01.2013 (12:59 Uhr)

    Was ihr hier über PS schreibt gilt genauso für DW. Längst gibt es gute Editoren anderer Hersteller für Webentwicklung..

    DW nutzt ich nur noch, wenn ich mal Tabellen umbauen möchte. Da kenne ich bisher keine Mac-Software die den HTML Tabellenaufbau visuell gut darstellt.

    PS habe ich für Webentwicklung/Deko nie genutzt. FW ist da völlig ausreichend, preiswerter und einfacher zu bedienen. 4Farbsep. brauch ich im Web nicht.

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  4. von Sum1 am 11.01.2013 (13:02 Uhr)

    @Dirk
    Krita konnte schon immer CMYK und ähnliche Geschichten unterstützt, und für Gimp gibt es Plugins dafür.

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  5. von Daniel Hüpenbecker am 11.01.2013 (13:19 Uhr)

    Da ich Paint.Net eine Zeit lang meinen Coachingkunden als Alternative für reine "Hobby-Bildbearbeitung" empfohlen habe, kann ich mir darüber inzwischen ein einigermaßen fundiertes Urteil erlauben, und das ist leider vernichtend.

    Wenn ich die Geschwindigkeit von Paint.Net mit der der von mir bevorzugten CorelDRAW-Suite (Photopaint) oder PS vergleiche, dann ist Paint.Net schlicht indiskutabel langsam, und das auf Rechnern auf denen andere Bildbearbeitungsprogramme einwandfrei und sehr flüssig laufen.

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  6. von Matias am 11.01.2013 (13:25 Uhr)

    Was ist eigentlich mit Aviary (http://aviary.com/)?
    Dahinter steckte zumindest mal eine gewaltige Kreativ-Community. Und die Software machte einen extrem guten Eindruck.
    Auch ein reines SaaS-Tool.

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  7. von zappa am 11.01.2013 (13:36 Uhr)

    In der Liste fehlt ein Urgestein der Bildbearbeitung: Photoline (http://www.pl32.de)
    Ursprünglich für Atari entwickelt gibt es schon länger Versionen für Mac + Windows.
    CMYK-Unterstützung ist ebenfalls dabei. Interessant auch die Eignung für einfache DTP-Projekte.

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  8. von thomas am 11.01.2013 (14:44 Uhr)

    Unter den Mac- und Windows-Programmen fehlt das sehr empfehlenswerte PhotoLine (59 Euro). Infos unter http://www.pl32.de .

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  9. von Thomas D. am 11.01.2013 (15:34 Uhr)

    Bleibe bei CorelDRAW Suite (für Bildbearbeitung Photopaint). Ist ein vernünftiges Programm, auch wenn im Vergleich zu Photoshop die ein oder andere Funktion fehlt. Geht aber trotzdem alles, man muss nur wissen wie... ;)

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  10. von Peter am 11.01.2013 (18:24 Uhr)

    Kinders, Ihr könnt doch nicht ernsthaft den Gimpshop empfehlen! Das war vor der Version 2.8 mal eine sinnvolle Option, um mit der Oberfläche besser klarzukommen. 2.8 bringt die wesentliche Anpassung (den 1-Fenster-Modus) bereits mit, seitdem ist alles, was man unter "GimpSHOP" im Netz findet nur ein trojanisches Pferd für Bloatware und Browser-Addon-Leisten.

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  11. von andy.mustermann am 12.01.2013 (02:01 Uhr)

    Können mir die CMYK-Hasen mal erklären, warum sie heutzutage noch in CMYK arbeiten, wenn es doch Farbmanagement gibt? Wie handhabt ihr die Bilder, wenn verschiedene Drucktechniken eingesetzt werden, die z. B. unterschiedlichen Tonwertzuwachs haben? Bewahrt ihr ein RGB auf und erstellt dann für jedes Druckverfahren bei jeder Änderung die CMYK-Dateien neu? Oder macht ihr eh alles nur für den Offsetdruck und bei Anzeigen ist euch egal, dass im Tiefdruck die Farben mal daneben gehen?

