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Kalender-Alternativen für iOS: Unsere 3 Favoriten für Aufgaben und Termine

    Kalender-Alternativen für iOS: Unsere 3 Favoriten für Aufgaben und Termine

(Grafik: Shutterstock)

Kalender-Alternativen für iOS gibt es im Überfluss. Kein Wunder, denn der Standardkalender sorgt bei vielen iPhone-Nutzern für Frust. Wir stellen euch drei der unserer Meinung nach besten Apps vor.

Ein übersichtlicher und gut zu bedienender Kalender ist für viele Smartphone-Nutzer eine Notwendigkeit. Dennoch hört man besonders von iPhone-Anwendern häufiger, dass sie mit der Standard-App von iOS aus unterschiedlichen Gründen unzufrieden sind. Wer auf der Suche nach einem alternativen Kalender für sein iPhone ist, hat die Qual der Wahl – immerhin finden sich im App Store mittlerweile unzählige Anwärter auf den Titel „Bester Kalender für iOS“.

Das Meeting bringt nichts? Dann nix wie raus. (Grafik: Shutterstock / Dooder)
Ein vernünftiger Kalender auf dem Smartphone kann den Alltag erheblich stressfreier gestalten. Wir haben verschiedene, alternative Apps für iOS getestet. (Grafik: Shutterstock / Dooder)

Wir haben einige der beliebtesten und bekanntesten Kalender-Apps getestet und stellen euch unsere drei Favoriten aus dem Testfeld genauer vor: miCal, Calenders 5 und Fantastical 2. Alle drei Anwendungen ermöglichen das Anlegen von Terminen mittels „natürlicher Spracheingabe“ und integrieren die Aufgabenverwaltung aus der Standard-iOS-App „Erinnerungen“. Einige weitere empfehlenswerte Apps, die es nicht ganz unter die Top 3 geschafft haben, findet ihr am Ende des Artikels.

Standard-Kalender unter iOS bietet zu wenig

Warum nicht einfach den Standard-Kalender seines iPhones nutzen? Für viele Nutzer dürfte die App völlig ausreichend sein. Allerdings lässt der Apple-Kalender doch so einige Funktionen vermissen, auf die manch einer heute nicht mehr verzichten mag. Als Apple seinen Kalender mit iOS 7 runderneuerte, hagelte es sogar Kritik von den Nutzern. Mittlerweile wurden viele der Kritikpunkte ausgebügelt, sodass mittlerweile auch wieder die damals wegrationalisierte Übersicht mit von der Partie ist.

iOS 8 und HealthKit sollen natürlich erst auf dem iPhone 6 so richtig zur Geltung kommen. (Quelle: Apple.com)
Mit dem iPhone hat Apple viel richtig gemacht – mit der integrierten Kalender-App sind allerdings viele Nutzer unzufrieden. (Quelle: Apple.com)

Wer die Wochenansicht vermisst, braucht sein iPhone lediglich quer zu halten – et voilà. Dennoch fehlen weiterhin einige Funktionen, die alternative Kalender-Apps längst bieten. Ganz vorne mit dabei: das Anlegen von Terminen mittels „natürlicher Spracheingabe“ im Stil verständlicher Sätze wie beispielsweise: „In zwei Wochen um 17:30 zum Zahnarzt nach Celle“.

3 Aspekte, die eine gute Kalender-App ausmachen

Jeder Nutzer stellt andere Ansprüche an eine Kalender-App. Das trifft insbesondere auf die Funktionen zu, die über das Standardprogramm hinaus gehen. Schon allein aus diesem Grund können und wollen wir in diesem Artikel nicht einen einzelnen Gewinner küren. DEN besten Kalender für iOS gibt es einfach nicht. Allerdings treffen einige allgemeine Regeln auf die von uns empfohlenen Apps zu, die jede einzelne von ihnen zu einem wirklich guten Kalender machen.

Eine gute Kalender-App muss schnelle und leichte Lesbarkeit bieten. In der Regel ist diese Anforderung gegeben, wenn die App unterschiedliche und sinnvolle Ansichten bietet, zwischen denen der Nutzer leicht hin und her wechseln kann. Ebenfalls nicht zu unterschätzen: die Möglichkeit, einzelne Termine suchen und schnell wiederfinden zu können.

