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Das Auge klickt mit: 38 Beispiele für eine richtig gute Landingpage

Das Auge klickt mit: 38 Beispiele für eine richtig gute Landingpage

Eine gute Landingpage kann die Tür zu den ersten 1.000 Kunden öffnen. Diese Beispiele liefern dir haufenweise Inspiration.

Das Auge klickt mit: 38 Beispiele für eine richtig gute Landingpage

Beispiele für kreative Landingpages. (Foto: Mockdrop/t3n)

Worauf es bei einer Landingpage ankommt

Eine Landingpage soll Besucher einer Website zu zahlenden Kunden machen. Das kann durch das Sammeln von E-Mail-Adressen, den Download einer App oder den Kauf eines vorgestellten Produkts geschehen. Je nach Art und Weise der Umsetzung können Landingpages also einen idealen Türöffner zu den ersten 1.000 Kunden darstellen. Wie man eine solche Landingpage nach dem Quick-and-dirty-Prinzip mithilfe vorgefertigter Templates erstellt, haben wir hier bereits erklärt.

Eine gute Landingpage ist attraktiv gestaltet, wirkt glaubwürdig und hat einen klaren Call-to-Action. (Screenshot: t3n)
Eine gute Landingpage ist attraktiv gestaltet, wirkt glaubwürdig und hat einen klaren Call-to-Action. (Screenshot: t3n)

Aber Vorsicht: Wer schon beim Aufbau und der Gestaltung seiner Landingpage die zur Konvertierung von Besuchern notwendigen Faktoren wie Aufwand, Kreativität und den notwendigen Erklärungswillen vermissen lässt, vergrault den Besucher womöglich viel schneller als ihm lieb ist. Eine richtig gute Landingpage ist attraktiv aber nicht unübersichtlich gestaltet, erklärt Problem und Lösung, hat einen sichtbar platzierten Call-to-Action-Button und wirkt glaubwürdig.

Ungewöhnliches Design und Produkterklärung im Fokus

Herkömmliche Baukästen wie LaunchRock, QuickMVP, Unbounce oder My Beta List können diesen Anforderungen nur eingeschränkt gerecht werden. Startups sind also gut beraten, wenn sie das Zepter zum Aufbau einer Landingpage selbst in die Hand nehmen – sei es durch Eigenentwicklung oder konsequentes Outsourcing.  Je aufwändiger die Umsetzung, desto höher ist in aller Regel die Konvertierungsrate.

Dabei geht es nicht einmal so sehr um technische Raffinessen wie zum Beispiel Parallax Scrolling: Vielmehr sollten eine klare Werbebotschaft, kurze und verständliche Produkterklärungen sowie den Konvertierungsprozess zusätzlich unterfütternde Fotos und Videos im Zentrum einer ansehnlich gestalteten Landingpage stehen. Denn nur wenn der Besucher sofort weiß, worum es geht, bleibt und konvertiert er. Wir zeigen 38 gelungene Beispiele.

38 schicke Landingpages, die in Erinnerung bleiben

1. Liberio

Die Landingpage des Berliner Startups Liberio. (Screenshot: t3n)
Die Landingpage des Berliner Startups Liberio. (Screenshot: t3n)

2. Tictail

Bei TicTail ist sofort klar, worum es geht. (Screenshot: t3n)
Bei TicTail ist sofort klar, worum es geht. (Screenshot: t3n)

3. Find Marco Polo

Eine App, die dir hilft, das Smartphone wiederzufinden. (Screenshot: t3n)
Eine App, die dir hilft, das Smartphone wiederzufinden. (Screenshot: t3n)

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13 Antworten
  1. von Björn Dorra am 30.05.2014 (08:56 Uhr)

    Ein guter Tipp ist GRID, wenn man eine responsive Landingpage erstellen möchte:

    http://www.adamkaplan.me/grid/


    -- Björn Dorra, Founder

    http://www.versacommerce.de | www.shop-kompendium.de | http://www.letter.mx

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  2. von schlaubi am 30.05.2014 (10:00 Uhr)

    Ich fresse einen Besen, wenn es sich bei der landing page von liberio nicht um das Template von strikingly handelt!
    Soviel zu den eingeschränken Möglichkeiten der Baukastensysteme..

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  3. von selma am 17.03.2015 (14:51 Uhr)

    Sehr guter Beitrag. Dieser Artikel hilft ebenfalls weiter und steuert nützliche Infos zum Thema Landingpage bei.
    http://akquise.digital/warum-eine-landingpage-mit-bis-zu-412-besser-konvertiert/

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  4. von Sven am 13.07.2015 (13:45 Uhr)

    Eure Galerie wirft bei mir leider nur einen 404 zurück.

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  5. von Daniel Hüfner am 13.07.2015 (13:50 Uhr)

    Hi Sven,

    Danke für den Hinweis. Wir schauen uns das sofort an.

    Beste Grüße,

    Daniel

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  6. von Ben Harmanus am 14.07.2015 (11:29 Uhr)

    Hallo Sven,

    ich freue mich über jeden Artikel zum Thema Landing Pages, kann hier aber vieles nicht so unterschreiben.

    Unter dem ersten Screenshot steht: "Eine gute Landingpage ist attraktiv gestaltet, wirkt glaubwürdig und hat einen klaren Call-to-Action."

    Richtig. Aber ein klarer Call-to-Action drückt sich nicht durch die farbliche Abhebung oder den Kontrast aus - sondern auch durch eine klare Handlungsaufforderung.

    "Sign Up" ist generisch und worst practice. "Sign Up" für was? Weder Head- noch Subline sagen mir wirklich was "Do" kann (ich weiss es immer noch nicht).