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    • von gibfein8 am 16.12.2014 (13:03 Uhr)

      Wenn es einen Kampf der Farbsysteme gäbe… :) Wäre ja der Lab-Farbraum "der Größte", kann mich noch an Literatur erinnern die den empfohlen hat, wenn es um medienneutrale Fotos geht.

      Aber das ist ja nicht die Frage… 

      Die Realität:
      Ich arbeite seit vielen Jahren im Medienbereich und muss feststellen das die meisten kleinen und mittelgroßen Agenturen bis heute den Sinn von Farbprofilen nicht verstanden haben. Ein falscher Klick eines Mitarbeiters in der Arbeitskette und die "Profilierung" ist für´n ..sch. Die Ausnahme bilden vermutlich nur große und gut geschulte Unternehmen bzw. deren Mitarbeiter.

      Warum im CMYK Modus arbeiten?
      Ein Beispiel: Ich habe ein Motiv das freigestellt ist und wir erstellen einen künstlichen Schatten. Wir möchten vielleicht das der Gesamteindruck des Bildes bzw. des Schattens "warm" ist. Hierfür würden wir in einem CMYK Druckverfahren einen hauch mehr gelb in den Schatten einstellen wollen… Im RGB Modus würden wir das nur nach Sicht machen können. Wir hätten nicht wirklich die Kontrolle welche Werte in unserem Schatten landen nachdem das Bild durch das Layoutprogramm, Druckworkflow gewandert ist. Und in diesem Bereich geht es um 3 - 5% mehr oder weniger einer Farbe.

      Noch eins… 
      Wir haben ein Bild mit Hauttönen. Hier muss man in der Bildbearbeitung die Werte mit der pipette an bestimmten stellen im Bild messen um später im Druck akzeptable Ergebnisse zu erhalten. Wie bekommt man das ohne CMYK Werte hin? Die Erfahrung und Referenz hat man nur aus dem Druckbereich als CMYK Werte.

      Optimal wäre es tatsächlich Bilder im Rohformat und einem umfangreichen Farbraum RGB / LAB zu halten, jedoch mit den Werkzeugen auf CMYK Werte zurückgreifen zu können. Meines Wissens nach kann das nur der klobige Dino Photoshop mit der Proof Vorschau. :)
      Aber auch das ist nicht wirklich zuverlässig meines Wissens…

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  12. von EpicBundle am 12.01.2013 (13:06 Uhr)

    Ich habe erst vor kurzem entdeckt, das Photoshop Elements 11 eigentlich alle Features, die ich als Webentwickler benötige, abdeckt.

    PS Elements 11 koste zur Zeit ca 50 - 60 Euro, und ist für mich die beste alternative zum großen Photoshop!

    Mit Photoshop Elements können PSD gespeichert werden, ich habe Ebenen und Ebenenfilter (Inkl. Verläufe und Schlagschatten) - also alles was ich in meiner täglichen Arbeit brauche. Ich muss nur auf Ebenen-Ordner verzichten, und das kann ich!

    Im Experten-Modus sieht PS Elements dann auch noch genau so aus wie Photoshop!

    ... und dafür sind 50 Euro sind nicht viel, und für so ein Tool angemessen!

    Auch ich habe mich vorher mit der Alternativensuche beschäftigt. Aber Gimp und Paint.Net haben mir überhaupt nicht zugesagt! Die einizige Alternative, die ich dann nutzte, bevor in PS Elements 11 fand war Photoshop.Com! Dummerweise kann keine der von mir genannten alternativen PSD speichern!

    Gruß,
    Andreas

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    • von E. am 15.12.2014 (15:16 Uhr)

      stimmt. Es ist zwar Photoshop (weil es eigentlich um Alternativen des Adobe-Riesen ging), aber Lightroom wurde auch genannt. Photoshop Elements ist wirklich ausreichend bei vielen Photoshopfunktionen.