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Egal ob privat oder beruflich – Terminplanung gehört für fast jeden Nutzer heute zu den unverzichtbaren Funktionen des Smartphones. (Foto: © fotostorm – iStock.com)

Auch das Anlegen von Einträgen sollte sowohl schnell als auch möglichst intuitiv von statten gehen. Ein aktueller Trend für das möglichst komfortable Anlegen von Terminen setzt auf natürliche Sprache im Sinne von: „Übermorgen 19:40 Tobi vorm Kino treffen“. Das funktioniert bei modernen Apps sowohl schriftlich als auch mündlich mit Hilfe von Siri und resultiert im genannten Beispiel in einem Kalendereintrag, der Datum, Uhrzeit, Teilnehmer und Ort korrekt beinhaltet.

Schließlich zeichnet sich eine gute Kalender-App dadurch aus, dass sie möglichst viele unterschiedliche Dienste wie beispielsweise iCloud, Google-Kalender oder Exchange unterstützt.

Calendars 5

Zu den besonderen Stärken von Calendars 5 gehören die wirklich gelungene Aufgabenverwaltung, das übersichtliche Interface und ein logisches sowie leicht zu bedienendes System zum Anlegen von Terminen. Calendars 5 von Readdle ist im App Store für 6,99 Euro zu haben.

Calendars 5

(Foto: Calendar 5)
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Das Anlegen von Terminen erfolgt entweder über einen Klick auf ein Plus-Zeichen oder indem man den Finger in einer der Kalenderansichten etwas länger auf dem gewünschten Datum hält. Daraufhin öffnet sich eine Eingabemaske, in der sich auf diverse optionale Angaben wie „Wiederholungen“, „Notizen“ oder auch „Location“ machen lassen. Die Termine lassen sich auch als natürliche Sätze eingeben und anlegen. Das klappte in unseren Tests in vielen Fällen auf Anhieb – manchmal galt es allerdings noch nachzubessern. Die App erinnert sich an häufig verwendete Locations und macht beim Tippen entsprechende Vorschläge.

Calendars 5 bietet neben Tages-, Wochen- und Monatsansicht auch eine Listenansicht und eine Aufgaben-Ansicht. Die Tagesansicht zeigt auch die für jeden Tag anstehenden Aufgaben aus der ToDo-Liste des Anwenders. Alle Ansichten funktionieren sowohl senkrecht als auch waagerecht gut.

Kalender-Alternativen für iPhone und iPad: Calendars 5 ist als Universal App zu haben. (Foto: Readdle)
Kalender-Alternativen für iPhone und iPad: Calendars 5 ist als Universal-App zu haben. (Foto: Readdle)

Die App erinnert den Anwender nicht nur mittels der normalen System-Töne, sondern auch Mail- oder SMS-Benachrichtigungen lassen sich einstellen. Der Kalender von Readdle beherrscht die Synchronisation mit Google Calendear und dem lokalen Kalender des iPhones. Bei der ersten Synchronisation muss sich der Nutzer für eine der beiden Optionen entscheiden – die andere Option lässt sich nach der Ersteinrichtung über die Einstellungen der App zusätzlich hinzufügen.

Calendars 5 funktioniert als Universal-App sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone.

Pro:

  • Intuitives Anlegen von Terminen
  • Funktionierende Ansichten im „Landscape-Modus“

miCal

MiCal glänzt besonders mit vergleichsweise zahlreichen Ansichten. Einen guten Eindruck hinterließ zudem das sogenannte „Dashboard“, das konfigurierbar ist und anstehende Termine, aktuelle Erinnerungen, das Wetter und eine Monatsansicht vereint. Die App, deren Name sich von „The Missing Calendar“ ableitet, kostet im App Store 1,99 Euro.

miCal

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Neue Termine lassen sich bei miCal über einen Klick auf das Plus-Zeichen anlegen. Wie schon bei Calendars 5 ist das auch bei miCal per „natürlicher Spracheingabe“ möglich. Auch bei dieser App funktioniert das entweder als eingetippter und ausformulierter Satz oder im Dialog mit Siri. Das Anlegen neuer Termine mittels natürlicher Sprache klappt in der Regel auf Anhieb und die App macht während der Eingabe Vorschläge für Locations, Teilnehmer und andere Angaben.