    Die Landing Page von Super Tasker ist ebenso unkonkret:
    "DIGITAL TASKS - SUPER FAST!"
    "Photo Retouching $20"
    Call to Action: "Let's Go"

    Was passiert denn, wenn ich meine Email-Adresse eingebe? Keine Ahnung. Ebenfalls kein empfehlenswertes Beispiel.

    Du sagst:

    "Startups sind also gut beraten, wenn sie Zepter zum Aufbau einer Landingpage selbst in die Hand nehmen – sei es durch Eigenentwicklung oder konsequentes Outsourcing."

    Hier muss man vorsichtig mit dem Begriff "Landing Page" umgehen. Wenn die Homepage als Landing Page gemeint ist, dann sollte das interne Team diese bauen, testen und weiterentwickeln.

    Wenn jedoch von dedizierten Landing Pages für Marketing-Kampagnen die Rede ist, dann bieten sich zusätzlich externe Tools an. Diese können Marketer bedienen und die Möglichkeiten sind je nach Anbieter umfangreich (nicht von gewöhnlichen Webauftritten zu unterscheiden).

    Ich weiss, dass es Baukastensysteme gibt, die eine gewisse Anordnung vorgeben - es gibt aber auch Systeme, z.B. Unbounce, die dir mit Drag & Drop die volle Designfreiheit gewähren!

    Ich habe für mehrere Startups gearbeitet. Die Inhouse-Umsetzung von Landing Pages sind ein Graus. Sie kosten Zeit und meistens die Ressourcen des Product Teams. Zudem sind die in den Tools hinterlegten A/B-Testing-Möglichkeiten ein Bonus für die schnelle Verbesserung der Page.

    Und "Je aufwändiger die Umsetzung, desto höher ist in aller Regel die Konvertierungsrate." - worauf basiert diese Aussage?

    Es geht um Usability und darum, dass man die Zielgruppe mit psychologisch geschickt eingesetzten Elementen zum Conversion-Ziel leitet. Meistens ist da weniger mehr...

    Daher lautet mein Motto: "Work smarter - not harder." :)

    Ich möchte hier kurz sagen, dass ich als Marketing Manager von Unbounce nicht für unser Produkt werben möchte. Wer LPs mal selber erstellen möchte, der sollte die genannten Produkte oder auch mal unseren sehr guten Mitbewerber LeadPages testen.

    Wer mehr über Landing Page Design + A/B Testing lernen möchte, der kann sich kostenlos zu diesem Webinar mit Optimizely und uns anmelden:
    http://webinar.unbounce.com/conversion-centered-design-und-ab-tests/

    Die Tipps sind auch ohne unsere Produkte umsetzbar. :)

    Ich hoffe, dass ich mit meinen Anregungen den t3n-Lesern helfe, gute Landing Pages zu erstellen und wirklich die Conversions zu steigern.

    Viele Grüße,

    Ben

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  7. von fixpage am 21.01.2016 (09:54 Uhr)

    Wow, was für eine umfangreiche Auflistung an Beispielen! Mir persönlich haben die meisten davon hervorragend gefallen und ich finde es schön zu sehen, wie viel Mühe sich einzelne Unternehmen bei ihren Landingpages geben. Besonders die Seiten von Stripe, Lab und Lix haben in mir besonderes Interesse geweckt und mich zu einer Interaktion verleitet. Grundsätzlich mag ich schlichte, nicht zu verspielte Designs mit vielen nützlichen Fakten zum Produkt oder der Dienstleistung am besten.

    Grüße
    http://www.fixpage.ch

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  8. von Leo am 17.06.2016 (12:35 Uhr)

    Meiner Ansicht nach sind diese Landing Pages ein Modephänomen, das wieder verschwinden wird, so dass wir irgendwann wieder tendenziell mehr (mit content vollgepackte) Geocities-Design-Pages erhalten werden. Außerdem ist es Geschmacksache. Manche kaufen lieber in einem Edelshop ein, in welchem jedes T-Shirt auf einem leeren Tisch celebriert wird. Andere fühlen sich an Wühlkörben wohler.

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  9. von grep am 17.06.2016 (12:55 Uhr)

    Hallo ...,


    die Vorlagen sind allesamt sehr gelungen, doch vermutlich ist die Seitenladegeschwindigkeit dieser eher dürftig.

    Denn Hintergrundbilder erhöhen das Datenaufkommen ebenso wie der massive Einsatz von Auszeichnungs- / Skriptsprachen erheblich.

    Zudem benötigt die Verarbeitung des Quellcodes mehr (Rechen-)Zeit resp. Kapazität.

    Ich setze mit meiner Präsenz (https://goo.gl/ljr0pM) daher auf Performance - Google würdigt dies mit einem 100/100 Score.


    Ciao, Sascha.

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  10. von grep am 17.06.2016 (19:00 Uhr)

    Hallo Ruslan,


    der erste Kommentator (Björn Dorra) zu diesem Artikel, veröffentlichte hier in seiner sehr kurzen Einlassung fünf (5) Hyperlinks zu seinen Webseiten ... ! - Wo also liegt das Problem ?

    Hier in DE herrscht eine Hass- und Neidkultur, dominiert von Löschtrollen und Lästerschwestern.

    Wen bringt dass weiter ?! - Leben und leben lassen ... !


    Ciao, Sascha.

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  11. von grep am 17.06.2016 (19:04 Uhr)

    Hallo Ruslan,


    nein, es waren nur vier Links aber dass macht nun keinen Unterschied.


    Ciao, Sascha.

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