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  13. von Meta am 13.01.2013 (00:45 Uhr)

    Mir wurde mal erzählt, dass Photoshop das einzige Tool ist, dass die Metadaten eines Bildes bei einer Größenreduzierung beibehält. Diese Tatsache(?) zusammen mit dem komfortablen "Für Web und Geräte speichern"-Befehl läßt PS für Leute, die mit viel Original-Fremdbildmaterial arbeiten, alternativlos sein. Falls dies nicht den Tatsachen entspricht, würd ich mich über eine Aufklärung sehr freuen...

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  14. von Chris am 14.01.2013 (11:15 Uhr)

    GIMP und ich werden wahrscheinlich nie "Freunde". Der erste Test von Pixelmator war aber recht positiv.

    Für Screendesign kann ich ebenfalls Adobe Fireworks empfehlen, das mit knapp 400 Euro in der Vollversion relativ bezahlbar ist. Allein vom optimierten Worklow her, sollten die Mehrkosten schnell amortisiert sein, wenn man das Tool kommerziell im Einsatz hat.

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  15. von andy.mustermann am 14.01.2013 (11:26 Uhr)

    Wo Fireworks empfohlen wird, könnte man auch Sketch empfehlen:
    http://www.bohemiancoding.com/sketch/

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  16. von Rata am 15.01.2013 (16:56 Uhr)

    ¡Muy flojo!, wenn GraficConverter für Mac® von Thorsten Lembke gar nicht erst erwähnt wird: http://www.lemkesoft.de/
    Zu Recht seit weit mehr als einem Jahrzehnt *das* „Schweizer Messer“ unter den Grafik-Programmen für die Fruchtkiste.

    Schlechte Recherche Eurerseits.



    Lieber Gruß
    Rata

    8)

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  17. von Thomas am 20.01.2014 (11:10 Uhr)

    Dieser Artikel hat eine eindeutige Aussage für mich parat. Es gibt nach wie vor keine vernünftige Alternative zu Photoshop in Windows. GIMP ist leider nie erwachsen geworden. :-/

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  18. von Aue am 20.01.2014 (11:10 Uhr)

    Photoline32 ;)

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  19. von Andreas Lenz am 20.01.2014 (13:36 Uhr)

    @thomas: doch, denn ich komme z.B. mit Pixelmator wunderbar zurecht :)

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  20. von Thomas am 20.01.2014 (14:27 Uhr)

    Andreeeeaaass! Pixelmator ist für MAC! :-)

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  21. von Dirk am 20.01.2014 (17:23 Uhr)

    @alle: Lustig! Schaut, von wann die ersten Kommentare sind! :-)
    Wurde der Artikel etwa aktualisiert und die alten Kommentare übernommen? Ich kann mich nicht an eine Änderung erinnern und wäre gegenüber den Kommentatoren eventuell unverschämt, weil sich die Kommentare dann auf den alten Artikel beziehen und unter dem neuen Artikel eventuell plötzlich falsch sind.

    @Thomas:
    GIMP ist durchaus eine Alternative zu Photoshop, wenn man nur den RGB-Farbraum (Farbraum von Bildschirmen) nutzt. Wie gut Plugins um GIMP den CMYK-Farbraum beizubringen, funktionieren, ist fraglich. Zudem weiß ich nun nicht, wie einfach es ist den LAB- und HSB-Farbraum und diverse andere Farbräume zu nutzen.
    An Photoshop gefällt mir, dass die Funktionen oft besser implementiert sind. Damit meine ich nicht das Endergebnis, sondern z.B. zum Ausprobieren einer Funktion erfolgt oft eine gewisse Vorschau. Bei GIMP heißt es try&error, also dieselbe Funktion immer wieder mit anderen Einstellungen aufrufen, bis etwas passt. In Photoshop kann man "live" probieren und somit nahezu optimale Einstellungen erreichen.
    Wer aber daran gewöhnt ist, einigermaßen weiß fast sofort gute Einstellungen zu wählen und bedenkt, dass GIMP den Geldbeutel nicht belastet, für den ist GIMP durchaus eine gute Alternative.
    Pixelmator und Sketch kenne ich noch nicht und ist vielleicht eine gute Alternative. Wer etwas anderes als Mac OS X nutzt, ist eh ... ;)
    (Ok, Linux & Unix sind super, aber der Rest ... ;) )