Bei der Anzahl der gebotenen Ansichten macht die App keine halben Sachen. So bietet der Kalender eine Aufgaben-Ansicht, eine Geburtstagsansicht, eine Wetter-Ansicht und eine ganze Reihe an Standard-Ansichten. Neben einer Tagesansicht existieren gleich jeweils zwei unterschiedliche Wochen- und Monatsanzeigen sowie eine Jahres- und eine Listenansicht. Alle unterschiedlichen Kategorien funktionieren sowohl senkrecht als auch wagerecht gut. Besonders praktisch: jede der Ansichten beinhaltet auch die jeweilige Kalenderwoche. Eine Besonderheit ist das bereits erwähnte Dashboards, das in der normalen Konfiguration den Wochentag, das Wetter, eine Mini-Monatsansicht, fällige Erinnerungen, die heutigen Termine und den folgenden Tag auf einen Blick bündelt.

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Mehr als nur eine Kalender-App: miCal beinhaltet unter anderem auch Aufgabenverwaltung, Wetterinformationen und eine Geburtstagsliste. (Foto: miCal)

Bei den Erinnerungen geht miCal keinen Sonderweg – wohl aber bei den enthaltenen Funktionen. Über einen Button links oben öffnet man eine Sidebar, die den Zugriff auf einige zusätzliche Funktionen gewährt. Neben den Einstellungen, der Hilfe und einer manuellen Synchronisation finden sich hier die Aufgaben-, die Geburtstags- und die Wetter-Ansicht. Die Aufgaben-Ansicht erspart dem Nutzer das Öffnen der Erinnerungen-App von iOS, denn Aufgaben lassen sich auch hier in gewohntem Umfang bearbeiten. Ebenfalls gelungen ist die Wetter-Ansicht.

miCal funktioniert als Universal-App sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone. Einer der größten Verfehlungen der App ergibt sich aus der Unmöglichkeit, angelegte Termine per Drag&Drop zu verschieben.

Pro:

  • Vergleichsweise viele unterschiedliche Ansichten
  • Komplette App im Querformat nutzbar
  • Umfangreiches Dashboard

Fantastical 2

Fantastical 2 von Flexibits gehört für so manchen iPhone-Nutzer – wie beispielsweise Kollege Hüfner – zu den besten Kalender-Alternativen für iOS. Bekannt ist die App insbesondere für das einfache Nutzerinterface, das ein komfortables sowie schnelles Lesen und Anlegen von Terminen ermöglicht. Auch für das Anlegen von Terminen mittels „natürlicher Spracheingabe“ konnte die Anwendung viel Lob einheimsen. Die Kalender-Alternative Fantastical 2 gibt es im App Store zum Preis von aktuell 2,99 Euro. Die iPad-Version kostet 4,99 Euro und die Desktop-Variante schlägt mit 39,99 Euro zu Buche. Fantastical 2 für iPhone funktioniert auch auf der Apple Watch.

Fantastical

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Klickt man auf das Plus-Symbol, kann man sowohl neue Termine als auch Aufgaben anlegen. Die Art des Eintrages lässt sich einfach mittels Schieberegler festlegen. Daraufhin kann man mit der „natürlichen Spracheingabe“ die Aufgabe oder den Termin als ganzen Satz eingeben und die App legt den Eintrag an. Die Erkennung der Termine im herkömmlichen Satzbau funktionierte von den drei hier vorgestellten Apps am besten mit Fantastical 2.