    @CMYK-Basher: Photoshop kann im RGB-Farbraum (vor allem bei sRGB) den CMYK-Farbraum auf dem Monitor weitestgehend simulieren. Das ist aber nicht alles. Es kann mit entsprechenden Daten in CMYK umgehen und intern bearbeiten, woran es vermutlich bei GIMP noch immer hakt, was früher als der kommende Photoshop-Killer beworben wurde. Das Plugin simuliert in der Darstellung nur CMYK, aber kann intern damit sicherlich damit nicht rechnen. D.h. für Berechnungen von Ausgedrucktem muss immer in einem anderen unvollständigen Farbraum gerechnet werden, was bei CMYK dann unweigerlich zu Farbverlusten führt. Für die Privaten reicht oft die Schnittmenge der Farbräume RGB und CMYK zum Drucken jedoch oft aus, weshalb die Alternativen durchaus beachtenswert sind. Und wenn man z.B. für Web oder Computergraphiken arbeitet, dann ist RGB sowieso optimal.

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  22. von Dirk am 20.01.2014 (17:27 Uhr)

    Ich vergaß die Links bezüglich Farbräume:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Farbräume
    http://de.wikipedia.org/wiki/CMYK-Farbmodell
    http://www.vhs-seminar.de/farbmodelle.html (veranschaulichende Grafiken der Überschneidungen von Farbräumen)

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  23. von zappa am 20.01.2014 (19:55 Uhr)

    Photoline32: Mac+Windows, CMYK, EBV, Vektor, DTP, nur 59,- EUR...
    Was will man mehr?
    http://www.pl32.com

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  24. von Lars Budde am 20.01.2014 (20:07 Uhr)

    Hallo Dirk, der Artikel wurde inhaltlich aktualisiert und erweitert. So steht es übrigens auch am Ende des Artikels.

    Wir machen dies bei einigen Artikeln alle paar Monate, wenn sie noch immer viele Leser finden, um dessen Informationen aktuell zu halten.

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  25. von Thomas am 20.01.2014 (22:15 Uhr)

    Ich finde es völlig in Ordnung den Blog-Post zu aktualisieren. So funktioniert ausgezeichnetes Bloggen. Einbindung der User und hochaktuelles Wissen!

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  26. von Philipp am 21.01.2014 (09:16 Uhr)

    Was imho noch fehlt, sind die beiden FLOSS-Programme Photivo (http://photivo.org/) und Darktable (http://www.darktable.org/), die beide einen großen Funktionsumfang bieten, viele interessante Konzepte verfolgen und technisch teilweise sehr anspruchsvoll sind (z.B. haben beide, im Gegensatz zu GIMP, 32bit-Unterstützung – darktable, glaube ich, sogar 64bit). Vielleicht macht ihr ja noch mal einen Artikel zu dem Thema… Dann sollten die zwei da rein!

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  27. von Bluebird101 am 25.06.2014 (10:59 Uhr)

    Gute, ausführliche Zusammenfassung. Besonders gut gefällt mir, dass ihr auch auf Alternativen für Linux & Mac-Nutzer eingeht, die sucht man auf anderen Seiten vergebens. Gerade Krita kannte ich bisher noch nicht.

    Nur die Online-Alternativen kommen in dem Artikel vielleicht ein wenig zu kurz. Zwar reicht deren Funktionalität noch lange nicht an die von klassischer Bildbearbeitungssoftware heran, aber einige interessante Dienste gibt es doch. Dabei ist, so meine Erfahrung, häufig auch nicht die Qualität der Internetverbindung ausschlaggebend. Die Bilder müssen ja nur einmal hoch/runter geladen werden. Lediglich mit einem langsamen System/Browser, wie es ja auch bei der Offline Konkurrenz passieren kann, ruckelt es manchmal.