Bei den gebotenen Ansichten geht Fantastical 2 einen Sonderweg. Dessen sollte man sich auf jeden Fall vor dem Kauf bewusst sein und sich entsprechende Screenshots ansehen, denn die einen schwören auf die Termindarstellung à la Fantastical, während die Anderen sich partout nicht dafür erwärmen können. Im Porträt-Modus befindet sich am oberen Rand eine Fünf-Tages-Ansicht mit farbigen Balken, die einzelne Termine repräsentieren. Darunter werden Termine und Aufgaben als fortlaufende Liste aufgeführt. Beide Ansichten scrollen automatisch mit, wenn der Anwender entweder durch die Liste oder die Fünf-Tages-Ansicht scrollt.

Fantastical 2 für Mac im neuen Gewand. Die App kostet aktuell 39,99 Euro. (Screenshot: t3n)
Fantastical 2 für Mac im neuen Gewand. Die Mac-App kostet aktuell 39,99 Euro. (Screenshot: t3n)

Eine Monatsansicht öffnet sich, wenn der Nutzer auf letzterer nach unten wischt. Der Sonderweg bei den Ansichten hat den Vorteil, dass alle Modi scheinbar auf dem selben Screen geöffnet werden. Hält man das iPhone im Landscape-Modus, erhält man eine detailliertere Fünf-Tages-Ansicht.

Nutzer von iOS 8 können das Standard-Widget für den Kalender mit einer mächtigen Fantastical-2-Erweiterung auswechseln. Wer beispielsweise einen entsprechenden Termin antippt, landet direkt in der Kalender-Alternative. Darüber hinaus bietet die App noch einige weitere hilfreiche Features wie beispielsweise URL-Schemes und individualisierbare Wiederholungsintervalle bei Aufgaben.

Wer Fantastical 2 nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf seinem Mac und einem iPad nutzen will, wird gleich drei mal zur Kasse gebeten. Zwar sind die Kalender-Alternativen für OS X und das iPad ebenfalls sehr zu empfehlen, aber die Kosten läppern sich mit aktuell 39,99 Euro und 7,99 Euro für die iPad-Version.

Pro:

  • Intuitives Anlegen von Terminen
  • Nützliches Widget

Bonus: Weitere empfehlenswerte Kalender-Alternativen für iOS

Neben Calendars 5, miCal und Fantastical 2 hat auch Pocket Informant einen guten Eindruck hinterlassen. Bei der App handelt es sich um mehr als nur einen Ersatz für den Standard-Kalender unter iOS. Die Anwendung vereint Kalender, Aufgabenverwaltung und Notizen unter einem Dach.

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Für manchen Nutzer ist Pocket Informant eventuell zu überladen. (Foto: Pocket Informant)

Auffallend gut funktioniert das auf Gesten basierende Interface. Die App lässt sich kostenlos runterladen und ausprobieren. Wer Gefallen am Konzept der Anwendung findet, kann die Vollversion für 4,99 Euro per In-App-Kauf freischalten.

Fazit

Eine überzeugende Kalender-App hat eine ganze Menge mit einem guten persönlichen Assistenten gemein. Sie erinnert den Nutzer nicht nur ausreichend früh an bevorstehende Termine, sondern hält den Anwender über den Tag hinweg auf dem Laufenden – sowohl was die Arbeit als auch private Ereignisse angeht. Im besten Fall liefert sie auch einen Routenplan, wenn sich der Nutzer auf den Weg zu einem Termin macht und sorgt dafür, dass es zu keinen terminlichen Kollisionen kommt.

Egal für welche unserer Empfehlungen ihr euch entscheidet, ihr werdet mehr Möglichkeiten und Komfort genießen, als das mit der Standard-App eures iPhones der Fall ist. Schon allein die Möglichkeit, beim Anlegen von Aufgaben und Terminen nicht Schritt für Schritt einen Titel, eine Zeit, Teilnehmer und einen Ort auszuwählen, sondern einfach den Termin als ganzen Satz zu formulieren, erleichtert viel.  Alle drei Apps sind ausreichend intuitiv, um sich binnen kürzester Zeit im Produktiveinsatz zu beweisen. Wer seine Termine lieber klassisch präsentiert bekommt, sollte sich in erster Linie Calendars 5 und miCal ansehen, wer dagegen offen für Neues ist, der könnte sich für Fantastical 2 begeistern.