    Eine etwas ausführlichere Darstellung der Online Dienste habe ich z.B. hier (http://programme-bildbearbeitung.de/category/online-bildbearbeitung) gefunden. Pixlr.com wird dort ebenfalls genannt, aber auch Fotor.com sieht auf dem Screenshot ganz interessant aus. Auf diesem Markt wird sich in Zukunft bestimmt auch noch einiges tun, wenn schon Adobe selbst mit den Photoshop Online Tools einsteigt, kann man ja gespannt sein, wie sich das weiterentwickelt.

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  28. von DerAntitranspirant am 16.09.2014 (13:58 Uhr)

    Es gibt kaum eine echte Multiplattform-Alternative außer dem hervorragenden "Photoline" von http://pl32.de (das in Eurer Auflistung aber leider fehlt)

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  29. von Oink am 15.12.2014 (11:14 Uhr)

    Krita gibt es mittlerweile auch für Windows. Mac Version soll auch noch kommen. Krita ist Photoshop schon eben würdig, wenn es Richtung Concept Zeichnungen geht.

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  30. von Kompatiblität am 15.12.2014 (16:42 Uhr)

    Wer für einen Kunden Print&Online macht dem bleibt wohl nur Photoshop (bzw. Elements). Auch die Flowchain bis zur Druckerei basiert wohl oft auf Adobe-Produkten so das man was kompatibles braucht. Evtl ist das einen weiteren Artikel wert wie man mit Fremdprodukten erzeugte Dokumente bei den Endkunden und Druckereien in Adobe-Flow-Chain-kompatibel anliefern kann.

    Für kleinere überwiegen online-only Kunden hingegen die ihre Flyer und Visitenkarten im Copy-Shop drucken lassen sind die Alternativen vermutlich sinnvoll einsetzbar.

    HalbOT: Schade das Adobe wohl zu wenig E-Publishing unterstützt. Siehe die nicht-responsiven PDF-Dokumente in vielen Newslettern :-((( die man im Email-Client nicht vernünftig lesen kann weil der Text nicht fliesst und die Schriftgöße nicht frei wählbar ist. Würde Adobe das intensiver machen wäre das für PDF inzwischen Standard und alle User wären es gewohnt und würden zufrieden am Phone und Tablett und SmarTV die Dokumente lesen.

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  31. von Nikolaus am 15.12.2014 (16:58 Uhr)

    Also ich nutze Gimp und habe keine Probleme!

    Das einzige, was ich noch gerne hätte, ist, dass man die Photoshop-Dateien öffnen kann ...

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  32. von Hans am 15.12.2014 (19:51 Uhr)

    Als Schüler hatte ich mit einer äh "geborgten" PS CS2 Version angefangen, aber mittlerweile nutze ich seit 6-7 Jahren privat und beruflich (Website und Onlineshop Admin) GIMP unter Windows.

    Anfangs musste ich mich erst auch etwas an die andere Struktur von GIMP gewöhnen, aber da gibt es ja viele gute Tutorials im Netz.

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  33. von Johannes am 15.12.2014 (21:42 Uhr)

    Also mein Fazit lautet ebenfalls: Es gibt leider keine richtige Alternative für Photoshop. Für Hobbyfotografen sicherlich, aber für alle mit Desgin- und oder Entwurfs-Ambitionen... gibt es nur PS.

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  34. von sca am 15.12.2014 (21:52 Uhr)

    Das Bild des Artikels wird also einem Flickr Account zugeschrieben von dem die Hälfte der Bilder wegen Copyright Infringement gelöscht wurde. Echt ...

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  35. von Elv am 15.12.2014 (22:57 Uhr)

    "Windows, Mac und Linux" ... Ich könnte jedes Mal kotzen, wie auch bei "Android, Apple und Windows(Phone)"

    Das eine sind Betriebssystem, das andere ein Produktname für Hardware, bzw. ein Fimenname" ...

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