Welchen Kalender nutzt ihr auf eurem Smartphone? Und kennt ihr schon unsere Übersicht der besten Foto-Apps für iPhone und iPad?

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11 Reaktionen
Ben
Ben

Meiner Meinung nach geht ja immer noch nichts über das altmodische Notizbuch. Ich nutze seit einigen Wochen den Kalender bzw. das Notizbuch von http://www.halloklarheit.de und bin richtig begeistert. Klarheit verfolgt einen komplett neuen Ansatz als übliche Kalender, nämlich sich zunächst mal über die eigenen Ziele und Motive klar zu werden und erst dann den Alltag zu bestreiten, anstatt sich direkt Hals über Kopf in den Alltag zu stürzen und sich zu verzetteln.

Im Coaching-Teil von Klarheit wird man gebeten seine Ziele und Motive zu definieren. Zunächst sich mal seine eigenen Ziele so richtig klar zu machen hat bei mir einiges bewirkt und mir wieder einen richtigen Fokus gegeben. Im Alltag wird man dann mit dem Kalender gut an die Hand genommen, die gesteckten Ziele auch umzusetzen. Für mich bisher ein richtig cooles und wirksames Selbstmanagement-Tool. Normalerweise finde ich analoge Kalender zwar schön und hab auch gerne einen, aber das ist der erste, den ich wirklich jeden Tag bzw. fast jede Stunde wirklich nutze. Super Begleiter!!

Antworten
Lennox Walter
Lennox Walter

Kalender sind mir auch wichtig. Die Synchronisierung dieser ebenfalls. Ich habe den EVO Collaborator ausprobiert und bin gut zufrieden. Keine Kalenderprobleme mehr.

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niklas.hofmann2016
niklas.hofmann2016

Ich denke, dass die eingebaute Kontakt, Kalender und Erinnerungsapp in Iphones gut genug ist. Besonders, wenn ich in der Lage bin Kontakte, Kalender und Erinnerungen zwischen meinem iPhone und iPad mit Hilfe des EVO Collaborators für Outlook zu synchronisieren.

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Sascha
Sascha

Gibt es eine Kalender-App für iOS 8, die mir Termine aus dem Google-Kalender und dem Microsoft Exchange Konto anzeigen kann?

Antworten
Henning H
Henning H

Mir reicht der Standard von OS 10.3.1 ;-)

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Oggi
Oggi

Mir fehlen wichtige Aspekte im Artikel:
- Kann man nach Einträgen suchen, die länger als ein Jahr zurück liegen?
(das war für mich ein Grund, warum ich mal Fantastical 1 kaufte, Apple beschränkt leider die Suchergebnisse auf die letzten 12 Monate)

- Kalender-Apps sind vergleichsweise teuer!
(Ich habe bislang noch nicht Fantastical 2 gekauft, es gab keinerlei Upgrade-Rabatt und keine Universal-App, die iPad-Version ist viel zu teuer, also dort auch die iPhone-Version nutzen)

- Duplizieren vorhandener Einträge mit neuem Datum und/oder neuer Zeit!
(das kann Fantastical sehr gut)
Der Kalender wird von Apple leider (trotz viel Kritik und konkreten Vorschlägen) wenig beachtet. Man denke nur an den unsäglichen Absturz bei Ganztageseinträgen am 1.April bzw. am Tag der Sommerzeitumstellung...

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Sébastien Bonset

Vielen Dank für Deine Ergänzungen. Leider ist es bei einem derartigen Artikel nicht möglich, alle Details im Text zu berücksichtigen – das wird sonst schnell uferlos. Allerdings freuen wir uns über jede inhaltliche Ergänzung zum Thema... Also immer her damit!

Antworten
Thomas
Thomas

Ich verwende WeekCal: http://weekcal.com/

Bin ein großer Fan davon und verwende den schon seit Jahren.

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Timo
Timo

Absolut zu empfehlen ist der Peek calendar http://www.peekcalendar.com

Antworten
Nikki
Nikki

Ich nutze nur noch den "Calendars 5" und die 6,99€ sind es wert gewesen. Es gibt auch eine free Version mit Werbung wer nicht sofort das Geld dafür investieren möchte.

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